Richard Nixon, die Israel Lobby und die Washington Post

Das radikal-zionistische Kriegshetzerblättchen Washington Post hat sich mit einer Story den Ruf von unerschrockenem Journalismus im Interesse der Öffentlichkeit erworben: Watergate. Doch ein aufmerksamer Blick zurück zeigt, dass die Washington Post auch mit dieser Story kaum etwas anderes gemacht hat als sonst: die Interessen der Israel-Lobby durchsetzen, mit der Richard Nixon im Clinch lag.

Es mutet seltsam an, dass ein so radikales Hetzblättchen wie die Washington Post einen so guten Ruf genießt. Zahlreiche Quellen berichten, dass Phil Graham, der Chef des Hauses, sich in den 50er Jahren insbesondere dadurch auszeichnete, dass er sich von der CIA als führender Propaganda-Agent für gekaufte Desinformations- und Verleumdungskampagnen im Rahmen der ebenso berüchtigten wie illegalen „Operation Mockingbird“ einspannen lassen hat. Doch nur wenige Jahre später, nachdem Phil Graham ebenso eines unnatürlichen Todes gestorben war wie später unter anderem sein CIA-Führungsoffizier Frank Wisner, US-Präsident John F. Kennedy, sein Bruder Robert, FBI-Boss J. Edgar Hoover und viele andere einflussreiche Personen in den USA, und seine Frau Katherine Graham die Washington Post leitete, erwarb sich das Blättchen mit der Watergate-Geschichte Weltruf.

Dass Richard Nixon ein abgebrühter Schurke war, steht außer Frage. Das beantwortet jedoch nicht, warum die Washington Post so verbissen die Watergate-Geschichte verfolgte, mit der Richard Nixon gestürzt wurde. Sollte sich die zionistische Washington Post nach dem Übergang der Leitung von Phil an Katherine Graham von einem Blättchen für Desinformations- und Verleumdungskampagnen im Dienste der CIA tatsächlich zu einer im Sinne der 4. Gewalt agierenden Kraft im Sinne der Bevölkerung gewandelt haben? Wer es glaubt wird selig.

Richard Nixon selbst glaubte seinerzeit, wie Bob Woodward und Carl Bernstein wiederholt schrieben, dass „die jüdische Kabale los sei, um ihn zu holen.“ Die israelische Zeitung berichtete unter dem Titel „Nixon in ’73: Stop der Besessenheit über Israel“ 2012 davon, welche Einstellung Nixon 1973 gegenüber Israel hatte:

„Im mittleren Osten ist das Problem Israel. Israels Lobby ist so stark, dass der Kongress nicht vernünftig ist. Wenn wir versuchen, Israel zur Vernunft zu bringen, ist die Entschuldigung eine israelische Wahl, eine US-Wahl, oder irgendwas. Das ist meine primäre Beschäftigung. Bitte nehmen Sie keine total israelische Haltung ein. Die Israelis sind attraktiv und effizient, aber die Sache ist zu wichtig,“ sagte Nixon seinem Kabinett am 18. Mai 1973. „… Wir müssen eine Politik verfolgen, die es der Besessenheit mit einem Staat nicht erlaubt, unseren Status im mittleren Osten zu zerstören.“(Übersetzung durch das Parteibuch)

Kaum mehr als ein Jahr nachdem Richard Nixon sich so mit Israel angelegt hatte, war er, nicht zuletzt aufgrund der Berichterstattung des zionistischen Blättchens „Washington Post“ genauso weg vom Fenster, wie zuvor John F. Kennedy, der mit Israel wegen des israelischen Atombombenprogrammes im Clinch lag, und anschließend sein Bruder Robert F. Kennedy, dem die Israel-Lobby aufgrund seiner Nähe zu seinem Bruder misstraute und der in aussichtsreicher Position im Wahlkampf für das Präsidentenamt umgebracht wurde, wodurch seinerzeit Nixon Präsident wurde.

Nun liegt US-Präsident Barack Obama mit Israel, der Israel-Lobby, der Washington Post und anderen zionistsiche Hetzblättchen offensichtlich über Kreuz. Es wird spannend werden, zu sehen, ob es diesmal gelingt, die zionistische Verbrecherbande nun endlich zu stoppen oder ob es Israel und seiner 5. Kolonne wieder gelingt, sich durchzusetzen. Bis es soweit ist, dass dieser Kampf der Titanen entschieden ist, gibt es noch viele bemerkenswerte Dinge über die tödliche Zeit, in der Israel-Lobby ihre Macht über die USA erlangt hat, wiederzuentdecken und im Lichte jüngerer Erkenntnisse neu zu bewerten.

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