Revolution in Jemen geht weiter

Im Jemen haben Mitglieder der Bürgerbewegung Ansarullah, besser bekannt als die Houthis, am Dienstag kampflos die Kontrolle über die Städte Hodeida und Dhamar übernommen.

Hodeida ist eine Großstadt am roten Meer mit rund einer halben Million Einwohnern und hat den zweitwichtigsten Hafen des Landes und einen wichtigen Flughafen. Dhamar ist eine rund 100 km südlich der Hauptstadt Sanaa liegende Großstadt mit rund 100.000 Einwohnern und die Heimatstadt von Ex-Präsident Ali Saleh.

Im September hatte die in der Provinz Saada im Nordjemen beheimatete Bürgerbewegung Ansarullah bereits die jemenitische Hauptstadt Sanaa unter ihre Kontrolle gebracht. Auf die Entmachtung des 2012 unter Vermittlung von GCC-Diktatoren an die Macht gebrachten „Übergangspräsidenten“ Abd Rabbuh Mansur Hadi verzichteten die Ansarullah bislang, obwohl sie dazu problemlos in der Lage wären. Stattdessen entmachteten die Ansarullah den berüchtigten Majorgeneral Ali Mohsen und stürmten das Hauptquartier seiner 1. gepanzerten Division und verlangten die Einsetzung eines Regierungschefs, der im Interesse aller Jemeniten agiert. Nachdem der bisherige Regierungschef Mohammed Basindawa seinen Rücktritt eingereicht hatte, und „Präsident Hadi“ mit der Nominierung von Ahmad Awad Bin Mubarak als Regierungschef einen vergeblichen Versuch der Installierung eines von den USA vorgeschlagenen Kandidaten gemacht hatte, berief „Präsident Hadi“ mit dem ehemaligen Ölminister Khaled Bahah zwischenzeitlich einen auch für die Bürgerbewegung Ansarullah akzeptablen Kandidaten zum Regierungschef.

Unterdessen demonstrieren in der südjemenitischen Hafenstadt Aden gegenwärtig Hunderttausende Menschen mit einer Drei-Tage-Kundgebung für die erneute Unabhängigkeit des Südjemen. Beobachter gehen im Allgemeinen davon aus, dass die Re-Sezessionsbewegung im Südjemen politisch mit der Bürgerbewegung Ansarullah verbündet ist.

Das zionistisch-wahhabitische US-Empire des Schreckens befindet sich angesichts der fortschreitenden Revolution im Jemen im Schock. Die zionistische Propagandamaschine verbreitet Panikstimmung, dass angesichts der Erfolge der Ansarullah im Jemen Irans Einfluss auf die Weltwirtschaft weit über die Region hinaus wachsen könnte. Die wahhabitische Diktatur von Riyad hat derweil saudische Truppen mit Gewalt Posten nahe der Grenze auf jemenitischem Staatsgebiet errichten lassen, was als Versuch des wahhabitischen Diktators gesehen werden kann, ein Übergreifen der Bürgerproteste von Ansarullah auf das saudisch beherrschte Arabien durch das Provozieren eines neuen zionistisch-wahhabitischen Vernichtungskrieges gegen die Ansarullah im Jemen zu verhindern. Ein TV-Moderator des saudischen TV-Senders Wesal TV lobte unterdessen einen Selbstmordanschlag von Al Kaida gegen Ansarullah, bei dem 47 Menschen starben, in höchsten Tönen. Saudische Medien brachten folgende indirekte saudische Drohung zum Ausdruck (Frei nach GWB): “Be nice to Saudi Arabia or we’ll bring ISIS to your country.”

Ob der saudische Versuch, ihre wahhabitische Diktatur zionistischer Marionetten durch noch mehr Krieg und Terror vor Bürgerprotesten zu schützen, funktionieren wird, darf in den nächsten Monaten und Jahren mit Spannung beobachtet werden. Sollte der Islamische Staat das saudische Marionettenregime vom Irak aus angreifen, während die saudischen Truppen mit Krieg gegen die Ansarullah im Jemen beschäftigt sind, könnte es nach Einschätzung des Parteibuchs durchaus recht eng werden für das groteske wahhabisch-zionistische Schreckensregime in Riyad.

Das saudische Regime müsste in diesem Fall mit einem Vier-Fronten-Krieg rechnen: gegen Ansarullah im Jemen und im südwestlichen saudischen Grenzgebiet zum Jemen, gegen IS im Nordwesten von der irakischen Anbar-Provinz, gegen IS im Südosten vom Südost-Jemen kommend, und gegen schiitische Aufständische in der ölreichen östlichen Gegend von Qatif.

Nachtrag Mittwoch Mittag: Inzwischen häufen sich Berichte, dass von Kämpfern der Ansarullah unterstützte Volkskommittees bis zum Mittwoch Vormittag auch die Kontrolle in der südlich von Dhamar gelegenen Provinz Ibb die Macht in der dortigen Provinzhauptstadt gleichen Namens sowie die Stadt Radaa im Norden der Provinz Bayda, ebenfalls südlich von Dhamar, übernommen haben. In Radaa hat es Auseinandersetzungen mit Terroristen des dortigen Zweiges von Al Kaida gegeben und gegenwärtig stellen die Kämpfer der Ansarullah angeblich dem Anführer der dortigen Al-Kaida-Bande im Umland von Radaa nach. Die USA haben unterdessen die stattliche Summe von 45 Mio Dollar Belohnung zur Ergreifung der Anführer von Al Kaida im Jemen ausgesetzt.

Nachtrag Mittwoch Nachmittag: Reuters meldet, Kämpfer von Ansarullah seien bereits in der Umgebung von Taizz, der südwestlich von Ibb gelegenen drittgrößten Stadt Jemens, gesehen worden. DPA/APA meldet, Ansarullah würden die Stadt Hajdah westlich von Taizz beherrschen. Die Übernahme der stark sunnitisch geprägten Großstadt Taizz durch Ansarullah ist indes nicht zu erwarten. Nach Informationen des Parteibuchs wurde zwischen Würdenträgern von Taizz und Ansarullah eine Vereinbarung getroffen, derzufolge die Einwohner von Taizz ihre Dinge selbst regeln werden und dazu, etwa bei der Auseinandersetzung mit korrupten lokalen Machthabern und Al Kaida, keine Hilfe von Aktivisten von Ansarullah brauchen und wollen.

Nachtrag Mittwoch Abend: Press TV meldet, die Kämpfer der Ansarullah seien angeblich auch unterwegs nach Marib östlich der Hauptstadt Sanaa. Allah u Akbar!

Nachtrag Mittwoch zu Donnerstag Nacht: Der saudisch-zionistische Satelliten-TV Sender Al Arabiya macht sich mal wieder zum Sprachrohr von Al Kaida und verkündet stolz, dass Al Kaida den Bezirk Al Udayn westlich der Stadt Ibb bestezt hat. Zuvor war auf Twitter von Auseinandersetzungen zwischen Al Kaida und Mitgliedern der Ansarullah in der Gegend von Al Udayn berichtet worden. Passend dazu droht der „General-Manager“ von Al Arabiya, dass die Herrscher der GCC-Staaten, um den inneren Zusammenhalt ihrer Gesellschaften zu gewährleisten, einen Schwenk ins Lager von IS und Al Kaida machen würden, wenn der Westen den syrischen Präsidenten Assad nicht schleunigst „eleminiert.“ In das gleiche Horn stößt seine Kolumnistin Raghida Dergham, die nun behauptet, IS sei der schärfste Gegner Irans und angeblicher schiitischer Hegemonieabsichten, obwohl sie vor kaum mehr als drei Monaten noch behauptet hatte, IS sei ein Instrument Irans zur Durchsetzung angeblicher schiitischer Hegemonieabsichten.

Nachtrag Donnerstag Morgen: AFP meldet, bei der nächtlichen Erstürmung von Al Udayn hätten mutmaßliche Al-Kaida-Terroristen fünf Polizisten umgebracht.

Nachtrag Donnerstag Mittag: AP meldet, die mutmaßlichen Al-Kaida-Terroristen seien angesichts herannahender Verstärkung jemenitischer Sicherheitskräfte nach drei Stunden aus Udayn geflüchtet, jedoch nicht ohne zuvor noch eine lokale Bank ausgeraubt zu haben.

Nachtrag Donnerstag Abend: Bloomberg meldet, dass Aktivisten von Ansarullah den Grenzübergang Harad zu Saudi-Arabien in der nordwestlichen Provinz Hajjah besetzt haben und die dortige Grenzregion patrouillieren. Reuters meldet, dass Aktivisten von Ansarullah in der Region ebenfalls den kleinen Hafen Maidi sowie eine der kleinen vorgelagerten Inseln besetzt haben. Das diese Meldungen erst jetzt kommen, ist etwas überraschend, da diese Route schon vor Jahren als Nachschubroute der Houthis galt. Früher sind dort im Namen des Kampfes gegen die Piraterie am Horn von Afrika US-amerikanische Kriegsschiffe Streife gefahren, um da, mit mäßigem Erfolg, die Houthis in Saada vom Nachschub auf dem Seeweg abzuschneiden. Außerdem sagt Reuters, dass in der oben bereits erwähnten Stadt Radaa in der Provinz Bayda südöstlich Sanaa am Donnerstag nach wie vor Kämpfe zwischen Ansarullah und Terroristen von Al Kaida stattfanden.

Nachtrag Freitag Vormittag: Unter anderem die jemenitische Webseite Sahafah meldet, Aktivisten von Ansarullah hätten erklärt, gemeinsam mit lokalen Volkskommittees hätten sie, obwohl sich der lokale Zweig der Islah-Partei Al Kaida in den Kämpfen angeschlossen habe, den Kampf um Radaa gewonnen, dabei mehrere mit Al-Kaida-Terroristen besetzte Fahrzeuge vernichtet und auch die nahegelegene Al-Kaida-Hochburg Manaseh und den dieses Gebiet übersehenden Berg Asabil unter ihre Kontrolle gebracht. Manaseh, etwa 20 Kilometer nordwestlich von Radaa, ist eine starke Hochburg von Al Kaida in Jemen. Bis der Terror in dem Gebiet wirklich besiegt ist, wird sicher noch einige Zeit vergehen. Während es Gerüchte gibt, dass sich gut ausgebildete Spezialkräfte der jemenitischen Armee am Kampf von Ansarullah gegen Al Kaida in der Gegend von Radaa beteiligen, hat sich das lokale Armeekommando der Region übrigens bezüglich des Kampfes zwischen Al-Kaida-Terroristen und in Volkskommittes organierten aufgebrachten jemenitischen Bürgern offiziell für „neutral“ und „unparteiisch“ erklärt.

Nachtrag Freitag Nachmittag: Yemenitische Medien melden, Sicherheitskräfte hätten in Aden nach dem Freitagsgebet das Feuer auf friedlich herumsitzende Demonstranten eröffnet und dabei mindestens eine Person getötet und mehrere weitere Verletzt. Das Youtube-Video, was dazu herumgereicht wird, sieht aber eher nach einem Terroranschlag aus, von den Terroristen selbst gefilmt und ins Netz gestellt. Es sieht danach aus, dass jemand versucht, mit False-Flag-Terror und Lügenpropaganda Gewalt in Aden anzustacheln.

Außerdem gibt es gegenwärtig von Anhängern von Al Kaida gestreute Gerüchte, dass es in der Stadt Ibb bewaffnete Auseinandersetzungen zwischen mit Al Kaida verbündeten Stammeskämpfern und Aktivisten von Ansarullah gibt, bei denen es zwischenzeitlich mehrere Tote gegeben haben soll. Westliche Medien wie Reuters und AFP sind bei der Aufklärung wenig behilflich, da sie sich offenbar im gemeinsamen Kampf mit Al Kaida gegen das Schiitentum wähnen, sich offen zum Sprachrohr von Al Kaida machen und einfach nur Propaganda von Al Kaida weiterverbreiten anstatt auch neben der Verbreitung von Al-Kaida-Propaganda wenigstens auch mal beiläufig über Meldungen jemnitischer Sicherheitsbehörden zu informieren. Die für ihre notorische Lügnerei bekannten Propaganda-Organe der saudisch-wahhabitischen Schiitenhasser und Freunde von Al Kaida melden freudig, sunnitische Stammeskämpfer hätten Aktivisten von Ansarullah in Sahul nördlich der Stadt Ibb angegriffen und dabei zahlreiche Menschen getötet.

Viele jemenitische Soldaten haben die Nase von den mörderischen Al-Kaida-Terrorbanden gestrichen voll. In der Hafenstadt Hodeyda und der unweit davon gelegenen Stadt Basil sollen Soldaten Aktivisten von Ansarullah für ihren Kampf gegen Al Kaida angeblich mit schweren Waffen aus ihren Kasernen versorgt haben. Bislang ist es unklar, ob es dafür einen Befehl gab, oder ob die Soldaten das auf eigene Verantwortung gemacht haben. Wie dem auch sei, es ist lobenswert.

Nachtrag Freitag Abend: Yemen Now meldet, dass die Kämpfe in Ibb sich auf den Berg Haratha konzentrieren würden, von wo aus die Innenstadt von Ibb zu überblicken ist, und bei den Kämpfen bislang 12 Kämpfer von Ansarullah und 14 „Stammeskämpfer“ ums Leben gekommen seien. AP meldet, bei Kämpfen in Ibb zwischen Ansarullah und der Islah-Partei nahestehenden Stammeskämpfern seien bislang acht Tote zu beklagen.

Nachtrag Freitag Später Abend: AP meldet unter der Schlagzeile „Jemenitische Schiiten-Rebellen überrennen Festung von Al Kaida“, dass die Aktivisten von Ansarullah die Kontrolle über die Stadt Radaa erlangt haben, nachdem ein Kommandeur des 193. Bataillons der jemenitischen Armee seinen Widerstand gegen den Einzug der Aktivisten aufgegeben hat.

Nachtrag Samstag Morgen: Reuters berichtet, dass Aktivisten von Ansarullah vor der saudischen Botschaft in Sanaa demonstrieren und die Freilassung des saudischen Geistlichen Nimr Al-Nimr verlangen.

Nachtrag Samstag Mittag: Die total verkommene zionistische Dreckschleuder AFP unterstützt Al Kaida in Jemen bei dem Bestreben, einen Bürgerkrieg in Jemen zu entfachen. Das macht AFP dadurch, dass sie mit aller Macht die Narrative eines Reliongskrieges zwischen Schiiten und Sunniten im Jemen durchzudrücken versucht, obwohl im Jemen kein Konfessionskrieg vorliegt, sondern ein Kampf zwischen einer überkonfessionellen Bürgerbewegung gegen Korruption, Terroristen von Al Kaida und diejenigen, die mit AL Kaida beim Terror gegen die Bürger Jemens kollaborieren. Um davon abzulenken, dass es sich um einen überkonfessionellen Kampf gegen sektiererischen Terror handelt, versucht Al Kaida den Kampf gegen den Terror zu einem Religionskrieg umzumünzen und AFP unterstützt die Terrororganisation Al Kaida dabei. Aktuell meldet AFP: „New Yemen Shiite-Sunni clashes kill 16: medics“ ohne auch nur ansatzweise, auch nicht in nachfolgenden Detailmeldungen zu dem Tweet, darauf einzugehen, wo im Jemen es diese Todesfälle gegeben hat und was sich da tatsächlich abgespielt hat. Was AFP da publiziert, sind keine Nachrichten, sondern ist der Versuch der Anstachelung eines KOnfessionskrieges, genau so wie Al Kaida ihn propagiert.

Reuters meldet, gewalttätige Auseinandersetzungen würden in der Provinz Ibb in der Stadt Yarim, rund 50 Kilometer westlich der am Freitag von Ansarullah besetzten Al-Kaida-Hochburg Radaa, zwischen Anhängern der Islah-Partei und Mitgliedern von Ansarullah stattfinden. Anhänger der mit Al Kaida oft gemeinsame Sache machenden Islah-Partei in Yarim hätten Mitglieder von Ansarullah in Jarim aus dem Hinterhalt überfallen und dabei vier Mitglieder von Ansarullah getötet, woraufhin Mitglieder von Ansarullah nun das Haus des lokalen Islah-Führers in Jarim angreifen würden.

Xinhua meldet, dass am Samstag Morgen mutmaßliche Al-Kaida-Terroristen in der Nähe der Al Anad Air Base in der südjemenitischen Provinz Lahij einen Kommandeur der Anti-Al-Kaida-Milizen nebst zwei seiner Bodygurads erschossen haben. Da diese Nachricht nicht geeignet ist, die von Zionisten, Saudis, Al Kaida und ihren Verbündeten in der sogenannten „westlichen Wertegemeinschaft“ gewünschte Narrative eines Konfessionskrieges in Jemen zu befördern, wird diese Nachricht von westlichen Propaganda-Outlets wie AFP ignoriert.

Interessanterweise macht der Journalist Ahmed Al-Haj von der US-Agentur AP bei dem propagandistischen Anheizen eines Konfessionskrieges im Jemen nicht mit, schreibt stattdessen: Schiitische Rebellen kämpfen gegen Al-Kaida-Kräfte in Jemen, und berichtet dabei, dass es am Samstag auch in Radaa wieder tödliche Auseinandersetzungen zwischen Aktivisten von Ansarullah und Al-Kaida-Terroristen gab.

Nachtrag Samstag Nachmittag: Der Hisbollah nahestehende libanesische TV-Sender Al Manar berichtet, dass mit Ansarullah verbundene Volkskommittees eine Terrorzelle in Amran im Nordjemen aufgespürt haben und sechs Bomben der Terrorzelle entschärft haben. Der iranische TV-Sender Al Alam hat unterdessen einen Video-Bericht aus dem Jemen, wo erzählt wird, dass bei den gestrigen Auseinandersetzungen in Sahul in der Provinz Ibb 20 Menschen ums Leben kamen. Die zionistisch-wahhabitische Propagandaschleuder AFP schürt derweil weiter die sektiererische Narrative zur Entfesselung eines Konfessionskrieges und glorifiziert offen den Terror von Al Kaida und mit Al Kaida befreundeten „sunnitischen“ Stammeskriegern, die in der Provinz Ibb in Verletzung eines gestern ausgehandelten Waffenstillstandes zahlreiche „Schiiten“ von Ansarullah umgebracht haben.

Nachtrag Samstag zu Sonntag Nacht: Press TV meldet, dass AKtivisten von Ansarullah und mit Al Kaida verbundene Bewaffnete am Samstag eine neue Waffenstillstandsvereinbarung unterschrieben haben, die vorsieht, dass die Aktivisten von Ansarullah unbehelligt aus der Provinz abzuziehen dürfen.

Nachtrag Sonntag Morgen: AP (Ahmed Al-Haj) meldet, Aktivisten von Ansarullah hätten die Stadt Yarim, wo es zuvor, siehe oben, Kämpfe gab, eingenommen.

6 Gedanken zu “Revolution in Jemen geht weiter

    1. Interessantes Geschwätz, denn dieser Professor aus dem Jemen plappert nach, was die Deutsche Bildungs Mafia mit der DAAD, Georg Soros überall verbreitet und dann werden Professoren Stellen im Jemen an Idioten verkauft, ebenso die Lehrer Stellen um die Bildung vollständig zuvernichten. Man muss nur sehen, wo überall die Justiz und die Bildung vernichtet wird und man landet schnell bei der Deutschen Auslands Politik, oder was sich so nennt.

  1. Nicht nur in den USA ist man zunehmend erstaunt über das Gerede McCains vom „Schwenk ins Lager von IS und Al Kaida“, das natürlich auch von Washingtons arabischen Marionetten kommt, die selbst nach früheren Meldungen von US-Medien nie woanders waren, während hastig an den Fäden gezogen wird, damit, wie in jedem Marionettentheater, durch das Lenken der Aufmerksamkeit auf die Bewegungen, beim Publikum der Eindruck entsteht, die Puppen handelten eigenständig.

    1. Walter

      Danke für die Links. Der Artikel von Knut Mellenthin in der Jungen Welt ist zwar leider nur ein Abklatsch zionistisch-wahhabitischer Propaganda, aber der Artikel von Sebastian Range im Hintergrund ist dafür wohl das beste Stück Journalismus, das im deutschsprachigen Raum zu den jüngsten Ereignissen in Jemen bisher veröffentlicht wurde.

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