Videos aus der befreiten Damaszener Vorstadt Dukhaniya in Ost-Ghouta

Schon vor ein paar Tagen gab es die Nachricht von der weitgehenden Befreiung der Damaszener Vorstadt Dukhaniya, in die kürzlich von der sogenannten westlichen Wertegmeinschaft unterstützte Takfiri-Terroristen eingefallen waren, um sich angesichts ihrer Niederlagen in anderen Teilen von Ost-Ghouta einen Ausgleich zu verschaffen.

Dieser Ausgleichsversuch von Al Kaida und der Alloush-Bande ist nun endgültig gescheitert. Das syrische Fernsehen berichtete am Montag ausführlich über die vollständige Befreiung von Dukhaniya.

Dukhaniya sieht ein wenig wie eine Mondlandschaft aus.

Aber Israels Takfiri-Lakaien sind in Dukhaniya nun besiegt.

Die syrische Armee und die mit ihnen kämpfenden Nationalen Verteidigungskräfte haben Versorgungstunnel der Terroristen gefunden, mit denen sie Nachschub aus dem nahegelegenen Wadi Ain Tarma nach Dukhania herangeschafft haben.

Die Befreiung von Dukhania zeigt, dass es um die Terroristen im Kessel von Ost-Ghouta nicht gut bestellt ist. Als die syrische Armee vor zehn Tagen Adra befreit hat, hatten die Terroristen erklärt, sie hätten sich aus Adra zurückgezogen, um die angeblich wichtere Position Dukhania zu halten. Doch nun haben die Terroristen Dukhaniya auch vollständig verloren, die syrische Armee marschiert weiter durch Wadi Ain Tarma in Richtung Ain Tarma, Zamalka und Irbeen, und außerdem hat die syrische Armee am Montag auch im unweit von Dukhania gelegenen Stadtteil Jobar wieder Fortschritte vermelden können.

Die vollständige Befreiung von ganz Ost-Ghouta – und damit des ganzen Großraums Damaskus – vom Terrorismus rückt damit Schritt für Schritt näher.

17 Gedanken zu “Videos aus der befreiten Damaszener Vorstadt Dukhaniya in Ost-Ghouta

    1. …..es werden die üblichen „Kopf in der Hand“-Selfies auftauchen,

      http://www.liveleak.com/view?i=a34_1412512238

      und dann werden sich die Barbaren die nächste Stadt vorknöpfen. Derweil macht die Al-Kaida in der Nähe des Golans unter israelischem Feuerschutz Geländegewinne bei denen eventuell sogar Giftgas zum Einsatz kam und die in gefangenschaft geratenen Soldaten gefoltert und getötet wurden. Nur das interessiert unsere gleichgeschaltete Presse nicht da es ja die von uns zu Untermenschen erklärten syrischen Kräfte trifft.
      Bei Aleppo hat die syrische Armee derweil eine weitere Front eröffnet und attackiert jetzt Babinnis:

    1. Dämlich sind diejenigen, welche dieser Argumentationslinie immer noch Glauben schenken. Und das sind viel zu viele, um sie – die MASSE – nicht weiter zu berücksichtigen. Fakten schafft was funktioniert und PRopaganda funktioniert leider allzu GUT, auch und gerade innerhalb der Achse des GUTen. Insofern machen wir es uns zu einfach, die Wirkung EUSraElitischer PRopaganda voreilig als dämlich zu bewerten. Natürlich kommt mir das auch oft als erstes in den Sinn, aber das hilft leider nicht bei der Erkennung der gängigen Muster.

      Ich würde meinen, Davoutoglus Behauptung basiert auf einer erfolgreichen Argumentationslinie, aber sie birgt erhebliche Risiken. V.a. wenn die Strategie schief geht und Ordo ab Chao auf die Türkei übergreift, …
      -> http://www.spiegel.de/politik/ausland/kobane-mehrere-tote-demonstranten-bei-kurden-proteste-in-tuerkei-a-995931.html
      … so wie das in mindestens einer überreifen Schublade in Washington liegen muss – je nach Szenarium früher oder später, denn wie hat man uns wissen lassen:

      Entweder für uns oder gegen uns!

      NOCH arbeitet die ISIS – ca. 14Uhr Ortszeit am 8.10.2014 – für uns, aber schon in wenigen Minuten könnte sich das ändern. Bis dahin werden wir auf die Folter gespannt:

      aus http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2014/10/zdfsyrien-herr-gack-tut-als-ob-er-sich.html
      – USA bombardieren punktgenau syrische Raffinerien und „verfehlen“ ISIS-Stellungen.

      Kurz darauf erklären die EUSraEliten:

      aus http://www.spiegel.de/politik/ausland/is-islamischer-staat-usa-geben-kobane-auf-a-995924.html
      – USA geben Kobane auf

      Und jetzt heisst es wieder:

      aus http://www.spiegel.de/politik/ausland/is-islamischer-staat-luftschlaege-zeigen-erste-erfolge-in-kobane-a-995983.html
      – Kampf gegen IS: Luftschläge zeigen offenbar erste Erfolge in Kobane

      Unser täglich Ordo ab Chao gib uns heute🙂

      Irgendwo mittendrin schachert demnach das ISIS-Gründungsmitglied Türkei um Bedingungen für ein Vorgehen gegen das Resultat der EUSraEliten-Terroristenzucht. Die imperiale Position könnte indes so lauten: Wenn die Türkei zuwenig macht, lassen wir ISIS an der langen Leine, mit allen Konsequenzen. Diese Leine ist ziemlich genau so lang wie wir meinen es uns leisten zu können, aber keinesfalls kürzer. There ist no free lunch Mr. Erdogan.

      Wenn der Mohr seine Schuldigkeit getan, wird er ohnehin auf die Gegenseite geschoben. Steht er dann noch im Weg, ist sein Schicksal besiegelt und wird beseitigt – Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Ukraine … Hongkong … Türkei. In manchen Fällen dauert’s eben länger, manchmal ist ein 2. Anlauf nötig, aber solang noch Suppe da ist, wird gezündelt. Je länger die Türkei mitspielt, desto länger wird sie verschont. Mit etwas Glück verliert sie den Status als Grenzmark und sie rückt unverhofft ins ruhigere Hinterland. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

      Die Amis auf Kurs
      Grüsse
      kosh

      PS: Man tut was man kann und man kann was man tut.

  1. US-FSA: Unser Verhältnis zu unseren Brüdern vom IS ist gut.

    IS eine US-geführte NATO-Operation?

    Erklärung in sechs Fotos:

    http://www.informationclearinghouse.info/article39848.htm

    Junge Welt, Zitat: »Viele Kurden haben mit eigenen Augen gesehen, wie IS-Kämpfer in Nizip, Ceylanpinar und Akcakale bewaffnet die Grenze passierten«, »Der AKP-Bürgermeister von Ceylanpinar zeigte sich öffentlich mit bewaffneten IS-Verbrechern in der Stadt.« Dies ist durch Fotos belegt. […] Aus Shengal geflohene Jesiden berichteten, daß die Peschmerga von Barsanis Demokratischer Partei Kurdistans (KDP) sich Anfang August zurückgezogen hatten und sie schutzlos den IS-Terroristen überließen. Die Peschmerga weigerten sich, der Bevölkerung Waffen zum Selbstschutz dazulassen und nahmen statt dessen in einigen Fällen den Dorfbewohnern noch deren eigene Waffen ab. Es war eine regelrechte Einladung an den IS. […] »Nur Gott und die PKK haben uns gerettet«, erklärten uns immer wieder Flüchtlinge. Die YPG und die PKK-Guerilla hatten den Zugang zum Shengal-Gebirge blockiert, so daß die IS-Männer sich dort nicht verschanzen und die in die Berge geflohenen Menschen nicht jagen konnten. Die Guerilla und die YPG kämpften dann einen Fluchtkorridor von den kargen Bergen, in denen Zehntausende Flüchtlinge Schutz gesucht hatten und viele von ihnen starben, nach Rojava frei.

    http://archiv.jungewelt.de/2014/09-11/018.php

    Die sogenannten „Terroristen“ der PKK sind also die humanitären Retter, nicht Obamas Bomben, nicht deutsche Waffen an die Peschmerga und auch nicht die deutschen Soldaten im Irak, im Gegenteil.

  2. Ist schon verlautet worden, dass Obama dort Scheingefechte gegen die IS inszeniert. Für diese „Hilfe“ muss Irak dafür die USA bezahlen. Es ist Obamas neue Strategie, mittels dieser IS Saudi-Armee, in Syrien einen Scheinkrieg abzuziehen, wo sich auch UK,Au und F.beteiligen. Ziel ist. die Infrastruktur von Syrien.

    1. Krieg durch Täuschung

      Der große Dreh: Obama bereitet sich darauf vor, seinen Weg zum Regimewechsel in Syrien freizubomben „Die Vereinigten Staaten von Amerika werden einen Vorwand finden, als Luftwaffe zu agieren, wie sie es für die Jihadisten in Libyen taten“

      http://antikrieg.com/aktuell/2014_09_28_dergrosse.htm

      Die ISIS Strategie der USA – von 9/11 zu Osama bis zu Al-Baghdadi

      http://tv-orange.de/2014/09/die-isis-strategie-der-usa-von-911-zu-osama-bis-zu-al-baghdadi

      John McCain, der Dirigent des „arabischen Frühlings“ und der Kalif

      http://www.voltairenet.org/article185097.html

      US-Senator McCain und die Terrorgruppe ISIS – Hintergründe

      „ISIL completely fabricated enemy by US: Former CIA contractor“

      http://www.presstv.ir/detail/2014/08/28/376913/isil-completely-fabricated-enemy-by-us

      „Geplantes Chaos im Nahen Osten und darüber hinaus“

      http://www.counterpunch.org/2014/07/18/planned-chaos-in-the-middle-east-and-beyond

      US-Bündnis mit FSA und IS in sechs Fotos. US-FSA: „Unser Verhältnis zu unseren Brüdern vom IS ist gut.“

      http://www.informationclearinghouse.info/article39848.htm

  3. Kaum zu glauben das Ausmaß der Zerstörung.

    Kleiner Nachtrag.. Für den ein oder anderen bestimmt lesenswert. Interview von 2012 (!) mit Prof. Andrej Iljitsch Fursow

    „Das folgende Gespräch mit Professor Andrej Fursow, Leiter des Zentrums für Russ­land-Forschung an der Moskauer Geisteswissenschaftlichen Universität und Mitglied der Internationalen Akademie der Wissenschaften (München), erschien am 9. August 2012 bei KP.ru. Es ist bei der gegebenen Ausgangsfragestellung unerwartet weit im Spektrum dessen, was darin behandelt wird. Ausgehend von der derzeitigen Situation in Syrien und dem «Arabischen Frühling» versucht der russische Historiker Prognosen und Betrachtungen über die weitere Entwicklung danach, vom Konkreten zum Globalen.“

    http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1048

  4. „Die radikalislamische Al-Nusra-Front…“

    Abgesehen davon, dass realistisch betrachtet, vom Westen geführte, faschistoide Kriminelle, die als solche überhaupt nicht in der Position sind jemandem etwas „vorwerfen“ zu können, Menschen verschleppt haben, die sich selbst ohne Ansehen der Religion Syrer nennen, ist „radikalislamisch“ also, wenn bezahlte, ihren Verbrechen nach islamfeindliche NATO-Takfiristen massenweise Muslime ermorden und Moscheen in die Luft sprengen. Insofern ein durchaus aufschlussreicher Artikel, mit dem der Sender einiges über sein Verhältnis zur Wahrheit aussagt.

    Werkzeuge in der Außenpolitik

    Wie auch immer sie genannt werden, entgegen anderslautenden Beteuerungen wird man diese Todesschwadronen bei ihren Massakern an der friedlichen Zivilbevölkerung auch weiterhin unterstützen, damit das Ziel, Syrien im Rahmen einer, nach der Invasion mit NATO-Bodentruppen in Form der Türkei wohl kaum noch aufzuhaltenden, sogenannten „humanitären Intervention“ weitgehend protestfrei im Sumpf des terroristischen Chaos versinken zu lassen, letztlich doch erreicht wird. „Am Tag, an dem Damaskus fällt, explodiert im Kaukasus die erste Bombe“, sagen mache über mögliche Folgen.

    Wenn der Iran im Austausch gegen eine Atomvereinbarung und damit den Wegfall der Sanktionen signalisiert haben sollte, seine Beistandsverträge mit Syrien zu brechen, wird dieses Land am Ende ebenfalls zerstört werden, denn falls es in Washingtons Westen an einem keinen Mangel zu geben scheint, dann sind es die zu jedem Aggressionskrieg passend erfundenen Lügengeschichten. Möge es anders kommen.

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