Die syrische Armee ist im Dorf Handarat nördlich von Aleppo

Wie die syrische Nachrichtenagentur mitteilte, hat die syrische Armee am Freitag nördlich von Aleppo die Kontrolle über die Dörfer Tallet al-Madafeh, Tallet Sifat und Handarat sowie die Vier-Wege-Kreuzung westlich von Sifat übernommen.

Das nun von der syrischen Armee befreite Gebiet nördlich von Aleppo ist zwar gerade einmal etwa 20 km2 groß und besteht neben einigen kleinen Dörfern zum größten Teil aus Acker und Sand, ist jedoch von großer strategischer Bedeutung. Durch Handarat läuft nämlich die wichtigste Nachschubroute der Terroristen aus der Türkei für den noch immer von Terroristen beherrschten Osten und Süden der Stadt Aleppo. Damit, dass die syrische Armee nun die Vier-Wege-Kreuzung westlich von Sifat und das Dorf Handarat kontrolliert, ist diese Nachschubroute des Terrors jetzt dicht.

Von den USA unterstützte Terroristen der „Hazm-Bewegung“ und ihre Partner haben sich nun mit schweren Waffen wie von den USA gelieferten Anti-Panzer-Raketen aufgemacht, um das Dorf Handarat zurückzuerobern, doch es ist unwahrscheinlich, dass ihnen das gelingt. Der Nachschubweg der syrischen Armee vom Industriegebiet Sheikh Najjar über das Aleppiner Zentralgefängnis zum Dorf Handarat ist kurz und sowohl nördlich als auch südlich breit gesichert. Außerdem brennen die seit der Offensive vor fast einem Jahr zur Rückeroberung der Basis der Brigade 80 an der Seite der syrischen Armee kämpfenden palästinensischen Quds-Brigaden schon seit jener Zeit darauf, endlich wieder ihre Häuser im Dorf Handarat in Besitz nehmen zu können. Es ist damit zu rechnen, dass die seit vielen Jahren im Dorf Handarat beheimateten Palästinenser entschlossen dagegen verteidigen werden, noch einmal von Terroristen aus ihren Häusern vertrieben zu werden, und sie das Dorf Handarat zu einer regelrechten Festung ausbauen werden.

Für die syrische Armee bedeutet die Befreiung von Handarat, dass ihr nun im Kampf um Aleppo in strategischer Hinsicht zwei vorteilhafte Optionen offenstehen. Zum Einen könnte die Armee von Handarat aus rund sechs Kilometer über spärlich bebautes Gebiet nach Südwesten gen Lairamun ziehen, wo sie sich mit den im Westen von Aleppo stehenden Truppen der syrischen Armee vereinigen würde, und damit die Terroristen in Aleppo vollständig einkesseln und von sämtlichem Nachschub abschneiden, um so Aleppo im Lauf der Zeit nach der in Homs erfolgreich praktizierten Methode wieder vollständig unter Kontrolle der Regierung zu bringen.

Und zum Anderen könnte die syrische Armee von ihrer neugewonnen Position nördlich von Handarat aus rund zehn Kilometer über spärlich bebautes Gebiet nach Nordwesten bis nach Nubol und Zahraa gehen. Diese Variante hätte nicht nur den Charme, dass die syrische Armee damit unmittelbar den Erfolg vorweisen könnte, zehntausende regierungstreuer Einwohner in dieser Enklave aus der Umzingelung durch Terroristen befreit zu haben, sondern durch die Nicht-Einkesselung der von Terroristen beherrschten Gebiete in Aleppo die Entstehung eines Wagenburgeffektes in diesen gebieten zu vermeiden. Die von Terroristen beherrschten Gebiete in Aleppo behielten dabei weiterhin Versorgungswege durch die Berglandschaft des Mount Simeon. Die Nachschubwege der Terroristen von der Türkei nach Aleppo würden dann entweder westlich an Nubol und Zahraa vorbei durch von Kurden beherrschte Gebiete führen, oder durch die von unterschiedlichen Terrorgruppen beherrschten Gebiete westlich von Aleppo nach Bab Al-Hawa und Reyhanli. Beide potenielle Nachschubrouten der Terroristen nach Aleppo wären lang, eng und störanfällig, und die syrische Armee könnte ständig in den Nachschub hineingrätschen, und den Terroristen, die partout weiter um Aleppo kämpfen wollen, auf diese Weise anhaltend hohe Verluste beibringen.

In der Perspektive könnte dies bedeuten, dass die Terroristen in Aleppo nach einer Weile die Lust daran verlieren, um die von ihnen gehaltenen Stadtviertel von Aleppo, die ohnehin mehr belastende Geisterstädte als kraftgebende Bevölkerungszentren sind, zu kämpfen, und die von Terroristen in Aleppo gehaltenen Stadtviertel nach einer Weile dann ohne große weitere Kämpfe im Rahmen von Versöhnungsvereinbarungen unter die Kontrolle der syrischen Armee zurückkehren.

Nachtrag Sonntag: Der syrische Reporter Shady Hulwe war am Samstag im Dorf Handarat und hat da ein paar Fotos gemacht.

Nachtrag Montag Morgen: In der Nacht von Sonntag auf Montag haben von einem Tschetschenen namens Salahuddin geführte Terroristen einen umfassenden Gegenangriff in Handarat und an verschiedenen anderen Fronten von Aleppo versucht. Die Terroristen und ihre Unterstützer behaupten, ihnen sei dabei die Rückeroberung des Dorfes Handarat gelungen. Pro-syrische Informationsquellen im Internet erklären demgegenüber, der syrischen Armee sei es samt und sonders gelungen, die Gegenangriffe ohne Gebietsverluste abzuwehren und bezeichnen die Erfolgsmeldung der Terroristen hingegen als Fake.

Nachtrag Montag Abend: Im Laufe des Tages hat sich keine Klärung ergeben, wer die Kontrolle über Handarat, oder welche Teile von Handarat, hat. Beide Seiten blieben bei ihrer Darstellung, dass sie jeweils die Kontrolle haben. Am Abend gab es aber dann eine neue Nachricht, nämlich die, dass die syrische Armee in der Gegend eine Offensive in Richtung der Infanterieschule gestartet und dabei Territorium erobert hat, dass sie „Farmen von Babinnis“ nennt.

26 Gedanken zu “Die syrische Armee ist im Dorf Handarat nördlich von Aleppo

    1. Falls das Video echt, aktuell und athentisch ist, bleibt die Frage, wo genau das ist. Hier ist noch ein Video von Terroristen. Dazu haben sie geschrieben, das sei im Gebiet westlich des Dorfes Handarat aufgenommen worden:

      1. Terrorists killing some of the syrian soldiers while they were fleeing from #Mallah area in N-#Aleppo city
        Das Video vermutlich bereits zwei Tage alt.

        In Mallah (Ard Al Mallah) haben die IF-Terroristen ganze Häuser zerbombt, einen Abu Fadel Al Abbas Brigaden-Stützpunkt. Siehe Video mit der roten Fahne auf dem Dach.

        Mindestens 7 Soldaten sollen ihnen lebendig in die Hände geraten sein. Andere sind unter Trümmern gestorben.

        Von einer der größten PRO-Terroristen-Lügen-Propagandaschleudern überhaupt:

        twitter.com/YallaSouriya/status/518303429257887744
        twitter.com/YallaSouriya/status/518305111513509889

        twitter.com/YallaSouriya/status/518296132443967488

    2. Das hier soll bei Handarat sein. Auch die Tschetschenen-Terroristen „JayshMuhajirin waAnsar “ mit von der Partie. Sie behaupten sie hätten „Handarat Hill“ zurückgeholt. Ein Video zeigen sie nicht davon. Aber zwei tote Soldaten.

      twitter.com/almohagreen0/status/518007956215197697
      twitter.com/almohagreen0/status/518018991437410304

      Kampf um Handarat
      Aleppo camp Handarat clashes between the terrorists and the SAA-forces

      Nachschub-Terroristen zur Belagerung von Handarat:
      وصول أرتال ثوار حلب الى جبهات حندرات لمؤازرت أخوانهم بعد محاولة الجيش التقدم و محاصرة حلب

      „forces of Sultan Abdul Hamid in Aleppo“
      http://www.youtube.com/watch?v=e8Y0DyKK5y4

  1. Die Fronten in Syrien gehen in der Fläche völlig durcheinander. Und dann DAS hier noch:

    Deutsche Waffen für den IS
    http://www.jungewelt.de/titel/deutsche-waffen-f%C3%BCr

    Ermächtigung zum Krieg
    Ziele: Zerstörung der kurdischen Selbstverwaltung in Rojava und Sturz Assads
    http://www.jungewelt.de/schwerpunkt/erm%C3%A4chtigung-zum-krieg

    http://www.jungewelt.de/schwerpunkt/%C2%BBder-t%C3%BCrkei-ist-rojava-ein-dorn-im-auge%C2%AB

    Und gerade kommen noch ungesicherte Meldungen, dass Kobani gefallen ist!

    1. Nachtrag @Waffen:

      Zitat 16. Jun/03. Okt

      „Im Mai kaufte al-Faisal eine Waffenfabrik in der Ukraine. Bestände an schweren Waffen wurden auf dem Luftweg zu einem türkischen Militär-Flughafen transportiert, von wo der MIT (türkischer Geheimdienst) sie über Sonderzüge dem EIIL zugeführt hat. Es scheint wahrscheinlich, dass diese Lieferkette ohne die NATO nicht umgesetzt hätte werden können. / Im Mai 2014 hat Saudi-Arabien dem islamischen Emirat neue schwere Waffen aus der Ukraine und eine Menge neu gekaufter Toyota geliefert, um in den Irak einzudringen. Die Übertragung erfolgte durch einen vom türkischen Geheimdienst gemieteten Sonderzug.“

      Quelle: voltairenet.org

      Vgl. spiegel/ria

      „Ein ukrainischer Staatskonzern liefert nach SPIEGEL-Informationen halbautomatische Gewehre nach Deutschland. Was mit den Waffen passiert, weiß die Bundesregierung angeblich nicht. Kommen sie im Syrien-Krieg zum Einsatz? / Ukrainische Waffen via Deutschland nach Syrien? Moskau fordert Erklärungen“

      http://www.spiegel.de/politik/deutschland/ukraine-liefert-waffen-an-deutschland-kommen-gewehre-nach-syrien-a-966351.html

      http://de.ria.ru/politics/20140429/268386610.html

  2. ich kann kein arabisch, eventuell kann ja jemand diese Titel hier übersetzen:

    Wenn mich nicht alles täuscht haben die Panzer eine Lackierung der türkischen Armee, was dann auch erklärt woher die ihren Nachschub erhalten.

  3. Ich weiß nicht, ob es militärstrategisch Sinn machen kann, aber mir scheint Tal Rifaat gefolgt von Azaz ist das strategische Ziel der SAA. Es würde eine ganze Reihe von Spielern dazu zwingen, Farbe zu bekennen.

    1. Hallo.

      Denkst du die syrische Armed wird diesen Krieg gewinnen? Wie lange kann die Syrische Armee noch standhalten? Dieser Krieg dauert mittlerweile immerhin schon mehr als drei jahre. Irgendwann müssten die Ressourcen erschöpft Sein.
      Und Wie sieht es mit den s300 aus? Hat Syrien nun dieses Luftabwehrsystem?

      Danke!

      1. Wenn ich da ma antworten darf, „Ali Zioni“, glaubst du deine IDF wird für immer in der Lage sein, die Menschen der Welt hinters Licht zu führen?

        Ich glaube, so Fakes wie Du und deine zionistische Kumpane fliegen über kurz oder lang auf. Nachdem was ihr getan habt, beschwert euch dann bitte nicht über die Konsequenzen eures tuns.

    1. Hallo.

      @parteibuch: ich glaube es handelt hier um ein missverständnis!

      Ich heiße nicht „ali zioni“ sondern „ali Irooni“ . Das ist Ein sehr großer Unterschied. Denn „Irooni“ bedeutet „Iraner“…… 🙂 lol….

      Es ist kein schönes Gefühl für einen Zionisten gehalten zu werden…

      1. Ach,

        und ich habe gedacht, Irooni sei eine zionistische Verballhornung von Ironie. „Iraner“ würde IHMO eher „Irani“ sein.

        Wie dem auch sei: wie kommst du auf den Blödsinn, dass die Ressourcen der syrischen Armee irgendwann mal erschöpft sein müssten, obwohl sie doch gerade stärker ist als je zuvor?

      1. Verwundert das? Für Israel eine pefekte win-win-situation: Gewinnen die „moderaten“ Terroristen sind diese von Amerika abhängig, setzen sich die weniger „moderaten durch…auch gut denn diese werden später Israel beschießen und somit den Vorwand liefern noch mehr Land von den Syrern zu stehlen.
        Und das Beste: alle Welt wird auch diesmal mit Israel sein (die müssen sich halt immer nach vorne verteidigen)

    1. Hallo.

      @parteibuch:

      Da du diesen Krieg schon sehr lange verfolgst wollte ich deine Meinung wissen. Ich weiß dass die Syrische Armee seit längerer Zeit große Fortschritte macht. Doch dies hat natürlicherweise einen hohen Preis. Ein Krieg der mittlerweile schon mehr als drei Jahre andauert verursacht immerhin viele tote Soldaten, geschädigtes Kampfgerät ( Panzer, Kampfhubschrauber,….), Schäden bei der Infrastrukutur, oder auch ermüdete, verletzte, nicht mehr kampffähige Soldaten.

      Denn keine Armee der Welt kann ewig weiterkämpfen. Selbst die stärkste und bestausgerüstetste Armee verliert irgendwann ogre Schlagkraft.
      Daher wollte ich von dir wissen was du meinst. Wie lange kann die Syrische Armee noch weiterkämpfen?

      Und eine andere Sache : ich bin mir fast sicher dass bald die Syrische Armee , Ziel der Luftangriffe der Amerikaner und Co Seine wird.
      Wie gut ist die Syrische Armee gegen solche Gefahren gerüstet? Hat Syrien nun die s300 oder nicht?

      ps: „iraani“ heißt in der Umgangssprache „Irooni“.
      Tehran heißt im Teheraner Dialekt auch „Tehroon“. 🙂

      1. Exil-Iraner?

        Die Amis auf Kurs
        Grüsse
        kosh

        PS: Man tut was man kann und man kann was man tut.

      2. @Ali
        Die syrische Armee scheint in drei Jahren Krieg nicht schwächer, sondern in vierlei Hinsicht stärker geworden zu sein. Davon zeugen die serienweise erzielten Erfolge an strategisch wichtigen Fronten:

        Schlacht um Damaskus: Fast schon gewonnen, die Terroristen sind in Ost-Ghouta eingekesselt und werden gegenwärtig laufend kleiner.

        Schlacht um Homs: gewonnen. Nur noch eine kleine Tasche um Rastan/Houla bleibt abzuarbeiten.

        Schlacht um Aleppo: Auf gutem Weg zum Sieg, die Terroristengebiete in Aleppo sind schon fast eingekesselt.

        Idlib/Nord-Hama-Tasche: Erfolgreich eingedämmt. Stadt Hama gehalten.

        Front im Norden der Provinz Latakia: Da werden gerade die letzten Terrornester (Salma etc.) eleminiert.

        Tartous/Swaida: Gewonnen. Provinzen frei von Terroristen.

        Offene Punkte:

        Südfront Daraa/Quneitra – gegenwärtig neue von Israel/Jordanien ausgehende Aggression – in Bearbeitung durch die Armee

        Osten – Kampf bis auf einen Brückenkopf in Deiz Ezzor zurückgestellt, weil strategisch unwichtig, da irakische Regierung kooperativ im Anti-Terror-Kampf ist.

        Insgesamt sieht die Lage der syrischen Armee im September 2014 viel besser aus als im Jahr 2013. Und die Lage verbessert sich – trotz verbesserter Bewaffnung der Terroristen, ua mit ATGMs – stetig weiter.

        Was sehr klar ist, ist, dass ausländische Unterstützung ein entscheidender Faktor für die anhaltende Stärke der Armee ist. Materialknappheit ist bei der Armee nicht zu erkennen, was für gut funktionierenden russischen Nachschub spricht. Wirtschaftlich ist Syrien seit zwei Jahren stabil, trotz Sanktionen, riesigen Kriegsschäden und massiven Produktionsausfällen, was für anhaltende starke finanzielle Unterstützung durch Iran und China spricht.

        Das scheint auch ein wesentlicher Grund dafür zu sein, dass die Personaldecke der syrischen Armee trotz hoher Verluste nicht knapp wird. Die syrische Regeirung kann weiter Rekruten ausbilden, erfahrene Kämpfer im In- und Ausland anlocken und Soldaten einen akzeptablen Sold zahlen.

        Die durch die Kriegsschäden verursachte Wirtschaftsmisere erleichtert es Syrien zudem, massenhaft Einwohner für ein kleines Entgelt als Nachbarschaftsmilizen (NDF, etc) zu gewinnen (bzw existierende Milizen im Rahmen von Versöhnungsvereinbarungen auf ihre Seite zu ziehen), die die Armee von vielen Aufgaben entlasten. Die fehlende Siegperspektive für die „Rebellen“ erleichtert diesen Prozess weiter. Bei der syrischen Armee gibt es hingegen seit rund zwei Jahren so gut wie keine Deserteure mehr.

        Angesichts der eigenständigen russischen Rüstungsindustrie und der anhaltenden chinesischen Wirtschaftskraft kann die militärische und wirtschaftliche Stärke der syrischen Regierung noch lange Jahre anhalten. Für Russland und China ist die wirtschaftliche Unterstützung Syriens Kleingeld, das Interesse daran, den USA ihre bunten Revolutionen leidig zu machen jedoch groß.

        Was den spezifischen Aspekt der Luftverteidgung Syriens angeht, so scheint Russland die Luftverteidigung von See und vom russischen Militärstützpunkt Tartous aus zu organisieren. Von dort ausgehend wird offenbar der ganze Westen Syriens einschließlich Damaskus und Aleppo abgedeckt. Russland ist in der Lage, da jederzeit fix nachzulegen, falls nötig. Und sollte die US-geführte Koalition russische Kriegsschiffe oder den russischen Stützpunkt angreifen, dann kann Russland Vergeltung üben, etwa durch das Versenken von US-Kriegsschiffen oder durch das Vernichten von US-Stützpunkten, was eine geringe Lust der Amis auf so ein Abenteuer zur Folge hat.

        Der Osten Syriens ist gegenwärtig über weite Strecken ohne Luftverteidigung, aber da gibt es ohnehin keine syrische Armee, sondern nur ISIS, Al Kaida und Co für die Amerikaner und ihre Freunde zu bombardieren. Diese Angriffe treiben weitere Keile in die Syrien angreifende zionistisch-wahhabitische Terrorkoalition. Sollte die Terrorkoalition vom Irak aus die syrische Armee angreifen, kann der Irak den Luftraum für die USA und ihre Freunde sperren. Um so einem Verlangen mehr Nachdruck verleihen zu können, hat der Irak vor ein paar Tagen russische Flugabwehrsysteme geliefert bekommen.

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