Von der westlichen Wertegemeinschaft unterstützte Terroristen erleiden krachende Niederlagen in Syrien

Die von der westlichen Wertegemeinschaft und ihren internationalen Partnern unterstützten Terroristen, die in Syrien unter Bezeichnungen wie FSA, Islam Armee und Nusra Front auftreten, haben in den letzten Stunden reihenweise krachende Niederlagen erlitten.

Zunächst einmal ist es der syrischen Armee am Morgen nordöstlich von Aleppo im Raum des Industriegebietes Sheikh Najar gelungen, die Umgebung des Fleckens Rahmaniya einschließlich der dazugehörenden Hügel von den von der westlichen Wertegemeinschaft unterstützten Terrorbanden zu befreien. Dieser Erfolg führte dazu, dass die Positionen der Terroristen im Industriegebiet Sheikh Najar völlig unhaltbar wurden und die dortigen Terroristenbanden völlig zusammenbrachen. Bis zum Abend ist es der syrischen Armee dann gelungen, die seit Monaten erbittert geführte Schlacht um das Industriegbiet zu beenden, und die letzten drei Positionen von Terroristen in dem Industriegebiet zu eleminieren. Die syrische Armee hat damit die vollständige Kontrolle über das Industriegebiet Sheikh Najar erlangt, was die Lage sämtlicher Terroristen in der Metropole Aleppo praktisch aussichtslos macht.

Auf der anderen Seite geraten die Terroristen der westlichen Wertegemeinschaft gerade unter großen Druck des Al-Kaida-Ablegers „Islamischer Staat“ – bis vor kurzem noch als ISIS oder ISIL bekannt. Die Terrorgruppe ISIS ist der westlichen Wertegmeinschaft ein Dorn im Auge, weil sie im Unterschied zu den von ihr unterstützten Terroristen von FSA bis zu Al Kaidas offiziellem syrischen Zweig Nusra Front, eine eigene Agenda verfolgt, nämlich die der Gründung und unmittelbaren Durchsetzung eines unabhängigen islamischen Staates, und keine Befehle der USA und ihrer Verbündeten befolgt. Bei der nahezu kampflosen Eroberung der irakischen Millionenstadt Mossul vor drei Wochen hatte der „Islamische Staat“ nicht nur die Kontrolle über die Stadt erlangt, sondern auch große Mengen an Waffen und anderer militärischer Ausrüstung sowie erhebliche Finanzmittel erbeutet. Vor wenigen Tagen hat die Gruppe dann, pünklich zum ersten Tag des Ramadans, auf der Basis des von ihnen dominierten großen Territoriums in Syrien und im Irak ein islamischen Kalifat ausgerufen und ihren Anführer zum Kalifen aller Muslime ernannt.

Das Ausrufen eines islamischen Kalifates, was zuletzt vor 90 Jahren vom säkularen Türken Atatürk abgeschafft wurde, entpuppt sich als außerordentlich geschickter Schachzug von ISIS im Kampf gegen die mit ihnen rivalisierenden Terrorgruppen in Syrien, die von der westlichen Wertegemeinschaft und ihren Partnern unterstützt werden. Keine der von der westlichen Wertegemeinschaft und ihren Partnern unterstützten Terrorgruppen kann ein mit dem „Islamischen Staat“ konkurrierendes Kalifat ausrufen, denn lediglich der Islamische Staat dominiert ein erhebliches Territorium, und ohne ein solches kann es kein Kalifat geben. Der Hebel der Ausrufung des Kalifats besteht nun darin, dass nahezu alle von der westlichen Wertegmeinschaft in Syrien unterstützten Terroristen als Endziel die Errichtung eines islamischen Staates anstreben, während ihre Anführer gleichzeitig proklamieren, dass es ohne die Unterstützung mit Waffen und Geld durch die USA und ihre Lakaien nicht möglich ist, den Kampf darum zu führen, und dass deshalb, zumindest gegenwärtig, auf die Interessen der Sponsoren des Kampfes Rücksicht genommen werden müsse.

Auf Basis der Ausrufung des Kalifates kann ISIS nun anderen Jihadisten erklären, dass ISIS die eine Gruppe ist, die am ersten Tag des Ramadans diesen Jahres das geschafft hat, wofür sie und andere Jihadisten seit Jahren kämpfen. Und nun, da es das Kalifat nun gibt, ist es die Pflicht aller Muslime, das Kalifat zu unterstützen, und eine Todsünde, gegen den Kalifen und seine Soldaten zu kämpfen. Bei Schiiten, deren Geschichte von der Ablehnung der Kalifen der Sunnah bestimmt ist, und bei säkularisierten und modernen Muslimen erntet die Gruppe der „Islamischer Staat“ mit der Ausrufung eines Kalifats und der darauf aufbauenden Forderung nach Gehorsam gegenüber dem Kalifen, zumal einem, dessen mutmaßliches Gesicht der Öffentlichkeit nur von polizeilichen Fahndungsfotos bekannt ist, natürlich nur ein gleichgültiges Schulterzucken. Deshalb ist die Gefahr, die vom Ausrufen des Kalifats für die syrische und die irakische Regierung ausgeht, auch vergleichsweise gering. Aber bei sunnitischen Jihadisten – und auch bei nennenswerten Teilen der Bevölkerung in den von US-Lakaien berrschten arabischen Monachien – fällt das Ausrufen des Kalifats auf durchaus fruchtbaren Boden. Dies gilt umso mehr, als dass der „Islamische Staat“ dank der Eroberung von Mossul auch über eine umfangreiche Militärausrüstung und erhebliche Finanzmittel verfügt. Und so haben in den letzten Tagen zahlreiche Jihadisten in Syrien dem Kalifen ihre Loyalität erklärt, darunter auch Anführer einschließlich ganzer Brigaden.

Während besonders radikale und sturköpfige Jihadisten sich dem Kalifen aufgrund ihres Glaubens, demzufolge einem Kalifen unbedingt Gefolgsam zu leisten ist, anschließen, mögen weniger radikale Jihadisten es eher praktisch sehen, dass der „Islamische Staat“ nun einmal die größte, am besten bewaffnete und reichste Gruppe ist, und es deshalb vernünftig ist, sich der Gruppe anzuschließen anstatt gegen sie zu kämpfen. Natürlich würde es nie jemand zugeben, dass er ISIS nur aufgrund des Reichtums der Gruppe die Loyalität schwört, aber darauf kommt es nicht an. Wichtig für das faktische Geschehen ist lediglich, dass nach der Ausrufung des Kalifats zahlreiche andere Jihadisten und Gruppen von Jihadisten in Syrien, und da insbeosndere in der südöstlichen Provinz Deir Ezzor, dem Kalifen ihre Loyalität erklärt haben, und sie sich dem „Islamischen Staat“ gegenüber auch loyal verhalten. Die Gruppe „Islamischer Staat“ wurde dadurch stärker und die trotz der Ausrufung des Kalifats noch für die Interessen der USA und ihrer Partner in Syrien kämpfenden Gruppen wurden dadurch schwächer.

Das wiederum hat es der Gruppe „Islamischer Staat“ ermöglicht, zunächst die an der Grenze zum Irak liegende Stadt Bu Kamal nach kurzen Kämpfen zu erobern. Am gestrigen Donnerstag erklärten dann die Gruppen in der unweit davon liegenden syrischen Stadt Mayadin dem „Islamischen Staat“ ihre Loyalität, und auch in anderen Städten der Gegend, die bisher von Lakaien der USA beherrscht wurden, erklärten Gruppen dem islamischen Staat am gestrigen Donnerstag ihre Loyalität. Die Gruppe Islamischer Staat hat dadurch einerseits einen ungestörten Transportkorridor vom Osten der Provinz Aleppo bis in den Irak bekommen, und andererseits auch noch das nahe Mayadin liegende Ölfeld Al-Omar, das vor dem Beginn des Krieges eine Kapazität von rund 75.000 Fass pro Tag hatte, kampflos dazubekommen. Der islamische Staat hat damit Ölquellen gewonnen, die ihm bis zu 200 Millionnen Dollar Einnahmen zusätzlich pro Monat bescheren können, während die von der westlichen Wertegemeinschaft unterstützten Terroristen in Syrien damit seit diesem Donnerstag kaum noch eine nennenswerte Präsenz in der Provinz Deir Ezzor haben. Und selbst wenn der Islamische Staat auf dem Al-Omar-Feld nur 10.000 Barrel pro Tag fördern kann, und die auch noch zum halben Marktpreis verkaufen würde, dann lägen die Einnahmen daraus bei rund 15 Milionen Dollar monatlich, was auch noch eine Menge Geld ist.

In der Provinz Aleppo hat die Gruppe „Islamischer Staat“ die neue Stärke am Donnerstag dazu genutzt, um im Raum Akhtarin, rund 20 Kilometer nördlich des Aleppiner Industriegebietes Sheikh Najar, von Osten her gegen die von der westlichen Wertegemeinschaft unterstützten FSA-Terrorbanden vorzurücken. Die Ausrufung des Kalifats verleiht dem „Islamischen Staat“ dabei religiöse Legitimation, nicht sofort gegen die syrischen Regierungstruppen, sondern zunächst gegen die US-Lakaien unter den Jihadisten vorzugehen. Gegen die US-freundlichen Abweichler unter den Jihadisten wird zuerst vorgegangen, denn die Herstellung der Einheit der Sunnah im Kalifat Vorrang vor der Bekämpfung von Ungläubigen und Abtrünnigen außerhalb der Grenzen des Kalifats.

Und etwas ähnliches passiert gerade auch im Großraum Damaskus. Dort hatte der Islam-Armee-Führer Zahran Allosh, ein nicht-fastender Jihadi-Lakai der saudischen US-Lakaien, dem Kalifen vor drei Tagen die Loyalität verweigert, und stattdessen zum Jihad gegen den „Islamischen Staat“ aufgerufen. Anhänger des islaischen Staates liefern sich seitdem im Damaszener Raum Ost-Ghouta erbitterte Gefechte mit Alloushs Leuten. Die libanesische Zeitung Al Akhbar berichtete am Donnerstag, dass Zahran Alloush bei den Auseinandersetzungen mit dem „Islamischen Staat“ schwer verletzt worden sein soll. Die syrische Armee konnte demgegenüber am Donnerstag, während die Terroristen in der Gegend mit Kämpfen untereinander beschäftigt sind, in Jobar ein umfangreiches Tunnelsystem von Terroristen erobern, wie SANA berichtete.

Nachtrag: Das Tanak Ölfeld hat der „Islamische Staat“ sich am Donnerstag Abend auch noch geholt, womit das ISIS-Kalifat alle wesentlichen Ölfelder Ostsyriens beherrscht. Die Allianz der Terror-Lakaien der westlichen Wertegemeinschaft bricht gerade in atemberaubendem Tempo ein.

Nachtrag 2: Jetzt meldet auch SANA die vollständige Befreiung des Industriegebietes von Aleppo.

Nachtrag 3: SANA berichtet mit Videomaterial aus dem Industriegebiet von Aleppo:

Nachtrag 4: Alle westlichen Medien versuchen die Nachricht, dass die syrische Armee das Industriegebiet Sheikh Najjar befreit hat, zu ignorieren.

15 Gedanken zu “Von der westlichen Wertegemeinschaft unterstützte Terroristen erleiden krachende Niederlagen in Syrien

  1. Ich schätze die NATO-Regierenden denken so: Wenn ihre Killer nicht gewinnen, dann sind sie sie wenigstens als unbrauchbares Arbeitsmaterial, Inlandskriminelle oder Hartz4-Empfänger weg.
    In der Glotze, PANORMA gestern abend haben sie die Rekrutierungs-Videos ausgestrahlt; zwar mit gespielter Empörung, aber einen, der sagte er findet diesen Krieger toll und er möchte auch so sein, den haben sie auch gesendet. Ihren Islamisten-Star-Promotor diesem dumm-überzeugten rotbartingen Deutschen Prediger Vogel haben sie natürlich auch gebracht.

    Das ist wie mit den NAZIs: Sie machen auf Anti-NAZI, aber lassen sich keine Sekunde, Werbung für die zu machen entgehen – von den ständigen original-Nazi-Propagandasendungen die rund um die Uhr im deutschen Fernsehen laufen und der Nazi-Charakterschulung und Informationszentrale BLÖD-Zeitung & Co. ganz abgesehen.

    Und wie man sieht, brauchen sie ja beide Gruppen: Die NAZIs in Europa (Ukraine, Kroatien, Russland) und die Islamistischen Revolutionäre in den Arabischen Ländern:

    ehemaliger franz.Aussenminister Roland Dumas: 2 Jahre vor Konfliktbeginn:
    „England hat eine Invasion von Rebellen in Syrien vorbereitet.“
    „L’Angleterre prepare un invasion de rebelles en Syrie“):

    mehr: http://syrienkrieg.wordpress.com/
    noch mehr: geheime unkonventionelle Kriege der USA: http://enk894.wix.com/us-wars

  2. zu. „…geschickter Schachzug von ISIS im Kampf gegen die mit ihnen rivalisierenden Terrorgruppen in Syrien, die von der westlichen Wertegemeinschaft und ihren Partnern unterstützt werden.“

    Wenn man sich die Papiere vom „Project of a new American Century“ (PNAC) anschaut und insbesondere die vor Jahren diskutierte Karte des mittleren Ostens wie sie nach PNAC aussehen sollte, muß man doch unmittelbar die Deckung der Realität mit den Plänen der PNAC sehen und zumindest Verdacht schöpfen. Die Papiere von denen waren bis vor kourzem noch auf eine Original-Webseite von denen (PNAC.org?) Ich vermute man findet sie aber auch auf der PNAC-Kritiker-Seite http://www.pnac.info

    5:13 „this country (USA) was taken over by a policy coup: Wolfowitz, Cheney, Rumsfeld and 6 more of the Project of a new American Century“, PNAC , they wanted us to destablize the middle east, turn it upside down, make it under our control

    Hier gibt es auch die geplante Karte mit den neuenStaatsgrenzen (komischerweise mit Verlusten des NATO-Partners Türkei):

    http://ugghani.blogspot.de/2008/12/project-for-new-american-century-pnac.html

    The PNAC Plan to Destabilize the Middle East (and the world?) https://www.youtube.com/watch?v=SzX3DfZR_1c

    Wer anfangs noch gedacht hat, die US Armee habe Schwierigkeiten im Irak, der merkt doch jetzt langsam, dass das Konzept der Failed Staates das Ziel war – ein Staat der von Innen zerrissen ist und sich durch interne Kämpfe lähmt. Irakisches Öl kriegen sie ja anscheinend doch raus. (Ich kenne allerdings kein zuverlässiges Medium, die darüber berichtet. Das gibt es doch aber sicherlich im ganz normalen Öl-Geschäfts-Infobereich. Kennt Ihr da Quellen?)

    Ich hab dafür was Schönes für Euch gefunden:
    Timeline Syria: http://landdestroyer.blogspot.ca/2012/06/save-syria-demand-end-to-supporting.html

    1. Walter
      Zitat aus dem von dir verlinkten Artikel in der zionistischen Hasbara-Schleuder NOW Lebanon:

      „Editor’s Note: Please note that this is a satirical piece.“

      Der von dir verlinkte Artikel ist, was ein radikaler US-Zionist als Satire empfindet.

      Über den radikal-zionistischen Autoren dieser Satire, Michael Weiss, gab es im Parteibuch schon mal einen ganzen Artikel:

      Kriegsplan gegen Syrien von Zionist geschrieben

      https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2012/01/08/kriegsplan-gegen-syrien-von-zionist-geschrieben/

      Bei der radikal-zionistischen Henry Jackson Stiftung ist der Ultrazionist Michael Weiss inzwischen nicht mehr, vermutlich war der selbst denen zu extrem oder zu blöd, dafür darf er jetzt Hasbara in NOW Lebanon absondern, manchmal auch bei Foreign Policy oder The Daily Beast.

      Das Einzige, was ich der Satire an Positivem abgewinnen kann, ist, dass Michael Weiss nun schlechte Satiren anstelle von schlechten Kriegsplänen schreibt – und er damit nun wenigstens nicht direkt unzählige Menschen in den Tod schicken kann.

  3. Haupträdelsfühter der Syrien-Terroristen sind in den USA/Israel zu suchen und bezwecken mittels Destabilisierung ihre Vorteile dabei zu erreichen.
    USA hat sich mit dieser Politik einen Schuldenberg von über 60.000 Milliarden aufgehäuft und das eigene Land in den Lügen der Politik erstickt, es kannsich aus diesem cirkulus virtuosus nimmer befreien und sucht nach Auswegen mittels Lügen. So sind diese Lügen über den Schieferölvorrat der Amis einzuschätzen, was nun ernüchternd als Blase sich darstellt:
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/f-william-engdahl/die-amerikanische-schieferoel-bonanza-kollabiert.html
    Das ist die Ursache, dass Obama krampfhaft versucht seinen kostspieligen Miltärapparat an andere Länder auszulagern.
    So wie jetzt in Irak, wo Maliki für die „Hilfe“ bezahlen muss.

    1. Biersauer

      Das Schiefergas und -öl Börsenblasen sind, konnte man im Parteibuch vor eineinhalb Jahren auch schon nachlesen:

      https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2012/11/06/schiefergas-eine-weitere-borsenblase/

      Und, dass die Terrorkriege mit unbezahlten Hiwis als Söldner besonders billig sind, und die USA die angesichts ihrer Beinahe-Pleite deshalb bevorzugen, auch.

      Iraks Öl geht zum größten Teil an China. Auch bei den Förderverträgen sind US-Firmen im Irak kaum zum Zug gekommen. Warum? Weil Maliki den USA von der Fahne gegangen und ins iranische Lager gewechselt ist. Für die USA bedeutet das eine strategische Niederlage gegen den Iran:

      http://www.washingtonpost.com/opinions/why-we-stuck-with-maliki–and-lost-iraq/2014/07/03/0dd6a8a4-f7ec-11e3-a606-946fd632f9f1_story.html

      Diese Niederlage versuchen die USA – und noch viel mehr Israel, die Saudis, Katar, die Türkei und ihre Partner und Lakaien, wie Frankreich und England – nun mit Terrorkriegen gegen Syrien und Irak zu nullifizieren. Nur das funktioniert nicht, die Niederlage der vom Terrorstaat Israel geführten Kriegskoalition wird so nur noch größer.

      1. Nun ist diese Vermutung mittels einer wissenschaftlichen STudie in den USA nachgewiesen, aber Obama wollte die Europäer mit seinem Erdölschatz dazu zu ködern, einen eigenen Hafen dafür anzulegen und sogar die VOEST hat einen Plan , auf Grund dieses enormen und wohlfeilen Schatzes, nach den USA zu diversifizieren und Österreich als Standort damit abzuwerten.
        Ebenso war es der Plan mit der Eroberung der Ukraine, die Krim als Tiefseehafen für Anlandungen von Schieferöl und Shalegas zu nutzen, was vereitelt wurde und daher diese Spekulanten dieses Geschäftes derzeit den Bürgerkrieg gegen ihre Kritiker betreiben.

  4. Wenn ein zionistischer Schreiberling mal Recht hat ist’s mir ebenfalls Recht. Vergiss bitte nicht, ich lese auch die arabischen Quelltexte!

    AKTUELL:

    Jetzt rechnen die Qualitätsmedien selber einmal nach!

    Interessant ist nur, dass die Transportwege weiter ungehindert über das kurdische Autonomiegebiet laufen.

    Deswegen mein Tipp – immer der gleiche, ich weiß:
    Traut keinem ‚Orient/Islam/Nahost und beiß mich nicht’ Ekschperten.
    Die Tradition dieser Flitzkittel und wWG’s ist ausschließlich auf Vorteilsnahme und Beschiss ausgelegt. Deswegen kommen sie ja auch mit den Amis und den Juden recht gut klar …
    Ja, manchmal nehmen ein paar wWG’s ihre Sprüche auch ernst.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/islamischer-staat-verkauft-rohoel-aus-dem-irak-vom-oelfeld-adschil-a-979192.html

    wWG’s – wirklich Wahre Gläubige

  5. Lustig bis nteressant ist, dass Jennifer Psaki, ihres Zeichens Sprecherin des US-Außenamts, das Kalifat, indem sie die Ausrufung für bedetungslos erklärt, anerkennt (recognized) hat.

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