Luftangriff der Kiewer Zio-Nazi-Junta auf Lugansk

Die von glühenden Zionisten und der „westlichen Wertegemeinschaft“ unterstützte Kiewer Nazi-Junta hat am heutigen Montag Luftangriffe auf das Zentrum der Stadt Lugansk geflogen.

Eine Überwachungskamera hat einen Raketenangriff der Kiewer Luftwaffe auf die im zentralen Stadtpark von Lugansk arglos spazieren gehenden Bürger festgehalten:

Wie RT berichtet, schlug eine Rakete in der Stadtverwaltung von Lugansk ein.

Nachtrag: Kurz nach dem Angriff aufgenommene Videos (ab 18 Jahre):

Ria Novosti meldet, der Pressesprecher der Volksrepublik Lugansk habe mitgeteilt, die Luftwaffe der Kiewer Junta habe bei dem Luftangriff auf Lugansk Kassettenbomben eingesetzt.

11 Gedanken zu “Luftangriff der Kiewer Zio-Nazi-Junta auf Lugansk

    1. Und wie sie großzügig verzichten darauf, wie die ukrainischen Zivilisten die Panzer der US-Fake-„Regierung“ aufhalten !

      Dabei zeigen sie uns doch das lahme Chinesische Panzer-Stoppen auf dem Tianamenplatz jeden Tag!

  1. Die Fäkalmedien geben sich große Mühe ihre „Trolle“ in Stellung zu bringen,deshalb lohnt es sich nicht die Fäkalsch***e noch zu lesen.Boykottiert diese Medien,nie wieder Spiegel,Bild ,Focus,Stern und alle anderen Fäkalmedien!

  2. Unglaublich! Die US-NATO-Marionette und Mafia-Boss Poposchenko hat mit seinen Nazis die Regierung mit gefälschten Wahlen nach dem gewaltsamen NATO-NAZI-Coup gekapert und bombardiert nun sein eigenes Volk das diesen Verbrecher nicht will!

    Letztlich ist das aber das Werk der USA Inc.-NATO- Kriegsverbrecher die das machen. Soweit ich mich erinnere wurde vor ein paar Tagen in einen Artikel, von irgendwelchen NATO-Leuten gefordert, was gegen die Terroristen im Osten zu tun.

    Dies ist typisch US ARMY Taktik sie überall bieten: Anzeigen der Opfer führt, dass Widerstand gegen totale Zerstörung. Dies soll die Verteidiger, die jeder Widerstand nur zu viele Tote und Zerstörung führen zu zeigen.

    Und das zeigt auch wie gefährlich GERADE EIGENES Militär für die Völker ist. Diese geisteskranke georgische NATO-Marionette hatte ja sogar mit Stalinorgeln auf die eigenen Wohngebiete in Osetien schießen lassen – und die Militär-Dumpfbacken tun das auch !

    Bei uns wäre das sicher nicht anders, falls es die USA schaffen auch bei uns einen Bürgerkrieg anzuzetteln.

  3. Hat dies auf Ohne Armut Leben rebloggt und kommentierte:
    Jeder Jounralist, der bei diesen Bildern nicht begreift, daß in Kiew Kriegsverbrecher und Massenmörder an der Macht sind und, wie in den meisten Massenmedien, das Gegenteil behauptet, oder schweigt, der macht sich genauso wie die Politikerclique der Natoländer mit diesen Faschisten gemein.

  4. Hat dies auf Schramme Journal rebloggt und kommentierte:
    Leider verschweigen ARD und ZDF, die Faschisten Unterstützer, den Krieg in der Ukraine. ARD und ZDF sind massiv für die Toten mitverantwortlich. Wie schon in Syrien, Libyen und Irak sind die Nazi Sender immer auf Seiten der Kriegstreiber und Massenmörder.

  5. Bei der Verbreitung der Siegesmeldung der EUSraElitischen Faschistenjunta vom 4.6.14: ‚Kiew: Norden des Gebiets Donezk von „Terroristen gesäubert“ ‚ hilft die deutschsprachige Redaktion von RIA Nowosti kommentarlos mit, s. http://de.ria.ru/security_and_military/20140603/268671061.html. Zum Kotzen.
    Wie schwer es die Widerstandskräfte in Neurußland in der Tat haben, kann man bei ANNA News in einem Appell von Oberst Strelkow, Militärleiter in Slawjansk, nachlesen (http://anna-news.info/node/16737, mein Überstzungsversuch):
    Die Leute, die heute in den Reihen der Vokswehr umgekommen sind (alle miteinander Donetzker Ortsansässige), wollten keine Helden sein. Keine Toten. Und möglicherweise wären sie das auch nicht geworden, hätten wir ausreichend Bewaffnung und Nachschub, Ausbilder und Spezialisten gehabt, und hätten wir ein elementares Hinterland. Ich habe lange geschwiegen in Sachen „Hilfe Rußlands“. Weil ich alles verstehe – sowohl die Nuancen der „großen Politik“, im Vergleich zu welcher Slawjansk insgesamt nur ein winziger Fleck auf dem Tischtuch der Geschichte ist. als auch die kolossalen Risiken, die Rußland eingehen muß, um uns mit Streitkräften zu helfen, und noch eine Vielzahl anderer berücksichtigter und nicht berücksichtigter Faktoren.
    Ich verstehe eines nicht: Wieso war es möglich, alles riskierend, einige zehntausende von mir geschätzte Osseten-Kudarzen zu retten, indem man ihnen unverzüglich zu Hilfe eilte, ohne weitere Rücksichten, hingegen schon Monate auf die lange Bank zu schieben die dringend notwendige Hilfe für die Russen??? Deren es hier Millionen gibt!!!
    Denkt man in Rußland wirklich, daß einige Hundert irgendwie bewaffnete russische Freiwillige alles sind, was benötigt wird, und das sei völlig ausreichend? Man möchte jetzt in den Schützengräben in Semjonowka nur einen Beamten sehen, der für den Südosten „Verantwortlich“ ist (die gibt es…)
    Jetzt werden in Krasnyj Liman die Menschen direkt auf der Straße erschossen. In Seljonyj Klin entführt man sie im besseren Fall mit unbekanntem Ziel, im schlechteren erschießt man jeden beliebigen, der keinen örtlichen Ausweis hat! Und das, obwohl unsere Volkswehrleute von dort schon alle abgezogen sind! Ist das zu wenig für eine militärische Intervention??? Wieviel Leichen braucht es noch, um eine Entscheidung zu fällen? Oder muß ich mich statt mit rigoroser Verteidigung mit der Rettung von Menschen beschäftigen? Mit Massenevakuierung? Ich werde mit meinen bescheidene Kräften nicht mal das tun können.
    So, der Angriff hat von neuem begonnen, der Schießerei nach zu urteilen.
    Kann weiterverbreitet werden. Wir haben schon nichts mehr zu verlieren.“

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