Nazi-Banden der Kiewer Junta vom Pech verfolgt

Die von der „westlichen Wertegemeinschaft“ unterstützten Banden der zionistischen Kiewer Nazi-Junta sind bei ihrem Angriffskrieg gegen die Bevölkerung der Ostukraine vom Pech verfolgt.

Das staatliche deutsche „ARD-Mittagsmärchen“ verkündet (Archiv) in der Sendung vom heutigen Freitag:

… Allein bei einem Granaten- und Mörserangriff nahe der Donbass-Stadt Wolnowacha wurden 16 Soldaten getötet, 30 wurden verletzt. …

Es lohnt sich dazu das eingebettete Video der „Mittagsmärchen“ anzuschauen. Besonders beeindruckend ist die Stelle gegen Ende, wo ein im Gebüsch hockender und telefonierender Scherge der Junta mit ukrainischer Flagge gezeigt wird. Der Video-Besprecher des Märchenmagazins sagt dazu im Off: „Er hat Verhandlungen mit den Separatisten über einen Gefangenaustausch angeboten.“ Auf dem Youtube-Kanal von Annanews gab es die Stelle des Videos des ARD-Mittagsmärchens tags zuvor auch zu sehen, allerdings ist da ein Ton vorhanden, der wohl der ukrainische Originalton des Videos ist:

Und da geht aus dem ukrainischen Originalton des Youtube-Videos hervor, dass der im Gebüsch hockende Scherge der Junta mit seinem Chef telefoniert und sich darüber beschwert, dass die MI24-Kampfhubschrauber der ukranischen Luftwaffe, wie es im Video zu sehen ist, nicht die Volksverteidigungskräfte der Volksrepublik Donezk, sondern ihre eigenen Kamerden der Kiewer Junta beschossen und getötet haben. „Friendly Fire“ war das also – wo schießwütige Nazi-Banden unterwegs sind, ist das kein Wunder. Das ARD-Mittagsmärchen hat darüber nichts berichtet, und stattdessen den das „Friendly Fire“ der ukrainischen Kampfhubschrauber eindeutig entlarvenden Originalton des Youtube-Video mit einer Lüge des ARD-Sprechers im Off überdeckt.

RIA Novosti hat darüber auf deutsch übrigens am Freitag um 9:24h MESZ, also mehrere Stunden vor der Ausstrahlung des Beitrages des ARD-Märchenmagazins, unter Berufung auf die dem zur Junta gehörenden israelisch-ukrainischen Nazi-Boss Igor Kolomoisky gehörende ukrainische Nachrichtenagentur UNIAN berichtet: Ukrainische Luftwaffe beschießt eigene Militärs – Agentur. Wer sich auf NATO-Propaganda-Schleudern wie die ARD verlässt, der erfährt davon allerdings nichts.

PS: Bei den Tagesmärchen um 20:00 Uhr am heutigen Freitag (Archiv) hat ARD-Märchenkorrespondent „Uli Lielischkies“ (sic!) nicht nur den Mann am Telefon weggelassen und das Friendly Fire verschwiegen, sondern im Bericht zu den Ereignissen in Karlovka auch gezielt weggelassen, dass einer der erschossenen Schergen der von Deutschland und anderen Staaten der westlichen Wertegemeinschaft unterstützten Kiewer Nazi-Junta, die am heutigen Freitag Karlowka überfallen hatten, mit Hakenkreuz und SS-Schriftzeichen tätowiert war:

Die ARD verschweigt also um 20:00 Uhr noch mehr wichtige Fakten und lügt weiter, dass sich die Balken biegen.

Übrigens, Udo Lielischkies war es auch, der den denkwürdige Tagesthemen-Beitrag vom 20.5. verbrochen hat, indem unter anderem der von Kolomoiskys Nazi-Schergen am Referendumstag in Krasnoarmeisk ermordete Bürger als ein Opfer von Separatisten dargestellt wurde und aus einem in Wirklichkeit praktisch leeren Donezker Stadium mit Kiew-treuen Oligarch-Ahmetov-Anhängern von der ARD ein volles – mit vorgeblich zehntausenden Besuchern – gezaubert wurde.

Das ist für aufmerksame Beobachter natürlich grundsätzlich nichts Neues. Was jedoch neu ist, ist, dass, anders als bei den Kriegen gegen Libyen und und gegen Syrien, wo die ARD genauso routinemäßig gelogen hat, noch immer lügt und Täter und Opfer vertauscht, die Lügen im Fall Ukraine mehr Menschen auffallen.

3 Gedanken zu “Nazi-Banden der Kiewer Junta vom Pech verfolgt

  1. Operation mit dem Code-Namen „Ha’ola“ (abgeleitet von dem Ausdruck „Mizbeach Ha’ola“, was auf Hebräisch bedeutet: „der Altar des Opfers“)

    Parteibuch vom 15. Mai – „Außerdem hat RT in seinen Artikel noch ein Video eingebunden, welches die Vermutung nahelegt, dass Igor Kolomoisky nicht nur Drahtzieher des Massakers in Mariupol war, sondern auch Drahtzieher des Massakers in Odessa“

    Die atlantische Presse besteht weiterhin darauf, dass die Verbrechen vom 2. Mai in Odessa durch einen zufälligen Brand ausgelöst worden wären, obwohl die zur Verfügung stehenden Bilder und Videos keinen Zweifel zulassen: die Opfer wurden gefoltert und dann hingerichtet, bevor man sie verbrannte. Wir veröffentlichen Informationen aus erster Hand über diese unter der direkten und persönlichen Autorität von dem Putschisten-Präsident Olexander Turtschinow und dem israelischen Oligarchen Ihor Kolomojisky geplante Operation.

    http://www.voltairenet.org/article183933.html

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