Israelisch-ukrainischer Nazi-Boss Igor Kolomoisky entlarvt sich

Der israelisch-ukrainische Milliardär Igor Kolomoisky, der als einer der wichtigsten Unterstützer des Kiewer Nazi-Putsches gilt und nach dem Staatsstreich von den Putschisten den Posten des Gouverneurs über Dnjepropetrovsk erhalten hat, hat den Dnjepropetrovsker Rada-Abgeordneten Oleg Zarev, der ein entschiedener Gegner des Nazi-Putsches und Unterstützer des antifaschistischen Widerstandes im Süden und Osten der Ukraine ist, angerufen und ihn im Stile eines Mafia-Bosses mit Mord bedroht.

Am 9.5.2014, dem 69. Jahrestag des Sieges über den Faschismus, ist bekanntlich eine mit Panzerfahrzeugen bewaffnete Truppe der Kiewer Nazi-Junta in die in der Region Donezk liegende Küstenstadt Mariupol eingefallen, hat wild um sich geschossen, dabei mehrere Menschen massakriert und die örtliche Polizeistation durch Granatbeschuss zerstört. Außer zahlreichen Polizisten und Passanten kam durch Gegenwehr von Seiten der Polizisten auch einer der Anführer der schwerbewaffneten Faschisten-Bande ums Leben, die das Massaker in Mariupol verbrochen hatten, und deutsche Medien meldeten später, dass die Faschisten-Bande, die in Mariupol einfiel, zur von den Putschisten zur „Nationalgarde“ erklärten Söldnertruppe von Igor Kolomoisky gehörte.

Übersetzung durch das Parteibuch:

Kolomoysky: Gesundheit.

Tsarev: Hallo.

Kolomoysky: Wo bist Du? Immer noch da?

Tsarev: Ebenda.

Kolomoysky: Hm. Wie geht’s?

Tsarev: Gut.

Kolomoysky: Es ist eine Unannehmlichkeit passiert, eine Große. Ein Jude ist gestorben. Ein Jude ist gestorben aus der jüdischen Gemeinde Dnepropetrovsk.

Tsarev: Was ist da passiert?

Kolomoysky: Nun, ein Jude, einer, aus der jüdischen Gemeinde Dnepropetrovsk ist gestorben. Und so bin ich hier nun in der Synagoge.

Tsarev: Was hat er da gemacht?

Kolomoysky: Naja, egal, was er gemacht hat. Man sagte, auf deinen Kopf hat man nun, Hure, großes Geld ausgesetzt.

Tsarev: Auf meinen?

Kolomoysky: Million Dollar. Auf Deinen, ja. Und übrigens, sagte man, man werde überall suchen. Nun, einfach gesagt, dass das, hm. Nun, ich wollte Dir eröffnen, dass Du Dich wegmachst nach Moskau, fahr nirgendwo hin.

Tsarev: Ich wollte dir so einen Witz erzählen. Da gibt es, in Afrika.

Kolomoysky: Morgen wird man Deine Leute hier fangen.

Tsarev: In Afrika gibt es, so ein, so ein Gift.

Kolomoysky: Hör zu, mir ist es scheißegal, was in Afrika ist. Erzähl Du mir diesen Mais hier nicht. Ich sage Dir, am Vorabend des Sabbat gab es in der Synagoge ein Gebet. Es wurde gebetet für den Ermordeten, diesen, den Kameraden Shlemkevich, den Juden, der in Mariupol ermordet wurde, Hure.

Tsarev : So, na.

Kolomoysky: Und man sagte, dass Tsarev an Allem schuld ist. Und morgen wird man nach Allen suchen, die dir nahestehen, Hure. Du sag ihnen, dass sie sich von hier besser verficken sollen. Weil, wir werden sie aufhängen, direkt hier auf dem Platz.

Tsarev: Verstanden.

Kolomoysky: Und ich sage dir, weißt Du, sag Du noch Markov, dass er hier nicht herkommt. Nun, in die Ukraine. Unter keinen Umständen. Hallo?

Tsarev: Es ist nicht nötig, mich anzurufen. Ruf mich nicht an, Igor.

Kolomoysky: Dich nicht anrufen? Das ist Alles. Los. Tschüss.

Tsarev: Los. Das ist Alles.

Ein russisches Transskript des Gespräches, das allerdings nicht ganz wörtlich ist, findet sich auf der Webseite Russkaya Vesna. Am Dienstag zündeten Unbekannte, die in schwarze Uniformen gekleidet waren, wie sie Kolomosiky’s Nazi-Garde verwendet, das Haus eines Nachbarn von Oleg Zarew an, vermutlich aufgrund einer Adressenverwechselung, nachdem am 7. Mai bereits die Büro- und Gemeinschaftsräume von Oleg Zarev in Dnepropetrovsk einer Brandstiftung durch Unbekannte zum Opfer fielen. RT berichtete zu dem Leak, dass Oleg Zarev gegenüber einer russischen Webseite die Authentizität des Telefongespräches bestätigt hat. Wie sehr die EU und US-gestützten Putschisten das Leak schmerzt, lässt sich daran erahnen, dass das bei RT eingebundene Youtube-Video des Gespräches von Youtube gelöscht wurde, und dem Vorwand, es verstoße gegen die Youtube-Richtlinien zu Spam, Betrug und irreführender Werbung. Bogdan Shlemkevich, der sich freiwillig zunächst zur Armee und später zur „Nazi-Garde“ der Kiewer Putschisten gemeldet hatte, wollte übrigens von Beruf Priester werden und wurde im Westen der Ukraine christlich begraben.

Außerdem hat RT in seinen Artikel noch ein Video eingebunden, welches die Vermutung nahelegt, dass Igor Kolomoisky nicht nur Drahtzieher des Massakers in Mariupol war, sondern auch Drahtzieher des Massakers in Odessa

Unter dem Video gibt es bei Youtube ein russisches Transkript und im Kommentarbereich findet sich auch in Bruchstücken eine englische Übersetzung des geleakten Telefonats, zumindest solange wie es von Youtube nicht gelöscht wurde.

PS: RT: Kiev-appointed governor, Oligarch Igor Kolomoisky, implicated in Odessa massacre

Und PPS: Die dem französischen Auslandsgeheimdienst nahestehende Gazette „Paris Match“ sagt, die Killer am Referendumstag in Krasnoarmeisk seien mit Autos von Kolomoisky’s PrivatBank gekommen.

14 Gedanken zu “Israelisch-ukrainischer Nazi-Boss Igor Kolomoisky entlarvt sich

  1. Frank Walter Steinmeier traf sich ja auch mit Igor Kolomoisky ! Steinmeier und Mörder, Terroristen, Drogen Gangster – als Partner eine Legende. Was das mit Politik zutun hat, warum sich Deutschland in die Innenpolitik einmischt, vor allem auch mit der KAS, in anderen Ländern mit der FES, oder Friedrich Naumann Stiftung, wäre in einem Rechts Staat, eine Frage der Staatsanwaltschaft

  2. ich versuchte dies in der FAZ zu posten, ganz sachlich, ‚RT berichtet, dass…‘ und ‚Aufzeichnungen lassen vermuten‘:
    keine Chance, die Zensur läßt nichts durch

    1. Bei Spon dasselbe, immer wenn man auf russische Medien oder (noch schlimmer) „Anna News“ verweist werden die Kommentare gelöscht. Manchmal hilft es den Text als Textdatei auf dem Rechner abzulegen und ein paar Stunden später den nochmal zu posten, oft hängt es von den Zensoren ab wer was wann durchlässt.
      Auch sehr ungern gesehen sind Miedienberichte zu den Kreuzigungen in Syrien, die werden nicht mal durchgelassen wenn man westliche Medien zitiert. Spon scheint das zu sehr darauf bedacht das Bild des edlen Freiheitskämpfers (wurden noch vor einem Jahr immer als „ehemalige 1.) Lehrer 2.) Studenten 3.) Ärzte“ beschrieben, also Berufe die hier als besonders zuverlässig und gebildet gelten.
      Tja, der Kalte Krieg mit seiner Propaganda ist zurück, gewöhnen wir uns besser an das Neusprech der Medien

  3. In der Ukraine beginnen die zionistischen Edelsteine zu glitzern, wie Sterne am Himmel kann man sie erkennen.
    Um aber diese Tatsache nicht laut zu äußern, wird sofort die Parole vom Antisemitismus ausgegeben.
    Jeder der darüber spricht ist also eine Antisemit.

  4. Übrigens: https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2013/12/13/fortschritte-bei-der-aufarbeitung-von-911/

    Ich glaube es gab hier kein Update mehr dazu.

    „Zwei amerikanische Kongressabgeordnete hatten die Erlaubnis, den Untersuchungsbericht des Kongresses über 9/11 zu lesen, allerdings dieses Mal mit den Passagen, die Präsident Bush zensieren ließ. Beide Abgeordnete stellten eindeutig fest, dass die redigierten Passagen des Berichts die volle Verantwortung für die Planung und Ausführung von 9/11 einem oder mehreren ausländischen Geheimdienstorganisationen zuordnen, und nicht etwa “Terroristen”.

    Ebenso wird deutlich, dass Präsident Bushs Rolle bei der Vertuschung die wahren Drahtzieher von 9/11 schützte und die USA nicht nur in zwei geisteskranke Kriege stürzte, sondern auch in drakonische Maßnahmen gegen die amerikanische Regierung.“

    Presss TV, New York Post, Veterans Today

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