Feiertagsstimmung in Lugansk und Donezk

Wie erwartet beantworten die Einwohner von Lugansk und Donezk die Massaker der von Zionisten, EU und USA unterstützten Kiewer Nazi-Junta am heutigen Sonntag mit dem Stimmzettel.

Damit, dass die Einwohner der Regionen Lugansk und Donezk aus ihren Häusern kommen und, wie selbst die staatliche deutsche Märchenschau zähneknirschend einräumen musste, in Massen an der Abstimmung teilnehmen, schockieren sie die notorischen Lügner und Propagandisten des Westens, die sich schon im Vorfeld bemüht hatten, die Referenden über die Errichtung der Volksrepubliken Lugansk und Donezk als illegale und wertlose „Farce“ darzustellen. Die nicht zu leugnende Wahrheit ist, dass die Einwohner von Lugansk und Donezk da offensichtlich ganz anderer Meinung sind und das Referendum sehr ernst nehmen, denn wenn ihnen die Abstimmung nicht wichtig wäre, würden sie nicht in riesigen Zahlen kommen, und sich in lange Schlangen einreihen, um an der Abstimmung teilzunehmen.

Daran, dass die Leute sich bei den Referenden mehrheitlich für die Volksrepubliken Lugansk und Donezk entscheiden, gibt es überhaupt keinen Zweifel. Zwar gibt es wohl einige Leute, die mit „Nein“ stimmen, aber ganz überwiegend sind die Leute in bester Feiertagsstimmung anlässlich des großen historischen Tages, an dem die Bevölkerung des Donbass sich vom Kiewer Joch befreit hat. Die Bilder in den Volksrepubliken Lugansk und Donezk gleichen sich beinahe überall. Die Leute stimmen feierlich und in Massen für die Unabhängigkeit:

Angesichts der Bilder und der Stimmung nützt auch die Masche nichts, zu behaupten, Umfragen der letzten Monate hätten gezeigt, dass die Bevölkerung auch im Südosten mehrheitlich gegen eine Abspaltung von Kiew ist und demnach kann kein Ergebnis ehrlich sein, bei dem die Bevölkerung sich für die Unabhängigkeit ausspricht, wie das etwa von Spiegel-Propagandistin Raniah Salloum verbreitet wurde. Der Unterschied zu den Umfragen ist ganz einfach zu erklären. Zwischen den Umfragen und der Abstimmung lag der Wahlkampf. Die Kiewer Nazi-Junta hat den Wahlkampf für oder gegen die Unabhängigkeit im Wesentlichen derart geführt, dass es im Rahmen einer „Anti-Terror-Operation“ reihenweise Massaker an der Bevölkerung des Südosten begangen hat, schießwütige Spezialkommandos mit Kampfhubschraubern und Blackwater-Söldner zur Bekämpfung der Bevölkerung in die Region entsandt hat, mit Panzern auf Städte im Südosten schießen lassen hat, Hitler als Befreier der Ukrainer anpries, während die Befürworter der Unabhängigkeit des Südostens die Schergen der Nazi-Junta möglichst friedlich aufgehalten und sogar die Panzer der Kiewer Junta oft mit nichts als ihrem Mut und ihren bloßen Händen gestoppt haben.

Es ist angesichts der mörderischen Anti-Terror-Operationen der Kiewer Nazi-Junta wenig überraschend, dass die Kiew gegenüber ohnehin schon seit langem misstrauische Bevölkerung des Südostens nun ganz mehrheitlich mit der Kiewer Nazi-Junta überhaupt nichts mehr zu tun haben will. Die Aussicht darauf, dass es unter dem Kiewer Joch vom IWF verordnete Rentenkürzungen und Gaspreiserhöhungen sowie von der EU verursachte Schädigungen der Wirtschaftsbeziehungen mit Russland und einem damit vermutlich einhergehenden starken Anstieg der Arbeitslosigkeit im Südosten kommen würde, verstärkte dabei die Tendenz zur Unabhängigkeit im Südosten in den letzten Wochen noch. Dass die Kiewer Nazi-Junta eine Horde Söldner in die Kleinstadt Krasnoarmeisk geschickt hat, um dort vier Wahllokale zu überfallen, ändert am Referendum und seinem Ausgang überhaupt nichts.

Das Parteibuch gratuliert den Bevölkerungen der Volksrepubliken Lugansk und Donezk zur Unabhängigkeit. Mit Spannung darf nun darauf gewartet werden, ob Kharkov und Odessa sich demnächst auch von der US- und EU-gestützten Kiewer Nazi-Junta lossagen.

Nachtrag: Wie selbst die ziofaschistische Propaganda-Schleuder Sky nicht umhinkommt zuzugeben, haben Schergen der Kiewer Nazi-Junta in Krasnoarmeysk das Feuer auf eine abstimmungswillige Menschenmenge eröffnet und damit noch ein Massaker verbrochen.

Das Parteibuch kondoliert den heutigen Opfern des kontemporären Faschismus in der Hoffnung, dass die Nazi-Junta in Kiew möglichst bald zusammenbricht und der von den USA und der EU unterstützte und geschürte faschistische Spuk der Ukraine dann hoffentlich vorbei sein wird.

Die deutsche FAZ versucht zwar, zu verschweigen, dass die Schergen der Nazi-Junta in Krasnoarmeysk in eine Menschenmenge geschossen haben, berichtet dafür aber, zu welcher Einheit die Nazi-Schergen gehörten: sie gehörten wie schon die Nazi-Söldner, die das Massaker in Maiupol verbrochen haben, zur Privatarmee des israelisch-ukrainischen Milliardärs Kolomoisky.

14 Gedanken zu “Feiertagsstimmung in Lugansk und Donezk

  1. Wahrscheinlich wird bald die gesamte Schwarzmeerregion unter russischem Einfluß stehen, die dann dem Rest der Ukraine die Wirtschaftskraft entziehen wird.
    Die Frage ist, was wird mit dem Rest der Ukraine passieren, um nicht ganz zu verarmen, müßte er sich in gänzliche Abhängigkeit des IWF begeben.
    Die Wahlen am 25. Mai werden nicht durchzuführen sein,
    und mit der Zeit wird auch die westliche Bevölkerung erkennen, dass man sich mit RU arrangieren muß.

    Ich denke also, dass es für Jatze & Co. bald eng werden wird,
    Klitschko hat sich ja vorsichthalber schon mal abgesetzt.

  2. „Das Parteibuch gratuliert den Bevölkerungen der Volksrepubliken Lugansk und Donezk zur Unabhängigkeit. Mit Spannung darf nun darauf gewartet werden, ob Kharkov und Odessa sich demnächst auch von der US- und EU-gestützten Kiewer Nazi-Junta lossagen.“

    Dem schließe ich mich im vollem Umfang an! Meine Sympathie gilt diesen mutigen Menschen angesichts dieser verlogenen Junta. Mir ist zum Weinen zumute.

    1. Hunsrücker

      Ja, das ist eine Ente. Putin hat so etwas gesagt wie, im Grunde wären faire Präsidentaschaftswahlen ja ein Schritt in die richtige Richtung, aber – zuvor muss Kiew erstmal die Gewalt gegen die Bürger einstellen, gemeinsam mit dem Osten und Südosten eine Verfassung erarbeiten, die die Rechte der dortigen Bürger gewährleistet, und dann müssen die Kandidaten des Südostens natürlich auch fair an solchen Wahlen teilnehmen können … Zuvor hatte Lawrow ja schon gesagt, dass so, wie die Wahlen am 25. Mai durchgeführt werden, Russland die nicht anerkennen wird. Und Putin hat das nicht zurückgenommen, sondern nur gesagt, dass er Wahlen ganz grundsätzlich für den richtigen Weg hält, aber …

      Die westliche Propaganda hat dann daraus gemacht: Putin unterstützt die Präsidentschaftswahlen am 25. Mai, und dann gab’s stille Post: wsws hat den Blödsinn aus der westlichen Propaganda übernommen, Einar Schlereth hat den Unfug geglaubt und übersetzt, und von da ist der Unfug wohl zu NGG gekommen.

      PS: Putins Sprecher sagte gerade, Putin wird die Beziehungen zu den Referenden im Südosten der Ukraine entsprechend ihrer Ergebnisse gestalten. Putin habe nicht darum gebeten, die Referenden abzusagen, er habe bloß seine Meiung geäußert, es wäre gut sie zu verschieben, doch das sei eben leider aufgrund der andauernden Militäroperationen Kiews gegen die Südostukraine schwierig gewesen. Dazu, wie genau Putin sich die Gestaltung der Beziehungen zu Donezk und Lugansk nach den erfolgreichen Referenden vorstellt, sagte sein Sprecher, das sei derzeit schwer zu prognostizieren.

      1. Vielen Dank für die Antwort, ich habs dem Einar mitgeteilt, und der hat den Kommentar einfach wieder gelöscht.
        Manchmal fass ich mir nur noch an den Kopf.

  3. Ein weiteres Video von dem Giftgaseinsatz gegen syrische Soldaten, diese Aufnahmen haben eine höhere Qualität und man kann diesmal die Gasmasken und die Verätzungen bei den Leichen ohne Probleme erkennen. Die Aufnahmen stammen aus der gegend des Golans, kein Wunder das dort die syrische Armee gerade große Verluste erlitten hat. Bleibt die Frage wer das Gas geliefert hat, wer die nötigen Wetterdaten liefert, was für ein Gas (das offentsichtlich nicht lange in der Gegendhängen bleibt, die Jiahdies können ohne Schutzklaidung das Gebiet betreten), und wer den Einsatz koordinierte.
    Unsere Medien werden auch hier nicht berichten (Spon hab ich gerade den link geschickt, mal sehen ob sie den Veröffentlichen), also das Video teilen damit es dennoch an die Öffentlichkeit gelangt!

  4. Kirchen bemängeln mangelnde Neutralität der Presse im Bezug auf Syrien:

    http://de.radiovaticana.va/news/2014/05/12/syrien:_kirchen_w%C3%BCnschen_mehr_objektivit%C3%A4t_von_westlichen_medien_/ted-798465

    Europäische Jihadisten schließen sich nur den radikalsten Gruppen an (JN/ISIL):

    http://www2.europenews.dk/de/node/22474

    Spon schreibt (aus Versehen?) darüber das die Regierung Terroristen freies Geleit gibt im Gegenzug für die Freilassung von Gefangenen Frauen und Kindern:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/buergerkrieg-in-syrien-buerger-kehren-in-zerstoerte-stadt-homs-zurueck-a-968761.html

    „Im Gegenzug für freies Geleit sagten die Rebellen die Freilassung Dutzender Geiseln zu, die islamistische Aufständische in Aleppo gefangenhielten. Nach Angaben der oppositionsnahen Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte wurden die 40 Frauen und Kinder der alawitischen Minderheit, eine ebenfalls festgehaltene Iranerin sowie 30 syrische Soldaten am Donnerstag freigelassen.“

    Soso..das menschenhassende Assadregieme lässt für das Leben von ein paar Geiseln Horden von Terroristen ziehen…das will doch so garnicht zu dem Bild passen das der Spon sonst so zeichnet…und die Aktivisten nehmen kleine Kinder als Geisel….mal sehen ob der Redakteur dafür gefeuert wird.

  5. Die vom Westen gefeierten Terroristen haben versucht den von der Regierung gehaltenen Teil Aleppos von der Wasserversorgung abzuschneiden (berichtet der Dönershop):

    „SOHR has been informed that the water has begun to return gradually to some areas in the city of Aleppo after water cut-off lasted for more than 8 days by People of Al Sham Operations Chamber in coordination with the Islamic Legitimate Body in the city of Aleppo which is held the water pumping station in Solayman Al Halbi neighborhood. They have tried to separate the water network and stop pumping water to the regime-held neighborhoods, and only pump water to areas controlled by the Islamic and rebel battalions as well as Al Nusra front.

    Contradictory resources from the city of Aleppo reported to SOHR activists that water cut-off has forced the people to stand in queues in front to water wells and hydrants of mosques and even using water that is not safe to drink which may cause diseases among the citizens.

    Water networks engineers reported To SOHR activists that there were careless attempts, done by inexperienced sides, to manipulate with pumpers and valves of water to separate the water networks of the eastern neighborhoods from the western neighborhoods which may cause a disastrous results on water networks in Aleppo and its countryside. Theses water networks have been built complexly.

    The people of Aleppo has appealed the concerned entities to find emergency solution for all these problems.“

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