Kiewer Nazi-Junta ließ zum Jahrestag des Sieges über den Faschismus das Feuer auf antifaschistische Demonstranten in Mariupol eröffnen

Am 69. Jahrestag des Sieges über den Hitlerfaschismus hat die von EU und USA unterstützte zionistische Kiewer Nazi-Junta mit Panzern ausgerüstete Spezialeinheiten der aus westukrainischen Nazis neugebildeten „Nationalgarde“ in die Hafenstadt Mariupol im Süden der Volksrepublik Donezk geschickt und das Feuer auf Passanten und antifaschistische Demonstranten eröffnen lassen, die sich in der Stadt zur jährlichen Feier anlässlich des Sieges über Nazi-Deutschland versammelt hatten.

Die Bevölkerung von Mariupol versuchte die Panzer mit bloßen Händen aufzuhalten, aber die Panzer fuhren einfach weiter. Als die Kiewer Nazi-Truppen in der Stadt waren, ballerten sie wild durch die Gegend und in die Menge empörter Einwohner, wobei auch ein Journalist von RT einen Bauchschuss erlitt, der das Verbrechen dokumentieren wollte. Einer der von der Kiewer Junta geschickten Mörder wurde von einem Polizisten erschossen, der die Bevölkerung Mariupols vor dem Verbrechen der Kiewer Nazis zu schützen versuchte.

Nachdem die Kiewer Nazis in Mariupol eine Menge Menschen ermordet hatten, verschwanden sie wieder. Die Kiewer Nazi-Junta brüstete sich nach dem Massaker an der Bevölkerung von Mariupol offiziell, Kiewer Truppen hätten am Jahrestag des Sieges über den Faschismus in Mariupol eine erfolgreiche Anti-Terror-Operation durchgeführt und dabei 20 „Terroristen“ erschossen. Eine von Kiew nach Mariupol entsandte Kraft sei dabei auch ums Leben gekommen, teilte die Kiewer Junta weiter mit. Was genau die Kiewer Nazi-Truppen in Mariupol eigentlich wollten, blieb unklar. In einigen Medien wurde diesbezüglich geäußert, der Angriff der Kiewer Truppen habe eigentlich einem Polizeigebäude gegolten, dessen Polizisten den Kiewer Nazis die Gefolgschaft verweigert haben. Die gleichgeschaltete Lügenpropaganda der mit den Kiewer Faschisten engstens verbrüderten zionistischen Massenverblödungsmaschine der sogenannten „westlichen Wertegemeinschaft“ versuchte das von der Kiewer Nazi-Junta am Jahrestag des Sieges über den Hitlerfaschismus verbrochene Massaker an der Bevölkerung von Mariupol zu Gefechten zwischen pro-russischen Separatisten und Kiew gegenüber loyalen Polizisten umzulügen, die nach den Demonstrationen zum Jahrestag des Sieges über den Hitlerfaschismus zufällig „ausgebrochen“ seien, oder von pro-russischen Demonstranten provoziert worden seien.

Die Bevölkerungen der Volksrepubliken Donezk und Lugansk werden der Kiewer Nazi-Junta und ihren Unterstützern die Antwort auf das als Anti-Terror-Einsatz deklarierte Massaker nicht auf militärische Art, sondern mit dem Stimmzettel geben, und das schon am Sonntag, wenn in den Volksrepubliken Donezk und Lugansk offiziell über die Unabhängigkeit von Kiew abgestimmt wird. Mit dem Massaker von Mariupol hat die Kiewer Junta nochmals erheblich dazu beigetragen, Unentschlossene davon zu überzeugen, dass ein friedliches Zusammenleben unter der Herrschaft der Kiewer Nazi-Junta unmöglich ist.

Nachtrag: die den ukrainischen Nazis nahestehende zionistische Propaganda-Schleuder New York Times gibt zu, dass die während des Freitags von wesetlichen Medien verbreitete Geschichte von Avakov ein Haufen von Lügen ist, und erklärt nun, dass das Ziel des mörderischen Einsatzes der Kiewer „Nationalgarde“ wohl eher die Polizei von Mariupol war, die sich den Befehlen der Kiewer Nazi Junta verweigerte.

Nachtrag 2: Während die Schergen der Kiewer Nazi-Junta zum 69. Jahrestag der Befreiung der Welt vom Hitlerfaschismus das Massaker in Mariupol verbrochen haben, hat Jurij Odarchenko, ein Abgeordneter, der von der Kiewer Nazi-Junta als Governeur in der südlichen Region Kherson eingesetzt wurde, in einer öffentlichen Ansprache zum 69. Jahrestag der Befreiung vom Hitlerfaschismus in Kherson Adolf Hitler als „Befreier“ der Ukrainer vom „kommunistischen Joch“ und gelobt und gepriesen. Empörte Zuschauer entrissen dem von der Kiewer Junta als Governeur in Kherson eingesetzten Salon-Nazi Odarchenko, der als Gefolgsmann von Julia Timoshenko bekannt ist, das Mikrofon:

Die westlichen und deutschen Propaganda-Medien, denen diese Ansprache im Rahmen der Beobachtung der russischen Medien selbstredend bekannt ist, versuchen diesen Skandal ihrem Publikum bislang vollständig zu verschweigen. So sehen kontemporärer Faschismus und die dazugehörende gleichgeschaltete Presse der neofaschistischen „westlichen Wertegmeinschaft“ aus.

Nachtrag 3: Die FAZ meldet, dass zumindest einige der nach Mariupol eingedrugenen Nazi-Schergen Teil der Privatarmee des israelisch-ukrainischen Multimilliardärs Igor Kolomoisky waren, der als einer der Hauptfinanziers des Nazi-Putsches gilt, und den die Nazi-Junta von Kiew nach dem Putsch zum Governeur von Dnepropetrovsk ernannt hat. Diese irreguläre und illegale Söldnertruppe von Kolomoisky hat offenbar das Blutbad in Mariupol angerichtet und dabei unter anderem den Chef der Verkehrspolizei von Mariupol ermordet.

Nachtrag 4: Donezk meldet als Ergebnis 89% Zustimmung für die Volksrepublik Donezk bei 75% Beteiligung, Lugansk 96% Zustimmung für die Volksrepublik Lugansk bei 81% Beteiligung.

Nachtrag 5: Aus Wut über die große Zustimmung für die Volksrepubliken Donezk und Lugansk zur Loslösung von Kiew lässt die Kiewer Nazi-Junta die nahe Slavyansk gelegene Ortschaft Andreevka mit Artillerie beschießen.

19 Gedanken zu “Kiewer Nazi-Junta ließ zum Jahrestag des Sieges über den Faschismus das Feuer auf antifaschistische Demonstranten in Mariupol eröffnen

  1. Dann werden überall Bürgerwehren aufgestellt, gegen die Verbrecher aus den USA, EU und von Nuland bis Steinmeier

  2. Hat dies auf Sascha's Welt rebloggt und kommentierte:
    Der üble Trick mit der „Georgsschleife“ (die der Gardeschleife ziemlich ähnlich sieht) zum Tag des Sieges der Sowjetarmee hat viele irritiert. Und einige rühmen zu diesem Ehrentag fälschlicherweise auch noch den Heldenmut der „russischen“ Nation (anstatt der SOWJETISCHEN Soldaten) – die Faschisten jedoch entlarvt dieser Überfall zum Tag des Sieges erneut!

  3. unfassbar. wie soll das weitergehen – jeden Freitag wieder ein paar Dutzend unbewaffnete MENSCHEN massakrieren???
    ich komm aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus.
    Möge jeder aufrechte Mensch seine STIMME erheben gegen all jene, die stattdessen bloß ihre Waffen erheben können.
    Auch wenn zu befürchten ist, dass allein WORTE in diesem fortgeschrittenen Stadium des offenen Faschismus nicht mehr der Weisheit letzter Schluss sein können …

    1. Janosch

      Die wesentliche Waffe dieses kontemporären Faschismus sind Worte und Bilder: es ist die multimilliardenschwere gleichgeschaltete Lügenmaschine, die in der westlichen Welt als „freie Medien“ bezeichnet wird. Ohne diese Lügenmaschine sind die faschistischen Armeen nahezu handlungsunfähig, weil keine Bevölkerung der Welt solche faschistischen Verbrechen deckt, wenn sie sie kennt.

      Und diese Lügenmaschine kann kaum anders als durch Worte und Bilder bezwingen werden, durch Aufklärung über die mörderischen Lügen der Lügenmaschine der westlichen Welt. Gleichzeitig gilt es natürlich Solidarität zu zeigen mit den von dieser faschistischen Lügenmaschine und ihren bewaffneten Armen angegriffenen und überfallenen Menschen, die sich gegen die bewaffneten Angriffe natürlich zurecht verteidigen. In der westlichen Welt führt bewaffneter Widerstand gegen die faschistische Herrscherclique jedoch zu nichts außer zu noch mehr faschistischen Verbrechen der herrschenden Clique.

      Um in der westlichen Welt, etwa in Deutschland, erfolgreich bewaffneten Widerstand leisten zu können, müsste zuerst einmal der Bevölkerung deutlich gemacht werden, was die herrschenden Faschisten für finstere Verbrechen begehen, und die Bevölkerung davon überzeugt werden, die Guerilla zu unetrstützen, denn eine Guerilla braucht die Unterstützung der Bevölkerung wie Fische das Wasser brauchen. Wenn den Bevölkerungen der westlichen Welt allerdings klar ist, was die in der westlichen Welt herrschenden Faschisten für Verbrechen begehen, und deshalb die herrschenden Faschisten ablehnen, dann braucht es vermutlich auch keine Guerilla mehr, denn dann bricht das ganze verlogene westliche System beinahe von selbst zusammen.

      Der Schlüssel zur Beendigung des Faschismus in der westlichen Welt ist die Aufklärung der westlichen Bevölkerungen über die Verbrechen der im Westen herrschenden faschistischen Clique. Und natürlich praktische Solidarität mit den Überfallenen, also den in der westlichen Welt bei ihren mörderischen Raubzügen so viele Steine wie möglich in den Weg zu legen und gleichzeitig die Angegriffenen so gut es geht, zu stärken, etwa durch die Befürwortung engerer Wirtschaftsbeziehungen mit Russland, China, Iran, Syrien, Venezuela oder Kuba, dem gezielten Kauf von Produkten aus diesen Staaten und den Kauf der Produkte des westlichen Faschismus möglichst zu boykottieren. Letztlich kann so die wirtschaftliche Kraft der BRICS-geführten Achse des Widerstandes stark genug werden, um dem NATO-Faschismus erfolgreich Paroli bieten zu können, wirtschaftlich, und damit einhergehend auch medial und militärisch.

      1. Vielen Dank für die aufmunternden Worte😉 manchmal überkommt einen halt kurzzeitig die Melancholie … am Ende des Tages obsiegt glücklicherweise dann doch der Optimismus, den man kaum hätte besser ausdrücken können:
        „Wenn den Bevölkerungen der westlichen Welt allerdings klar ist, was die in der westlichen Welt herrschenden Faschisten für Verbrechen begehen, und deshalb die herrschenden Faschisten ablehnen, dann braucht es vermutlich auch keine Guerilla mehr, denn dann bricht das ganze verlogene westliche System beinahe von selbst zusammen.“
        In diesem Sinne,
        Worte und Bilder – Erobern wir das Potential der (auch gern „unterschwelligen“, alltäglichen) Symbolik endlich auch FÜR die Menschen …

      2. Parteibuch war schon immer (seit ich es kenne*) und in fast allem * super-top.

        (* Bin fast immer um vollkommene Differenziertheit bemueht, daher die etwas umstaendlich anmutende Formulierung)

        Gruesse aus Ghana

  4. Hoffentlich kommt bald die Flugverbotszone über der Ukraine!!!

    Der Irre in Kiew tickt ja nicht ganz richtig…

  5. Nur noch Russland könnte den Menschen dort helfen, gedisst werden sie eh, ob sie nun einmarschieren oder nicht. Allerdings wird Russland nicht bereit sein den Preis zu zahlen, und so werden die Menschen völlig umsonst für die Unterhaltung der Gaprinzessin abgeschlachtet werden.
    Russland wird wissen das man im Westen damit rechnet das sie eingreifen, und genau deswegen nicht eingreifen (leider), so verliert der westen seine Legitimation, während man Moskau nicht vorwerfen kann das sie Eingreifen, allerdings muss nun die EU den Wideraufbau der Ukraine übernehmen (und sich dabei finanziell überheben).
    Am Ende steht der Westen moralisch bankrott da, Russland hat die Krim zurück (mehr benötigen sie eh nicht, und verident haben sie das allemal), die USA haben die EU und Russland entzweit und ihre marode Wirtschaft in eine für sie Vorteilhafte Position gebracht..und die Menschen zählen wie immer nicht…es sei denn sie geraten in ein moralisches Wettrüsten (so wie die BRD vrs. DDR, wo beide systeme meinten durch ihre Art der Umerziehung den gegner zu zerstören….wir haben (ick kumm ausm Westsektor) davon profitiert…wäre nicht der Osten gewesen hätten die Sieger auch hier alles demontiert und uns auf kleiner Flamme geröstet…aber so wollte man ja die „Ossis“ neidisch auf den „goldenen Westen“ machen. Wies endete weiß jeder, heut haben wir Merkelnix und den Gauckler.

    1. sehr schön beschrieben!
      besonders dieser abschließende absatz: „so wie die BRD vrs. DDR, wo beide systeme meinten durch ihre Art der Umerziehung den gegner zu zerstören […] so wollte man ja die “Ossis” neidisch auf den “goldenen Westen” machen. […]“
      … man darf das Schicksal einer derartigen jahrzehntelangen „Aufspaltung“ tatsächlich nicht NUR im negativen Sinne interpretieren. Erstens hätte es die breite Bevölkerung in BRD, wie auch in DDR deutlich schlimmer treffen können; Zweitens ist eines der Ergebnisse für die HEUTIGE Zeit aus der Phase jener „2 Deutschlands“, dass die BRD (trotz aller Abhängigkeiten von den USA) unterm Strich eine Brücke zwischen „Transatlantikern“ und „Eurasiern“ auf dem europäischen Subkontinent ist. Wenigstens das Potential zu einer (ausgewogenen) „Brücke“ ist heute vorhanden. Die Hoffnung stirbt zuletzt, dass die derzeit akute „Ukraine-Krise“ dieses Potential nicht allzu sehr zerstört.

  6. Damit (Blackwater) dürfte auch geklärt sein wer die mysteriösen Heckenschützen waren die auf dem Maiden aus dem Hintergrund das Feuer auf beide Konfliktparteien eröffneten. Denn Scharfschützen findet man bei der Killertruppe ja zu genüge.
    Wird aber keine Folgen haben das die Truppe von der US-Regierung gedeckt wird. Allerdings wird deren Einsatz auch die Russen ermuntern mal mit ähnlichen Aktionen zu kontern, glaube nicht das die sich das so Einfach bieten lassen.

  7. Ukraine Regime Police Shooting His Subordinates For Refusing to Kill Civilians

    “Chief of police shooting his subordinates for supporting the activists”

    New details came to light in the morning events ATC Mariupol.

    The police chief Valery Androschuk in Mariupol ordered the use of force [including live ammunition] against protesting citizens.

    Rank and file policemen told their the police chief that they [were unwilling to shoot at civilians] In response Androschuk pulled out his gun and shot one of his subordinates, seriously wounding him.

    Androschuk barricaded himself in one of the offices in the building and called the police department to help the National Guard (Natsgvardiyu). Those promptly arrived and started the attack.

    At the time of the assault on the city streets , there were many people taking part in the May 9 Victory Day parade.

    National Guard fighters shot to kill both civilians and police. One policeman and two civilians were killed. More than two dozen people were injured.

    Androschuk during the assault tried to escape. Locals caught him and beat him up. There is no information as yet on the fate of the police chief

    http://www.globalresearch.ca/ukraine-regime-police-shooting-his-subordinates-for-refusing-to-kill-civilians/5381668

    Inzwischen ist der Verbleib dieses mörderischen von den Putschisten eingesetzten Polizeichefs Valery Androshchuk nicht mehr unklar. Wie novorus.info berichtet, hat Valery Androshchuk nach dem Massaker in Mariupol den Volksorden „Goldene Laterne am Band“ verliehen bekommen:

    http://novorus.info/news/events/16075-lakey-kolomoyskogo-poveshen-v-mariupole.html

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