Große Dinge kündigen sich in Aleppo an

Die Fortschritte der syrischen Armee nordöstlich von Aleppo haben dazu geführt, dass die Nachschubrouten der Terroristen aus der Türkei brüchig geworden sind und von der syrischen Armee jederzeit ganz geschlossen werden können. Die von der westlichen Wertegemeinschaft unterstützten Terroristen in Aleppo und dem Aleppiner Umland befinden sich in multiplen Zwickmühlen, die die syrische Armee nach nunmehr beinahe zwei Jahren Dauer der Schlacht um Aleppo zur Entscheidung nutzen kann.

Nach dem Abschlagen der im April von der Türkei mit allen verfügbaren Kräften gestarteten Terroroffensive ist es der syrischen Armee gelungen, nördlich von Aleppo entscheidende Geländegewinne zu machen, und die Terroristen scheinen nichts mehr zu haben, was sie dem entgegensetzen könnten.

Am Freitag wurde gemeldet, dass die syrische Armee die südwestlich der Industriestadt Sheikh Najar gelegene Aleppiner Vorstadt Al Bureij vollständig vom Terrorismus befreien konnte. Am Samstag teilten syrische Medien mit, dass die syrische Armee Bureij von Minen befreit und auch den nahe Bureij gelgenen „Hügel Aleppo“ unter Kontrolle gebracht hat. Der syrische Journalist Shady Hulwe zeigte am Samstag vor Ort, dass die syrische Armee von dort aus sowohl zum Gefängnis von Aleppo, wo ausharrende syrische Truppen seit fast zwei Jahren eingeschlossen sind, als auch zum kanadischen Krankenhaus, das von Terroristen vor einigen Monaten mit einem Selbstmordanschlag erobert worden war, Sichtverbindung besteht:

Am frühen Sonntag Morgen zeigte auch der legendäre libanesische Journalist Hosein Mortada mit Filmaufnahmen von vor Ort, dass die syrische Armee die Gegend fest unter Kontrolle hat und das Gefängnis von Aleppo nur noch etwa einen Kilometer von der westlich der Industriestadt Sheikh Najar gelegenen Bergstellung der syrische Armee entfernt ist. Gleichzeitig berichteten syrische Medien, dass die syrische Armee in den letzten Tagen jeweils mehrere Dutzend Fahrzeuge von Terroristen zerstört hat, die den Terroristen in der Industriestadt Sheikh Najar zu Hilfe kommen wollten. Während die syrische Armee ihre Stellungen in der Gegend von Al Bureij am Samstag und Sonntag verstärkt hat, konnten die Terroristen offenbar nicht mehr genug Nachschub an Kanonenfutter heranführen, um das Blatt in der Gegend noch zu wenden. Es sieht demnach ganz danach aus, dass die syrische Armee, anders als im Februar, wo die syrische Armee in der Gegend schon einmal mit Spitzen operierte, diesmal in Al Bureij und auf dem „Hügel Aleppo“ bleiben wird.

Die räumliche Ausdehnung der Position der syrischen Armee in der Gegend von Al Bureij und der Industriestadt Sheikh Najar wird auf frischen Karten von Regierungsfreunden und auf Karten von Regierungsgegnern in Details zwar unterschiedlich angegeben, doch im wesentlichen Punkt besteht Übereinstimmung: der syrische Armee ist es gelungen, südlich von Sheikh Najar zunächst nach Westen nach Al Bureij, und von dort aus nach Norden in die Nähe des Gefängnisses vorzustoßen. Obendrein hat die syrische Armee, wie das Parteibuch am letzten Donnerstag berichtete, in den letzten Tagen auch östlich der Industriestadt Sheikh Najar Gelände gewonnen. Daraus ergeben sich für die Terroristen mehrfache Zwangssituationen, aus denen es für sie kein einfaches Entrinnen gibt. Einige davon seien nachfolgend erläutert.

Die Terroristen stehen dabei erstens vor dem Problem, sich entscheiden zu müssen, ob sie in der Gegend der Industriestadt Sheikh Najar überhaupt gegen die syrische Armee kämpfen wollen. Das Terrain nordöstlich von Aleppo ist dünn oder überhaupt nicht besiedelt, was es der syrischen Armee anders als in dicht besiedelten Innenstadtgebieten erlaubt, den Vorteil der Luftwaffe und der schwereren Waffen voll auszuspielen. Hosein Mortada ging jüngst soweit, zu behaupten, dass die syrische Armee in dem Gebiet absichtlich nicht schneller vorrückt, um die Terroristen aus den dicht besiedelten Innenstadtgebieten von Aleppo zum Kampf vor die Stadt zu locken, wo sie sie aufgrund ihrer schwereren Bewaffnung und der Luftwaffe leichter eleminieren kann, als das in den Innenstadtgebieten der Fall wäre. Erst wenn keine Terroristen mehr nachrücken, die der Armee in den unbesiedelten Gebieten nordöstlich von Aleppo in die Falle gingen, würde die Armee weiter vorrücken, erklärte Hosein Mortada.

Ziehen sich die Terroristen aus den unbesiedelten Gebieten nordöstlich von Aleppo jedoch zurück oder verlieren sie die Gebiete, so droht ihnen jedoch die Einkreisung in Aleppo, während die syrische Armee ihre Positionen ausbauen könnte und gleichzeitig ihre zuvor von den Terroristen eingekreisten Einheiten wie die im Gefängnis von Aleppo befreien würde. Wenn die Terroristen sich etwa aus der Industriestadt Sheikh Najar zurückziehen, um dort der möglichen Umkreisung im Norden zu entgehen, so wird die Armee die Industriestadt Sheikh Najar umgehend zu einer Armeebasis umbauen, und von dort aus weiter durch dünn besiedelte Gebiete nach Westen ziehen, bis sie gestoppt wird oder Aleppo vollständig eingekreist ist. Gleichzeitig würde die syrische Armee auf dem Weg nach Westen natürlich das Gefängnis von Aleppo wieder in ihr Gebiet zurückbringen. Konzentrieren die Terroristen jedoch ihre Kräfte darauf, die Umziengelung der Industriestadt Sheikh Najar von Osten zu verhindern, kann die Armee im Westen der Industriestadt Sheikh Najar nach Norden vorrücken, das Gefängnis in ihr Gebiet eingliedern und von dort aus mit einem Vorstoß nach Osten die Industriestadt Sheikh Najar unter Kontrolle bringen, was dann letztlich auf das gleiche Ergebnis hinausliefe, wie das die Terroristen das Gebiet gleich aufgeben, nur mit mehr Verlusten für die Terroristen.

Die Industriestadt Sheikh Najar ist demnach aller Voraussicht nach für die Terroristen nicht zu halten, und auch die Befreiung des Gefängnisses durch die Armee können die Terroristen realistisch gesehen vermutlich nicht mehr verhindern. Dass einige Terrorbrigaden wie die zu Al Kaida gehörende Nusra Front das dennoch versuchen, während andere Terrorbrigaden aus der Industriestadt Sheikh Najar abziehen, zeigt nur, dass das Fehlen einer einheitlichen Kommandostruktur eine signifikante Schwäche der Terroristen ist. Die syrische Armee wird also demnach wahrscheinlich noch eine Weile damit beschäftigt sein, bis sie die vollständige Kontrolle über die Industriestadt Sheikh Najar verkünden kann.

Interessant ist es, wie es weitergehen wird, wenn die syrische Armee, wie es zu erwarten ist, die vollständige Kontrolle über die Industriestadt Sheikh Najar demnächst wiedergewonnen hat oder die Armeeführung beschließen sollte, dass eine vollständige Kontrolle über die Industriestadt nicht notwendig ist, um den nächsten Schritt zur vollständigen Umzingelung von Aleppo zu machen. Mit den Terroristen sympathisierende Analysten rechnen damit, dass die syrische Armee als nächstes von Al Bureij aus eine Operation etwa am Fluss Qweiq entlang nach Süden zum Autobahndrehpunkt Jandul startet und gleichzeitig von Bustan Al Basha aus eine Operation etwa am Fluss Qweiq entlang nach Norden zum Autobahndrehpunkt Jandul durchführen könnte, womit bis auf den kurdisch kontrollierten Stadtteil Sheikh Maksoud praktisch ganz Aleppo von syrischen Truppen umzingelt wäre. Das wäre natürlich eine Möglichkeit, und wenn die Terroristen auf dieser Linie keine – oder nur wenige – Brigaden zur Verhinderung dieses Szenarios abstellen, wäre es nicht unrealistisch, dass die syrische Armee dieser Strategie zur Umzingelung von Aleppo folgt.

Wenn die Armee den Sack im Norden zumachen will, wäre das vermutlich die kürzeste Strecke, über die das möglich ist, doch die einfachere Strecke wäre vermutlich eine andere, nämlich vom Aleppiner Gefängnis Richtung Westen zur Ortschaft Handarat zu ziehen, und von dort aus weiter zum Autobahnkreuz Al-Leyramoun, von wo aus es nur noch wenige Hundert Meter zum von der syrische Armee gehaltenen Airforce Intelligence Building im Nordwesten Aleppos sind. Diese Route wäre zwar weiter, würde aber weitgehend durch unbewohntes Gelände führen, in dem die Armee den Vorteil der Luftwaffe und der schereren Waffen voll ausspielen kann.

Doch die Armee hat noch eine andere Möglichkeit. Anstatt den Sack im Norden zuzumachen, könnte sie den Sack im Norden auch größer machen. Sollte die Armeeführung sich für diese Variante entscheiden, könnte die Armee vom Aleppiner Gefängnis etwa über die Dörfer nördlich von Aleppo zur nördlich von Aleppo von Terroristen belagerten Enklave Nubol und Zahra vorstoßen. Auch dieser Weg führt durch dünnbesiedeltes Gelände und auf diese Weise könnte die Armee die Taktik, die Terroristen im offenen Gelände zum Kampf zu fordern, noch eine ganze Weile weiter fortsetzen, während sie gleichzeitig die Nachschubrouten der Terroristen unter schweren Beschuss nehmen kann und die syrische Regierung international die Nichtblockade der Stadt Aleppo für sich reklamieren kann. Durch einen Vorstoß nordwestlich von Aleppo durch die Berge von Nubol nach Al Leyramoun könnte die syrische Armee dann später zu einem Zeitpunkt ihrer Wahl im Norden von Aleppo einen ganz großen Sack voller Terroristen zumachen, der auch die nördlich von Aleppo gelegenen Terroristenhochbrugen Kafr Hamra, Anadan, Hreitan und Bayanoun mit einschließt.

Auf diese Weise würde die Armee in der Provinz Aleppo die nächsten Monate hinweg immer nur in dünn besiedelten Gebieten kämpfen, eine größtmögliche Zahl von Terroisten aus der Stadt locken und eine größtmögliche Anzahl an Terroristen in der Provinz Aleppo vom Nachschub in der Türkei abschneiden. Auf diese Weise dürfte es der syrischen Armee in den nächsten Monaten gelingen, die Terroristen und ihre Unterstützer nachhaltig zu frustrieren und nicht nur die Stadt Aleppo, sondern auch den größten Teil der Provinz Aleppo weitgehend vom Terrorismus zu befreien. Die Terroristen befinden sich hingegen in einer mehrfachen Zwickmühle, weil sie sich gegen alle diese Szenarien gleichzeitig wappnen müssen, obwohl sie zu schwach sind, um auch nur eines dieser Szenarien aufzuhalten.

Nachtrag: As-Safir zitierte am Dienstag einerseits Terroristenführer dahingehend, dass die Kontrolle der Armee über Al Bureij die eine Sache war, die aus ihrer Sicht nicht hätte passieren dürfen, aber trotz oder wegen ihrer eigenen, an mehreren anderen Stellen von Aleppo geführten Offensive passiert ist, und andererseits eine Quelle der Armee, die erklärt, der Ring um Aleppo sei so gut wie zu, jetzt gehe es darum, den Ring absolut undurchlässig für Terroristennachschub zu machen, und dann wird die Armee die von Terroristen in Aleppo gehaltenen Gebiete nach dem Homser Muster von Osten kommend entlang der Hauptverkehrsstraßen in kleine und handliche Parzellen aufteilen und geduldig auf die Kapitulation der Terroristen in ihren jeweiligen Parzellen warten.

8 Gedanken zu “Große Dinge kündigen sich in Aleppo an

  1. Hat dies auf Ohne Armut Leben rebloggt und kommentierte:
    Hoffentlich hat der Horror für die Menschen in Syrien bald ein Ende. Die Welt kann dem syrischen Volk gar nicht genug danken, denn seine Armee hat unzählige bestialische Kämpfer vernichtet, die bereit gewesen wären jederzeit, überall weiterzumorden.

  2. Hier sind noch zwei TV-Berichte vom Montag aus Al Breij:

    Shady Hulwe:

    Sama TV:

    Unbestätigte Meldungen besagen, dass die palestinensische Quds-Brigade, die auch schon bei der Befreiung der Basis 80 im letzten Winter eine wichtige Rolle spielte, sich gegenwärtig intensiv auf die Befreiung des Palestinenser-Camps Ein Al Tal vorbereitet, um endlich ihre Exil-Heimat in Handarat von den von Israel und Israels Kollaborateuren unterstützten Terroristen zurückzuerobern.

  3. Syrien: Ein Bericht der Ereignisse für 7. Mai 2014

    . . Anna Dimova in Do, 2014.08.05 – 03.18 Uhr-Nachrichten: Thema Krieg
    wer das ANNA-News
    wie Krieg in Syrien
    Anti-Terror-Razzia
    Terrorismus
    wo Syrien
    Nahen Osten und Maghreb

    Homs 4Homs 2Latakia einAleppo einAleppo 2Homs einHoms 3Umm Zeynar 1Umm Zeynar 2

    In Homs, wie bereits berichtet, der Prozess der Rückzug der Kämpfer gefangen genommen eine bewaffnete Terrorgruppe Viertel der Altstadt. (Sm.foto1 2)

    Heute, fünf Gruppen von Terroristen, nur 968 Menschen wurden in öffentlichen Bussen, die vor den Ereignissen in dem Land als eine Route auf den Bereich der Dar Al-Kabir verwendet evakuiert. Mit ihnen durften sie einen privaten leichten Waffen haben, nicht mehr als 1.000 Syrische Pfund, 60 Patronen und Mobiltelefone. Keine Werte-und Bürogeräte Netz nicht erlaubt, die Militanten zu nehmen, die nicht wollen, ihre Waffen niederzulegen.

    Gleichzeitig mit der ersten Charge von Terroristen, bei ihrer Ankunft an den Konvoi Fahrzeuge und spezielle Dienstleistungen in Dar Al-Kabir UNO, in der Provinz Latakia, nach der neuesten Vereinbarung wurden 15 erfasst Terroristen in Dörfern und Balluta Hambushiya-Freigabe:. 3 Frauen und 12 Kinder (siehe Foto 3) berichtet, dass eine der Geiseln war schwanger, als sie gefangen genommen wurde. Während seiner Amtszeit brachte sie den Militanten und wurde heute veröffentlicht, zusammen mit seinem 8-Monate alten Sohn. Alter jugendliche Häftlinge heute veröffentlicht – von 8 Monaten bis 17 Jahren. Gemäß der Vereinbarung mit der Teilnahme von UN-Gremien und nationalen Versöhnungsabkommen, muss eine andere Charge von Geiseln morgen freigegeben.

    Die zweite Charge von Gefangenen wurde nach der Ankunft der zweiten Gruppe von Terroristen Streng Homs den syrischen Behörden zugewiesen. Sie töteten 30 Personen, die Terroristen veröffentlicht die beiden Parteien durch die Trennlinie im Bereich der Bustan al-Qasr. Unter der frei – 29 Soldaten, darunter ein Oberst und Oberstleutnant, und eine Frau, ein Bürger des Iran, die vor kurzem in Nordsyrien gefangen (Sm.foto4, 5) Einige der heute erhielt die Freiheit des Menschen in Gefangenschaft mehr als 1 von der Guerilla gewesen. 5 Jahre.

    Nach der Operation, um für aufgenommene Terroristen auszutauschen und zu exportieren weitere Parteikämpfern auf einer Straße in der Ortschaft hinterlegt bandgruppirovkami Nubbul und der Provinz Aleppo in der Nähe von Zahra Hayana 7 km von den Dörfern blockiert Ablösung Dzhebhat An-Nusra Kätib Al Muhadzherin wurde ein Konvoi von 10 Lastwagen abgefangen, die einen Konvoi von UN-Fahrzeugen und SRCS und Durchführung humanitärer Güter gefolgt: Lebensmittel, Medikamente und Treibstoff. Die Terroristen fuhren den Konvoi in die Nachbar Anadan, verbietet ihr, den Weg weiterzugehen. Begann neue Verhandlungen, die den Prozess verzögert, aber die verfügbaren Daten, muss die humanitäre Mission noch erreichen blockierten Dörfer am 8. Mai.

    Darüber hinaus gab es einen weiteren Zwischenfall: im Dorf Nubbul angemeldet humanitäre Güter auf den Straßen, viele Bewohner haben angesammelt. Zu dieser Zeit, einer der Banditen-Gruppen auf der Lokalität wurden sechs Raketen freigegeben. Durch pures Glück wurde niemand verletzt, Sachschaden Gebäude und Ackerland.

    Air Force reagierte auf den Angriff durch einen Schlag auf den Terroristen, radikale islamistische Gruppen in Khayan. Berichtet Verluste von Militanten in Personal und Waffen.

    Wegen der Operationen für die Lieferung von humanitären Lieferungen an Nubbul Zahra und in der Provinz Aleppo Armee wurde eine Reihe von Feindseligkeiten, als profitierte Banden Begehung der Nordwest Angriff auf das Zentralgefängnis, das berücksichtigt wurde suspendiert.

    Gerade aus dem Bereich der Bustan al-Qasr nach dem Rückzug aus der 2. Gruppe erfasst Terroristen zwei Raketen an der Al-Masharka wo ihre Fragmente 3 Menschen getötet und verletzt 18 Zivilisten freigegeben.

    Zusammenstöße wurden in der südlich von Aleppo konzentriert, weg von den Routen, die zu ihren östlichen und nördlichen Bezirken der Provinz, wo das Dorf und Nubbul Zahra – Blöcke in Al-Zahra und Ameria.

    Insgesamt für die Vereinbarung des Alten Homs wird im Jahr 1200 Militanten zurückgenommen werden. In der Provinz Latakia, werden insgesamt 40 veröffentlicht werden, und in Aleppo – 30 Geiseln.

    Channel „Al-Manar“ zirkuliert eine Kopie der von mehreren Mitgliedern des Ausschusses für Nationale Versöhnung unterzeichneten Vertrag – ein Priester, Vater Michel Numan, Scheich Tarek Al-Sheikh und Bashanom Khaled Al-Tarkavi – auf der einen Seite, und der Führer der militanten Muhammad Mukhtar al-Masri Spitznamen Abu Omar, der in dem Dokument genannt wird, „der Kopf der Terrorgruppen in Homs Alte.“ – auf der anderen (siehe Foto 6) Eine interessante Tatsache ist, dass der Schütze, der diese Bezeichnung sich selbst und ihre Komplizen zu abonnieren.

    Trotz der Vorfälle durch terroristische Akte der Aggression verursacht der Betrieb für die Entfernung von Militanten von Homs war es, bis zum Ende des Tages abgeschlossen werden, aber bewaffnete Gruppen seiner Fertigstellung bis morgen verschoben. Zur gleichen Zeit auf die Altstadt von Homs in vielen Orten weiter wirbelnden schwarzen Rauch. Offenbar sind die verbleibenden Terroristen zerstören Beweise für ihre Verbrechen: Dokumente verdreifacht ihre Gefängnisse und Folterkammern, die Leichen der Söldner usw., von denen sie keine Zeit haben, um loszuwerden (siehe Foto 7).

    Ein paar Minuten vor der ersten Partie der Terroristen auf ihren Websites haben Bilder der verbrannten Kirche Umm Zeynar (Gürtel der Gottesmutter), als Beweis für ihren Erfolg, abweichende Meinungen zu beseitigen veröffentlicht sie. (Siehe Foto 8.9)

    In Latakia befreiten Frauen und Kinder, Autos syrischen Roten Halbmond wurden in den örtlichen Krankenhäusern, da viele der in Gefangenschaft gehaltenen erforderlich spezialisierte medizinische Versorgung übernommen.

    Inzwischen sind die nördlichen Stadtrand von Latakia von Banden Raketenbeschuss aus Mehrfachraketenwerfer „Grad“ unterzogen. Sie fielen in den Bereich der Ackerland. Es gab keine Verletzten.

    In der Nähe des Dorfes nahe der Stadt Naba Kasab in einem speziellen Betriebseinheiten der Armee wurde von einer terroristischen Gruppe von 19 Menschen zerstört. Alle waren Bürger der Türkei.

    Schwere Artillerie unterzogen die radikalen Islamisten in der Ortschaft Sukkar Bezirk Jabal Al-Turkman Schock, der schließlich zerstört wurden Fahrzeuge und militärische Ausrüstung bandgruppirovok. Unter den Toten Kriegsherr Fraktionen Dzhebhat An-Nusra in der Provinz Latakia Abu Anas al-Liby, und sechs seiner Gefolgsleute.

    In Damaskus, Armee-Einheiten weiter, um das Dorf Mleha kehren, sowie Artillerie-und Raketenangriffe auf bandgruppirovkam in der Nähe Ortschaft Zybdin.

    Force-Kampfflugzeuge in Dzhobare wurden mehrere Mörtel Pflanzen, aus denen Terroristen griffen die Wohnviertel der Hauptstadt entfernt. Ihr Suchergebnis 16 Zivilisten wurden verletzt, darunter eine Frau und Kind.

    Drei Einsätze wurden auch in dem Bereich, wo Kalyamun Air Force Flugzeuge CAP beseitigt kleine Gruppen von Terroristen, die im Libanon zu verbergen versucht und entdeckte während der Fahrt in Richtung der Grenze in der Nähe des Dorfes flach gemacht.

    Heftige Kämpfe weiter im Süden von Damaskus – in Al-Kadam, wo die Al-Jura Position Terroristen wurden von Artillerie getroffen.

    Exchange-Prozess festgenommen Militanten für die Geiseln gefangen gehalten von Terroristen, wird sich fortsetzen. Dies wurde durch den Leiter des Ausschusses für Nationale Versöhnung Issa Jaber erklärte gegenüber der Zeitung „Al-Watan“. Es wird berichtet, dass in verschiedenen Teilen von Ost-Huta gibt Dutzende von entführten Menschen wohnen in unmenschlichen Bedingungen. Nach Berichten, nur ihre Zahl in der Duma – etwa 2000, darunter Frauen und Kinder. Die Arbeit in dieser Richtung ist im Gange und hat bereits einige Fortschritte erzielt.

    In Idlib nach dem Angriff am Checkpoint Sahaba, auf dem Weg zum Wadi Deif Militärbasis, die am Vorabend der Terroristen durch die Detonation von Maaret An-Numan Tunnel und Verluste von Personal bewacht sein Armee-Einheit, eine Position, gegraben aufgetreten gelegen, um Terror verpflichten wirkt Banden Islamic Front erlitt eine massive Razzia Kampf Luftverkehr in der Stadt An-Nu’man Maaret und in der Khan Sheyhun. Nach Informationen aus den Seiten von bewaffneten Gruppen, Aufständische erlitten schwere Verluste in Arbeitskraft und Waffen.

    In der Provinz Deir ez-Zor weiter Kämpfe zwischen Fraktionen und Igishev Dzhebhat An-Nusra für die Steuerung der verschiedenen Orten und Regionen reich an Öl und Gas.

    Im Dorf Zhdeydet Ageydat, die mehrmals von Hand zu Hand hat, wurde von einer Autobombe geblasen. Keine Angaben des Vorfalls, aber die Beurteilung durch die Tatsache, dass die Stadt nun unter den Kontrollgruppen Dzhebhat An-Nusra – der Angriff sei „Grüße“ von ihren Rivalen aus Igishev.

    Auf der Osten der Provinz pro Tag wurden etwa 30 Kämpfer auf beiden Seiten des Konflikts, einschließlich Kriegsherr Dzhebhat getötet An-Nusra, Fach Mörtel Installationen Muhammad Al-Hseyn und Opposition Webseiten am Vorabend des 200 im Kampf miteinander und Mitglieder getötet gemeldet Igishev Dzhebhat An-Nusra.

    In der Stadt Deir ez-Zor Artillerieangriffe militanter So unterzog Verstecke in Bereichen, Al und Al Ummal Huveyka. Zusammenstöße wurden am Stadtrand von Al-Quartal berichtet Rushdie.

    In Raqqa Islamisten Igishev wurde Aktivist und Reporter von SSA Muhammad Bilal Ibrahim, einem gefangenen vor zwei Monaten ausgeführt.

    In Daraa im Dorf in der Nähe von Izraev Horan war eine Demonstration zur Unterstützung der lokalen Bevölkerung und den syrischen Behörden so ATS, die von der stellvertretenden Außenminister von Syrien, in der Region Al-Faisal Mekdad geboren besucht wurde.

    In der Zwischenzeit im Bereich der Höhe Tel Matvaa weiter heftige Kämpfe und stur Armee-Einheiten mit Bands von Militanten versuchen, strategische Punkte zu ergreifen. In Kämpfen aktiv teilgenommen nahm die Luftwaffe. Verluste von beiden Seiten gelitten.

    Berechnungen Artillerie beschossen Positionen bandgruppirovok in Jassem.

    Captured der Führer der Militärrates bandgruppirovok SAA im südlichen Syrien Ahmad An-Nam bewaffneten Gruppen der radikalen Islamisten-Video im Internet veröffentlicht, in dem er verriet seine Obhut Einheiten in Khirbet al-Ghazali, Diebstähle, Morde Militanten Dzhebhat An-Nusra usw. gestand usw. die Punkte Liste der Vorwürfe gegen ihn Radikale. Dieses Video wird wahrscheinlich ging dem Massaker an der Spitze aller Gruppen in der südlichen Region des SSA und mit ihm fünf weitere Kriegsherren PAS, die zu einer Verschärfung des Konflikts zwischen der Terrorgruppen führen wird gefangen genommen. Vor allem nach dem Mord in der Nähe von Busra al-Sham Emir Provinz Daraa Dzhebhat Nusra Ali Ein-An-Hseyna Nusmi dessen Auto war von der Art, in Dzhimrin untergraben. Zusammen mit dem Kriegsherrn, während der geistige Führer der Terroristen seine Frau getötet. Event-Kommentare sofort islamistische Radikale, Angriff war eine Reaktion auf die Festnahme von Mitgliedern der SSA Ahmad An-Nam verursacht. Er, wie bereits berichtet, war ein Oberst der Streitkräfte SAR, bevor aus der Armee desertiert und trat die bandgruppirovkam, vor 4 Tagen kündigte die Schaffung der sogenannten Vereinigten Front Suvar Janub Surya, und nach einigen Berichten von westlichen Gebern als Alternative radikalen gesichert islamistischen Gruppen Kräfte, die gehen, um eine Wette zu machen. Aber, wie sich aus, was passiert, Dzhebhat An-Nusra nicht zu geben, ihre Positionen ohne einen Kampf, zumal die Mehrheit gegen die Regierungstruppen gehalten Operationen wurden durchgeführt, es war ihre religiöse Fanatiker.

    In Sweida in schweren Artillerieangriff beseitigt 8 Fahrzeuge mit schweren Maschinengewehren und Manpower bandgruppirovki von Asfar Bezirk Provinz Daraa in der Provinz Al-Qasr Suwayda gesendet.

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