FED-Test zum Aufspüren von sekundärem Zionismus

Schon vor über 100 Jahren wurde der deutschen Bevölkerung von Rabbi Felix Goldmann in unmissverständlichen Worten dargelegt, dass Zionismus eine verabscheuungswürdige aggressive, chauvinistische und rassistische Ideologie ist. Angesichts dessen, dass der rassistischen Ideologie des Zionismus in weiten Teilen der Bevölkerung seitdem die ihr gebührende Ächtung widerfahren, bekennen sich nur noch wenige Personen so offen zum Zionismus wie der Vize-Chef des US-Regimes Joseph Biden.

Bedauerlicherweise hat sich nun jedoch in der gegenwärtigen Epoche der Weltgeschichte bei einigen Personen der „westlichen Welt“ ein Zionismus herausgebildet, der zwar der gleichen rassistischen Ideologie des Zionismus folgt, jedoch nicht mehr anhand eines direkten Bekenntnisses zum Zionismus festzustellen ist, sondern sich nur noch anhand sekundärer Merkmale zu erkennen gibt. Dieser Zionismus wird deshalb auch sekundärer Zionismus genannt.

Um es der Allgemeinheit einfacher zu machen, sekundären Zionismus zu erkennen, hat das Parteibuch nachfolgenden Drei-Stufen-Test entwickelt, der, um ihn sich einfacher merken zu können, anhand der Anfangsbuchstaben der drei Stufen, Falschverdächtigungen, Empire-Bejubelungen und Desinformationsverbreitungen, FED-Test genannt werden soll. Nachfolgend werden die drei Stufen des FED-Tests zum Aufspüren von sekundärem Zionismus beschrieben.

1. Stufe – Falschverdächtigungen: Sekundäre Zionisten überziehen Gegner des kriegslüsternen US-Empires und der rassistischen Ideologie des Zionismus pausenlos mit Falschverdächtigungen. Sekundäre Zionisten benutzen dabei, regelmäßig unter Missachtung oder Verdrehung der Fakten, an falschen Vorwürfen und mit negativer Konnotation versehenen Beschimpfungen zur falschen Verdächtigung von Gegnern des Rassismus einschließlich des zionistsichen Rassismus was auch immer ihnen dafür gerade situativ geeignet erscheint: Antisemit, Kommunist, Holocaust-Leugner, Amerika-Hasser, Schwulenhasser, Linksextremist, 5. Kolonne Moskaus, Faschist, Frauendiskriminierer, Nazi, Verschwörungstheoretiker, Rechtsextremist, Putinversteher, Spinner, Rassist, Islamist und so weiter und so fort. Regelmäßig zielen die Angriffe sekundärer Zionisten nicht auf die Argumente, sondern auf die Person, die sie sich aufgrund ihrer Gegnerschaft zum zionistischen Rassismus als Zielscheibe auserkoren haben. Während die Beschimpfung als Antisemit für Alles und Jeden, der zionistsichen Rassismus ablehnt, immer gern genommen wird, mit Ausnahme von Juden, die sekundäre Zionisten stattdessen als „jüdische Selbsthasser“ beschimpfen, richten sich andere Falschverdächtigungen oft nach der Einstellung des Publikums. Ist das Zielpublikum eher links oder liberal, so beschimpfen sekundäre Zionisten Gegner des Zionismus eher mit rechten Falschverdächtigungen wie Faschist, ist das Zielpublikum eher rechts und konservativ, so greifen sekundäre Zionisten eher zu linken Falschverdächtigungen wie verkappter Kommunist.

2. Stufe – Empire-Bejubelungen: Sekundäre Zionisten bejubeln regelmäßig die Segnungen, die das Joch des kriegslüsternen US-Empires der Menschheit angeblich gebracht hätte: Freiheit, Demokratie, Menschenrechte, die Aufklärung, Kapitalismus, soziale Marktwirtschaft, Religionsfreiheit, Geschlechtergleichberechtigung und was auch immer sonst ihnen an Errungenschaften einfällt, die sie dem US-Empire zuschreiben, das sie damit einhergehend oft zur westlichen Wertegemeinschaft verklären. Und ebenso bejubeln und relativieren sie die weltweiten Lakaien des US-Empires als Freunde, loben sie als moderat, nicht selten gar als Wertepartner. Nun wird das zwar immer schwieriger, weil die Bevölkerung inzwischen immer mehr mitbekommt, dass das US-Empire immer wieder, wie etwa in Jugoslawien und Irak, massenmörderische Raub- und Unterwerfungskriege begründet mit komplett erfundenen Kriegslügen führt, dass das US-Empire mordet und foltert wie es ihm passt, dass das US-Empire einen globalen Überwachungstotalitarismus praktiziert, dass die mit dem US-Empire befreundete saudische Wahhabiten-Diktatur Frauen wegen Autofahrens auspeitscht und Andersdenkende foltert und ihnen die Köpfe abschneidet und, natürlich, dass das zionistische Regime über Palästina rassistische Apartheid institutionalisiert hat, doch sekundäre Zionisten rechtfertigen solche Gründübel des US-Imperialismus und seiner Lakaien und Komplizen regelmäßig mit „Ja, Aber.“ Die Empire-Bejubelungen sekundärer Zionisten folgen dann etwa dem apologetischen Muster, ja, natürlich hat das US-Empire in Guantanamo Gefangene gefoltert und Angriffskriege gegen Jugoslawien und Irak geführt, aber man darf deshalb nicht den Abzug der US-Truppen aus Deutschland verlangen, weil die USA doch Garant für Freiheit, Frieden und Menschenrechte seien, oder, ja, natürlich verletzt das saudische Regime Menschenrechte in eklatanter Weise, aber da darf man keine Wirtschaftssanktionen gegen verhängen, weil das doch unsere moderaten Freunde in der Region sind, oder, besonders beliebt bei sekundaären Zionisten aus dem linken Spektrum, ja, natürlich praktiziert das zionistische Regime über Palästina Apartheid und verhindert Frieden, aber das rassistische Zionististen-Regime über Palästina darf nicht durch einen Staat in Palästina ersetzt werden, in dem alle Einwohner gleich behandelt werden, weil die Gleichheit aller Bürger im Staat unabhängig von Religion und Abstammung Rassismus sei und Israel zu den Guten gehöre, und so weiter und so fort.

3. Stufe – Desinformationsverbreitungen: Ein weiteres Merkmal sekundärer Zionisten ist, dass sie pausenlos Desinformationen und Lügen verbreiten, eine Lüge an die nächste hängen, und darauf weitere Lügen aufbauen, zu deren Beweis sekundäre Zionisten dann vorherige Lügen sekundärer Zionisten herangezogen werden, womit dann oft ein sekundärer zionistischer Zirkelschluss in der Argumentation geschaffen wird. So verbreiten sekundäre Zionisten etwa, das US-Empire existiere nicht, führe keine Angriffskriege, und wenn doch, dann nicht zur Durchsetzung wirtschaftlicher und geopolitischer US-Interessen wie der Ausschaltung von staatlichen Gegnern des zionistischen Apartheidregimes, sondern um der Bevölkerung der überfallen Staaten Freiheit, Demokratie und Menschenrechte zu liefern. Auch das Negieren längst bekannter Sachverhalte gehört zu den üblichen Desinformations-Techniken von sekundären Zionisten, völlig unverfroren wird etwa US-Empire-Leugung, Israel-Kriegstreiber-Lobby-Leugnung, zionistische False-Flag-Terror-Leugnung und westliche Medien-Gleichschaltungs-Leugnung betrieben, und genauso verbreiten sekundäre Zionisten unentwegt Geschichtslügen, wie etwa die Lüge von der historischen Gegnerschaft von Zionismus und Faschismus einschließlich des Nationalsozialismus, wie etwa die Lüge von der Bedrohung der westlichen Welt durch Moskau oder wie etwa im dem die permanenten amerikanischen und zionistischen Angriffskriege zu Verteidigungskriegen umgelogen werden, wobei geschickte sekundär-zionistische Desinformationsverbreiter da oft noch das Wörtchen präventiv vorsetzen, also aus schnöden Angriffskriegen wie dem zionistischen Überfall 1967 auf arabische Staaten „präventive Verteidgungskriege“ machen, um sich weniger leicht angreifbar zu machen. Nicht müde werden sekundäre Zionisten auch andere Lügen gegen alle möglichen Widersacher des US-Empires zu verbreiten, wie Moskau strebe ein Empire an, Iran wolle Juden ermorden, oder Irak, Libyen, Syrien, Venezuela und die Ukraine würden nicht aufgrund ihrer wirtschaftlichen Unabhängigkeit vom und politischen Gegnerschaft zum Zionismus vom US-Empire mit Kriegen, Sanktionen, Fourth Generation Warfare und bunten Revolutionen überzogen, sondern Befreiung der Bevölkerung. Ebenso gehört zu den von sekundären Zionisten oft verbreiteten Desinformationen die Lüge, das mächtige US-Bankenkartell habe mit den imperialistischen Kriegen des US-Empires nichts zu tun, oder es sei regressive oder verkürzte Kapitalismuskritik, die kriegerische Gier von mächtigen US-Bankern zu thematisieren. Sekundäre Zionisten behaupten, Deutschland musste Belgrad bombardieren, um ein neues Auschwitz zu verhindern, das US-Empire den Irak zerstören, weil Saddam Hussein Massenvernichtungswaffen hatte und Al Kaida unterstützte, und, nachdem sich das als zionistische Hasbara-Lügnerei herausstellte, behaupten sie nun, die Zerstörung der Staaten und ihrer Einwohner sei trotzdem nur zu ihrem besten erfolgt, oder einfach ein bedauerlicher Irrtum. Zu Operation Unthinkable, Gladio, Operation Northwoods und Operation Mockingbird verbreiten sekundäre Zionisten, das seien Verschwörungstheorien, die USS Liberty sei zufällig gesunken, John F. Kenndy sei von einem Einzeltäter ermordet worden und hatte nichts mit dem israelischen Atombombenprogramm zu tun, die westlichen Massenmedien seien kein gleichgeschalteter Propaganda-Apparat, sondern freie Medien, Hisbollah sei eine radikal-islamistische Terrororganisation, Venezuela eine Diktatur und zionistische Lügenpropagandaschleudern wie HRW, ADL, Amnesty und Reporter und Ärzte ohne Grenzen seien Menschenrechtsorganisationen und so weiter und so fort. Das ständige Versprühen von giftigen Lügen durch sekundäre Zionisten kennt praktisch keine Grenzen und es ist ein typisches Merkmal sekundärer Zionisten, dass sie unentwegt alle möglichen Lügen und Desinformationen streuen, um damit vom verbrecherischen real existierenden US-Imperialismus, der rassistsichen Ideologie des Zionismus und dem maßgeblichen Einfluss zionistischer Lobby-Verbände wie AIPAC bei der Kriegstreiberei des räuberischen und gierigen US-Empires abzulenken.

So, das war er, der FED-Test des Parteibuchs zum Aufspüren von sekundärem Zionismus. Immer dran denken: FED wie Falschverdächtigungen, Empire-Bejubelungen und Desinformationsverbreitungen, so lässt sich sekundärer Zionismus erkennen. Und, bevor primäre oder sekundäre Zionisten hier nun wieder mit Falschverdächtigungen von angeblichem Plagiarismus ankommen, natürlich distanziert sich das Parteibuch vom in der vorgeblich linken sekundär-zionistsichen Szene Deutschlands beliebten Zionisten 3D-Sharansky, der der rechtsextremen Terroristenpartei Likud angehört, auf das Schärfste, betont schon jetzt, dass sämtliche diesbezügliche Unterstellungen nichts als falsch sind, und dieser FED-Test allenfalls von der „Kolumne zur Querfront-Bewegung: Die Montagsdemo-Spinner nicht unterschätzen“ der Hasbaristin Anetta Kahane in einem „Medienerzeugnis“ vom Erben eines alten Nazis aus Köln am Rhein inspiriert war. Nun, ja, dass Frau Kahane ihre Hasbara in so einem Medienerzeugnis unter die Leute bringt, braucht auch niemand wundern.

Hintergrund: Die zionistischen Kriegstreiber, die den blutigen Nazi-Putsch in der Ukraine führend organisiert haben, sehen sich überraschend vor das Problem gestellt, dass Antifaschisten in dieser Region der Erde gut organisiert sind und dort auch die üblichen zionistisch-faschistische Drohungen zur Einschüchterung von Antifaschisten nicht die erhoffte Wirkung der Kapitulation des Antifaschismus vor dem Zionismus entfalten:

So sieht durchsetzungsstarker Antifaschismus gegen Aggressionen von Zionisten und anderen Faschisten in der vom US-Imperialismus domierten gegenwärtigen Welt aus.

PS: Manche Beispiele des sekundärem Zionismus sind einfach zu erkennen. Andere nicht. Norbert Finzsch, Professor für angloamerikanische Geschichte an der Universität zu Köln, verbreitet etwa bei „Hinter den Schlagzeilen“ in einem Bankster-Weißwasch-Interview die krasse Desinformation, der US-Dollar sei überhaupt nicht mehr die bei weitem dominierende Welreservewährung, weil Yen und Euro ihm schon lang den Rang abgelaufen hätten.

PPS: Um zu verstehen, worum es hier wirklich geht, sei hier noch ein frisches Bild von Urs1798 mit ein paar Al-Kaida-Kumpels des zionistischen US-Empires mitsamt UN-Lakaien der westlichen Wertegemeinschaft stolz posierend nach dem Halsabschneiden ihnen missliebieger Menschen gezeigt:

Wer für das Kopfabschneiden sei, möge sich auch als primärer oder sekundärer Zionist, der die Hinternmänner dieser mörderischen Bluttaten unterstützt, zu erkennen geben. Hingewiesen sei darauf, dass ein wesentliches Unterscheidungskriterium innerhalb dieser blutrünstigen Mörderbanden und ihren Unterstützern ist, dass primäre Zionisten solche mörderischen Barbareien im vorgeblichen Interesse „Israels“ meist begrüßen, während sekundäre Zionisten sie oft bloß relativieren.

PPPS: Übrigens: Opablogger Klaus-Peter will am Montag zur Anti-FED-Demo am Brandenburger Tor in Berlin gehen. Was das jetzt aber mit diesem Artikel hier zu tun hat, weiß die Parteibruch-Redaktion selbst nicht.

6 Gedanken zu “FED-Test zum Aufspüren von sekundärem Zionismus

  1. Der Artikel zeigt sehr gut das verwendete Vokabular auf und wie es einzuordnen ist. Denn einfach einzuordnen ist es nicht, insbesondere wenn man nach eigenen Standpunkt sich als links betrachtet und von „links-sekundär zionistischen“ (sehr gute Parteibuch Formulierung) sich mit faschistischen Anschuldigungen konfrontiert sieht.
    Vieleicht sollte das Wörterbuch, oder der FED-Test noch erweitert werden und ein findiger Programmierer entwickelt ein Add-on, welches basierend auf diesem Wörterbuch Blogeinträge, Webseiten usw. hinsichtlich ihrer zionistischen Absichten untersucht. Damit könnte sich eine direkte Messgröße ergeben mit der diese Webseiten auf ihren informativen oder desinformativen Charakter klassifiziert werden könnten. Dann schwubst, ein Ranking erstellt und jeder weis Bescheid.

    1. Ein Add-on ist allerdings ein Programm, das nicht ideologisch denken kann und deswegen diesen Blogeintrag wegen des Faschismus/ Nazi-Vorwurfs an die ukrainische Regierung als sekundär-zionistisch entlarven würde. Und das wäre doch wirklich merkwürdig.

      1. @Nobilitatis
        Allerdings, dass wäre wie wenn man die Bibel auf ihren religiösen Inhalt überprüft.
        Deswegen könnte so eine Software nur Kontext-bezogen verwendet werden.
        Ich würde halte das dennoch für interessant, weil der ganzen Thematik zusätzliche quantitative Argumente geliefert werden könnten, die eventuell ein weiteres Publikum anziehen.

  2. Pingback: Links 28.4.14

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