Frank-Walter Steinmeier instinktsicher auf Solidaritätsbesuch in Donezk

Am gestrigen Samstag sind in Donezk wieder Tausende von Menschen zusammengekommen, um gegen das faschistische Kiewer Putschregime, gegen die Allmacht der Oligarchen, gegen die finanziell verheerende Assoziierung der Ukraine an die EU, für ein föderales Selbstbestimmungsrecht der Regionen, für eine Annäherung an Russland und für die Rückkehr von Präsident Janukowitsch nach Donezk zu demonstrieren.

Angesichts dieser Lage hat der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier umgehend eine Reise in die Ukraine unternommen.

Zuerst hat Frank-Walter Steinmeier in Kiew dem sich auf die Gewalt von faschistischen Schlägerbanden stützenden Putschistenführer Jazenjuk die Solidarität Deutschlands ausgesprochen. Dabei machte Steinmeier klar, dass Deutschland die Machtergreifung des faschistischen Regimes in Kiew genauso begrüßt wie den Bruch der Vereinbarung zum Gewaltverzicht, die er gemeinsam mit Brandstifter Jazenjuk und Präsident Janukowitsch am 21. Februar unterschrieben hatte. Belohnend dafür, dass Jazenjuk nicht wie seinerzeit Hitler beim Molotov-Ribbentrop-Pakt fast zwei Jahre mit dem Vertragsbruch zuwartete, sondern der Bruch des Vertrags zum Gewaltverzicht diesmal sofort vollzogen wurde, versprach der deutsche Außenminister dem von Jazenjuk geführten Kiewer Nazi-Regime umfangreiche politische, wirtschaftliche und diplomatische Hilfsleistungen.

Zu den deutschen Hilfsleistungen für die Kiewer Nazis gehört auch die deutsche Unterstützung für europäische Sanktionen gegen Russland. In diesem Zusammenhang konnte Frank-Walter Steinmeier darauf verweisen, dass die Europäische Union soeben unterstützend zu den Maßnahmen von Igor Miroshnichenko und Aleksandr Aronec zur Durchsetzung geeigneten Schriftleitertums Sanktionen gegen den russischen Journalisten Dmitri Kisseljow verhängt hat, dem vorgeworfen wird, den aus Abu Graib und Guantanamo bekannten Werten der westlichen Wertegemeinschaft kritisch gegenüberzustehen, von der westlichen Wertegemeinschaft in Syrien unterstützte Al-Kaida-Terroristen genauso wie in der Ukraine von der westlichen Wertegemeinschaft unterstützte Nazi-Banden schlechtzureden und ansonsten im Allgemeinen pro-russische Positionen zu vertreten.

Anschließend reiste der deutsche Außenminister Frank-Walter Braunmeier aus Kiew weiter zu einem Solidariätstbesuch nach Donezk, um sich dort, wie die vor einiger Zeit zur Tagesschau umgebaute deutsche Wochenschau verkündete, dort „Gesprächspartner“ Deutschlands zu treffen. Das mit früheren Mitarbeitern des deutschen Reichssicherheitshauptamtes aufgebaute Propaganda-Organ „Spiegel“ vermeldete ergänzend dazu, dass der Gesprächspartner, dem Steinmeiers Solidaritätsbesuch in Donezk galt, der führende ukrainische Oligarch Rinat Achmetow war. Nach dem Gespräch äußerte sich Frank-Walter Steinmeier vorsichtig optimistisch, dass Deutschland in Rinat Achmetow einen zuverlässigen Verbündeten auf dem Weg des gemeinsamen Kampfes gegen das mit pro-russischen Neigungen behaftete Volk von Donezk gefunden hat: „Mir scheint es so zu sein, dass dieser Weg akzeptiert wird,“ sagte Frank-Walter Steinmeier dem Spiegel zufolge nach seinem Gespräch mit Rinat Achmetow.

Ob Joachim von Steinmeier dem Führer in Washington vermelden wird, dass seine instinksichere Solidaritätsreise zum Quisling in der Ukraine erfolgreich war, ist unterdessen öffentlich noch nicht bekannt geworden. Wie durch ein Interview mit einem antifaschistischen Partisanenführer in Lugansk bekannt wurde, haben auch die Einwohner von Donezk inzwischen nach dem Vorbild der Krim eine schlagkräftige Kampfgruppe gegen die Machtergreifung des Faschismus gebildet.

7 Gedanken zu “Frank-Walter Steinmeier instinktsicher auf Solidaritätsbesuch in Donezk

  1. Sind die Strippenzieher der EUS-Marionetten in Kiew gezwungen, ihre Unternehmen ‚Demokratisierung der Ukraine‘ zu revidieren oder gar abzubrechren? Diesen Eindruck vermitteln die wieder weitestgehend gleicheschalteten Artikel ‚ Krise in der Ukraine: Kiews Regierung riskiert einen Bürgerkrieg‘ unter http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-kiews-
    regierung-ist-zum-scheitern-verurteilt-a-960461.html und ‚“Regierung der Selbstmörder“ vor dem Aus. Die bankrotte Ukraine droht im Chaos zu versinken‘ unter http://www.t-online.de/nachrichten/specials/id_68670662/-regierung-der-selbstmoerder-vor-dem-aus-die-bankrotte-ukraine-droht-im-chaos-zu-versinken.html
    Beachtlich die Kommentare, die in größter Zahl bis auf wenige Ausnahmen die hiesigen Mainstream-Medien und die Berliner US-Hampelregierung zerreißen.

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