Krak des Chevaliers steht vor der Befreiung

In Syrien steht im westlichen Umland von Homs die Ritterburg „Krak des Chevaliers“ unmittelbar vor der Befreiung durch die syrische Armee.

Die nahe gelegene Ortschaft Hosn wurde am heutigen Mittwoch von der syrischen Armee befreit, womit die Burg von allen Seiten umzingelt ist. Ein Gesuch der in der Burg verschanzten zionistisch-wahhabitischen Takfiri-Terroristen, unbelangt von der syrischen Strafverfolgung in den nahegelegenen Libanon flüchten zu dürfen, wurde von der syrischen Armee soeben abgelehnt. Mit der Befreieung der Burg hat die syrische Armee ein wesentliches Etappenziel auf dem Weg zur vollständigen Befreiung der Provinz Homs vom Terrorismus erreicht und richtet ihre Augen dort nun auf die nördlich von Homs gelegene Bezirksstadt Rastan.

Weitere Erfolge der syrischen Armee gibt es auch eine runde Autostunde weiter südlich an der Grenze zum Libanon in der Provinz des Umlandes von Damaskus. Dort gelang der Armee nach der am Wochenende geglückten Befreiung der Stadt Yabroud nun auch die Befreiung der südlich und westlich davon gelegenen Ortschaften Ras al-Ayn und Ras al-Maara.

Mit den anhaltenden Erfolgen der syrischen Armee im Anti-Terror-Kampf nimmt die Zuversucht allseits weiter zu, dass die syrische Armee den Kampf gegen die von der westlichen Wertegmeinschaft und ihren zionistischen und wahhabitischen Partnern unterstützten Terrorbanden gewinnen wird. Die jüngsten Bombenangriffe auf Syrien, mit denen die Luftwaffe des zionistischen Apartheidregimes über Palästina gerade versuchte, Terroristen von Al Kaida bei der Zerstörung des Südens von Syrien behilflich zu sein, ändern an dieser Einschätzung nichts.

Das gleiche gilt für den Versuch von zur zionistisch-wahhabitischen Achse des Terrors gehörenden Nazi-Söldnern, mit Sniperterror gegen unterschiedliche Seiten bewaffnete Gewalttätigkeiten auf der russischen Schwarzmeer-Halbinsel Krim anzuzetteln, die der Türkei als Vorwand dienen könnten, den Bosporus für die Durchfahrt russischer Kriegsschiffe zu sperren und so die russische Marine darin zu hindern, der syrischen Armee beim Kampf gegen den zionistisch-wahhabitischen Terror im östlichen Mittelmeer Deckung zu geben. Zwar ist es Terroristen auf der Krim gelungen, nach dem unter anderem aus Syrien und Kiew bekannten Muster aus dem Hinterhalt sowohl pro-russische als auch den Kiewer Putschisten gegenüber loyale Kräfte zu erschießen, doch der erhoffte Erfolg blieb aus. Weder ist es den Terroristen gelungen, damit umfangreiche Gewalttätigkeiten auf der Krim anzuzetteln noch hat die Türkei den Zionisten den Wunsch erfüllt, den Bosporus zu sperren, und schon gar nicht lässt sich die russische Marine von den durchsichtigen Mustern zionistisch-wahhabitischen False-Flag-Terrors beeindrucken.

12 Gedanken zu “Krak des Chevaliers steht vor der Befreiung

  1. „Nach einem der Führer der syrischen Nationalen Koalition, Kamal al-Labwani, wäre sie bereit, Frieden mit Israel zu schließen: der jüdische Staat würde die syrische Opposition intensiver unterstützen, und als Gegenleistung für den Verzicht auf die Golan-Höhen, Präsident Al-Assad stürzen.“

    http://www.voltairenet.org/article182809.html

  2. http://www.nzz.ch/aktuell/international/auslandnachrichten/rebellenvorstoss-heizt-spannungen-mit-der-tuerkei-an-1.18269633

    In dem Text steht, was man auch bei einem Blick auf die Karte sieht: Die Al-Kaidakämpfer können nur durch das Gebiet der Türkei eingedrungen sein. Erdogan gewährt also einer Gruppe, die auch von den USA als Terrororganisation geführt wird, nicht nur Rückzugsräume sondern erlaubt ihnen auch türkisches Staatsgebiet für Angriffe zu nutzen.
    Das ist zwar nichts neues, aber wenn man die detaillierten gebietskarten und die Videos der Terroristen betrachtet kann Drowahn diesmal nicht mehr behaupten das die Terroristen nicht von der Türkei aus agieren (siehe Taschenförmige Landzunge- dh. die können nur von der Türkei aus angegriffen haben)

  3. Ach, oh Wunder…Terroristen fühlen sich in Syrien wohl:

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/amerikanischer-geheimdienst-syrien-wird-al-qaida-basis-12864934.html

    Erdowahn und der Wahlkampf:

    http://www.dw.de/t%C3%BCrkei-syrien-konflikt-als-mittel-zum-zweck/a-17519228

    Die Marionetten hatten mehr erwartet:

    http://www.tt.com/politik/konflikte/8146317-91/arabischer-gipfel-sendet-botschaft-der-hoffnungslosigkeit-nach-syrien.csp

    Und auch die ISIL mag die Türkei nicht mehr ganz so dolle und droht schon mal ein wenig (das richt gewaltig nach einem kommenden Blowback für Erdowahn und seine Truppe die dieser Gruppe Waffen und Rückzugsräume stellte):

    http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2014/03/499873/nach-dem-jet-abschuss-tuerkisches-militaer-ist-in-alarmbereitschaft/

    Zensursula erklärt das die Bundeswehr bis zum Ende des Syrienkrieges in der Türkei bleibt:

    http://www.neues-deutschland.de/artikel/928121.un-konvois-erreichten-syrien.html

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