Euronazis terrorisieren Putschgegner im Osten der Ukraine

Während die Welt nach dem von Zionisten in den USA und der EU orchestrierten blutigen Putsch in Kiew auf die Krim blickt, wo die Menschen sich vom faschistischen Putschregime in Kiew erfolgreich befreit haben, terrorisieren von EU-Staaten trainierte Nazi-Banden und andere Hampelmänner der USA und Israels Putschgegner im Osten der Ukraine.

Aus Khakov wird soeben berichtet, dass dort von der EU und den USA unterstützte Nazibanden in der Nähe des Lenindenkmals vier Putschgegner durch Maschinengewehrfeuer niedergemäht haben, wobei zwei Putschgegner gestorben sind. Vor einigen Tagen hat der von den Putschisten eingesetzte Svoboda-Generalstaatsanwalt Oleg Makhnytsky bereits den jüdischen Ex-Governeur von Kharkov und Präsidentschaftskandidaten Mikhail Dobkin unter dem Vorwand verhaften lassen, er habe gegen das Putschregime agitiert.

In Lugansk haben, wie das Parteibuch bereits berichtete, zu Abgeordenten in Kiew gehörende Schlägerbanden eine rabiate Einschüchterungskampagne gegen Politiker gestartet, die mit den Putschisten nichts zu tun haben wollen. Außerdem haben in Lugansk nun dem faschistischen Regime in Kiew gegenüber loyale Mitarbeiter von Polizei- und Sicherheitsbehörden eine Verhaftungswelle gestartet, um als Putschgegner bekannte Persönlichkeiten wegzusperren.

In Dnepepetrovsk haben faschistische Banden inzwischen mit Fahndungsplaketen eine Jagd auf den dem ukranischen Parlament angehörenden Abgeordneten Oleg Zarev eröffnet, dem sie vorwerfen, sich gegen den von USA und EU orchestrierten Nazi-Putsch in Kiew ausgsprochen zu haben. Selbst als eine Gruppe von Faschisten Oleg Zarev vor zwei Wochen zu Hause zu überfallen versuchte, hat Oleg Zarev sich angemessen vorbereitet gezeigt und sich von den Schlägerbanden nicht einschüchtern lassen:

Und in Donezk haben gestern Abend Putschisten eine Gruppe von mit Baseball-Schlägern und Skimasken ausgerüstete Euronazis losgeschickt, um den Lenin-Platz mit roher Gewalt und polizeilicher Unterstützung von Putschgegnern, die dort seit Wochen gegen den faschistischen Putsch in Kiew demonstrieren, zurückzuerobern. Womit die Nazis in Donezk nicht gerechnet haben, war, dass zahlreiche Passanten sich spontan mit den Putschgegnern solidarisiert haben, die Putschgegner verteidigt haben und unter Berkut-Berkut-Rufen zum Gegenangriff auf die Horden von Euronazis und mit den Euronazis kollaborierenden Polizisten übergingen. Dadurch hat der Angriff der als Pro-EU-Demonstranten auftretenden Schlägerbande nicht wie geplant zur Verhaftung und Vertreibung der Putschgegner vom Leninplatz geführt, sondern die EU-Schläger selbst heftig auf die Nase bekommen haben.

Mindestens einen Menschen hat diese vom Putschregime gestartete sinnlose und gewalttätige Provokation das Leben gekostet, und Dutzende weitere Menschen wurden dadurch verletzt. Am Freitag gingen den Putschisten gegenüber loyale Mitarbeiter der Sicherheitsbehörden in Donezk dazu über, Putschgegner in der ganzen Stadt zu jagen, um diese einzusperren, genau wie Faschisten im ukrainischen Staatsapaarat bereits den Donezker Volksgoverneur Pavel Gubarev gejagt, gefangen und eingesperrt haben, um auf diese Weise die Organisation von Dissenz mit dem Faschismus zu verhindern.

Die USA und die EU versuchen unterdessen weiterhin, ihre Horden von Euronazis in der Ukraine dadurch zu unterstützen, dass sie russische Webseiten mit DDoS lahmzulegen, russische Kommunikationssatelliten zu jammen und Russland mit Drohungen so einzuschüchtern, dass Russland den erneut vom aus Richtung West- und Zentraleuropa kommenden Faschismus in der Ukraine bedrohten Menschen nicht hilft. Der Luftraum der Krim wurde gar von einem unbenannten militärischen Flugobjekt der USA invadiert, das angeblich von einer in Deutschland stationierten US-Brigade kommandiert worden sein soll, und umgehend von Putschgegnern auf der Krim umgehend abgeschossen wurde. Wenn das so war, dann war das eine amerikanisch-deutsche Kriegshandlung gegen die Krim und, aufgrund der russischen Soldaten dort, gegen Russland.

Doch wer davon auszugeht, dass pro-russische Aktivisten und Russland sich von den Drohungen der faschistischen Horden und ihren Unterstützern in Washington, Tel-Aviv, Berlin und Warschau einschüchtern lassen werden, der dürfte einem schweren Irrtum unterliegen.

Russland hat bereits in Bezug auf Syrien deutlich gemacht, dass Russland zukünftig nicht mehr wie in Libyen untätig zusehen wird, wenn die USA und ihre Komplizen in mit Russland befreundeten Staaten bunte Revolutionen oder andere Staatsstreiche veranstalten. Russland hat außerdem historisch tief verwurzelte Beziehungen zur Ukraine und eine ebenso tiefe Abneigung gegen Nazis und False-Flag-Terror. Gegenwärtig führt Russland in unterschiedlichen Gegenden östlich der Ukraine eine militärische Übung durch, bei der unter anderem die Verlegung von großen Mengen von Militärmaterial, das Überbrücken von unbekanntem Gelände und Feuergefechte mit scharfer Munition unter Simulation echter Gegner geübt werden sollen.

7 Gedanken zu “Euronazis terrorisieren Putschgegner im Osten der Ukraine

  1. Die Syrische Armee ist bereits innerhalb Yabrouds, auf Liveleak gibt es die ersten Bilder und Videos der Kämpfe in der Stadt.
    Ein sehr trauriger Tag für Obama und McCain.

  2. Mir fällt gerade ein. Vor einigen Tagen hat jemand im zeit-online Forum einen link gepostet mit angeblich gehackten E-Mails (Anonymous Ukraine) in denen es um False-Flag-Operation gehen soll die man den SpezNas unterjubeln will. Die Zensur war recht flott und konnte den link nicht mehr öffnen. Weiß jemand mehr oder fake?

  3. http://derstandard.at/1392688373831/Rebellenhochburg-Jabrud-von-Assads-Truppen-eingenommen

    Die Pipeline durch Syrien, die Katar bauen wollte wird jetzt bald gebaut, allerdings nicht nach Katar sondern in den Irak. Der Bauherr wird Russland sein:

    http://mundderwahrheit.wordpress.com/2014/03/16/irak-syrien-russland-ol-pipeline-irak-syrien-nach-frienden-geplant-syrien-yabroud-unter-voller-kontrolle-der-syrischen-armee-presstv-16-03-14/

    http://www.n-tv.de/ticker/Assads-Truppen-nehmen-Jabrud-ein-Luftangriffe-im-Libanon-article12470676.html

    http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1558915

    Mal sehen wie schnell die anderen von Terroristen besetzten Städte dort noch gehalten werden, oder ob das jetzt einen Dominoeffekt auslöst…

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