Des Banksters „nationale Revolution“ in der Ukraine

Die Masken fallen: so wie es ausschaut ist ein Kommandant des „Rechten Sektors“ Chef der Zentralbank der Ukraine geworden.

Anstelle eines Artikels, hier nur einige Zitate aus den Medien:

About 50 companies contribute every day, according to Stepan Kubiv, who manages the finances and supplies at the camp. (Quelle)

„It’s a provocation,“ said Stepan Kubiv, the protesters‘ chief of security, on Monday. (Quelle)

One of the three overseers of the Maidan, known as commandants, is Stepan Kubiv, a lawmaker in the national parliament for the pro-Western Fatherland party. On Tuesday, as the government troops surrounded the Maidan and tire fires raged along its perimeter, he got on the stage in the center of the square to explain what was at stake. “Stand up, Ukraine!” Kubiv shouted into the microphone. “Today the fate of our children and grandchildren is decided. The fate of all of us!” Then, in a hint at the bloodshed likely to ensue by morning, he told the armed men guarding what was left of the barricades, “Death to the enemies!” (Quelle)

Stepan Kubiv, a commander from the Right Sector, says that they are collecting around $30,000 to $40,000 daily, but that is still not sufficient to finance operations. (Quelle)

Stepan Kubiv, the former Kredobank head and a current member of parliament with the Batkivshchyna Party faction who worked as one of the commandants for the EuroMaidan demonstrations, was selected as governor of the National Bank of Ukraine. (Quelle)

Wikipedia: Кубів Степан Іванович

Da ist noch was. Vom Banker zum Kommandanten auf dem Maidan? So eine seltsame Biografie fand im Parteibuch gerade schon einmal Erwähnung, und zwar hier: Zionisten offenbar treibende Kräfte beim Versuch von Regime Change in der Ukraine.

Es ist wie das Klischee des Faschismus: hinter jedem Nazi steht ein Bankster. Und zur Belohnung für den „Sieg“ bekommt der „rechte Sektor“ die Sicherheitsdienste und die Ukraine bekommt den IWF.

8 Gedanken zu “Des Banksters „nationale Revolution“ in der Ukraine

  1. Na super. Wenn Machergreifung in Demokratien sooooo einfach ist … Dann nehme ich einen Kredit auf, organisiere mir mit Freunden ein paar tausend Penner und Faschos für 25 €/Tag falls sie es nicht mit etwas ideologischer Überzeugung gelich kostenlos machen, stürme den Bundestag und zwinge sie mit Waffengewalt die Merkel abzusetzen, mir gefällige Gesetze zu machen
    und werde Übergangskanzler, Polizeipräsident … und Bundesbank-Chef, um
    den Kredit zurückzuzahlen.

    Allerdings bräuchte ich auch die NATO- weiten Medien, die das Ganze als
    demokratischen Freiheitskampf gegen einen „Diktator“ darstellen …
    naja, dann muss man eben den Medien die Übernahme der uns nicht ganz so
    gefügigen Medien versprechen oder deutlich mehr Geld ausgeben – leider
    habe ich nicht die Opiumgelder der CIA von 80% der Weltopium-Produktion
    oder den IWF hinter mir …

    Die gefangen genommenen Parlamentarier wurden mit Waffengewalt gezwungen
    Gesetze, Amnestie für die kriminelle Landesverräterin, Model und
    Otpor-Agentin Julia Timoschenko und einen Regierungswechsel zu
    beschließen – schöne Demokratie ! Eine Beweis-Video gibt es hier:
    (Allerdings mit falschem Titel – es ist die NATO mit ihrer
    Revolutionsmacher-Firma OTPOR und nicht einfach nur die RECHTEN):

    Wer OTPOR noch nicht kennt, die sogar nach eigenen Angaben zig
    Revolutionsprojekte durchgeführt haben, sollte sich diese ORF-Sendung
    über diese US-Revolutionsfirma anschauen. Da lernt man wie moderner
    kostengünstiger und versteckter Imperialismus funktioniert):

    Die militärische und Gewaltkomponente kommt in diesem Film allerdings zu
    kurz denn schon im Ersteinsatz in Jugoslawienkrieg wurden drei Minister
    erschossen (nie richtig berichtet in unseren Medien) und man beging mit
    Schaufelradbaggern >Einbrüche in Medienhäuser und das Parlament. die
    Bestechungen von Schlüsselpersonen im Hintergrund,
    Überläuferfinanzierung etc.. fehlt auch.

  2. Auch ganz interessante Videos:

    Vorsicht Ukraine: Faschistischer Oppositionsführer Muzychko 24.2.14 :

    Ukraine – Deutschlands Kooperation mit extremer Rechten 21.2.14 :

    Ukraine: Bezahlte „friedliche“ Demonstranten am Maidan 21.2.14 :

    Kiew: Polizist appelliert an Medien die Wahrheit zu berichten 20.2.14 :

  3. Wenn der Katzenjammer nach dieser Show einsetzt, wird es
    viele Reuemütige geben, aber leider zu spät!

  4. „Es ist wie das Klischee des Faschismus: hinter jedem Nazi steht ein Bankster.“

    An heutigen „Rechten“ oder „Linken“ ist regelmässig nichts mehr echt im Sinne von unabhängig und originär.
    Wir sollten heute alle Begriffe auf ihren konkreten Gehalt hin prüfen oder anders ausgedrückt: ob sie überhaupt noch stimmen, und ob ihre weitere Verwendung sinnvoll ist.

    Eine spannende Frage ist, zu welchem Zeitpunkt oder ab welchem Moment die alten Bedeutungsinhalte so weit verschwunden sind, dass die Wörter eigentlich Worthülsen sind. Diese Frage, retrospektiv beantwortet, kann endlich sogar dazu führen die grossen geschichtlichen Gegensätze neu zu bewerten.
    Was ich damit meine: „Bankster“ treten geschichtlich schon seit über zweihundert Jahren auf, ihr Einfluss scheint mir unterbelichtet. Ein Beispiel – diegleichen Leute, die einst die FED gründeten, später die NSDAP mitfinanzierten, dann mit der UdSSR Geschäfte machten u. jetzt der Ukraine die IWF-Milliarden andrehen. Schon vor hundert Jahren (z.Bsp. in USA) haben sie Regierungen gekauft und über Regierungsapparate Parteien u. Bewegungen (auch die sozialistischen) korrumpiert und zersetzt.
    „Bankster“ waren u. sind die einzigen Gewinner von Kriegen. Wenn ein Bankster zum Opfer wird u. „fällt“, dann sehr, sehr selten infolge eines Bombenangriffes oder weil Leute vor der Haustür stehen, die ihn verhaften… Bankster werden nur Opfer ihresgleichen (durch geschäftliche Konkurrenten) bzw. wenn sie in ihren Kreisen schwere Fehler machen >> erst neulich wurden ja wieder einige „Selbstmorde“ hoher Banker in USA u. Europa gemeldet – bitte mal hineinsehen:
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/08/mysterioeser-selbstmorde-zwei-weitere-banker-tot-aufgefunden/

    Auch „Faschismus“ wurde m.M. nach nie umfassend ausgedeutet, und das Wort sagt heute noch weniger aus. Historisch gingen deutscher NS und italien. Faschismus mit der Röm.-Kathol. Kirche zusammen, wobei diese ein s. interessantes doppeltes Spiel machte, indem sie nämlich schon vor Beginn des 2. Weltkrieges auch mit den alliierten Westmächten kooperierte. Die Macht der Kirche u. ihr Streben nach einer unipolaren Weltordnung wird von allen Seiten („rechts“ wie „links“) unterschätzt, besonders ihre Finanzmacht so gut wie nie wahrgenommen. So war der Vatikan schon vor sechzig Jahren an der „Bank of America“ u. an Lockheed (US-Flugzeugbauer) beteiligt. Es gibt Aussagen mehrerer Päpste (in der Presse!), die vom weltweiten Friedenseinsatz der Nato sprachen u. von einer Weltbank bzw. einer einheitlichen Weltwährung.

    Ich meine, dass uns die Begriffe von Gestern in die Irre führen. Die „Bankster“ u.a. Eliten basteln an einer Weltdiktatur, die mit „Faschismus“ kaum mehr zu umschreiben ist.

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