Große Fortschritte im Umland von Damaskus

Sehr zum Verdruss der US-geführten Achse des Terrors, die in Genf darum bemüht ist, Syrien mit von ihren Söldnern verübten Terror einen Regime Change aufzuzwingen, macht die syrische Regierung im Umland von Damaskus deutliche Fortschritte bei der Wiederherstellung von Sicherheit und Stabilität.

Wie gestern von Al Manar gemeldet wurde, ist die syrische Armee soeben im Rahmen eines im Januar 2014 direkt mit den lokalen Aufständischen geschlossenen Versöhnungsabkommens kampflos in die nördlich der berühmten schiitischen Moschee von Saida Zeinab gelegenen südlichen Damaszener Vorstadtgebiete Yalda, Babbila und Beit Sahm eingerückt. Wie die staatliche syrische Nachrichtenagentur SANA mitteilt, wurden gleichzeitig die Strafakten von zahlreichen Aufständischen in dem Gebiet geklärt. Da Aufständische sich formal ergeben, um dann anschließend zu Nationalen Verteidigungskräften umdeklariert zu werden und gemeinsam mit der Armee für Sicherheit in den Gebieten zu sorgen, bedeutet das Ergebnis der Versöhnungsvereinbarung faktisch, dass die Aufständischen in Yalda, Babbila und Beit Sahm von der Seite der US-geführten Achse des Terrors auf die Seite der syrischen Regierung übergelaufen sind.

Ähnliche Vereinbarungen mit Aufständischen vor Ort abzuschließen und umzusetzen gelang der syrischen Regierung in den letzten Wochen auch in anderen Vorstädten von Damaskus, so etwa in Moadamiyah südwestlich von Damaskus und in Barzeh nördlich von Damaskus, und auch in Harasta, Qabon und Jobar nordöstlich von Damaskus machen solche vor Ort verhandelte Versöhnungsabkommen Fortschritte. Und auch im an Yelda angrenzenden Stadtteil palästinensischer Flüchtlinge, der als Yarmouk Camp bekannt ist, bemüht die PLO sich derzeit intensiv darum, dass da eine ähnliche Versöhnungsvereinbarung zwischen der syrischen Regierung und bewaffneten Gruppen umgesetzt werden kann. Weitere lokal verhandelte Versöhnungsvereinbarungen nach diesem „Moadamiyah-Modell“ sind möglich und zu erwarten, nicht nur im Umland von Damaskus, sondern auch in anderen Teilen Syriens, insbesondere in Aleppo.

Für Syrien sind Versöhnungsvereinbarungen im Kampf gegen den Terrorismus viel besser als militärische Siege der Armee. Während militärische Siege bei den Verlierern nicht selten zu Rachegedanken führen, die in weitere Gewalt und neuen Terror umschlagen können, beenden Versöhnungsvereinbarungen regelmäßig die Gewalt, das Leiden und das Sterben auf allen Seiten. Natürlich werden solche Versöhnungs- oder Kapitulationsvereinbarungen, die schweren Kämpfen folgen, in denen die Armee die Oberhand behalten oder wiedergewonnen hat, nicht freudigen Herzens unterschrieben, aber dennoch sind sie regelmäßig sehr stabil. Aufständische, die angesichts von mit dem bewaffneten Kampf einhergehenden Leiden, Zerstörungen und Elend zurück zur Regierung übergelaufen sind, sind regelmäßig wenig geneigt, die Schrecken des bewaffneten Kampf durch erneutes Kämpfen gegen die Regierung noch einmal auf sich, ihre Familien und ihre Wohngegend zu ziehen. Es stellt sich eine Stimmung ein wie etwa: Mögen sie sonstwo für hehre Ziele weiterkämpfen, die wir früher einmal geteilt haben und vielleicht auch immer noch teilen, aber für uns ist Schluss, wir haben genug gelitten und geopfert, wir verteidigen nun unsere Siedlung, Straße und Ortschaft gegen Chaoten, Fanatiker und Extremisten, die uns nichts als Leid und Zerstörung brachten, und damit ist es genug. Und mit der Zeit stellt sich dann das Gefühl ein, dass die Soldaten der syrischen Armee, deren Teil viele der Aufständischen als Wehrpflichtige selbst einmal waren, nicht die dämonisierten Bestien sind, als die sie die Propaganda der Aufständischen und ihrer ausländischen Unterstützer darstellt, sondern Menschen wie sie selbst, und nützlich und hilfreich dabei, die eigene Gegend frei von kriminellen Banden zu halten, obendrein.

Die Erfolge der Versöhnung können kaum überbewertet werden. Bei den gestern durch lokale Versöhnung befriedeten Vorstädten Beit Sahem, Babbila und Yalda geht es um ein Gebiet, in dem vor dem Beginn der Feindseligkeiten rund 100.000 Menschen lebten, also etwa so viele Menschen wie in der Stadt Idlib, der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz leben. Betrachtet man alle Gebiete zusammen, in denen in den letzten Wochen im Umland von Damaskus erfolgreich Versöhnungsvereinbarungen abgeschlossen und umgesetzt werden konnten, so geht es dabei um Gebiete, in dem vor Beginn der Feindseligkeiten insgesamt mehr Menschen lebten, als in allen von Aufständischen beherrschten Gebieten der als Hochburg von Aufständischen geltenden Provinz Idlib zusammen. Natürlich wird es eine Weile dauern, bis die Einwohner alle zurückkommen können, so müssen etwa Sprengfallen beseitigt und Kriegsschäden ausgebessert werden, die für den Schutz vieler Menschen in einer natürlich immer noch sehr konfliktträchtigen Umgebung notwendigen Sicherheitsorgane rekrutiert, ausgebildet und aufgestellt werden, aber im Laufe der Monate werden es die in den letzten Wochen im Umland von Damaskus abgeschlossenen Versöhnungsvereinbarungen aller Voraussicht nach Hunderttausenden von vor den Kämpfen geflüchteten Menschen ermöglichen, wieder in ihre Heimat zurückzukehren, und da in relativer Sicherheit zu leben. Die Versöhnungsvereinbarungen schaffen also genau das, was Syrien unstreitig braucht: Frieden und Sicherheit in ihrer Heimat für viele Menschen. Es wären natürlich wünschenswert, dass es mehr wären, bis 100% aller Syrer wieder in Frieden und Sicherheit leben können, aber die Wiederherstellung von Frieden und Sicherheit für Hunderttausende durch Versöhnung ist auf dem Weg dahin sicherlich ein nennenswerter Anfang.

Doch die Propaganda-Maschine der westlichen Wertegemeinschaft verschweigt diese großen Versöhnungserfolge auf dem Weg zur Wiederherstellung des Friedens in Syrien. Nicht ein einziges der CIA-geführten gleichgeschalteten Propaganda-Organe, die im westlichen Sprachgebrauch „freie und vielfältige Medienlandschaft“ genannt werden, hat über den Erfolg der Wiederherstellung des Friedens in Yalda, Babbila und Beit Sahem berichtet. Der Grund dafür ist, dass die US-geführte Achse des Terrors nichts mehr hasst als Frieden in Syrien. Erfolge bei der Versöhnung und der Wiederherstellung von Frieden sind den Kriegsbemühungen der US-geführten Achse des Terrors abträglich, die sich gerade damit brüstet, zum weiteren Anheizen von Leid, Elend und Tod in Syrien gerade wieder eine neue Partie bezahlter Todesschwadrone ausgestattet mit modernen Kriegswaffen nach Syrien zu schicken.

Versöhnung und Frieden stören den Krieg. Und da es der US-geführten Achse des Terrors mit all ihren Lügen, Drohungen, Söldnern und sonstigen Kriegsbemühungen immer noch nicht gelungen ist, in Syrien Marionetten Israels als Regierung zu installieren, die umgehend dem nach „Lebensraum im Osten“ strebenden zionistischen Apartheidsregime die syrischen Golanhöhen abtritt und die Verteidigungsgemeinschaft gegen Zionisten und andere rassistische Mörderbanden mit dem Iran auflöst, will die westliche Wertegemeinschaft unbedingt mehr Krieg, Tod und Leid in Syrien. Und deshalb berichten die gleichgeschalteten Propaganda-Organe der westlich-israelisch-saudischen Terrorgemeinschaft nichts über die erfolgreichen Versöhnungen, sondern nur davon, dass die von den USA und ihren Partnern handverlesenen Püppchen, denen sie den irreführenden Namen SNC gegeben haben, jegliche Beendigung des US-geführten Terrorkrieges gegen Syrien ablehnen, es sei denn, Syrien gestatte es den USA und ihren Komplizen, eine Regierung über Syrien zu bestimmen. Doch das ist schwerer gesagt als getan: den USA, ihrer Propaganda-Maschine und ihren Terror-Lakaien gelingt es immer weniger, Syrer in Syrien von der Versöhnung abzuhalten.

Guantanamo-Boss Barack Obama will, um seine Terroristen effektiver zu machen, irgendwie „mehr Druck“ auf die syrische Regierung ausüben. Und so bemüht sich Israels Puppe John McCain gegenwärtig geradezu verzweifelt darum, mit Fotos von Opfern der von ihm und den USA unterstützten Terrorbanden, die er zu von der syrischen Armee getöteten Menschen umlügt, mehr Gewalt in Syrien anzufachen. Deutschlands führendes Kriegshetzer- und Lügenblättchen, die Zionisten und anderen Rechtsextremisten offenbar besonders nahestehende taz, stimmt ihre Konsumenten unterdessen darauf ein, dass die Al-Kaida-Terroristen der Nusra Front nun zu den Freunden der westlichen Wertegemeinschaft gehören, weil die, anstatt Versöhnung und Frieden zu machen, sehr vorbildlich und diskret die von den USA und Israel gewünschte Terrorisierung Syriens vorantreiben, und dabei, anders als die Terrorgruppe ISIS, auf Agitation gegen die USA und ihre Lakaien weitgehend verzichten.

Doch es nützt nichts. Der Trend zur Versöhnung in Syrien ist von der westlichen Wertegemeinschaft nicht mehr zu stoppen, auch wenn der syrischen Regierung eine Versöhnung nicht überall gelingt. Während die Aussichten auf Versöhnung mit gottesfürchtigen Muslimen, die sich bloß von Lügenpropaganda von Zionisten und Tawaghit irreleiten ließen, recht gut sind, ist es beispielsweise mit den von der westlichen Terrorgmeinschaft auch ideologisch geführten nihilistischen Todesschwadronen wie FSA und SRF wirklich schwierig. Diese Terroristen glauben allen Ernstes, dass sie in Syrien beliebige Verbrechen begehen können, ohne dafür je von Gott oder dem syrischen Staat zur Rechenschaft gezogen zu werden, weil sie von ihren Göttern Israel und USA unterstützt und gelobt werden. So ein Fall liegt beispielsweise in Yabroud nördlich von Damaskus vor, wo die syrische Regierung sich nun zwei Monate lang um ein Versöhnungsabkommen bemühte, aber erfolglos blieb, weil den Ort so viele Agenten des Mossad infiltriert haben, dass sich versöhnungsbereite Einwohner des Ortes nicht durchsetzen konnten, und die Armee deshalb nun gezwungen ist, die israrelischen Agenten mit Gewalt aus dem Ort zu entfernen. Ähnlich aussichtslos ist die Sache bei den gerade frisch über den Golan aus Israel, über Jordanien aus dem saudisch beherrschten Arabien und durch die Türkei nach Syrien eingeschleusten US-finanzierten Terrorbanden. Diese Söldnerbanden lassen sich nur durch hohe Verluste in den eigenen Reihen von der Fortsetzung ihres Terrors in Syrien abschrecken, und dementsprechend sorgt die syrische Armee gerade dafür, dass die Söldnerbanden diese notwendigen hohen Verluste erleiden.

Nördlich von Aleppo bekämpfen sich unterdessen die US-geführte Terrorbande Liwa Al Tawaghit, die sich in der Eigenbezeichnung manchmal auch irreführend Liwa Al Tawheed nennt, und die den USA missliebige Terrorgruppe ISIS weiterhin mit viel Elan gegenseitig. Der Zwischenstand der Auseinandersetzungen dieser Terrorgruppen untereinander dürfte gegenwärtig bei Verlusten in Höhe von rund 3000 liegen, was glücklicherweise dem Eifer dieser blindwütigen Gruppen zur Terrorisierung der syrischen Bevölkerung abträglich ist. Die syrische Armee geht unterdessen im Raum Aleppo behutsam vor, um den von Liwa Al Tawaghut und ISIS vorangetriebenen Prozess der Selbsteleminierung nennenswerter Teile des Aleppiner Terrorproblems nicht zu gefährden.

PS: Hier sind noch ein paar frische Bilder von Al Manar aus der Nähe von Yabroud:

21 Gedanken zu “Große Fortschritte im Umland von Damaskus

  1. Etwas offtopic, nämlich zu „Genf2“:

    Ich hätte gern eine kurze Einschätzung des Blogbetreibers zu folgender Reuters-Meldung, bzw. zu den Aussagen Kerrys, die darin zitiert werden (z. B. dreiste Behauptungen wie: „Assad = Kriegstreiber“, „Russland hilft Assad bei Zerstörung Syriens“, „nur Iran und Russland unterstützen noch das syrische Regime“ etc.): http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEEA1G01Q20140217

    Ist das nur das typische Gelüge eines US-Politikdarstellers, um die „Aufrichtigkeit“ der „Oppositions“-Delegation in Genf (und damit die Legitimität der eigenen Linie) zu suggerieren – oder bahnt sich da doch eher mal wieder eine neue Eskalationsstufe seitens der Terrorkoalition an, indem Assad medial noch einmal ein Stück weiter „in Richtung Hitler“ stilisiert wird?

    1. Janosch

      Was Kerry schwätzt, ist nicht relevant. Der schwätzt viel Unsinn, wenn der Tag lang ist. Was tatsächlich aber geschieht, ist, dass Israel, die Saudis und USA von den israelisch besetzten Golanhöhen und von Jordanien aus gerade eine neue, durchaus ernsthafte Offensive versuchen.

      Ziel der Offensive soll es angeblich sein, in der Provinz Daraa eine Pufferzone zu erobern, die – unter Vorspiegelung humanitärer Motive – stabilisiert wird und anschließend nach dem Benghazi-Muster für eine Großoffensive auf Damascus genutzt wird.

      Zur Lage in der Provinz Daraa gibt es hier eine aktuelle Karte:

      Dazu passt auch, dass nun angeblich ein aus dem Golan stammender Mann Idriss als Chef der FSA abgelöst haben soll.

      Den von der Türkei und Libanon aus betriebenen Krieg gegen Syrien verfolgen die USA und ihre Partner hingegen nur noch halbherzig. Da scheint ihnen klar zu sein, dass sie Aleppo und die Qalamoun-Region praktisch verloren haben.

      In Aleppo hat ISIS gerade die Verbindung von Raqqa nach Azaz wiederhergestellt, den kompletten Grenzstreifen zwischen Jarabulus und Azaz für die NATO-Proxies unpassierbar gemacht und außerdem die NATO-Proxies in der Stadt Aleppo vom Nachschub aus der Türkei abgeschnitten:

      Was den USA und ihren Proxies von ihrer Offensive gegen ISIS im Norden bislang bleibt, ist, dass sie den Grenzstreifen von Bab Al Hawa bis Darkoush in der Provinz Idlib erobert haben. Das nutzen die USA, um von Nordwesten aus schwere Waffen nach Idlib reinzubringen, die die SRF-Todesschwadrone von US-Liebling Jamal Marouf dazu nutzen, gen Süden Richtung Hama zu ziehen, und da wie im Dorf Maan möglichst viele Zivilisten, insbesondere Alawiten, zu massakrieren. Durch das Massakrieren möglichst vieler Zivilisten im Norden wollen die USA und ihre Proxies offenbar die syrische Armee stärker nach Norden zwingen, was den eigentlichen Angriff im Süden Syriens in der Provinz Daraa einfacher machen soll. Dass die NATO-Söldner von Idlib aus tatsächlich nach Hama oder gar Homs durchstoßen können, ist sehr unwahrscheinlich. Das versuchen sie schon über ein Jahr lang, und sind dabei immer daran gescheitert, dass, je weiter sie nach Süden kamen, nicht nur die Armee immer stärker wurde, sondern auch daran, dass die Bevölkerung sich immer mehr gegen die Terroristen gestellt hat und ihre Nachschublinien zu lang und anfällig wurden. DIe Idlib-Hama-Terroroffensive der NATO-Proxies ist deshalb wohl im Wesentlichen ein gruseliges Ablenkungsmanöver.

      Im Prinzip scheinen das aber Verzweiflungsaktionen von Israel, Saudis und USA zu sein. Sie haben Damaskus, Homs, Aleppo und den ganzen Osten praktisch verloren gegeben, und versuchen nun, mit letzter Kraft ein bisschen wenig besiedeltes Land im Süden (Daraa) zu erobern, um überhaupt noch etwas in der Hand zu haben, womit die USA entweder den Krieg gegen Syrien weiter vorantreiben können oder Verhandlungsmasse in den Genfer Gesprächen für sich reklamieren können.

  2. Dank dem Bericht über Versöhnung.
    Es gilt diesen Warlords die Kriegslust durch Minderung des Petrodollar zu nehmen, denn dies ist des Übels Ursache.
    Elektroverkehr, in Norwegen bereits eine Zunahme von zuletzt 12%, zeigt diesen Weg und die Verkaufsziffern für Erdölverbrenner zeigen auch genau in diese Richtung, des Rückganges am Ölverbrauch.
    Die USA haben mit ihrer riesigen Verschuldung keine Offensivmöglichkeit für Kriege, aber dafür sind die islamen Ölstaaten noch potent und das gilt es zu verändern!

  3. Die „Rebellen“ der Damaszener Vorstadt Aqraba – direkt östlich von Beit Sahemhaben sich der Versöhnungsvereinbarung von Beit Sahem angeschlossen. Über 800 „Rebellen“ haben bereits ihre Waffen abgegeben.

    Und recht nette Versöhnungsbilder gibt es inzwischen auch, links „Rebell“, rechts NDF (Nachbarschaftsmiliz der syrischen Regierung):

  4. In der Altstadt von Aleppo beginnen die Terroristen jetzt die Gebäude per Tunnel zu sprengen:

    (anscheinend sollte das größere Gebäude im Hintergrund getroffen werden, zumindest zoomt der Kameramann darauf und die Bombe geht ein ganzes Stück davor hoch). Laut syrischen Medien haben die Rebellen ihre Absicht bekundet die Festung von Aleppo zu untertunneln und ebenfalls in die Luft zu sprengen, hoffen wir mal das die syrische Armee eventuelle Tunnel rechtzeitig entdeckt!

    1. Ja, inzwischen hat sich bei den zionistischen Propaganda-Machern wohl die Erkenntnis durchgesetzt, dass sie die Versöhnungsvereinbarungen nicht ignorieren können. Nun versuchen die Zionisten da ihren üblen Spin drüberzulegen.

      Zunächst gab es am Dienstag im zionistischen March-14-Daily-Star im Libanon eine Meldung dazu:

      http://www.dailystar.com.lb/News/Middle-East/2014/Feb-18/247680-syria-army-rebels-agree-new-damascus-truce.ashx

      Dann ua die Meldung von dpa, die die Badische Zeitung hat.

      Und schließlich berichtete das zionistische Kriegshetzerblättchen Washington Post heute auch über die Versöhnungsvereinbarungen, und zwar regelrecht wütend, weil sie wissen, dass Versöhnung eine Niederlage für Israel ist:

      http://www.washingtonpost.com/world/middle_east/syria-brokering-local-cease-fires-as-us-backed-talks-falter/2014/02/20/1dc31738-9a50-11e3-80ac-63a8ba7f7942_story.html

  5. Versöhnung passt Kriegstreibern gar nicht, deshalb wieder Angriff, Luftverbotszone u.a.

    New York Times: US bringen über die Türkei tonnenweise Waffen an die „Aufständischen“ nach Syrien …

    * US-Drohung wieder mit einer Flugverbotszone über Syrien, die in Libyen durch NATO-Bombardements 80.000 Tote gekostet hat:
    -> Quelle: http://www.spiegel.de/politik/ausland/buergerkrieg-in-syrien-usa-pruefen-mehr-militaerhilfe-gegen-assad-regime-a-954179.html ;

    * Kriegstreiberei gegen Syrien geht erneut verstärkt an:
    -> Quelle: Freitag, 18.2.14: http://www.freitag.de/autoren/hans-springstein/kriegstreiber-kommen-aus-der-deckung

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