Die zionistische Mafia zerlegt sich selbst

Liebe Öffentlichkeit, ihr müsst nun ganz traurig sein.

Die zionistische Mafia zerlegt sich selbst: Hollywood-Star Philip Seymour Hoffman tot aufgefunden.

Kommentare zum Tod des „staatstragenden“ Junkies sind bei der Tagesschau bisher nicht erlaubt.

Liebe Leser, ihr müsst wegen des Todes eines zionistischen Junkies nun ganz schwer trauern. Warum? Schwere Kindheit oder so. Irgendwas jedenfalls, um zu rechtfertigen, dass Junkies eine führende Rolle in der „westlichen Wertegemeinschaft“ spielen.

Wer ein Gewissen hat, darf in der westlichen Wertegemeinschaft nicht mitmachen, aber wer ein Junkie ist, den stilisiert die westliche Agenda natürlich zum Helden hoch. Bye, bye.

Nicht mal mehr bei ihren Aushängeschildern kann die „westliche Wertegemeinschaft“ die Information unterdrücken, dass Junkies die Geschicke der Welt lenken.

PS: Nachtrag auf Anregung von Janosch: Siehe Kommentar.

11 Gedanken zu “Die zionistische Mafia zerlegt sich selbst

  1. Ich weiß nichts über die politischen Ansichten von Philip Seymour Hoffmann.
    Was ich allerdings weiß: Der Mann war ein großartiger Schauspieler. Und da geht es mir persönlich am Allerwertesten vorbei ob er Junkie oder Zionist war.
    Philip Seymour Hoffmann gehört zu den Menschen die mit ihrer Kunst diese Welt etwas lebenswerter gemacht haben.
    Ich habe bis jetzt die Beiträge über Syrien oder die Ukraine gerne und mit Zustimmung verfolgt, aber das war jetzt unter aller Sau.
    Wer so was schreibt ist im Grunde nicht weit von den Ansichten der islamistischen Orks in Syrien oder des randalierenden Nazipacks in Kiew entfernt.

  2. Hoffman – zionistische Mafia? Drogen jedweder Art kein normaler Bestandteil unserer Gesellschaft? Was will mir das Parteibuch sagen? Ich verstehe es nicht.

    1. Die zionistische Propaganda – Hollywood ist Hauptbestandteil dieser Propaganda – wird der konsumierenden Masse von Junkies serviert. Deshalb haben sie keine Hemmungen dabei, ihr Publikum total zu belügen, in die Irre zu führen, in Kriege zu treiben und so weiter und so fort. Ohne sich mit Drogen zu betäuben, halten die Macher der zionistischen Propaganda den perversen Mist und belanglosen Stuss, den sie dem Publikum als „Kultur“ vorsetzen, selbst nicht aus. Wer sich hingegen nicht mit Drogen platt macht oder sonstwie seiner Menschlichkeit beraubt, der gilt hingegen als ungeignet für Top-Jobs in der „westlichen Wertegmeinschaft“, weil da ja noch ein Rest von Gewissen sein könnte, was den Herrschern zukünftig Probleme bereiten könnte.

      Nachtrag: Und ja, Drogensucht ist ein gesamtgesellschaftliches Problem, in jeder Gesellschaft. Jedem, der das Problem hat, sollte geholfen werden.

      Wo aber das Problem Drogensucht katastrophale Auswirkungen hat, ist in Führungspositionen. Was daraus entsteht, ist organisierte Verantwortungslosigkeit. Das ist genau das, was bei der Führung der westlichen Welt zu beobachten ist: totale Verantwortungslosigkeit. Und wer sich in den Topetagen der westlichen Welt ein bisschen auskennt, der mag der Beobachtung zustimmen, dass ein nennenswerter Teil der zu beobachtenden Verantwortungslosigkeit eine Folge von Drogenkonsum in Führungspositionen ist. Das Hirn nicht weniger gesellschaftlichen und politischen Führer ist im wahrsten Sinne des Wortes vernebelt, und dementsprechend gibt es reihenweise katastrophale Fehlentscheidungen, angefangen bei der nicht funktionierenden Bankenaufsicht bis hin zu sinnlosen Kriegen. Viele gesellschaftliche Führer der westlichen Welt merken nicht mal, was sie anrichten, weil sie sich ihren Verstand mit Drogen vernebeln.

      Nun ist es mal wieder aufgefallen, dass es in Führungspositionen der westlichen Welt Drogenmissbrauch gibt. Und alle sind oder tun ganz betroffen, als ob das eine Ausnahme wäre. Nur über die Folgen von grassierender Drogensucht in Führungspositionen, da redet keiner drüber. Hollywood-Star ist eine absolute Führungsposition, mit viel mehr Einfluss etwa auf die Geschicke der Gesellschaft als sie etwa ein Pilot eines Jumbo-Jets hat. Und von einem Piloten eines Jumbo-Jets erwarten die Passagiere schließlich auch völlig zurecht, dass er seinen Job nicht im Drogennebel macht, selbst diejenigen Passagiere, die selbst Drogen nehmen, erwarten das.

      1. Angesichts der Tatsache, dass die ersten drei Kommentierenden scheinbar den TON nicht ganz mit dem INHALT des Artikel zusammenzubringen schaffen, würde ich Dir, dem Verfasser, mal ganz dreist empfehlen, diese deine Antwort auf Jonnys Kommentar auch oben in den Beitrag als „PS“ oder „Nachtrag“ einzubauen.😉
        Manchmal ist der Kontext einer Aussage/Meldung halt nicht offensichtlich (für jeden). Du hast hier vielleicht ein größeres Publikum, als du manchmal denkst🙂 – da kann nicht von jedem Leser erwartet werden, alle Hintergrundinfos stets parat zu haben.

        Möge Herr Hoffman in Frieden ruhen.

        Btw: Vermutlich sind sich auch nicht alle hier Mitlesenden darüber völlig im Klaren, dass das „Parteibuch“ eben in erster Linie eine „parteiische“ Sichtweise auf die Welt(politik) veröffentlicht (also eine ganz bewusst „hemmungslos subjektive“ Sichtweise; insbesondere, was die Wortwahl und inhaltliche Auswahl der behandelten Themen angeht – und eben auch subjektiv in dem Sinne, dass manche Formulierung, manche Ironie, nur von dem verstanden wird, der bereits ein wenig mit der allgemeinen Weltsicht des Blogbetreibers vertraut ist).

  3. Ich glaube diesen Artikel hat jemand anderes geschrieben als die vorherigen Artikel. Keine Sachpunkte, keine Fakten, keine fundierte Auseinandersetzung mit dem politischen Gegner. Der Sprachstiel erinnert an die üblichen Hetzmäuler des Mainstream. Schade schade. Ist das „Parteibuch“ gekapert worden? Jedenfalls die Vertrauenswürdigkeit hat gelitten.

    1. toonsteiner

      Herzlich willkommen.

      Und ja, natürlich, auch unter Truthern gibt es Drogensüchtige und -konsumenten, aus den verschiedensten Gründen, wobei einer davon vermutlich ist, die Herrschaft der Wahnsinnigen über die Welt ohne Betäubungsmittel nicht auszuhalten.

      Aber Drogenkonsum ist nichts, was irgendwie toll, cool, rebellisch, links, oder sonst irgendein Grund zum Stolz sein wäre.

      Im Gegenteil: Drogenkonsum gibt es gerade auch bei den Mächtigen der westlichen Welt, und die Ergebnisse sehen auch genauso aus.

  4. Die größten Drogenbarone sind übrigens die Psychologen der Pharmamafia. Auch die legalen Drogen sind gefährlich..Bei Z.B Nebenwirkung von AntIdepressivern: Amoklauf.
    Die Propagandalügen haben uns alle infiziert. …

  5. Drogenkonsum in den USA ein großes Gesellschaftsproblem. Aber nicht nur Menschen sind davon betroffen, sondern auch die Börse, die sich mit dem aus dem Nichts geschaffenen Geld, wie Junkies verhalten.
    Wo man hinschaut, erscheinen die Entscheidungen der westlichen Führungselite wie die eines Alkoholikers oder Drogensüchtigen. Das wird für viele eine herrliche Höllenfahrt.

    1. Auch in Syrien lassen sich die Auswirkungen von Drogenkonsum bestens studieren. Die verblödeten Terroristen, die da sinnlos ihre Mitmenschen terrorisieren, sind oft voll auf Captagon:

      http://www.dailystar.com.lb/News/Lebanon-News/2013/Aug-24/228541-police-seize-trucks-full-of-captagon-headed-to-syria.ashx

      Die Tonnen an Captagon erklären auch, wie es kommt, dass so viele der Terroristen jeglichen Maßstab verloren haben, und ihnen jede Vernunft abgeht: deren Gehirn ist voll vernebelt.

      Ohne Drogen würde es diesen sinnlosen Krieg in Syrien vermutlich überhaupt nicht geben.

      Es hat bedauerlicherweise über zwei Jahre gedauert, bis westliche Medien zugegeben haben, dass ihre tollen „Freiheitskämpfer“ oft im Drogenwahn sind. In russischen Medien und im Parteibuch war die Rolle von Drogen bei den sinnlosen Massakern schon lange bekannt:

      https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2012/07/27/interview-mit-einem-syrischen-ex-rebellen/

      Gaddafi hat auf den Drogenwahn der „Rebellen“ in Libyen schon in der ersten Woche der Randale hingewiesen.

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