Intensivierung des Infighting zwischen Terroristen in Syrien zu erwarten

Am letzten Freitag haben US-zionistisch geführte FSA-Terroristen und ihnen nahestehende „Aktivisten“ zum Krieg gegen den irakischen Al-Kaida-Ableger „Islamischen Staat in Irak und in der Levante“ (ISIS) geblasen. Wütende Mobs und Brigaden von Terroristen, die mit ISIS noch ein Hühnchen zu rupfen hatten, stürmten zahlreiche Positionen von ISIS im Norden von Syrien, insbesondere in den Provinzen Aleppo und Idlib. Ziel der Attacke auf ISIS war und ist es, die von zionistischen Lakaien geführte FSA rechtzeitig zu den Genfer Verhandlungen wieder zu einer einflussreichen Kraft in Syrien zu machen. Das Parteibuch berichtete ausführlich.

Der Plan der Zionisten und ihrer Lakaien, sich selbst mit dem Krieg gegen ISIS wieder an die Spitze der Anti-Regierungskräfte in Syrien zu setzen, hat jedoch nicht funktioniert. Der britische Snackshop meldete am Donnerstag Morgen zwar, dass bei den Kämpfen zwischen Terroristen in der letzten Woche bislang neben 56 Zivilisten auch mindestens 329 Terroristen ums Leben gekommen seien, doch von den ums Leben gekommenen Terroristen scheint der größte Teil nicht zu ISIS, sondern zu den Gegnern von ISIS zu gehören. Besiegt wurde ISIS damit noch lange nicht. Was aufgrund der Angriffe passiert ist, ist, dass die über unzählige Ortschaften und Positionen in Nordsyrien verstreuten Terroristen von ISIS in große Basen und Hochburgen zusammengezogen wurden. Zum einen Teil sind das, wie in Sarakib und Maskanah, ISIS-Basen, und zum anderen Teil sind das Basen ihrer syrischen Al-Kaida-Schwesterorganisation Nusra Front, die mit ISIS anderslautenden Gerüchten zum trotz bestens befreundet ist und kooperiert.

Praktisches Ergebnis des Feldzuges der FSA gegen ISIS ist, dass zwar in zahlreichen Ortschaften Nordwestsyriens wieder die Flagge der FSA gehisst wurde, die FSA sich das aber damit erkauft hat, dass nun Tausende zu Allem entschlossene ISIS-Terroristen in Syrien Todfeinde der FSA sind. Die FSA-Terroristen und ihre Verbündeten befinden sich nun in einem Zweifrontenkrieg gegen die syrische Armee und ISIS. Während die Armee sie wie andere Terrorbanden mit Allem attackiert, was die Armee zu bieten hat, von der Luftwaffe über die Artillerie bis zu Sturmtruppen, werden sie gleichzeitig hinter den Linien von ISIS mit terroristischen Methoden wie IEDs, Hit-and-Run-Überfällen und Autobomben attackiert. Absehbar ist, dass die von zionistischen Lakaien geführten FSA-Terroristen und ihre Verbündeten durch den Infight mit ISIS weiter geschwächt werden, und alle Terrorbanden zusammen weniger Kraft dafür verwenden können, um gegen die syrische Armee zu kämpfen. Das ist inzwischen auch zionistischen Kriegs- und Terrorstrategen aufgefallen, die am letzten Freitag den Beginn des Feldzuges der FSA gegen ISIS noch bejubelt hatten.

Erschwerend kommt hinzu, dass den FSA-Terroristen mehr gelingen muss, als nur ISIS zu besiegen und Territorium in Nordsyrien zu halten. Um in Genf zu einem anderen Ergebnis zu kommen, als dass die syrische Regierung mit einer UN-Sicherheitsratsresolution beim Anti-Terror-Kampf unterstützt wird, muss die FSA sich als die bessere, oder zumindest eine glaubwürdige, Alternative im Kampf gegen Al Kaida und Al-Kaida-artige Terrorgruppen präsentieren. Dazu gehört mindestens, dass die FSA den Kampf gegen alle in Syrien aktiven Al-Kaida-Terrorgruppen überhaupt erstmal aufnimmt. Dazu gehört nicht nur ISIS, sondern insbesondere auch der offizielle Al-Kaida-Ableger in Syrien, die Nusra Front, mit der die FSA gegenwärtig zumindest im Süden Syriens gemeinsam gegen die syrische Armee kämpft, wobei die Nusra Front Berichten zufolge insbesondere für das Kämpfen zuständig ist und die FSA für die zu den Kämpfen gehörende Propaganda. Die Aussichten der FSA für einen erfolgreichen Kampf gegen Al Kaida sind also mehr als schlecht, und sie sind noch schlechter dadurch, dass außer ISIS und der Nusra Front auch wichtige Verbündete der FSA wie die Islamische Front zu einem nicht unwesentlichen Teil Al Kaida gegenüber loyal sind. So ist beispielsweise Mohamed Bahaiah, ein unter dem Namen Abu Khaled al Suri bekannter ehemaliger Vertrauter von Osama Bin Laden und gegenwärtig ranghöchster Abgesandter von Ayman Al Zawahiri, ein wichtiger Anführer von Ahrar Al Sham, die den wichtigsten Teil der mit der FSA Verbündeten islamischen Front stellt, und deren Anführer bis vor kurzem wegen Al-Kaida-artigem Extremismus inhaftiert war. Auch die Anführer weiterer mit der FSA verbündeter Terrorgruppen in der islamischen Front wie „Falken der Levante“ und „Armee des Islam“ kennen sich alle aus dem Gefängnis, wo sie wegen ihres Al-Kaida-artigem Extremismus inhaftiert waren, bis sie 2011 im Zuge der von Demonstranten verlangten Amnestie zunächst als politische Gefangene freigelassen wurden, nur um kurz darauf Anführer extremistischer Terrorbrigaden in Syrien wurden. Wenn die FSA sich als Alternative zu der syrischen Armee bezüglich der Bekämpfung von Al-Kaida-artigem Terrorismus und Extremismus positionieren will, um eine Chance auf internationale Anerkennung in Genf zu haben, muss die FSA gegen alle diese Extremisten vorgehen.

Da einige Zionisten die Zukunft Syriens aber unbedingt bestimmen wollen, haben sie und ihre Lakaien für diesen Freitag einen „Tag des Zorns“ ausgerufen, indem die von ihnen beinflussten Syrer ihren Zorn gegen Al Kaida und den syrischen Staat zeigen sollen. Dass es nun nicht mehr nur, wie letzte Woche noch, gegen ISIS, sondern gegen Al Kaida gehen soll, ist zwar notwendig, wenn die FSA internationale Anerkennung gewinnen will, bedeutet aber gleichzeitig eine Kriegserklärung der FSA an die Nusra Front. Vorangetrieben wird die neuerliche Aufstachelung der syrischen Bevölkerung zu noch mehr Gewalt von vorgeblichen Menschenrechtsaktivisten wie Donatella Rovera, die einst als ranghohe Funktionärin der dem britischen MI6 nahestehenden Menschenrechtsorganisation „Amnesty International“ postulierte, Amnestie sei nicht gegen verlogene und massenmörderische Angriffskriege des US-Empires, denn Amnestie sei eine Menschenrechtsorganisation und keine Antikriegsorganisation.

Angesichts dessen, dass die FSA vor wenigen Tagen nicht mal ihr eigenes Hauptquartier und Waffenlager davor schützen konnte, von diesen extremistischen Terrorbanden übernommen und geplündert zu werden, erscheint das, was auch immer die FSA nun auch noch gegen Al Kaida & Co versucht, sehr unrealistisch. Die syrische Regierung darf sich zurecht ärgern, dass es mit der neuerlichen Anstachelung zu Gewalt nochmals schwieriger werden wird, zu einer Beruhigung der Lage und zu lokalen Friedensschlüssen wie in Moadamiyah und Barzeh zu kommen, während die syrische Armee sich freuen darf, dass die Terroristen sich weiterhin gegenseitig umbringen. Für die syrische Bevölkerung wird der heutige „Freitag des Zorns“ – der Tag könnte auch unter dem Motto „Lynchmobs gegen Extremismus“ stehen – praktisch vor Allem noch mehr sinnloses Blutvergießen bedeuten. Nach möglicherweise mehr als 100.000 Toten haben manche Zionisten und ihre blutdurstigen Agenten offenbar immer noch nicht genug vom Blutvergießen in Syrien und versuchen um jeden Preis, noch mehr davon zu orchestrieren.

31 Gedanken zu “Intensivierung des Infighting zwischen Terroristen in Syrien zu erwarten

  1. Die unterschiedlichen Terrorgruppen, die seit Jahren die syrische Bevölkerung massakrieren, bekämpfen sich gegenseitig und schwächen sich hierdurch weiter. Diese Terrorgruppen die Anfangs zusammenarbeiteten bei der Zerstörung Syriens und der Vernichtung der syrischen Bürger, sehen ihre erfolglose Zerstörungsmaschinerie und trennen sich nun in einzelne Terrorgruppen auf. Die syrische Armee stand immer auf der Seite des Rechts und hat ihr Volk gegen die westlich gesteuerte Terrorfront heldenhaft verteidigt.

  2. Etwa 500 Tote haben die interterroristischen Kämpfe schon gefordert laut Almanar TV!
    Da hat die syrische Armee wenigstens weniger zu tun. Leid können einem aber die Familien dieser irre geleiteten Kämpfer tun.

  3. Der Angriff der FSA war feige und hinterhältig, ausgeführt am Freitag. Dass die FSA so viele Stellungen erobern konnte war lediglich weil sie Zutritt in diese Gebiete hatte.

    Die ISIS wird zurück schlagen. Bald gibt es die FSA nur noch auf dem Papier.

    Ich gehe mal schwer davon aus, dass durch die vielen Toten auch ein paar Särge Richtung Europe verschifft werden…

  4. Hier ein Interview mit einem syrischen Soldaten über den ablauf der ersten „Demos“ in Syrien und wie diese dann in den Medien dargestellt wurden. Es scheint von anfang an Gruppen gegeben zu haben , die wussten wie sie ihre Bilder inszenieren mussten, und die Medien wussten sofort wie sie das dann zu ihren Lesern/Zuschauern transportieren musste:
    Teil1:

    Teil2:

    1. Danke für eine weitere Bestätigung. Einzelheiten sind unter den anschließenden Adressen nachzulesen, „proved by the reality of the events“ sozusagen. Alles von langer Hand geplant, wie Seymour M. Hersh in „The Redirection“ http://www.newyorker.com/reporting/2007/03/05/070305fa_fact_hersh bereits ab März 2007 erahnen ließ, übrigens noch unter Neocons Bush. Sieht demnach so aus, als sei es relativ egal, welcher Präsidentendarsteller in Washington die Vorgaben der Konzerne und Banken erfüllt.

      http://jghd.twoday.net/stories/syrien-details-einer-verschwoerung

      Zuvor veröffentlicht auf Wikileaks:

      http://wikileaks.org/gifiles/docs/1147153_re-g2-s2-syria-ksa-us-media-sources-reveal-details-of-a.html

      Somit wäre die offizielle Verschwörungstheorie von „blutig niedergeschlagenen friedlichen Protesten“ ( wer schließt denn da von sich auf andere? Athen, New York, Frankfurt, aktuell Spanien: http://www.youtube.com/watch?v=zRfmPDOwtZI ) endgültig vom Tisch. Leider noch immer bei Wikipedia und damit seit drei Jahren Bestandteil wohl fast aller Schulreferate über Syrien.

      Ob der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag diesmal auch seinen Job macht, wie damals im ähnlichen Fall des Contra-Krieges gegen Nicaragua?

      https://de.wikipedia.org/wiki/Contra-Krieg

  5. Wer unter den Bösewichten in Syrien was auf sich hält wirft „Faßbomben“, so nun auch die ISIL:

    http://de.euronews.com/2014/01/14/syrien-islamistische-rebellen-auf-dem-vormarsch/

    Und wenn die Islamisten andere Rebellen nach ihrer Gefangennahme ermorden ist das, anders als wenn die Rebellen gefangene Soldaten ermorden, auch eine Schlagzeile wert:

    http://derstandard.at/1388650822738/Aktivisten-ISIL-Terroristen-toeten-Gefangene

    Wenn die USA mit Russland über regionale Waffenstillstände diskutieren müssen deren Proxys wohl recht stark in Bedrängnis geraten sein, kann man nur hoffen das sich die Syrer auf solche Erholungs/Neuorganisationspausen nicht einlassen.

    Und noch ein Bericht zu 9/11 und Saudi Arabien:

    http://derstandard.at/1385171368133/911-Bericht-soll-Saudis-belasten

    1. @ Ki: eher unwahrscheinlich. Die Rebellen haben keinerlei Airforce. Die „Fassbombe“ im Video kommt aber senkrecht von oben. Also vermutlich aus einem Helicopter der SAF.

      1. Peter

        Die SAA setzt auch schon seit über inem Jahr keine Fassbomben mehr ein. Fassbomben waren lediglich eine kurzfristige, und wahrlich nicht sehr erfolgreiche, Notlösung beim Überraschungsangriff der Terroristen im Juli 2012, wo aufgestachelte Lynchmobs durch die Straßen von Aleppo gezogen sind und reihenweise Morde begangen haben.

        Seitdem sind die Fassbomben nur eine Propaganda-Masche der Proxies der Zionisten und Wahhabiten und ihrer Herren in Israel-/NATO- und GCC-Staaten.

        Das Parteibuch hat darüber geschrieben:

        https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2013/12/17/massenmedien-versuchen-massaker-von-terroristen-in-syrien-und-fortschritte-der-armee-in-aleppo-mit-lugenpropaganda-zu-ubertunchen/

        ISIS kann natürlich auch keine Fassbomben aus Hubschraubern abwerfen, weil ISIS keine Hubschrauber hat.

        Die Fassbomben-Propaganda wird von den Terroristen so gemacht, dass sie Versorgungsabwürfe der syrischen Armee aus Hubschraubern filmt, womit die tatsächlich eingeschlossene Stützpunkte versorgt, so etwa die Basis bei Raqqa. Dann kommt ein Schnitt, wonach die Terroristen den Einschlag von regulärer Munition zeigen und fertig ist die Fassbomben-Propaganda.

        Was die Fassbomben-Propagandisten übrigens regelmäßig verschweigen, ist dass Fassbomben weniger tödlich sind als normale Munition. In ein Fass (Ein Ölfass hat etwa 150 Liter, ist aber manuell schon sehr umständlich handzuhaben) geht viel weniger Sprengstoff rein als in eine Standardbombe (ab ca 250 kg aufwärts).

        ki

        ISIS bestreitet übrigens, heimlich Gefangene ermordet zu haben. ISIS-Leute sagen, wenn sie jemanden exekutieren, dann machen sie das öffentlich und stehen dazu. Wer dabei gerade mal wieder erwischt worden ist, heimlich Gefangene zu massakrieren, ist die „moderate“ FSA (die nun unter der neuen Marke SRF auftritt). Die Leichen der von der FSA ermordeten Gefangenen wurden von der FSA-Propaganda und westlichen Medien als Opfer von ISIS-Gewalt ausgegeben, aber ISIS konnte anhand von Video-Aufnahmen beweisen, dass unter den Leichen ISIS-Kämpfer waren. Unterstützer der FSA auf Twitter schreiben inzwischen ganz offen, dass die FSA eine Politik verfolgt, keinen ISIS am Leben zu lassen, weil jeder ISIS, der flüchten kann, zuürckkommen und Rache nehmen könnte. Und diese FSAler beklagen sich darüber, dass Kämpfer der islamischen Front ISIS-Leute nicht alle tötet, sondern oft zufrieden sind, wenn die ISIS-Leute flüchten. Aus Raqqa ist bekannt, dass ISIS in den letzten Tagen viele Kämpfer der Nusra Front, der islamischen Front und sogar der FSA flüchten lassen hat.

        Soviel dazu, wer die wahren Extremisten sind: es sind die FSA-Todesschwadronen, die von westlichen Medien als „moderate Rebellen“ dargestellt werden, weil sie besonders US-freundlich sind. Im Gegensatz zu den FSA-Rebellen, die oft keine Werte außer der Gier nach Macht haben, haben selbst die extremsten islamischen Terrorbrigaden einen ihrer Ideologie entsprechenden Kodex von Werten, an die sie sich – meistens – halten, so abartig der auch sein mag.

        Die FSA hat die gleiche mörderische und genozidale Strategie kombinert mit Täter-Opfer-Umkehr in der eigenen, westlichen und GCC-Propaganda auch schon 2011/2012 gegen die syrische Armee angewendet, aber jetzt machen sie es ganz offen. Das sind die wahrhaftigen Extremisten.

  6. Ob der Saudische Geheimdienst ein paar lästige deutsche Agenten entsorgen wollte?
    „In Berlin hieß es, die beiden BND-Leute seien zu einer Erkundungsfahrt in der Region unterwegs gewesen. Solche Missionen gehören zur Routine des Nachrichtendienstes. Meist stehen Gespräche mit lokalen Stammesführern und Sicherheitskräften auf dem Programm, um die Situation besser einschätzen zu können.“
    Klingt verdammt merkwürdig….

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/bnd-agenten-unter-beschuss-in-saudi-arabien-a-943496.html

  7. Gute Nachrichten aus Syrien:

    „Die Gegenoffensive des Isis hat vorläufig auch die Hoffnung zerstört, mit der Eliminierung des Isis die Sorgen der westlichen Freunde der Opposition über die islamistische Dominanz unter den Rebellen zu dämpfen.“

    „Die Regierungstruppen haben den Streit unter den Rebellen ausgenützt und sind östlich von Aleppo nach Norden vorgestossen, offenbar ohne auf namhafte Gegenwehr zu stossen. Sie dürften versuchen, den von den Aufständischen gehaltenen Teil Aleppos von seinem nordöstlichen Hinterland und der türkischen Grenze abzuschneiden.“

    http://www.nzz.ch/aktuell/international/auslandnachrichten/anti-asad-opposition-im-abseits-1.18221201

  8. Die syrische Luftwaffe hat etwa SU 24 Kampfflugzeuge
    Die können 100 kg Bomben bis 1500 kg Bomben gelenkt genau präzis zum Einsatz bringen.
    Selbst nicht Laser Radar oder Infrarot gelenkte sind wesentlich genauer und wirksamer als ein Fass
    Die Bomben können sie auch aus größerer Höhe abwerfen um nicht in den Bereich der ZSU 23 oder anderer Waffen zu kommen. Auch haben sie Luft Boden Raketen ebenfalls auch gelenkte die sehr Zielgenau sind

  9. Die Anfangserfolge der neuen Freiheitskämpfer haben ihnen nur Verluste gebracht die ISIS schlägt schwer zurück und hat sich umgruppiert, dadurch konnte die syrische Armee schneller auch zahlreiche Erfolge erringen.
    Bei der Geberkonferenz geht das Jammern schon los.
    Da die Fassbomben nicht wirken, kommt Giftgas ins Spiel weil gerad die Schlappen in Damaskus und Aleppo gewaltige Spuren hinterlassen haben das die syrische Armee sehr kampfkräftig ist und gut geführt wird.
    Die neuen Freiheitskämpfer sind durch den Vorstoß der syrischen Armee ins Industriegebiet von Aleppo und andere wichtige Punkte fast von der Versorgung aus der Türkei abgeschnitten. Im Rücken haben sie die Kurden und die ISiS.
    Daher hat der Nato Gensek. laut österreichischen Blatt (Sub) Standart Beweise von „Giftgaseinsatz“ und sucht erneut Verbündete für einen Militärschlag weil auch die jüngsten Operationen ein Fehlschlag waren und nur durch NATO kann entscheidend eingegriffen werden.

    Das ein russischer Flottenverband inkl Flugzeugträger Gibralta passiert hat zeigt das erneut Putin auch Muskeln zeigt und nicht nur redet.

  10. Laut Google Maps
    (Government troops have moved in to capture some positions abandoned by ISIS fighters such as the villages around Kweires military airport, east of Aleppo.Al Monitor Hanibal911 (talk) 12:21, 15 January 2014 (UTC)
    We should add the village of Kweirs as it is home to the barracks and housing of the soldiers of the Airbase an is next to it.Daki122 (talk) 16:22, 15 January 2014 (UTC)
    In essence, the siege of Kweirs has been lifted and the villages around it should be government-held now. EkoGraf (talk) 17:40, 15 January 2014 (UTC))
    scheint Kweiris inzwischen befreit zu sein, laut HNN (https://www.facebook.com/pages/HNN-Homs-News-Network-English-Al-Akhbar/256330017863546)
    stehen syrische Truppen drei Kilometer vor dem belagerten Zentralgefängnis bei Aleppo (somit dürften die Terroristen dort nun auch in Reichweite der Artillerie sein).

  11. Schon komisch wie die ISIL-Territorien mit einem mal wachsen:

    http://en.wikipedia.org/wiki/Template:Syrian_civil_war_detailed_map

    Neuerdings werden die ISIL-Gebiete mit der Farbe Schwarz markiert, vor ein paar Tagen waren das ca. 7-9 Punkte auf der Karte. Es lohnt sich die Diskussion (talk) auf Wikipedia zu verfolgen, dann sieht man auch recht schnell das 80% derjenigen die die dortigen Karten erstellen zu der SOHR-Fraktion (GB-Dönershop) gehören.

    HNN ist nach der letzten Facebooksperre hier wieder zu erreichen:

    https://www.facebook.com/pages/HNN-Homs-News-Network-English-Al-Akhbar/256330017863546

    1. Nachtrag: grade „F5“ gedrückt und mit einem mal verschwanden 3-5 „schwarze Dörfer“ wieder, und sind nun Grün. Schade das Wikipedia keine History hat, ich sichere die Karte nur alle paar Tage per Screenshot um die Entwicklung besser nachvollziehen zu können.

  12. Bezüglich Reichweite Artillerie ( 3 km Zentralgefängnis )
    mit Standartgeschütz die 152 mm und normaler Munition kommt man 17 400 m
    Das die syrische Armee auch etwa (Scud) Raketen Artillerie besitzt die noch weiter kommen ist auch klar

  13. Medienfreiheit im Internet ?

    Verboten

    Sie haben keine Berechtigung zum Zugriff /2014/01/first-post-january-11-2014-aleppos-terrorists-eating-each-other-in-orgy-of-carnage-news-and-commentary-wile-e-coyote-moments.html auf diesem Server.

  14. Deutscher Terrorist stirbt im syrischen Krieg:

    http://www.tagesschau.de/ausland/syrien-konvertit100.html

    Mit den oben erwähnten Photos:

    http://www.liveleak.com/view?i=f64_1390059136

    Über Qaboun wurde anscheinend die weiße Fahne gehisst, die SAA soll angeblich in den nächsten Stunden dort einrücken:

    Verdammt spät kommt die UNO auf die Idee das ihre Bartträger Kriegsverbrechen verüben (scheinen jetzt in #Neuland angekommen zu sein).

    http://de.ria.ru/society/20140116/267653356.html

    Laut Lavrov versuchen die USA immer noch eine Intervention in Syrien vorzubereiten:

    http://en.ria.ru/world/20140117/186627315/Foreign-Intervention-Still-a-Threat-to-Syria–Lavrov.html

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