Vor 50 Jahren wurde in Dallas der Weg zur nuklearen Bewaffnung des Kolonial-Regimes zionistischer Rassisten über Palästina freigeschossen

Mordechai Vanunu: Israel killed JFK

Angesichts dessen, dass am morgigen Freitag der 50. Jahrestag der Ermordung von John F. Kennedy ist, soll an dieser Stelle jedem, der es noch nicht getan hat, die Lektüre des sich mit diesem Ereignis beschäftigenden Buches „Final Judgement“ empfohlen sein.

Zu den Auswirkungen der Ermordung von JFK sei nochmals auf den nunmehr fast zwei Jahre alten Parteibuch-Artikel „Der Beginn der großen Macht der Israel-Lobby in den USA“ verwiesen. Wer dieses Stück Geschichte begreift, dem sollte es auch nicht schwer fallen, zu verstehen, warum das US-Regime, Tel Aviv und die in der „westlichen Wertegemeinschaft“ gemeinhin „freie Presse“ genannte zionistische Lügenpropaganda sich bislang erfolgreich einer jeden seriösen Aufklärung der Terroranschläge vom 11. September 2001 widersetzen können, warum die für den Angriffskrieg gegen den Irak verantwortlichen Verbrecher nicht zur Rechenschaft gezogen werden und dass die Mördebande sich sogar so sicher fühlt, dass sie sich getraut hat, zur Durchsetzung ihrer Ziele in Damaskus gerade noch einen fürchterlichen False-Flag-Anschlag zu verbrechen.

PS: Voltairenet hat auch ein parte Worte zum Thema publiziert.

8 Gedanken zu “Vor 50 Jahren wurde in Dallas der Weg zur nuklearen Bewaffnung des Kolonial-Regimes zionistischer Rassisten über Palästina freigeschossen

  1. – Ich möchte an einem Bericht erinnern, dass Ende Februar Anfang März 2005 die BBC Asia ausgestrahlt hat.
    Es wurde über dem Schriftwechsel, dass zwischen JFK und Israel über das Nuklear zustande kam, und grade freigegeben wurde und in US Archiven zu besichtigen wäre, berichtet. JFK wollte nicht, dass Israel die Atombombe baut. Er sagte, dass wenn so ein klein Staat wie Israel in der Region die Atombombe hat auch die anderen Staaten es haben wollen. Er hat versucht Israel zu überzeugen, die Atombombe nicht zu bauen. Der Schriftwechsel ging hin und her, bis JFK die Geduld verliert und droht Israel der Geldhahn zudrehen…drei Monate danach war Präsident Kennedy tot. Ich werden nicht vergessen, wie den Sprecher die Sendung mit den Worten endete: „Und seit dieser Zeit, kein US-Präsident hat je versucht den Bau der Atombombe in Israel zu stoppen“

    Artikel bei mir rebloggt.
    http: mundderwahrheit.wordpress.com

    1. mundderwahrheit

      Ja, so ist das. Und wenn man weiß, dass das zionistische Regime „israelische“ Atombomben als entscheidend für die Existenz oder den Untergang von „Israel“ betrachtet und in den 60er Jahren noch viel mehr betrachtete, dann wird auch das „israelische“ Mordmotiv glasklar.

      Seltsam, dass zu diesem Parteibuch-Artikel, der eine wesentliche Grundlage zum Verständnis der letzten 50 Jahre Geschichte offenlegt, so wenig Leserkommentare eingehen.

      Ich hätte zum Beispiel erwartet, dass Leser darauf hinweisen, dass der Grabstein des Mannes, der den „Patsy“ zum Schweigen brachte und die HIntergründe der Ermordung von JFK damit zum Geheimnis machte, eine Inschrift in der Sprache „Israels“ trägt:

      http://www.roadsideamerica.com/story/32772

      Tav Nun Tzadi Bet Hey

      Tehe nishmato tzerurah bizror hachayim.

  2. Noch eine neue Entwicklung zu JFK:

    Arnon Milchan, Mitfinanzierer von Oliver Stones Desinformarionsfilm „JFK“, der einen möglichen Zusammenhang der Ermordung Kennedys mit dem „israelischen“ Nuklearwaffenprogramm komplett unterschlagen hat, hat zugegeben, „israelischer“ Agent für das Nuklearwaffenprogramm unter Führung von Shimon Peres zu sein:

    http://blogs.forward.com/the-arty-semite/188152/israeli-producer-says-he-was-a-secret-agent/

    Damit bestätigt sich eine weitere Information, die im Buch FInal Judgement zu lesen ist.

    1. 007

      Bibi holt nun seine Lobby im Kongress auf die Bühne. Nur, sobald die die Bühne betreten, schmelzen sie im Rampenlicht der Öffentlichkeit zusammen. Die US-Öffentlichkeit wird hinter dem Deal stehen, und dann nützt Bibi es überhaupt nichts, dass seine Lobby den Kongress in der Tasche hat. Wenn der Kongress nicht mitspielt, muss er damit rechnen, 2014 abgewählt zu werden.

      Der Iran bekommt unterdessen Sanktionserleichterungen von der EU und von der US-Präsidentschaft, da kann Israel’s US-Kongress sowieso nichts gegen machen. Und wenn der Kongress zickt, dann schlägt er Bibi damit obendrein sein Argument aus der Hand, der Iran würde den Deal hintertreiben.

      Lord Bibi Voldemord ist diplomatisch in einer ganz schlechten Situation, völlig aus manövriert und praktisch isoliert. Eigentlich wäre nun zu erwarten, dass Bibi jetzt versuchen wird, Obama ermorden zu lassen oder er einen großen Terroranschlag unter falscher Flagge in den USA oder der EU anzettelt, um den Iran in die Schuhe zu schieben. Aber auch das ist inzwischen sehr riskant, denn wenn es schief geht oder die Finger der Welt danach auf Bibi als den wahrscheinlichen Täter zeigen, dann hat Bibi ein noch viel größeres Problem als zuvor.

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