Zieht sich nun auch die Türkei aus dem Krieg gegen Syrien zurück?

Gegenwärtig mehren sich die Anzeichen, dass nach Katar auch die Türkei beabsichtigt, sich aus dem Terrorkrieg gegen Syrien zurückzuziehen.

Die türkische Mitteilung, sie beabsichtige, für mehrere Milliarden US-Dollar chinesische Flugabwehrraketen zu kaufen, könnte man für sich durchaus noch als als nüchterne Geschäftsentscheidung maskierten Versuch betrachten, im Rahmen einer harten Verhandlungsstrategie bessere Konditionen und vorteilhafte Nebenabreden von ebenfalls mit harten Bandagen agierenden NATO-Partnern herauszuschlagen. Auch wenn kaum ein Zweifel daran bestehen dürfte, dass die türkische Frustration über ausbleibende US-Luftangriffe auf Syrien bei der vorläufigen Beschaffungsentscheidung eine Rolle spielte, muss man die Kundgabe der noch nicht entgültigen Beschaffungsentscheidung nicht als gezielt vorangetriebenen Anfang vom Ausstieg der Türkei aus der NATO sehen, obwohl man das freilich so sehen kann.

Aber es gibt weitere Hinweise darauf, dass die Türkei dabei ist, von ihrer feindliche Politik gegen Syrien auf Abstand zu gehen. An der Freilassung der vor eineinhalb Jahren nahe Azaz entführten schiitischen Pilger aus dem Libanon waren sowohl Katar als auch die Türkei beteiligt. Nun schreibt die dem in den USA residierenden TV-Prediger Fethullah Gülen und der AKP nahestehende Postille Todays Zaman, der türksiche Außenminister habe den Außenminister des gut mit Syrien kooperierenden Nachbarstaates Irak empfangen, um einen irakischen Staatsbesuch in der Türkei vorzubereiten, dessen Ziel es unter Anderem sein soll, einer Rückkehr der Türkei zur Null-Problem-Außenpolitik vergangener Tage näherzukommen. Natürlich liegt der Ausstieg aus dem Terrorkrieg gegen Syrien im Interesse der Türkei. Die Abweichung der Türkei von der Null-Problem-Politik war von Anfang an falsch, und das mit heuchlerischen Moralvorstellungen, die großtürkische Träume kaschieren sollen, begründete Festhalten an der unsinnigen Politik der Spannung schadet der Entwicklung der Türkei auf vielen Ebenen, von der Wirtschaft über die Sicherheit bis zum inneren Frieden, und das um so mehr, je länger es dauert, bis die Türkei zur Null-Problem-Außenpolitik zurückkehrt.

Die Alternative, sich gemeinsam mit Israel, Saudi Arabien und Frankreich in ein Boot zu setzen, um den Terrorkrieg gegen Syrien fortzuführen, obwohl die USA, Britannien, Ägypten und Katar da zwischenzeitlich ausgestiegen zu sein scheinen, ist für die Türkei extrem unattraktiv. Weder gibt es eine realistische Chance auf einen Sieg, noch kann die Türkei Israel, Saudi Arabien und Frankreich vertrauen, denn mit jedem dieser potenziellen Verbündeten im Krieg gegen Syrien hat die Türkei eigene Probleme, mit Israel Streit um Hamas, mit Saudi Arabien Streit um Ägypten, und mit Frankreich Streit um die geschichtliche Ermordung von Armeniern. Dadurch, dass inzwischen Al Kaida die syrische Grenze zur Türkei kontrolliert, sind die Risiken für die Türkei ohnehin bereits enorm, und schon jetzt versucht die zionistische Propagandamaschine mit dem Streuen von Gerüchten Stimmung gegen die Türkei zu machen, um von der katastrophalen Rolle Israels beim Krieg gegen Syrien abzulenken.

Es sieht also ganz danach aus, dass die Türkei sich vom Terrorkrieg gegen Syrien zurückziehen und zur Null-Problem-Außenpolitik zurückkehren will. Was bislang noch fehlt, ist allerdings, dass die Türkei mit Syrien dabei kooperiert, ihre Grenze für den Nachschub an Terroristen wirklich dicht zu machen. Aber das kann sich bald ändern, zum Beispiel in Folge der Genfer Konferenz, oder auch in Folge dessen, dass die Konferenz nicht stattfindet, weil die politischen SNC-Aushängeschilder der FSA-Proxies der NATO-Staaten da angesichts ihrer Niederlage gar nicht erst erscheinen wollen.

Nachtrag: Reuters meldet, dass die Türkei mit dem Irak vereinbart hat, bei der Bekämpfung von Al Kaida in Syrien mit dem Irak zusammenzuarbeiten. Nachdem die Türkei 2012 die Beziehungen zum Irak wegen der fortgesetzten irakischen Zusammenarbeit mit Iran und Syrien und der entschlossenen irakischen Bekämpfung von Al Kaida praktisch abgebrochen hatte, sucht die Türkei nun also eindeutig wieder die Kooperation.

Nachtrag 2: Today’s Zaman meldet, Erdogan habe gesagt, die Türkei werde trotz heftiger Kritik aus den USA und von anderen NATO-Staaten andere Bieter für ein Luftverteidigungssystem nur noch berücksichtigen, falls die chinesische Firma ihr Angebot zurückziehe.

35 Gedanken zu “Zieht sich nun auch die Türkei aus dem Krieg gegen Syrien zurück?

  1. das klingt einleuchtend, nach den Protesten in der Türkei, Erdowahn (der schlechteste Politiker der Welt nach Bibi) mußte sich erstmals selbst reflektieren lol,
    der syrische Krieg ist abgeblasen! (dass wir sowas noch erleben), also ich möchte dem durchaus zustimmen, nur etwas stört mich, das zwiespältige Verhältnis Israel-Türkei,
    dh. die Türkei sagt, Israel ist ihr größter Feind, derweil im Hintergrund nur gemeinsame Interessen verfolgt werden, wie bspw. in der Mavi Marmara Affaire:

    „The Palestinian who is resident in Turkey, confirmed that an article, stating that Abdelhakim Belhadj had been on board the Mavi Marmara (27) was indeed correct. He also drew attention to the question how it could be that all of the persons that were murdered by Israeli troops on the Mavi Marmara were Turkish citizens. There were many people from many nationalities on board, the situation on board was chaotic. How, and particularly why would Israel target nine Turkish citizens ? Because the IDF troops had been well informed about the situation on board, and because nine members of the Muslim Brotherhood in Turkey, who were opposed to the Muslim Brotherhood´s involvement in the armed insurgency into Syria were ensnared into participating in a non-violent activity against Israel. The agent who co-ordinated the NATO / Mossad Operation was Abdelhakim Belhadj, who is now in charge of NATO´s training of the so called “Free Syrian Army“ “
    „The report of the fact-finding mission of the Office of the United Nations High Commissioner for Human Rights (OHCHR) on the Israeli attack on the Gaza flotilla released in September 2010 found conclusively(5) that six of the victims were murdered ‘execution style’ by the Israeli terrorists.“

    http://nsnbc.me/2012/02/02/gladio-bin-laden-to-erdogan-belhadj-and-hamas-mossad%C2%B4s-and-nato%C2%B4s-dirty-underwear-2012/

    http://inpursuitofhappiness.wordpress.com/2012/02/06/was-the-gaza-flotilla-massacre-a-turkish-israeli-false-flag-and-precursor-to-the-war-on-syria/

    dh. auf der Mavi Marmara waren Islamisten aus Libyen mit Ziel Syrien (einer von ihnen Belhaj, der Kommandant von Tripolis), 9 davon waren aber anderer Meinung oder dienten nur als Opfer und wurden gezielt von Israelis erschossen (lt. dieser Artikel, natürlich nicht meine Meinung)

  2. Dass die Türkei in Syrien aus Eigennutz kaum verhüllt als einer der Hauptakteure mit agierte, dürfte einer kolossalen aussenpolitischen Fehleinschätzung des Duos Erdoğan und Davutoğlu zu Grunde liegen?

    Sich da nun einfach wieder zu verabschieden dürfte nicht möglich sein, denn im Gegensatz zu den USA, zu England und zu Frankreich wird die Türkei auch Morgen ein Nachbar Syriens und damit aller Probleme bleiben. Ruhige, kontrollierbare Grenzen, ein regional bedeutsamer grenzüberschreitender Handel wie vorher und vor allem hunderttausende armer verzweifelter Flüchtlinge in der Türkei!

    Die Türkei dürfte nach gegenwärtiger Einschätzung nach Syrien selbst zu den Hauptverlierern dieses Konfliktes gehören? Einmal unmittelbar wirtschaftlich und strategisch und mittelfristig wegen des durch ihr agieren ausgelösten Vertrauensverlustes bei ihren Nachbarn. Ihre berühmte „Null-Problemo-Politik“, die sowieso eher ein Mythos war, ist nach dem Syrien-Krieg definitiv Geschichte…

    1. Das sind keine Sunniten, sondern Wahabiten, das ist so, als ob man Scientologie als Protestanten bezeichnen würde. Der Wahabismus wurde seinerzeit von den Briten in Saudiarabien gefördert, um die Leute fanatisch beschränkt auf die Religion gerichtet zu halten, um damit ungestört die Ölreserven dort ausplündern zu können.

  3. Hallo.
    Vielen Dank für ihr Analysen!
    Wie ist die aktuelle Situation in Syrien? Vor allem in Homs und Aleppo? Ist Homs schon von den „Rebellen“ befreit worden?

    Vielen Dank!

    1. @ ali_irooni
      Die größten Fortschritte macht die Armee gegenwärtig im Umland von Damaskus. Da knabbert die Armee langsam aber stetig und die Gebiete der „Rebellen“ werden immer kleiner.

      In Homs ist die Situation im wesentlichen bereinigt, obwohl die Armee im nördlichen Stadtzentrum ein kleines „Rebellengebiet“ als Fliegenfänger stehen lassen hat.

      Bei der Befreiung von Aleppo gab es im August einen schweren Rückschlag, als eine starke Söldnerarmee die Versorgungsroute durch Khanasser erobert hat, und es hat zwei Monate gedauert, bis die Armee das wieder bereinigt hatte. Gegenwärtig macht die Armee genau da weiter, ist daran, südöstlich von Aleppo As-Safira zu befreien, damit so etwas zukünftig nicht nochmal passiert. Der wesentliche Fortschritt in der Entwicklung in der Provinz Aleppo ist jedoch, dass da nun die FSA praktisch vollkommen verschwunden ist und nur noch Al Kaida als Gegner der Armee übrig ist. Al Kaida ist für Syrien längst nicht so gefährlich wie die FSA, weil die NATO-Staaten Al Kaida nicht offen und dauerhaft unterstützen können. DIe NATO-Staaten sind damit im Norden raus, es gab schon Berichte, dass die USA deshalb im Norden sämtliche Unterstützung für den Terror eingestellt haben und auch die Türkei steht diesbezüglich unter heftigem Druck.

      Übel ist nach wie vor die Lage im Südwesten, in den Provinzen Daraa und Quneitra. Da versuchen Israel und Saudi Arabien Söldnerarmeen aufzustellen, die von Süden kommend Damaskus erobern sollen. Diese Invasionen von israelisch-saudischen Söldnerarmeen richten in der Provinz Daraa viel Schaden an. Strategisch gefährlich für Damaskus sind diese Invasionen aber kaum noch, weil die Fortschritte der Armee in Damaskus zu groß sind, als dass die von Südwesten kommenden Söldnerarmeen da das Blatt noch drehen könnten.

      1. Für die Nusra dürfte sich bald die amerikanische Hilfe in Form von „moderner Kommunikation“ und „nachrichtendiesnstlichen Erkenntnissen“ als Falle erweisen, zwar wollen die Amis mithilfe der Islamisten Assad beseitigen, allerdings wollen sie auch die Jihadies dezimiren. Mit anderen Worten, die Jihadies werden nicht mehr sicher ihre Kommunikation nutzen können, da sie damit rechnen müssen das die Amis das eine oder andere mal Infos an die SAA durchsickern lassen um ihre gemeinsammen Feinde billig zu entsorgen. Und selbst wenn sie das nicht tun, seit sie auf der Verliererstraße dahinziehen, müssen sie jederezeit mit einem Verrat ihrer ehemaligen Waffenpartner rechen. Das macht deren Kampf auch nicht leicher.
        Für die Amis ergibt sich die Situation das sie ihren eigentlichen Feind, die Al-Kaida, jetzt so billig wie noch nie ins Jenseits befördern können. es reicht Daten der gelieferten kommunikation oder der Satellitenaufklärung nach Damaskus zu reichen un den rest erledigt die SAA.
        Tja, Pech für die verkifften Islamisten, zu spät erkannt das sie nur Gratiswerkzeuge auf dem globalen Schachbrett darstellten.

  4. Danke für Almabus Beitrag. Das einzige was in diesem Zusammenhang einen offenen Natokrieg gegen Syrien verhindert hat, war das Ziehen einer roten Linie seitens der russichen Führung.
    Die anderen Teilnehmer sind doch bestenfalls Statisten, die versuchen am Katzentisch ein paar Krümel zu erhaschen.

    Der Oligarch bestimmt wo die jeweilige Armee im Bündnis zu verorten ist.

  5. Vielleicht könnte man noch ergänzen, dass in den letzten Monaten Einheiten der FSA die Waffen niedergelegt haben, um an einem Amnestieprogramm der Regierung teilzuhaben. Von einer FSA-Einheit in Aleppo wurde berichtet, sie habe sich zur Zusammenarbeit mit der SAA gegen die ISIS-Nusrah-Banden bereiterklärt. Bei all diesen Einheiten handelte es sich natürlich nur um Syrer, teils um ehem. Armeedeserteure.

    Vom Standpunkt der nationalen Versöhnung ist die Repatriierung der FSA-Bandenmitglieder ins Zivilleben oder sogar in die SAA oder NDF vermutlich richtig. Man muss bedenken, dass mit ihnen ja auch ihre Familienangehörigen „zurückgeholt“ werden, und der Feindseligkeit gegen den bestehenden Staat der Nährboden entzogen wird.

    Aus Daraa (City) berichtete v.a. SyrPer, dass die dortige Bevölkerung zunehmend die SAA unterstützt u. z.Bsp. mit Hinweisen zu Tunneln u.a. Infiltrationsversuchen mithilft, die Terroristen besser bekämpfen zu können. In dieser Stadt gewinnen die Banden zumindest keinen weiteren Boden mehr u. befinden sich in der Defensive. Das ist deshalb so bemerkenswert u. wichtig, als Daraa 2011 eine Hochburg der assadfeindlichen Opposition war. SyrPer (Ziad Abu Fadel) ist hier m.M. nach ein „unverdächtiger“ Zeuge, weil er dafür bekannt ist keine Sympathie für die Leute der Provinz Daraa zu haben. Er nannte sie (überwiegend sunnitische Bauern) früher einmal eine besonders traditionsverhaftete, rückständige u. ungebildete Bevölkerung.

  6. Mal wieder haben die freiheitsliebenden Aktivisten eine Kirche niedergebrannt:

    http://www.kreiszeitung-wesermarsch.de/region/lokalsport_artikel,-Islamistische-Terrorgruppe-brennt-syrische-Kirche-nieder-_arid,972278.html

    Und von den entführten Bischöfen weiter keine Spur:

    http://www.kath.net/news/43438

    Auf Liveleak hat einer der Terrorunterstützer einen Beitrag gepostet, in dem er schrieb das den eingekesselten Rebellen in Homs(die laut seiner Aussage nur noch Katzen zum essen hätten) bald Proviant und Nachschub zugestellt würde und das die Belagerung durchbrochen werden würde. Ist deren Lage folglich wirklich so schlecht?
    Es wird momentan irgendwie nicht einfacher sich über die Medien noch über Fortschritte oder Rückschläge im Kampf gegen die Terroristen zu informieren (selbst auf Anna-news finden die Kämpfe seit Wochen in derselben Straße statt).

  7. aleppo durfte bald fallen, das wird aber nicht so entscheidend sein wie die ständige Infiltration aus jordanien irgendwie zu kanalisieren und in den griff zu bekommen

    1. kannst Du Links nennen aus denen hervorgeht das die Terrroristen in Aleppo die Oberhand gewonnen haben? Leider schweigen sich die Blogs diesbezüglich aus, was deine Theorie untermauern würde. Was ich als Hinweis darauf dann allerdings Vermisse sind die üblichen Siegesankündigungen der Terroristen (oder sie haben aus vergangener Großmäuligkeit gelernt und sind leiser geworden – man erinnere sich was die Alles angekündigt haben von Geheimwaffe bis Sieg in 72 Stunden).
      Wäre cool wenn es hier mal wieder einen Artikel zum Verlauf der Offensiven/Gegenoffensiven geben würde.
      Zu den Infiltrationen aus Jordanien: da sollte die SAA langsam mal anfangen die unbweohnten Gegenden weiträumig zu vermienen und die Straßen unpassierbar zu machen (sollte möglich sein).


    2. Die syrische Armee scheint bald dauerhaft eine Sichere Verbindung nach Aleppo errichtet zu haben, dann dürfte der Kampf in die entscheidende Phase gehen (man sieht auf der Karte das sie sich aus Richtung Safira der Stadt nähern)

  8. Die deutschen Bundestags-Tölpel haben sich bis auf die Knochen blamiert.Ihre bedingungslos alternativlose US Schleimerei hat sich für sie nicht ausgezahlt,besonders nicht für die CDU Kanzlerette.Für wen z.B das Internet heute noch Neuland ist,der ist eben eindeutig zu dumm für diese hohe Amt und sollte lieber schon heute als morgen verschwinden.Die Zeit,als alte Weiber Kaffeekränzchen noch ein Land regieren konnten,ist schon längst vorbei, es tobt ein weltweiter Krieg,ein Weltkrieg im Datennetz,der dieselben verheerenden Auswirkungen haben kann,wie Massenvernichtungswaffen.Hochbrisant,hochgefährlich und potentiell Existenz-vernichtend.
    Wer keine Ahnung hat von Internet und Handy bitte nicht mehr zum Bundeskanzler kandidieren.Zukünftige Kandidaten sollten hier einen Eignungstest ablegen,um hochgefährliches Nichtwissen zu vermeiden und sich damit zum Trottel zu machen.

    1. – Wer keine Ahnung hat … bitte nicht mehr zum Bundeskanzler kandidieren.

      Die MASSE wünscht es so, ahnungslose Bundeskanzler sind Ausdruck einer funktionierenden Demokratie. Eignungstests sind überflüssig, allenfalls für die Masse in Form zur Eignung als Wähler, denn wenn die MASSE es wünschen würde, hätte sie alle 4 Jahre Gelegenheit, den Dauerzustand der Ahnungslosigkeit zu ändern, aber sie tut es nicht.

      M.a.W. die Nachfrage der MASSE nach Ahnungslosigkeit im Politikbetrieb bleibt ungebrochen – der MARKT hat’s gerichtet.

      Das System Homo sapiens, ein System das funktioniert.

      Die Amis auf Kurs
      Grüsse
      kosh

      PS: @parteibuch, falls unbeabsichtigt „Die Kommentarfunktion ist geschlossen“
      -> https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2013/10/27/usa-furchten-aufbau-alternativer-europaischer-internet-infrastruktur-die-sie-an-zukunftiger-spionage-hindern-konnte/

  9. http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2013-10/28411790-frankreich-schliesst-geheimvertrag-mit-five-eyes-presse-015.htm

    Frankreich arbeitet mit amerikanischen und britischen Geheimdiensten zusammen und liefert ihnen systematisch Informationen. Unter dem Codenamen „Lustre“ hat die Regierung in Paris vor einiger Zeit einen Kooperationsvertrag – ein sogenanntes Drittparteiabkommen – mit dem Geheimdienstbündnis „Five Eyes“ geschlossen, dem neben den USA und Großbritannien auch Neuseeland, Kanada und Australien angehören.

  10. Der Verschwörungstheoretiker Snowden hat erklärt,die USA würden die ganze Welt ausspionieren.

    Ein allsehndes US Auge würde permanent über diesem Globus schweben.

    Kann man diesem Mann trauen

    1. HUNDREDS OF WOMEN & CHILDREN RESCUED IN AL-MOADAMIYEH

      Oct 29, 2013

      Damascus Countryside – Social Affairs Ministry, in cooperation with Damascus Governorate and the Syrian Arab Red Crescent, on Tuesday rescued hundreds of children and women who had been held by the armed terrorist groups in al-Moadamiyeh in Damascus Countryside and moved them out of the town.

      SANA reporter said all of the children and women were taken to fully-equipped makeshift residential centers.

      Damascus Countryside Governor, Hussein Makhlouf, and chairperson of St. Jacob Monastery, Fadia al-Laham, took part in the initiative, the reporter added.

      A similar initiative was carried out earlier this month in which around 5 thousand children and women were moved out from the same town into makeshift centers and provided all requirements of decent living and proper health care. – Sana

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