Die Tagesschau berichtet über die Situation afrikanischer Migranten in „Israel“

In „Israel“ gibt es Migranten aus Afrika. Donnerwetter. Nun wissen das Zuschauer der Tagesschau auch.

Richard Chaim Schneider berichtete gerade bei der Tagesschau darüber, wie toll es afrikanischen Einwanderern im Rassistenreich „Israel“ geht.

Ein Stück Afrika in Tel Aviv

„Schwarze Models, schwarze Tänzer, schwarze Musik – mitten in Tel Aviv“ – Multi-Kulti, Friede, Freude, Eierkuchen. Ganz anders sieht die Berichterstattung von Max Blumenthal über afrikanische Migranten in „Israel“ aus:

Meinung vom Parteibuch: Was Richard Chaim Schneider und die Tagesschau machen, ist offensichtliche Propaganda, um krassen Rassismus weißzuwaschen, nichts anderes.

PS: In den USA scheint die zionistische Totalkontrolle der Medien zu bröckeln. Im CSM gibt es gerade ein paar aufklärende Charts zu der interessanten Frage, warum zionistische Settlements in der Westbank in Zeiten von Friedensgesprächen schneller wachsen: Why do Israeli settlements expand during peace talks?

4 Gedanken zu “Die Tagesschau berichtet über die Situation afrikanischer Migranten in „Israel“

  1. Ich kann mich gut daran erinnern, dass israelische und auch ägyptische Soldaten auf diese den Folteren entkommenen Afrikaner schossen. Eine gute Behandlung scheint der schwerstmißhandelte Mensch in Israel nicht zu bekommen, darauf deuten die verschmutzten Verbände hin. Kein Wort in der zionistischen Presse darüber, wie fanatische Zionisten Migranten und friedliebende israelische Menschenrechtler jagen. Darüber gibt es einige Videos, Max Blumental hat einen kleinen Teil davon verwendet.
    Die SZ, ein Hasbaraorgan

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