Frankreichs Kriegsminister bekräftigt französisch-saudische Allianz zur Bewaffnung von Terroristen in Syrien

Wie AFP meldete, war der französische Kriegsminister Jean-Yves Le Drian soeben beim saudischen Diktator Abdullah und weiteren Schergen dieses Regime zu Besuch. Dort hat Le Drian erklärt, der saudische und der französische Ansatz zur Situation in Syrien sei identisch und gemeinsam würden Frankreich und Saudi Arabien damit fortfahren, Al-Kaida nahestehende Terroristen in Syrien militärisch, politisch und humanitär zu unterstützen, um so die Verhandlungsposition des SNC bei einer eventuellen zwieten Genfer Konferenz zu verbessern.

Frankreichs Kriegsminister Le Drian erklärte des Weiteren, dass der saudische Diktator Frankreich die Unterstützung des Terrorismus in Syrien mit einem 1,3 Milliarden Euro schweren Auftrag zur Überholung sechs saudischer Kriegsschiffe versüßt habe, von dem die franzäsischen Rüstungsfirmen DCNS, Thales and MBDA profitieren, dieser Vertrag am Tage seines Besuches in Kraft getreten sei, und Gespräche für einen weiteren zwei Milliarden Euro schweren Rüstungsvertrag laufen, zu dem die Lieferung von Boden-Luft-Raketen gehören soll, die von Thales produziert werden.

Das dem saudischen Herrscherclan gehörende Blättchen „Arab News“ war geradezu euphorisch und berichtete weitere Einzelheiten zum Besuch von Le Drian. Frankreich sei ein starker Verbündeter der Golf-Diktaturen in einem veränderten geopolitischen Szenario geworden. Der außerordnetlich herzliche Empfang von Le Drian sei ein Zeichen für die „Special Relationship“ – besondere Beziehung, ein Ausdruck mit dem sonst gewöhnlich das Verhältnis der USA zu Israel beschrieben wird – zwischen den beiden Staaten. Le Drian habe gesagt, er sei überwältigt von der herzlichen Antwort der saudischen Führung, das beweise die Tiefe der gemeinsamen strategischen Beziehung, Frankreich leiste politische, militärische und humanitäre Unterstützung für den SNC und das Terrornetzwerk von Salim Idris, und die französische Unterstützung werde gelobt vom saudischen Herrscherclan. Weiterhin habe der französische Kriegsminister gesagt, die französische Unterstützung für den Terrordachverband SNC, einschließlich militärischer Hardware, ziele darauf ab, die Position des SNC am Verhandlungstisch in Genf zu verbessern: „Je stärker das ist, desto besser wird das während der Verhandlungen um eine Übergangsregierung sein.“ Der franzäzösische Kriegsminister habe weitreichende Gespräche mit dem Diktator Abdullah, dem „Kronprinzen“ Salman, Heimatschutzminister „Prinz“ Miteb bin Abdullah und dem für die tägliche Arbeit der Unterstützung von Terroristen in Syrien zuständigen stellvertretenden saudischen Kriegsminister „Prinz“ Salman bin Sultan geführt, meldet das saudische Blättchen weiter.

Sowohl AFP als auch Arab News erwähnten selbstverständlich mit keinem Wort, dass das zionistsiche Apartheidregime über Palästina offenbar eine wesentliche Rolle beim Schmieden der Achse zwischen dem saudisch-wahhabitischen Terrorregime und dem französich-zionistischen Kriegstreiberregime spielt.

7 Gedanken zu “Frankreichs Kriegsminister bekräftigt französisch-saudische Allianz zur Bewaffnung von Terroristen in Syrien

  1. A propos „humanitär zu unterstützen“: die Terroristen-Sanitäter, Ärzte ohne Grenzen“ – ich hörte von Franzosen im Homs – waren ganz aktiv, die Bomben- und Feuerüberfall-Terroristen wieder zusammen zu flicken. Wenn sie nicht auch noch Spionarbeit für die NATO-Länder verrichteten, ob gewollt oder unbewußt. Einer verriet uns immerhin, dass zwischen 50-80% ausländische, also nicht-syrische Terroristen waren. Und zwar ideologisch vom Typ des mordenden Terroristen der in Toulouse 7 Menschen darunter drei Kinder tötete. Der war das Vorbild der „syrischen“ Freiheitskämpfer“ nach Auskubft des „die Rebellen“ unterstützenden Mediziners. (Gibt ’s bei Youtube)

    Trotzdem (oder wegen?) ist das eine Sauerei. Nur weil man in der Westpresse nicht erfährt, dass die systematisch (wie es eben US Militär-Methode ist) wichtige Infrastruktir lahmlegen, um möglichst viel Probleme und Not zu schaffen, ändert nichts daran, sondern macht es nur noch schlimmer. Die haben Anschläge auf Personenzüge unternommen und diese zur Entgleisung gebracht !

    Wer für die spendet, der bezahlt Terroranschläge gegen die Bevölkerung eines ganzen Landes !

    1. Der entscheidende Mann hinter Ärzte ohne Grenzen ist Bernard Kouchner, ein fanatischer Zionist und Kriegstreiber für die vermeintlichen Interessen Israels, der auch schon Außenminister des Zionisten Sarkozy war:

      http://en.wikipedia.org/wiki/Bernard_Kouchner

      Wer für Ärzte ohne Grenzen spendet, kann sein Geld auch gleich Benjamin Netanjahu überweisen.

  2. Brüder im Terror:

    Französisches Freimaurergesindel und saudische Terror Wahabiten

    Was für eine Mischung.Aber darin einig: Fürs Christentum haben beide nichts übrig.

    http://blogs.lexpress.fr/lumiere-franc-macon/wp-content/blogs.dir/693/files/2013/07/GODF-a-F.-Hollande-18.07.2013.pdf

    Frankreichs Staatspräsident Francois Hollande sagt seinen Besuch im Museum von Rouen ab.Er verlangte von der Museumsleitung ein Gemälde an der Wand zu verhüllen,
    vor dem er seine Rede halten sollte, weil es ein christliches Motiv zeigt.

    http://katholisches.info/2012/12/12/der-logenschatten-uber-frankreich-worum-es-hinter-dem-konflikt-um-die-homo-ehe-geht/

  3. Saudis stecken hinter dem Giftgas Angiff

    http://217.218.67.231/detail/2013/10/05/327634/saudi-arabia-behind-syria-chem-attack/

    Eine russische Quelle aus Diplomatenkreisen sagt, dass die Attacke mit Chemiewaffen in Ghouta in der Nähe von Damaskus von Agenten des saudischen Geheimdienst durchgeführt wurde.

    “Auf der Basis einer Anzahl von Quellen ergibt sich ein Bild. Die kriminelle Provokation in Ost-Ghouta wurde von einem Team für verdeckte Operationen durchgeführt, welches die Saudis über Jordanien einschleusten und welches mit der Unterstützung der Liwa al-Islam-Gruppe handelte,” meldete die Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf eine russische Quelle.

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