US-Terrorregime macht dicht

Da soll noch einer sagen, aus den USA kämen nur schlechte Nachrichten. Wie das Haus des Bösen in Washington mitteilte, wurde aufgrund von Geldmangel beginnend mit dem 1. Oktober 2013 eine Schließung des US-Terrorregimes angeordnet.

Bedauerlicherweise gibt es einige Ausnahmen. So hat der gegenwärtig im Haus des Bösen residierende US-Warlord Barack Obama vor der Schließung erklärt, dass die US-Maßnahmen zur weltweiten Verbreitung von Unsicherheit und Instabilität, die US-Unterstützung für globalen Terrorismus, die Finanzierung der Verwendung von Kindern als Söldner, die totale Ausspionierung eigener und fremder Bevölkerungen und Regierungen durch die zum US-Regime gehörende Big-Brother-Agentur NSA und die US-Hilfszahlungen für die Aufrechterhaltung von Apartheid in fremden Staaten trotz der Finanznot des US-Regimes unvermindert weiter gehen.

Da das US-Regime aufgrund seiner Finanznot nun Prioritäten setzt, ist es klar, dass es die Maßnahmen, die sein wahres Wesen ausmachen, vorerst, so gut es ihm gelingt, unvermindert weiter finanziert. Aber ein Anfang in Richtung einer Entwicklung zum Besseren ist gemacht. Im Interesse des Wohlergehens der Menschheit zu hoffen bleibt, dass alsbald auch noch die Ausnahmen abgeschafft werden und die Schließung des US-Terrorregimes zum Dauerzustand wird. Dazu, dem US-US-Regime dauerhaft die Fähigkeit zu nehmen, die Menschheit zu terrorisieren, kann jeder ein Stückchen beitragen: Boykott USA!

Nachtrag: Gerade wird gemeldet, dass US-Warlord Barack Obama versucht, die Lobby des zionistischen Apartheidregimes in eine Catch22-Situation zu bringen. Obama hat den Sprecher seines Außenministeriums verkünden lassen, dass die Unterstützung der USA für Apartheid solange ausgesetzt wird, bis er vom Parlament Geld bekommt, um die Lobby für überteuerte Medikamente und Krankenversicherungen unter dem Schlagwort Obamacare gründlich zu bedienen. Für die Lobby des zionistischen Apartheidregimes ist das ein Problem: einerseits will diese Lobby Obama fertigmachen, weil er sich dem von Natanjahu verlangten US-Krieg gegen Iran und Syrien verweigert, andererseits will die Lobby jedoch, dass die Finanzierung der zionistischen Apartheid über Palästina nicht ins Stocken kommt.

5 Gedanken zu “US-Terrorregime macht dicht

  1. jaaaaaa, juhuuuuu: Döner statt Burger, Bionade und Berliner Weiße statt Cola – is ja auch gesünder!

  2. D’accord, allerdings tut sich beim Lesen ein Widerspruch auf:

    …weil er sich dem von Natanjahu verlangten US-Krieg gegen Iran und Syrien verweigert

    Warlord

    LG

    1. Franziskus

      Obama hat durch seinen indirekten Terrorkrieg gegen Syrien bisher mehr als Hunderttausend Tote verursacht, aber so wie es aussieht, gewinnt Syrien den Krieg, und, um das zu verhindern, will Netanjahu unbedingt einen direkten US-Krieg gegen Syrien.

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