Was die Märchenschau zum Terror in Kenia unterdrückt

Die staatliche deutsche Märchenschau meldete am heutigen Dienstag Morgen zum gegenwärtigen Terroranschlag auf ein Luxus-Einkaufszentrum in der kenianischen Hauptstadt Nairobi, dass dabei mindestens 62 getötet worden seien und immer noch geschossen werde.

Ein Parteibuch-Leser gab dazu unter dem Artikel der Tagesschau folgenden Kommentar ab:

Ich verstehe gar nicht

Ich verstehe gar nicht, wieso die Leute, die so etwas tun, nun auf einmal Terroristen genannt werden. In den letzten zwei Jahren habe ich doch in der Berichterstattung über Syrien gerade erst mühsam gelernt, dass Leute, die wahhabitischer Gesinnung sind und so etwas tun, nicht Terroristen, sondern Rebellen genannt werden.

Und über die mörderischen Handlungen der Leute wahabitischer Gesinnung im Irak wurde gerade erst bei der Tagesschau berichtet, dass das daran liege, dass im Irak „Sunniten marginalisiert“ würden. Werden denn nun in Kenia auch Sunniten marginalisiert?

Oder sollte es etwa so sein, dass der westliche Journalismus solche wahhabitischen Handlungen unterschiedlich behandelt, je nachdem ob davon ein dem Westen missliebiger Staat oder ein ihm genehmer Staat betroffen ist?

Und wie soll ich es einordnen, dass der Westen so gute Beziehungen zu Saudi Arabien pflegt, dem Staat, der diesen Personen die Ideologie mitgibt, die sie zu diesen Handlungen anstiftet?

Die Zensoren der Tagesschau haben den Kommentar unterdrückt. Diese Fragen werden in der Redaktionsstube der Tagesschau offenbar nicht gern gehört.

6 Gedanken zu “Was die Märchenschau zum Terror in Kenia unterdrückt

  1. Tja, nicht nur in den Stuben der Tagesschau werden diese Fragen unterdrückt. Siehe das Wahlergebnis vom 22.

  2. General Wesley Clarks mittlerweile berühmberüchtigtes Zitat ‚7 Kriege in 5 Jahren‘ zu führen,
    hatte auch Somalia inkludiert:
    „Irak, dann Syrien, Libanon, Libyen, Somalia, Sudan und schlußendlich Iran“

    da AlQaida ein Instrument ist um irgendwo Unruhen zu erzeugen oder Interventionen herbeizuführen, nehme ich an, dass das hier ebenso der Fall ist:
    Somalia soll angegriffen werden, wie bereits 2011

    http://www.independent.co.uk/news/world/africa/unbacked-invasion-of-somalia-spirals-into-chaos-6276959.html

    1. Der Mythos von den weltumspannenden Kloschüsselbrigaden wurde zum Selbstläufer hochstilisiert, indem die PResstitution per Angebot der unkaputtbaren Nachfrage der Masse nachkam.

      „Al Qaeda Toilet“ kugeln und man wird mit selbstsprechenden Treffern bombardiert. Für die gleiche Suche in deutsch betreiben die EUSraEliten enorm desinformativen Aufwand. Wenn das alles VT ist, stellt sich die Frage nach der Diskrepanz: Warum soll man englisch VT dürfen, aber deutsch nicht?

      Andere Lànder andere Sitten: Während US-Sturmtruppen sich mit „Hellfire Soldiers“, „Devils Guard“ et al beweihräuchern, ziehen Araber mit Toilettensprüchen in den Krieg. Nein falsch, Araber führen nur Krieg wenn er uns nützt, anderenfalls betreiben sie Terror.

      Wahrscheinlich wurden die 911-Piloten auch nie mit Teppichmessern, sondern, wie in der arabischen Extremistenszene üblich, mit Klobürsten bedroht – An Inconvenient Truth. Diese Wahrheit hätte wiederum eine aufstrebende EUSraElitenbranche Milliarden gekostet resp. die Aussicht auf staatsgarantierte Gewinnumverteilung bei Null Risiko. Um diese Null Risiko-Option nicht zu riskieren, haben sich willige PRoduzenten lobbyierend für die Mär von den Teppichmessern PResstituiert. Das Geschäft mit der Un- resp. Sicherheit beschleunigte sich.

      Bekanntlich wurde der höchst effiziente Einsatz von Teppichmessern zum Zwecke wohltemperierter Flugzeugentführungen bis heute von offizieller Seite nie hinterfragt: Gemacht wird, was sich ökonomisch rechnet – ein Bsp.:

      aus http://fm4.orf.at/stories/1725452/
      „Die jahrelange Beibehaltung dieser inkriminierten Geschäftspraktiken sei einfach profitabler gewesen, weil sie das Strafmaß weit übertrafen, …“

      Was die Masse und deren Wahl(en) betrifft; Die jahrelange Beibehaltung der üblichen Verdächtigen in Amt und Würden ist einfach PRofitabler … weil sie das Strafmass weit übertreffen. Unterm Strich müssen die Kollateralschäden in fernen Ländern für die Masse der EUSraEliten PRofitabel sein, PRofitabler jedenfalls als wenn sie diese Kollateralschäden verhindern würde.

      Und so reiht sich letztlich auch das Hüst und Hott um die Definition des Terrors einer global vernetzten Al-Qaida ein in die Entstehung eines PRofitablen Feinds, den man wie die Muslimbrüder – z.B. die ägyptischen – alle paar Jahre wieder auferstehen lassen kann, bloss um ihm zu verstehen zu geben: Entweder für uns oder gegen uns (die konsumentenfreundliche Variante von: Entweder Divide et Impera oder Ordo ab Chao).
      Insofern ist es nur eine Frage der Zeit, bis eine syrische Opposition unter dem Sammelbegriff Al-Qaida reif ist für die nächste US-Runde.

      Es spielt keine Rolle, wer wie geheissen wird oder sich selbst heisst, denn wie sagt der Bauer: Nur die dümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber. Das System Homo sapiens zeugt allerdings in der Masse mehrheitlich dümmste Kälber.

      Die Amis auf Kurs
      Grüsse
      kosh

  3. wenn man Milliarden der Deutschen Entwicklungshilfe mit korrupten Deutschen Consults und Baufirmen wie Bilfinger ^ Berger dort versenckt hat, sollte man die Fragen so stellen: Wer profitiert davon und das sind immer die Justiz und anderen Betrugs Aufbauer auch aus Deutschland

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