Zeugenbeseitigung nach NATO-Art

Am letzten Wochenende hat eine große Anzahl von schwer bewaffneten Terroristen die südwestlich von Aleppo gelegene Vorstadt Khan Al-Assal angegriffen und erobert. Die Terroristen trugen dabei zu wesentlichen Teilen einheitliche Bekleidungskennzeichen wie etwa rote Stirnbänder und graue Uniformen. Das lässt darauf schließen, dass es sich bei den Terroristen offensichtlich um kurz zuvor extra für den Angriff auf Khan Al-Assal frisch aufgestellte und vom NATO-Staat Türkei aus ausgerüstete Einheiten handelt. Inzwischen wurde auch recht breit diskutiert, dass die Terroristen nach der Eroberung von Khan Al-Assal anscheinend alle der über 100 Menschen, die ihnen dort in die Hände gefallen sind, ermordet haben, gleich ob das Zivilisten oder Soldaten waren, denn heute noch lebende Gefangene vom Überfall auf Khan Al-Assal haben die Terroristen nicht präsentiert.

Als Grund dafür, dass die Terroristen die von ihnen in Khan Al-Assal gefangenen Personen massakriert haben, und dadurch einen teuer erkauften taktischen militärischen Sieg vom Gesichtspunkt der PR in eine Niederlage verwandelt haben, wurde bis jetzt gemeinhin angenommen, dass die Terroristen dabei aus gemeiner Mordlust handelten, und diese so überwältigend war, dass die Terroristen dafür auch potenzielle Vorteile, wie etwa das Freipressen von von Syrien gefangenen Terroristen oder das Verwenden der Gefangnen als menschliche Schutzschilde, in den Wind schlugen. Angsichts dessen, was bisher von den in Syrien aktiven Terroristen an sinnlosen Verbrechen verübt wurde, ist diese Annahme auch für sich nicht unplausibel. Was bislang jedoch praktisch überhaupt nicht diskutiert wurde, ist die Frage, warum die Terroristen Khan Al-Assal überhaupt so massiv angegriffen haben. Wird dieser Aspekt betrachtet, dann ergibt sich noch ein ganz anderes potenzielles Motiv, und zwar sowohl für die Eroberung von Khan Al-Assal als auch für das Massakrieren der Gefangenen.

In einigen notorischen Lügenschleudern wie der zionistischen AFP wurde uniformierten Lesern bezüglich des Motives des Angriffes nahegelegt, mit dem erfolgreichn Angriff auf Khan Al-Assal hätten die Terrorbanden ein strategisches Ziel erreicht, nämlich das, dass sie der Armee den Versorgungsweg von Hama über die Autobahn nach Aleppo abgeschnitten hätten. Das ist jedoch großer Unsinn, da die Versorgungsroute der Armee von Hama nach Aleppo, wie allgemein bekannt, nicht durch Khan Al-Assal, sondern über Salamiyah und Khanasser verläuft. Ebenso großer Unsinn ist die in Kreisen der Terroristenunterstützer zirkulierende Idee, dass der Angriff auf Khan Al-Assal einen weitergehenden Angriff auf die schwer gesicherten Militärstützpunkte in Hamadaniyyah vorbereiten könnte. Um von Khan Al-Assal durch Rashidin nach Hamadaniyyah vorstoßen zu können, müssten die Terroristen viel zahlreicher und viel besser bewaffnet sein. Die Armee ist in ihren schwer befestigten Stellungen und vielen Tausend Soldaten in Hamadaniyah mit ihrer schweren Artillerie, mit ihrer Luftwaffe und mit ihren durch Salamaniyah führenden Versorgungswegen aus Damaskus jeder Terroristenformation überlegen, und insbesondere solchen, die seit Monaten offensichtlich nicht in der Lage sind, eine Steinfarbik bei Ariha oder einen Hubschrauberstützpunkt bei Azaz zu erobern.

Vom militärstrategischen Standpunkt aus gesehen war die Eroberung von Khan Al-Assal aus Sicht der Terroristen praktisch sinnlos, und ein Halten der entvölkerten Vorstadt Khan Al-Assal ist für die Terroristen sogar kontraproduktiv, und das erst recht durch das Massakrieren der Gefangenen Soldaten und Zivilisten. Ohne den Schutz einer mit ihnen zumindest in rudimentären Teilen noch kooperierenden Zivilbevölkerung, den die Terroristen in den umliegenden Dörfern immer noch genießen, sind sie in Khan Al-Assal und im angrenzenden Rashideen leichte Beute für die schweren Waffen der Armee, wie etwa weit reichender schwerer Artillerie und Luftwaffe. Genau das geschieht gerade und es war absehbar. Die Verluste der Terrristen, die sie beim Erobern und Halten der militärstratgisch unwichtigen und unhaltbaren Position Khan Al-Assal erlitten haben, sind viel größer und schwerer als jeder anzunehmende militärstratgische Erfolg. Aus militärstrategischer Sicht wären die großen Kontingente, die die Terroristen durch den Sturm auf Khan Al-Assal verheizt haben, viel erfolgversprechender beim Angriff auf strategische Ziele, wie etwa die Nachschublinien der Armee nach Aleppo und Idlib, oder in den engen Gassen der Altstadt von Aleppo, wo die Armee durch ihre schweren Waffen keine Vorteile hat, einsetzbar gewesen. Aus rein militärstratgischer Sicht ergibt schon der Angriff auf Khan Al-Assal an sich aus der Perspektive der Terroristen genausowenig Sinn wie das anschließende Massakrieren ihrer Gefangenen.

Der syrische UN-Botschafter Bashar Jaafari hat nun Ria Novosti zufolge jedoch auf einen ganz anderen Zusammenhang aufmerksam gemacht, nämlich den, dass sich unter den von den Terroristen in Khan Al-Assal massakrierten Gefangenen zahlreiche Zeugen für den im März von Terroristen verbrochenen Chemiewaffenangriff auf Khan Al-Assal befunden haben. Motiv sowohl für die anscheind sinnlose Erstürmung von Khan Al-Assal als auch für das Massakrieren der Gefangenen ist es demzufolge, Zeugen dieses von den Terrorfreunden der NATO-geführten „westlichen Wertegemeinschaft“ mit Chemiewaffen verbrochenen Terrorangriffes mundtot zu machen und in Khan Al-Assal forensiche Spuren zu beseitigen. Das Motiv ist durchaus plausibel, insbesondere gerade jetzt, wo die alten Mustern folgende technische Verweigerungshaltung der „westlichen Wertegemeinschaft,“ eine offizielle Untersuchung des Chemiewaffenangriffes auf Khan Al-Assal durch die UN zu sabotieren, im Zusammenbrechen begriffen ist.

Sollte der Versuch des Unterdrückens von Wahrheit tatsächlich das Motiv für den jüngsten Terrorangriff auf Khan Al-Assal und das Massakrieren der Gefangenen sein, so steht dieses Massaker in einer Reihe von Vorfällen, die in der von US-Zionisten geführten „westlichen Wertegemeinschaft“ eine lange Tradition haben. So wurde beispielsweise Saddam Hussein durch Exekution nach einem von der Zensur zeitverzögert im TV übertragenen Schauprozess daran gehindert, als Zeuge umfassend, und so, dass die Öffentlichkeit Kenntnis davon nimmt, öffentlich dazu auszusagen, welche Personen der westlichen Wertegemeinschaft ihn bei seiner chemischen Kriegsführung i unterstützt haben. Mit einer ähnlichen Technik von Schauprozessen hinter einer Glasscheibe, wo der Zensor auf einen Knopf drückt, so dass die Tonanlage nur noch „Piep“ überträgt, sobald ein Angeklagter über die Kooperation von der CIA mit Al Kaida spricht, wird das Wissen von in Guantanamo inhaftierten Personen von der Öffentlichkeit ferngehalten. Und genauso wurde kürzlich der libysche Staatschef Muammar Gaddafi von Freunden der „westlichen Wertegemeinschaft“ massakriert, bevor er öffentlich dazu aussagen konnte, welchen westlichen Staatschef er wie geschmiert hatte, und das gleiche scheint nun auch seinem Sohn Saif Al Gaddafi bevorzustehen.

Wer zuviel weiß und im Verdacht steht, den wichtigsten Wert dees Ehrenkodexes, also die Omerta, brechen zu wollen, der wird mit allen Mitteln, die der NATO zur Verfügung stehen, mundtot gemacht – koste es, was es wolle. Die Omerta ist nunmal eine wesentliche Grundregel bei einer Organisation der Mafia – wie sie die US-geführte „westliche Wertegemeinschaft“ selbstverständlich eine ist. Und das ist ein sehr plausibles Motiv für einen ansonsten scheinbar sinnlosen Massenmord wie er gerade in Khan Al-Assal geschehen ist.

Nachtrag 31.07.2013: Inzwischen tauchen auch in der zionistischen Propaganda-Maschine die ersten Nachrichten auf, die nahelegen, dass der Terrrangriff auf Khan Al-Assal rein militärstrategisch sinnlos war: AP: Syrian troops launch assault on northern village

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22 Gedanken zu “Zeugenbeseitigung nach NATO-Art

  1. Dieses Massaker ist eine verdammte Schweinerei und sollte von den Medien und Regierungen in den NATO- GCC- Ländern verurteilt werden. Dass alle schweigen zeigt wiedermal, auf welcher Seiten sie wirklich stehen.

    Die SAA wird balnd in Homs fertig sein und dann ist Aleppo fällig

    1. @Maneater
      Das Parteibuch kann keine Bestätigung für den Tod des Menschenfressers finden, im Gegenteil:

      HNN scheint auf einem gephotoshoppten Fake eines Hasbara-Trolls aufgesessen zu sein.

  2. Dazu passt die Meldung „Syrien: UN schickt Chemiewaffen-Inspektoren“.
    Erst die Spuren verwischen und dann die Chemiewaffen-Inspektoren schicken. Gut koordiniert von der Nord Atlantischen Terror Organisation.

  3. Hier mal ein ganz aktuelles Video aus Homs, sieht fast so aus als hätte der Westen mal wieder helfend auf Seiten der Terroristen eingegriffen. Die letzte derartige Explosion in Syrien wurde jedenfalls von einem Nachbarstaat ausgeführt, von der Größe der Explosion her könnte es eine Drohne gewesen sein:
    http://www.liveleak.com/view?i=fff_1375361358

  4. Drohnen transportieren keine so große Kampfmittel
    Eher ein Marschflugkörper mit Aerosolexplosioen
    Sauerstoff + Kohlewasserstoff ( Diesel )in der Luft versprüht und gezündet

  5. Irgendwelche Militärexperten hier? Ich finde die Explosion erinnert an die Dinger aus den Golfkriegen, aber da waren es Cruise Missiles.
    Da die USA vor kurzem von möglichen Schlägen gegen wichtige Einrichtungen sprach würde es mich nicht wundern wenn hier eine solche Waffe zum Einsatz kam um die Moral der Terroristen ein letztes mal zu heben und eventuell doch noch einen Endsieg für das Terrorpack herbeizuführen.
    So weit ich weiß können diese Cruise Missiles unterhalb des Radars fliegen, gibt es eine Möglichkeit deren Einsatz im Nachhinein festzustellen (neben Augenzeugen da die Teile ja Bodennah fliegen) ?

    1. Das sieht nach einer Verpuffung aus, also Öl oder Gas. Da könnte ein Treibstofftank explodiert sein.

      Syrien spricht von bisher vier Toten und weiteren Dutzenden Verletzten, sagt, Berichte von Dutzenden Toten seien Lügen:

      http://sana.sy/eng/337/2013/08/01/495367.htm

      Könnte schon stimmen, da war für die Lagerarbeiter nach dem ersten Rauch recht viel Zeit, um sich in Sicherheit zu bringen – aber diejenigen, die versucht haben, das Feuer auszumachen, dürften gestorben sein, als der Tank explodierte.

  6. IM ORF ZIB war das laut Angaben der Rebellen ein Waffenlager das sie gesprengt hatten mindestens 40 Tote und viele verletzte Armeeangehörige

    Was es noch sein könnte ein Treibstoff oder Gaslager bzw grösserer Tank , jedoch der Feuerball war in größerer Höhe

  7. Man kann es feststellen und je nach Gelände ergänzen mobile Radaranlagen auch etwaige Lücken , jedoch kann man Radaranlagen stören oder bekämpfen ( HARM )
    Spuren wie Blechteile Flossen oder Tragfläche und Triebwerksteile von Marschflugkörper oder Raketen

    Manchmal fällt man über Dinge, die glaubt man nicht, selbst wenn man es drei mal liest. Gestern forderte Fr. Lunacek „Vizepräsidentin und außenpolitische Sprecherin der Grünen Fraktion im Europaparlament“ in einer Presseaussendung die Sperre Syrischen Luftraumes. Es ist kaum vorstellbar, dass sie gewusst hat was das in Realität bedeutet, sonst hätte sie dies mit Sicherheit nicht gefordert.
    Fr. Lunacek stellt sich eine „mit UN-Mandat legitimierte begrenzte Aktion der Staatengemeinschaft, die zumindest Luftangriffe verhindern kann“ vor. Und „damit darf kein Einstieg in eine Intervention passieren, sondern es muss in einem entsprechenden Mandat der Schutzauftrag für die Zivilbevölkerung definiert sein, der ein Hineinziehen der Staatengemeinschaft in den Bürgerkrieg auch explizit ausschließt“.
    ( http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130528_OTS0163/lunacek-luftraumsperre-ueber-syrien-zum-schutz-der-zivilbevoelkerung-ist-gebot-der-stunde )

    Fr. Lunacek als Pippi Langstrumpf im Europaparlament…ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt. Bar jedweder Ahnung in diesem Bereich fordert sie militärisch die Quadratur des Kreises. Was ihr natürlich in der Blumenkinder Fraktion kaum schaden kann, die sind diesbezüglich ähnlich ahnungslos (und stolz drauf!) wie Fr. Lunacek.

    Deshalb ein bisschen militärischer Nachhilfeunterricht…

    Eine „Luftraumsperre“ zwecks Hintanhaltung der Luftangriffe in Syrien – sprich das Unterbinden der Nutzung des Syrischen Luftraumes für die Syrischen Streitkräfte IST eine Intervention und zwar eine „äußerst robuste“.

    Über den Luftraum welchen man sperren will muss man zuerst Kontrolle erlangen. Anders gesagt, man muss zuerst einmal hinein in den Luftraum.
    Im Fall von Syrien legt man sich mit einem der größten Flugabwehrnetze in Nahost an.
    Rund 40.000 Mann aufgeteilt auf zwei Divisionen bestehend aus 25 Brigaden beträgt die Stärke der Syrischen Fliegerabwehrkräfte. Bewaffnet sind diese mit ~1.000 festen und mobilen Flugabwehr-Raketen-Startern und rund 4.000 festen und mobilen Flugabwehrgeschützen.
    Die Syrischen Luftstreitkräfte bestehend aus rund 60.000 Mann verfügen konservativ gerechnet über rund 400-800 Überschall-Kampfflugzeuge und an die 200 Kampf- und Transporthubschrauber welche von 10-15 Basen aus operieren.
    Um diese militärische Organisation die Nutzung ihres eigenen Luftraumes zu Verwehren bedarf es mehr als einer blauäugigen OTS-Pressemeldung Fr. Lunacek. Denn die Syrer werden sich das wohl nicht gefallen lassen.
    Und da braucht man dann sehr viele von den ungeliebten Eurofightern & Co und zwar nicht von der kastrierten Darabos-Variante sondern die Richtigen – jene die „bum-bum“ machen weil sie in der Lage sind die Präzistionsmunition zu tragen und abzuwerfen, weil sie mit Selbstschutzssystem ausgestattet und sich so gegen die Fliegerabwehr zur Wehr setzen können und weil sie mit Sensoren und Datenaustauschsystemen ausgestattet sind, welche sie in die Lage versetzen Ziele zu finden und Gebiete zzu kontrollieren – alles Dinge die man bei den Bundesheer-Eurofightern abbestellt hat.

    Und das ist auch keine „begrenzte Aktion“ sondern ein ausgewachsener Luftkrieg welcher ein paar Wochen dauert,viele Milliarden kostet, Unmengen an teurer Präzisionsmunition verschlingt und nicht unter ein vielen tausend Toten abgeht….und ohne die so ungeliebte NATO würde sich das auch nicht realisieren lassen.

    Ich bin mir sehr sicher, dass Fr. Lunacek unter den ersten wäre, welche Kerzerln tragend protestierend durch die Städte zöge, wenn ihr Wunsch wahr würde.

    Somit….eine Empfehlung an Fr. Lunacek: Bitte kümmern Sie sich um Sachverhalte von denen Sie Ahnung haben, wie z.B. die Farbe von Radwegen oder gendergerechte Formulierungen, und überlassen Sie die ernsthaften Dinge jenen Leuten, welche wissen wovon sie sprechen

  8. Reuters APA bzw andere Medien melden das es ein Munitionslager war das von einer Rebellenrakete getroffen wurde.

    Wen es ein Munitionslager gewesen wäre ,dann hätte es mehrere Explosionen gegeben.
    Hab mir das Video noch einmal angesehen , glaub eher das es ein Kraftstoff oder Gastank war und die zweite Explosion

    Schaut etwa so aus

  9. Ich glaube nicht dass ein Munitionslager getroffen wurde da es dann zu weiteren Explosionen kommen würde mit herumfliegenden Teilen. Vergleichbar wie Feuerwerk. Es kann sein, dass eine Raffinerie oder eine Lagerstätte für Öl oder Gas getroffen wurde.

    Eine Flugverbotszone aufrecht zu erhalten, ist nicht so einfach. Auch wenn die SAA über viele Flugzeuge und SAM Batterien verfügt, sind die nicht mehr uptodate. Vergleichbar mit der Fliegerabwehr 1999 von Jugoslawien. So wenn die NATO das tatsächlich durchführen möchte, bräuchte sie mehrere hundert Flugzeuge. Weiter wären die Kosten enorm, die auch niemand tragen möchte.

    Implementierung einer Flugverbotszone:
    1.) Zerstörung der SAA Flugplätze mit Cruise Missles
    2.) Zerstörung stationären Radaranlagen/ Kommandozentren/ Munitionslager/ Kommunikationszentren usw. mit Raketen
    3.) Mit Lochvögeln (Tornado) auf ca 3000 m werden die mobilen Anlagen ausgehorcht resp. provoziert und anschliessend bombardiert.
    4.) Implementierung der Flugverbotszone mit Patrouillen.

    Aber was wäre der Nutzen für die Nato ein so grosses Manöver durchzuführen? Keinen.

    Auf dem Feld sind die FSA- und Terrormilizen der SAA unterlegen. Jeder weiss das. Der Regime Change in Syrien ist gescheitert. Der Krieg wird Ende 2013 vorbei sein oder nur noch auf Sparflamme verlaufen.

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