US-Regime kündigt Militärhilfe für Terroristen in Syrien an

Das US-Regime hat am Freitag bekanntgegeben, Terroristen in Syrien mit Militärhilfe unterstützen zu wollen. Zur Rechtfertigung für diese kriminelle Handlung verbreitete das US-Regime die Lüge, dass die syrische Regierung im Kampf gegen den Teerrorismus Chemiewaffen eingesetzt habe, wodurch etwa 100 bis 150 Menschen gestorben sein sollen.

Obama’s Entscheidung war von der Israel-Lobby und ihren Lakaien lang herbeigesehnt worden und wurde von Zionisten nun auch einhellig begrüßt. Während die zionistischen Massenmedien der westlichen Welt die angekündigte US-Militärhilfe für die in Syrien wütenden rassistischen Terrorbanden wie einen Sieg feiern, ist tatsächlich, abgesehen davon, dass mit der Ankündigung die Moral der Terroristen vorübergehend gestärkt wird und es mehr Tote geben wird, nicht mit weitrechnenden Effkten zu rechnen. Insbesondere ist nicht damit zu rechnen, dass die angekündigte US-Militärhilfe für die Terrorbanden den Sieg der syrischen Armee über die Terrorbanden verhindert.

Jenseits der Massenmedien gestehen die mit der Kriegsführung gegen Syrien zur Schwächung von Iran befassten Strategen der Israel-Lobby ein, dass die Lage der Terroristen sehr schlecht ist und nur ein direktes Eingreifen der USA in das Kampfgeschehen, etwa mit Luft- und Raketenstreitkräften unter Stichworten wie Flugverbotszone oder Schutzzone an der sich für die nahe Zukunft abzeichnenden vollständigen Niederlage der Teroristen noch etwas ändern könnte. Diese Aggressionen wird es aber trotz andersllautender Propaganda aufgrund des Vetos der Nuklearmacht Russland nicht geben, hat Frankreich erklärt. Waffenlieferungen an die Terroristen können ihre Niederlage nicht verhindern, sondern sie bei erhöhtem Blutvergießen etwas verzögern.

Die Israel-Lobby feiert die angekündigte US-Militärhilfe für die Terroristen also, obwohl sie selbst davon ausgeht, dass Waffenlieferungen nicht zu einem Sieg der Terroristen führen. Erklärbar ist das nur dadurch, dass die Israel-Lobby die US-Militärhilfe lediglich als einen Schritt auf dem Weg zu einem umfassenden und offenen US-geführten Angriffskrieg gegen Syrien sieht, der das Blatt dann wendet. Durch die US-Militärhilfe engagiert sich das US-Regime mehr im Krieg gegen Syrien, und die Israel-Lobby wird Druck machen, dafür zu sorgen, dass die USA den Krieg, der mit der Militähillfe stärker zu ihrem Krieg wird, nicht verlieren wollen und früher oder später alles, einschließlich ihrer eigenen militärischen Mittel, daran setzen werden, den indirekten Krieg gegen Iran in Syrien zu gewinnen.

Damit dürfte die Israel-Lobby sich jedoch gründlich verrechnen. Unklar ist bislang beispielsweise, welche Form die US-Militärhilfe an Terroristen in Syrien haben soll und wann Lieferungen an die Terrorbanden in Syrien vonstatten gehen sollen. Das US-Regime hat in seiner Erklärung angegeben, sich darüber in den nächsten Wochen mit dem US-Kongress verständigen zu wollen. Dabei kann davon ausgegangen werden, dass nichts geliefert werden wird, was für erfolgreiche Attacken auf Israel und die israelische Armee genutzt werden kann. Damit steckt die Israel-Lobby in einem Dilemma, denn Waffen, die ungefährlich für die israelischen Streitkräfte sind, stellen auch für die syrische Armee keine existenzielle Bedrohung dar. Es wird also mindestens noch Wochen, vielleicht auch Monate, dauern, bis überhaupt irgendetwas geliefert wird, und das, was geliefert werden wird, wird den Terrorbanden zum Sieg nicht reichen.

Die Idee, Waffen nur an israelfreundliche Terroristen zu liefern, funktionirt nicht, weil potentiell israelfeindliche Takfiristen die stärksten Terrorgruppen stellen und damit zu rechnen ist, dass sie von den USA gelieferte Waffen im Zweifel einfach von anderen Terrorgruppen beschlagnahmen. Man kann die Ankündigung von US-Militärhilfe für die Terroristen in Syrien durchaus so lesen, dass das US-Regime damit dem von der Israel-Lobby beherrschten US-Kongress, der genau wie der ebenfalls von der Israel-Lobby dominierte Senat eifrig Druck für die Bewaffnung von Terroristen in Syrien macht, den Wind aus den Segeln nimmt, indem Barack Obama dieses Dilemma aufdeckt.

Bis von der US-Militärhilfe an die Terrorbanden, wenn da überhaupt etas kommt, in Syrien etwas ankommt, ist damit zu rechnen, dass die militärische Lage der in Syrien aktiven Terrorbanden sich soweit verschlechtert hat, dass jegliche Militärhilfe sinnlos ist. So hat die syrische Armee in den letzten Wochen durch die Befreiung von Qusair die Terroristen in der Provinz Homs vernichtend geschlagen und sie vom Nachschub im Libanon abgeschnitten. In Damaskus hat die Armee durch die Befreiung von Otaiba den in der Umgebung von Damaskus aktiven Terroristen den Zugang zu über Jordanien eingeschmuggelten Waffen abgeschnitten und räumt gegenwärtig im Umland von Damaskus gründlich auf. Zwar versuchen die Terroristen gegenwärtig eine neue Waffenpipeline von Israel über den Golan durch die Provinz Daraa aufzubauen, doch haben diese Bemühungen zu nichts außer vielen Toten geführt.

Im Norden ist es der Armee in der letzten Woche gelungen, die in Aleppo aktiven Terroristen nahezu vollständig einzukreisen, wodurch auch diese Terroristen Nachschubprobleme bekommen. Durch ihre Operationen im westlich von Aleppo baut die syrische Armee gleichzeitig eine Verbindung zwschen Aleppo und Idlib auf, womit gleichzeitig die Masse der in der Provinz Idlib aktiven Terroristen vom Nachschub in der Türkei abgeschnitten werden. In zwei oder drei Wochen wird das neue Bild in Aleppo und Idlib klarer sichtbar sein. Anzunehmen ist, dass es der Armee bis dahin gelungen sein wird, die Terroristen in Aleppo zu umzingeln und die Terroristen in Idlib vom Nachschub in der Türkei weitgehend anzuschneiden.

Im Nordosten haben die Kurden der YPG sich mit den von den USA präferierten Terrristen kürzlich gründich verkracht, was die Terrristen der Provinz Hasaka als Empfänger von US-Militärhilfe ungeeignet macht. Was den USA als Empfänger für ihre Millitärhilfe bliebe, wären die östlichen und südöstlichen Provinzen Deir Al-Zour und Raqqa. Doch da stehen die Gebiete, die nicht von der syrischen Armee beherrscht werden, fest unter Kontrolle von Al Kaida. Wenn die USA unbedingt Militärhilfe an Terroristen in Syrien leisten wollen, bleibt ihnen damit nur übrig, ihre Militärhilfe direkt an Al Kaida zu geben.

In dieser Konstellation wäre ein „Sieg“ für die USA unattraktiv: würde es den USA tatsächlich gelingen, die Al-Kaida-Terroristen in Syrien zum Sieg zu tragen, würde das bedeuten, dass zukünftig Al Kaida in Syrien regiert. Sollten die USA das wirklich tun, so dürfen sie mit jeder Menge neuer Probleme rechnen, wie etwa damit, dass vor einem Sieg von Al Kaida strategische syrische Armee-Einheiten zu Al Kaida desertieren, Al Kaida eine Flugverbotszone über Israel verhängt oder Al Kaida die „Revolution“ in die GCC-Staaten exportiert und mit den dort herrschenden US-Lakaien Schluss macht.

24 Gedanken zu “US-Regime kündigt Militärhilfe für Terroristen in Syrien an

  1. bei einer genauen Analyse, sagt es uns das wenn die Welt um einiges friedlicher sein möchte geht es nur über den Pfad den keiner gern anfäßt.

    Die meisten Menschen in den westlichen Wertegemeinschaft werden damit um ihre Lebensarbeitsleistung betrogen.

    Doch da man in diesem Land nur mit 80 % Vollpfosten zu tun hat, denk ich das die Propaganda wie eins im 3.Reich sich selbst belügen.

    Was würde passieren wenn der Welt klar werden würde das mit dem britischem Pfund Dollar oder Euro kein Wert mehr darstellt sondern nur Fragen aufkommen.

    Die USA, hätte das Problem zu erklären wie sie die ganzen gedruckten Dollar scheine aus dem Verkehr ziehen möchte und ihre eigene Wirtschaft nach weltweiten Wirtschaftsstandards zu bewerten.

    Wenn weltweit das Vertrauen in den Dollar wegbricht dürfte der Krieg und jede weitere militärische Aktion seitens der USA ein für alle mal vorbei sein.

    Wir sollten der Welt stärker erklären das es ein Unterschied zwischen der BRD und dem Deutschem Volk gibt. Denn die BRD ist eine Entscheidung der USA Frankreich und Großbritannien.

    .. und wer möchte gern sein altes Kolonialreich wieder aufbauen und wie soll dies geschehen, immer mit Finanzmittel und zu diesen benötigt man das vertrauen das reale Werte dahinter stehen. Das heißt die Wirtschaft ist nur so gut wie sie es schafft das erhaltene Vertrauen in dieser zu rechtfertigen.

    Ist dieses Vertrauen gerechtfertigt?
    ist die Wirtschaft so robust jegliche Verpflichtungen auch in Zukunft zu begleichen?

    Sind die innerstaatlichen Strukturen so aufgebaut, das der eigenen Wirtschaft nicht auch noch Schaden entsteht.

    bsp dazu: wenn die BRD als Verwaltung geschaffen wurde, und diese auch noch nicht mal einen politischen Auftrag erhalten hat, in der Form das die Verwaltung als Ratifiziertes Gebilde, die Sicherheit ausgibt, das alle von der BRD geschaffenen Versprechen auch getilgt werden sich ergeben.

    Wie will dann ein Chinese Brasilianer etc. — eine Liegenschaft erwerben, wenn der Rechtssicherheitsmakel des Betruges oder Beihilfe zum Betrug….. ersichtlich wird. Wie wollen die Besatzer der BRD dies rechtfertigen ohne Freidensvertrag mit dem Festhalten am Status Quo.

    1. Die Legende, dass Dollar nichts werte sei, ist einfach Blödsinn. Das ist das Spiel der Banker-Mafia um die USA zu übernehmen, dasselbe was die hier mit „Eurokrise“ durchziehen.

      Dollar ist mehr als vollständig gedeckt, der Staat hat unglaublich viele Assets, nur sind diese im CAFR versteckt und daher in keinem Finanzbericht offen erwähnt. Das sind Buchungstricks, es werden zukünftige Schulden rein gerechnet, jedoch keine Einnahmen(!), daher diese „Staatsschulden“ die uns als echt verkauft werden. Und die Sachwerte stecken alle in diversen Fonds und werden nicht direkt beim Staat eingerechnet.

      1. Bei mehreren Billiarden Auslands Schulden sind die USA längst pleite. Wo sollen denn diese Assets sein, wenn schon längst sehr Vieles privatisiert wurde.

      1. wwagner
        „Was würde passieren wenn der Welt klar werden würde das mit dem britischem Pfund Dollar oder Euro kein Wert mehr darstellt sondern nur Fragen aufkommen.“

        Das ist Blödsinn. Natürlich hat er US-Dollar wert, und genau wie jede andere Währung liegt der Wert im Vertrauen, das jedoch gegenwärtig sinkt.

        Bitte die Kommentarfunktion vom Parteibuch nicht für das Zuspammen mit Blödsinn missbrauchen.

        @Tester
        „Dollar ist mehr als vollständig gedeckt, der Staat hat unglaublich viele Assets, nur sind diese im CAFR versteckt“
        „The Fallacy Of The Dollar Crash“

        Das ist Blödsinn. Bitte die Kommentarfunktion vom Parteibuch nicht für das Zuspammen mit Blödsinn missbrauchen.

        Die US-Schulden sind um vielfaches höher als die Assets. Da Staatsschulden idR nicht mit Assets, sondern mit Einnahmen und gedrucktem Geld bezahlt werden, ist auch überhaupt nicht das Problem, dass es mit dem Dollar und der US-Staatsverschuldung gibt. Das Problem ist, dass die US-Einnahmen nicht für die US-Ausgaben reichen und deshalb Staatsschulden monetarisiert (durch Gelddruckerei beglichen) werden müssen. Das führt zu einer Dollarschmme, zu einem Vertrauensverlust gegenüber dem US-Dollar und damit zum schleichenden, graduellen Wertverlust des US-Dollars. Ähnliches gilt für Euro, Pfund und Yen.

      2. Das ist überhaupt kein Blödsinn, schau einfach in die Bücher der besagten Fonds, die sind alle öffentlich einsehbar. Du machst sonst gründlich Recherche, dann bleib bitte weiterhin bei dieser Praxis. Viele Links dazu mit offiziellen Zahlen und dokumenten findest du z.B. auf obiger Seite im Artikel „Today’s monsters from jackyll island“. Auch empfehlenswert ist die Seite

        USA haben zwar große laufende Schulden, jedoch werden sie alle in Kauf von Firmenanteilen usw. eingesetzt. Was glaubst du waren die ganzen „Bankenrettungen“? Das war feindliche übernahme durch den Staatsapparat, mehr nicht.

        Dagegen dieses ständige „böse private FED“, DAS ist völliger Blödsinn. FED ist in etwa so privat wie das Arbeitsamt oder die Sozialversicherung. Einfach mal die entsprechenden Gesetze lesen. Der Fall ist umgekehrt, durch die FED kontrolliert der (Schatten-)Staat alle private Banken, Versicherungen etc., in denen er jedoch sowieso mittels Fonds etc. die meisten Anteile hat.

        Der Staat leiht sich Geld von der „privaten“ Bank, an der er mehrheitlich beteiligt ist (also von sich selbst) Geld mit Zins und verdient schon da kräftig drauf. Das wird vom Steuertopf als Schuld gebucht (also von uns Subjekten finanziert), anschließen muss die „Schuld“ ja bezahlt werden, wobei wir Subjekte wieder zu Kasse gebeten werden. Sprich, der Staat verdient doppelt plus Zinsen und wir zahlen das alles. Das ist das leben eines Menschen im aktuellen „westlichen“ Finanzsystem der Konzern-Banken-Mafia und deren Polit-Schauspieler. Und mit diesem unseren Geld kaufen sie alle Assets auf, weltweit. Die US-Regierung besitzt fast alles überall über diverse Umwege. Glaub ja nicht dass die Pleite sind, das Geschwätz dient nur als pseudo-Berechtigung, uns alle auszuquetschen.

        Hier hast die Zahlen der US-Pensionsfonds für 2011:
        http://www.census.gov/govs/retire/state_retire.html

        Die Zahl steht für damals aktuelle Assets: 2.542.563.450.000

        Dagegen rechnen die zukünftige fiktive Ausgaben von 3.373.125.691.000, jedoch keine zukünftige Einnahmen. Das ist ein ganz fieser Buchungstrick und verschleiert das wahre Vermögen.

      3. Achja, von den 16 Billionen „schuldet“ der Staat auf die Art etwa 8-9 Billionen an sich selbst. Das könnte schmerzlos sofort gestrichen werden, wenn die Blutsauger nicht am Steuer sitzen würden.

        Ähnlich sieht es in der EU aus, das System funktioniert genauso. Griechenland hat auch jede Menge in den Büchern, so als Beispiel, aber das Volk wird belogen und ausgeraubt.

      4. Die Bruttobundesschulden der USA standen 2012 bei rund 16,7 Bio USD, netto waren es 13,7 Bio USD.

        Die relevanten Zahlen finden sich hier:

        http://www.imf.org/external/pubs/ft/weo/2013/01/weodata/weorept.aspx?sy=2011&ey=2013&ssd=1&sort=country&ds=%2C&br=1&pr1.x=59&pr1.y=6&c=924%2C134%2C111&s=NGDP%2CGGR%2CGGX%2CGGXWDN%2CGGXWDN_NGDP%2CGGXWDG%2CGGXWDG_NGDP&grp=0&a=

        Nicht eingerechnet sind da aber bereits bestehende Verpfllichtungen für die Zukunft, wie die zukünftige Gesundheitsversorgung pensionierter Soldaten.

        Mehr zu den US-Schulden findet sich hier:

        http://en.wikipedia.org/wiki/National_debt_of_the_United_States

        Tester:
        „Die Zahl steht für damals aktuelle Assets: 2.542.563.450.000“

        Eben. 2,5 Billionen USD. Das ist der wesentliche Unterschied zwischen Brutto- (16,7 Bio) und Netto- (13,7 Bio) Schulden.

      5. In den US gibt es den Begriff des „Drehtüreffektes“, welcher den ständigen personellen Wechsel von Funktionen in der Privatwirtschaft mit solchen im Staatsdienst beschreibt und wohl eher den Staat zu einem Lobbyverein des Großkapitals macht als umgekehrt. Wie informierten Menschen bekannt, unterschrieb der Präsident von mindestens dem Staat der USA vor einigen Wochen ein von einem Staatspolitiker und offenbar gleichzeitig Konzernlobbyisten eingebrachtes Gesetz, welches den Konzern, dessen chemische Waffen noch heute Vietnam vergiften und nun nach der gentechnologisch-patentrechtlichen Weltherrschaft über das Saatgut und damit über Verhungern oder Überleben der Menschheit strebt, davor schützt für seine Machenschaften vor Gerichten angeklagt zu werden, Monsanto. Ein verfassungsrechtiches Unding, in einem Rechtsstaat mit demokratisch-juristischer Gewaltenteilung.

        Hier am Beispiel Monsanto eine Darstellung der Verflechtungen im „Privatkonzern US-Regierung“:

        http://www.tellurideinside.com/2012/05/earth-matters-when-business-government-mix.html

        Mit der Finanzindustrie verhält es sich offensichtlich ebenso, wohl kaum die Banken werden verstaatlicht, sondern die Staaten verbanklicht:

        http://geke.us/GSVenn.html

        Hier erklärt ein Insider die noch heute gängigen Methoden in der Außenpolitik:

        http://www.amazon.com/dp/1481978551?tag=bullnotbull-20

        Wohl einzig die Bevölkerung Islands widerstand als Staat Europas dem Druck der Regierungen „konzerneigener Privatstaaten“ sich für die Spielschulden der Bankenbesitzer zu verkaufen, stürzte die eigene korrupte Regierung und verhielt sich unter den noch immer herrschenden kapitalistischen Bedingungen immerhin der Logik und dem gesunden demokratischen Rechtsempfinden entsprechend: Profite waren privat, also bleiben auch Risiken und Verluste privat, straffällige Banker hinter Gitter. Island ist heute auf dem Wege der wirtschaftlichen Gesundung und die Kreditwürdigkeit wurde bereits vor Monaten wieder heraufgestuft, was zeigt, dass der gezielte Krisendruck keineswegs so „alternativlos“ zu sein scheint, wie die „Privatstaatfreunde“ der „New Governance“- Konzerndiktatur fast täglich zu verkünden pflegen.

        http://www.tectum-verlag.de/die-new-governance-ansaetze-in-der-europaeischen-wirtschaftspolitik-am-beispiel-der-energiepolitik.html

  2. Was diese Mörderbanden für Blut vergießen ist untragbar. Und Obama als Friedensnobelpreisträger outet sich vor der Welt als Massen- bzw. Völkermörder. Diese westliche Politik führt immer mehr in den Abgrund. Die Verkommenheit der verantwortlichen Regierungen lässt sich nicht mehr steigern. Hoffen wir also, dass diese Faschistenhorden gestoppt werden und z.B. Russland mit modernen Waffen die syrische Bevölkerung vor diesen Terroristen schützt. Die Russen können sich auf diese Art selbst am wirksamsten vor diesen mordenden Imperialisten schützten.

    1. Danke. Das sind doch mal relevante News.

      Ban Ki Moons Stellungnahme ist sehr deutlich:
      „The validity on the alleged use of chemical weapons can not be insured without the convincing evidence of the chain of custody. That is why I continue to emphasize the need for an investigation on the ground in Syria that can collect it’s own samples and establish the facts. Our goal remains a fully independant and impartial inquiry.“
      Außerdem: „There is no military solution at this conflict“. Er betont weiter, wegen des Leids der syrischen Bevölkerung sei eine politische Lösung umso wichtiger.

      Damit hat er unzweideutig gesagt, dass die USA keine Beweise gegeben haben und dass er nur unparteiische Untersuchungen akzeptiert.
      (Dabei hat er noch hinzugefügt, sinngemäß: diverse Regierungen könnten der UN ja schicken was sie wollen an Infos und Geheimdiensterkenntnissen, aber Fakten können nur unabhängigerseits direkt in Syrien festgestellt werden.)

      Ob dabei andere Absichten gehegt werden könnten, kann ich derzeit nicht abschätzen.
      Vielleicht möchte er die UN auch nicht mehr für solche Inszenierungen wie bei der „Weapons of Mass Distruction“-Verhohnepiepelung durch Colin Powell vor dem UN-Sicherheitsrat als Auftakt des Irak-Kriegs 2003 missbrauchen lassen.

      1. Ban Ki Moons, gehört zur üblen MOON Sekte, wo der Gründer Einreise Verbot in Deutschland hatte. Eine faschistische Welt Eroberungs Sekte. Von Reformen der UN spricht man seit 20 Jahren, Nichts passiert.

      2. lupo, man muß ja nicht immer in die abstrusesten Thesen voll einsteigen, um sich das Image des Mysterien- und Geheimnis-Durchschauers anheften zu wollen.
        Irgendwelche Beweise?
        Oder nur maximal derbe Auslassungen auf rein emotionaler Ebene? („üblen“ „Welteroberungssekte“ ‚Moon ->MOON‘, aha…)

        Schon allein die weitgehende Auslassung von Ban Ki Moons Stellungnahme zu den Waffenlieferungen an die syrischen Terroristen aus den großen deutschen Haupt-(Propaganda-)Medien zeigt deutlich, dass diese Stellungsnahme nicht nach dem Gusto der großen psychopathischen Lügner war. Von ZEIT, TAGESSCHAU, HEUTE, SPIEGEL, BILD usw. dazu bisher soweit ich weiß kein Mucks.
        Aber immer schön Russland als isoliert darstellen: „Russland hält die Beweise für nicht stichhaltig“.
        Da sieht man ja schon die Agenda, und Ban Ki Moon hat denen da offenbar nicht ins Bild gepasst.

      3. Korrektur: „syrischen Terroristen“ hieße besser „Terroristen in Syrien“, weil Viele oder die Meisten davon aus dem Ausland nach Syrien hinein infiltriert sind oder worden sind.

  3. Komisch das Obama so versessen darauf ist den Russen bei jeder gelegenheit ans Bein zu pinkeln. Letztens noch gab Russland den Amerikanern den Tipp die späteren Bostonbomber zu überwachen, als Dank schicken die einen Ermittler der sofort versucht mit Cash einen der russischen Geheimdiestmitarbeiter als Doppelagenten anzuwerben.
    Irgendjemand im US-Hintergrund muss daran arbeiten den Kalten Krieg irgendwie wiederzubeleben, anders ist so etwas kaum noch zu erklären.

  4. http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-konflikt-saudi-arabien-will-waffen-an-rebellen-liefern-a-905987.html

    „Saudi-Arabien will der syrischen Opposition nach SPIEGEL-Informationen Flugabwehrraketen zur Verfügung stellen. Damit könnten die Aufständischen Assads Luftwaffe die Stirn bieten, so die Hoffnung. Es gibt ein Vorbild: den Afghanistan-Krieg in den achtziger Jahren.“

    Mir fällt dazu das hier ein:

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