Das Jammern der Angriffskriegsverbrecher

Die Führer des internationalen Verbrechersyndikats, das seit nunmehr über zwei Jahren einen Terror- und Propagandakrieg gegen die Arabische Republik Syrien führt, sind in Panik geraten. Während die syrische Armee die Jihad-Lakaien Haus für Haus, Ortschaft für Ortschaft und Stadtteil für Stadtteil, abräumt, gelingt es ihnen nicht, dafür zu sorgen, dass die Nord-Atlantische Terror-Organisation NATO ihren beim gewaltsamen Regime Change scheiternden Lakaien mit einem offenen Angriffskrieg gegen Syrien zu Hilfe eilt.

Da Propaganda, Morde und False-Flag-Massaker, die das internationale Verbrechersyndikat „Revolution“ nannte, nicht zum Ziel „Regime Change“ führten und russische Yakhont-Antischiffsraketen und Pantsir-Flugabwehrsysteme einem offenen Angriffskrieg zunächst im Wege standen, haben die Verbrecher ihren Versuch des Regime Changes sodann mit einer genozidalen Kriegsstrategie fortgesetzt, nämlich mit dem gezielten Schüren von Hass gegen Andersgläubige und der Rekrutierung und Ausrüstung von Banditen und Terroristen. Die Verbrecher wissen, dass das Ziel ihrer Lakaien in Syrien ein Genozid gegen Andersgläubige ist, doch das stört sie nicht. Vom russisch-chinesischen Doppelveto hat sich das internationale Verbrechersyndikat bei seinem Versuch, Regime Change mit terroristischen Mitteln in Syrien zu bewirken, genauso wenig abschrecken lassen wie vom syrisch-iranischen Verteidigungsvertrag auf Gegenseitigkeit oder der engen Verbundenheit des libanesischen Widerstandes und des irakischen Regierungschefs mit Syrien. Die Freunde Syriens würden durch Sanktionen und das Anzetteln von Inselstreitereien schon dazu gebracht werden, klein beizugeben, war der Plan der Feinde Syriens.

Abertausende Lakaien, Banditen, Terroristen, Söldner und mit Hasspropaganda aufgehetzte Dummköpfe, sollten für das internationale Verbrechersyndikat den Job erledigen, Syrien zu erobern. Zunächst glaubten sie, das würde gelingen. Von den „Füchtlingslagern“ jenseits der Grenze ausgehend eroberten die Brigaden der Lakaien des internationalen Verbrechersyndikats Grenzposten, Ortschaften und Stadtteile und ermordeten auf ihrem Feldzug zahlreiche patriotische Syrer. Doch ihr Feldzug blieb stecken. Rückzug war für das internatinale Verbrechersyndikat keine Option, denn nur mit einem Sieg würden sich ihre Verbrechen verschleiern lassen. Um den Widerstand zu überwinden, oder wenigstens Löcher in die syrische Luftabwehr zu schlagen, um den Bombern der NATO den Weg frei zu machen, schickte das internatinale Verbrechersyndikat immer mehr Söldner, Terroristen und Banditen mit immer mehr Waffen für den Feldzug gegen Syrien, und nahm dabei in Kauf, dass dadurch die verbrecherische Tätigkeit des internationalen Verbrechersyndikats immer mehr an das Licht der Öffentlichkeit gelangte.

Doch die genozidale Terrorstrategie des internationalen Verbrechersyndikats führte zum Gegenteil des beabsichtigten. Nicht zur Eroberung von Damaskus führte die Strategie, sondern dazu, dass die syrisch Bevölkerung sich um die syrische Staatsführung scharte, dazu, dass die syrische Armee geschlossener und entschlossener als je zuvor kämpfte, und dazu, dass die Lakaien des internationalen Verbrechersyndikats zunächst einige schnelle Eroberungen erreichten, sie nun aber eine strategische Niederlage nach der anderen erleiden. In praktisch allen westlichen Provinzen, von Daraa über Damaskus, Homs, Hama, Lattakia und Idlib bis Aleppo, drängt die syrische Armee die Banditen des internationalen Verbrechersyndikats inzwischen Stück für Stück zurück und die befreiten Gebiete werden von den eigens dafür aufgestellten Nachbarschaftswachen der National Defense Forces vor dem erneuten Einfall von Lakaien des internationalen Verbrechersyndikats geschützt. Mit der Lieferung von noch mehr Waffen und indirekter Unterstützung wie Ausbildung und Geheimdiensthilfe für Terroristen in Syrien kann das internationale Verbrechersyndikat diese Entwicklung nicht mehr umkehren und die vollständige Niederlage ihrer Lakaien nicht aufhalten.

Panik hat das internationale Verbrechersyndikat nun ergriffen. Der sich abzeichnende Sieg Syriens kann für das internationale Verbrechersyndikat sehr unangenehme Folgen haben. Zunächst einmal bedeutet ein Sieg Syriens, dass Syrien auch weiterhin mit Russland, Iran, Irak und dem libanesischen Widerstand befreundet bleiben wird und das enger als je zuvor. Die milliardenschweren Investitionen des internationalen Verbrechersyndikates in den Terror- und Propagandakrieg gegen Syrien sind damit verloren. Der zukünftige Einsatz von Terrorstrategien gegen andere Länder wird dem internationalen Verbrechersyndikat erschwert, denn als Verlierer bekannte Verbrecher haben es schwer, willige Lakaien für ihre Verbrechen zu rekruitieren. Des Weiteren bedeutet ein Sieg Syriens, dass Syrien in den kommenden Monaten und Jahren die vom internationalen Verbrechersyndikat begangenen Verbrechen gegen Syrien bloßstellen wird, und die Angriffskriegsverbrecher damit immer mehr als die Verbrecher bloßgestellt werden, die sie sind. Unterstützt wird Syrien dabei von naiven Dummköpfen, die vom internationalen Verbrechersyndikat mit Lügen ins Verderben getrieben wurden, die deshalb zornig sind und auspacken. Die Wahrheit über die Verbrechen des internationalen Verbrechersyndikates werden deshalb zunehmend im Detail bekannt werden und, wenn Syrien gewinnt, gibt es nichts, was das internationale Verbrechersyndikat noch tun könnte, um die Verbreitung der Wahrheit über die Verbrechen effektiv aufzuhalten. Das internationale Verbrechersyndikat wird deshalb in den Augen seiner Bevölkerungen an Ansehen verlieren und muss damit rechnen, dass das dazu führt, dass für seine Verbrechen politisch oder gar juristisch zur Verantwortung gezoegen zu werden und es in den eigenen Reihen zu Regierungsstürzen kommt. Außerdem bedeutet ein Sieg Syriens, dass Tausende von zornigen Söldnern und Terroristen des internationalen Verbrechersyndikates in ihre Heimatländer zurückkehren werden, die ob ihrer schmerzhaften Niederlage nicht gut auf ihre Herren und Meister zu sprechen sein werden, und von denen einige vermutlich ihr Training in Syrien nutzen werden, um ihre Neigung zum Terror daheim mit Aktionen gegen ihre bisherigen Meister auszuleben, was zu einem unnatürlichen vorzeitigen Ableben des einen oder anderen Mitglieds des internationalen Verbrechersyndikates führen könnte. Die einzige Hoffnung, dieses Szenario abzuwenden, besteht für das internationale Verbrechersyndikat darin, dass die Nord-Atlantische Terror-Organisation NATO angeführt von den mächtigen Streitkräften des US-Regimes ihren verlierenden Lakaien doch noch mit einem offenen Angriffskrieg gegen Syrien zu Hilfe eilt.

Ein wesentlicher Schritt dazu ist das Herbeiführen eines Kriegsgrundes. Doch wie Patrick Clawson, Forschungsdirektor beim Washington Institute for Near East Policy, vor ein paar Monaten erklärte, ist es „wirklich hart, eine Krise zu initiieren.“ Zunächst lies das internationale Verbrechersyndikat seine Lakaien in Syrien ein paar Menschen mit chemische Kampfstoffen ermorden, um das Verbrechen der syrischen Regierung anzulasten. Das internationale Verbrechersyndikat verbreitete die Lüge, der Einsatz chemischer Kampfstoff durch ihr Lakaien sei ein Beweis dafür, dass die syrische Regierung das getan habe, damit sei eine rote Linie der USA überschritten, und die USA stünden nun in der Pflicht, die Glaubwürdigkeit ihrer roten Linien zu verteidigen. Meist mit freundlich klingeenden Worten euphemisiert, wie etwa Flugverbotszone, humanitäre Schutzzonen und Korridore oder internationale Intervention, forderte das internationale Verbrechersyndikat dazu vom US-Regime, zur Verteidigung der Glaubwürdigkeit der roten Linien der USA offen einen Angriffskrieg gegen Syrien zu führen, und damit gegen Syrien ein Angriffskriegsverbrechen zu wiederholen, wie die USA es ohne Vorliegen einer entsprechenden UN-Sicherheitsratsresolution in jüngrer Zeit unter anderem gegen Jugoslawien und den Irak begangen hat. Doch das US-Regime goss kaltes Wasser auf diesen unfreundlichen Versuch des internationalen Verbrechersyndikates, die USA in einen Krieg gegen Syrin zu treiben, und erklärte, die Beweiskette bezüglich des angeblichen Chmiewaffeneinsatzes durch Syrien sei lückenhaft, es habe allenfalls so wenige Opfer gegeben, dass das die strategischen Kalkulationen der USA nicht ändere, und überhaupt sei ein Angriffskrieg gegen Syrien nur schwer zu führen, weil Syrien über eine leistungsfähige Luftverteidigung verfüge.

Das internationale Verbrechersyndikat hätte das als freundliche Absage verstehen können, als höfliche Erklärung der Unwilligkeit des US-Regimes, einen offenen Angriffskrieg gegen Syrien zu führen. Doch das internationale Verbrechersyndikat wollte sich trotz der freundlichen Absage nicht in die Niederlage fügen. Dem Argument, dass es bei angeblichen Einsätzen von Chemiewaffen in Syrien bisher nur wenige Opfer gegeben hat, begegnete das internationale Verbrechersyndikat einerseits dadurch, dass es seine Lakaien in der syrischen Provinz Tartous eine Reihe von Terrorakten und Massakern begehen oder erfinden ließ, um diese Massaker der syrischen Staatsführung in die Schuhe zu schieben, und die syrische Staatsführung öffentlich ethnischer Säuberungen oder gar eines Genozides zu bezichtigen. Als Begründung für die angeblich in der Provinz Tartous von syrischen Sicherheitkräften durchgeführten ethnischen Säuberungen gaben seine Vertreter trotz zahlreicher die Erfolge der syrischen Armee belegender Berichte aller Medien an, die syrische Armee sei gerade dabei, im Rest von Syrien heftig zu verlieren, und die syrische Staatsführung wolle sich deshalb einen ethnisch reinen Rückzugsraum in der Provinz Tartous zu schaffen. Andererseits flog die israelische Luftwaffe, nach ersten ohne nennenswerte Reaktion geflogenen Bombenangriffen im Januar, vom Libanon aus erneut Bombenangriffe auf Stellungen der syrischen Armee in Damaskus, und zwar diesmal besonders schwere, um so einerseits den Lakaien des internationalen Verbrechersyndikats direkt militärische Hilfe zu geben und anderereits das US-Regime mit der Behauptung unter Druck zu setzen, dass die syrische Luftverteidigung gar nicht so gut ist wie von den USA behauptet und demnach einem US-geführten Angriffskrieg gegen Syrien keine ernsthaften militärischen Hindernisse im Weg stehen. Doch dieser israelische Bombenangriff auf Syrien ging nach hinten los.

Die syrischen Lakaien des internationalen Verbrechersyndikats schwankten zwischen Jubel über die direkte militärische Unterstützung und Entsetzen darüber, dass der isrealische Bombenangriff auf die syrische Armee unter dem Vorwand angeblicher Waffenlieferungen an den libanesischen Widerstand nochmal ganz klar gemacht hat, dass sie gemeinsam mit Israel Krieg gegen die syrische Regierung und den libanesischen Widerstand zur Schwächung der von Iran geführten Widerstandsachse führen. Kein Leugnen hilft mehr. Der israelische Bombenangriff auf die syrische Armee hat unzweideutig, dass die syrischen Lakaien des internationalen Verbrechersyndikats gegen die gleichen Gegner wie Israel kämpfen. Alles, was der Bombenangriff den Lakaien des internationalen Verbrechersyndikats an taktischen militärischen Vorteilen gebracht hat, wird dadurch mehr als aufgezehrt, dass die Lakaien des internationalen Verbrechersyndikats nun als die Hilfstruppen Israels dastehen, die sie tatsächlich sind, ob sie es wollen oder nicht.

Syrien gab wieder keine direkte militärische Antwort, sondern erklärte lediglich, dass dieser Bombenangriff eine Kriegserklärung an Syrien sei, schrieb einen Beschwerdebrief an die UNO, gab den Soldaten der syrischen Armee den Befehl auf zukünftige israelische Angriffe umgehend mit Vergeltungsangriffen auf Israel zu antworten ohne vorher eine gesonderte Anweisung der Zentrale abzuwarten, erklärte, palästinensische Gruppen zukünftig nicht mehr von Aktionen auf den von Israel besetzten syrischen Golanhöhen abzuhalten, und erklärte, zukünftig Waffen an den libanesischen Widerstand zu liefern, so leistungsfähig, wie der libanesische Widerstand sie noch nie hatte. Der libanesische Widerstand erklärte erneut seine Solidarität mit Syrien, und kündigte an, Palästinser bei Aktionen in den von Israel besetzten syrischen Golanhöhen zu unterstützen. Iran versicherte Syrien erneut seiner grenzenlosen Unterstützung und erklärte, Israel werde seine Verbrechen bereuen. China rief Israel dazu auf, die Souveränität anderer Länder zu respektieren.

Die schärfste Antwort kam aus Russland. Mit öffentlichen Worten erklärte Russland lediglich, die israelischen Angriffe auf Syrien würden zur Instabilität in der Region beitragen. Außerdem führte der russische Präsident nach den israelische Bombenangriffen auf Syrien russischen Nachrichtenagenturen zufolge ein Telefonat mit dem Chef des israelischen Regimes, über dessen Inhalt bewusst nichts gesagt wurde. Kurz darauf meldeten westliche Medien, das internationale Verbrechersyndikat habe Informationen, denen zufolge Russland S-300 Luftabwehrsysteme an Syrien liefern werde. Kaum etwas ist entlarvender, als die Meldung, die Publikation „Die Zeit“ – die aufgrund ihrer Werbung für den Angriffskrieg gegen den Irak einschlägig bekannt ist – zum Thema der geplanten Lieferung russischer S-300 Raketen an Syrien veröffentlichte:

Israel warnt vor russisch-syrischem Waffendeal

Russland will nach israelischen Informationen moderne Flugabwehrraketen an Syrien liefern. Damit könnte Assads Armee eine internationale Intervention besser bekämpfen.

Israel jammert also, dass Syrien sich mit den russischen Flugabwehrraketen gegen das Verbrechen eines internationalen Angriffskrieges besser verteidigen kann. Wäre das ein „Tatort“ – so würden nun die Handschellen zuschnappen. Die Beweise gegen das internationale Verbrechersyndikat sind überwältigend. Die Angriffskriegsverbrecher sind eindeutig überführt. Doch das wahre Leben ist kein „Tatort.“ Und so gab es keine Handschellen, sondern lediglich eine Meldung, dass der russische Außenminister Sergej Lawrow bestätigte, Russland werde in der Vergangenheit geschlossene Verträge zur Lieferung von Luftabwehrwaffen an Syrien erfüllen, während im Juni 2012 russische Medien noch berichtet hatten, Russland habe die Auslieferung von bereits gekauften S-300 Luftabwehrraketen an Syrien auf Eis gelegt. Wenn das auch keine Handschellen sind, so sind das wenigstens Fußfesseln für das internationale Verbrechersyndikat.

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10 Gedanken zu “Das Jammern der Angriffskriegsverbrecher

  1. Die BBC hat einen interessanten Artikel veröffentlicht. Die Kurzversion auf Deutsch:

    1. Die FSA gibt es nicht. Die Truppe sollte Männer mit Waffen genannt werden. Zwei Jahre nach ihrer Gründung ist sie weder eine Armee noch hat sie eine Führung.

    2. Die politische Führung der Opposition, die durch die Welt reist und tolle Reden hört, führt gar niemanden.

    3. Die Saudis und Qataris kümmern sich einen Sch..ß um den Willen der Syrer. Die nutzen das Vakuum, das der Westen ihnen bietet, um ihre eigenen Interessen zu verfolgen.

    4. Der Westen ist ratlos.

    5. Die Zivilgesellschaft leidet am meisten. Frauen werden vergewaltigt, Christinnen aus Bussen geworfen.

    http://www.bbc.co.uk/news/world-middle-east-22456875

    1. Diese Analyse vom BBC ist nicht neu. Hiobus hat vor drei Wochen das Gleiche geschrieben bei den Kommentaren.

      https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2013/04/22/syrische-armee-macht-deutliche-fortschritte-sudwestlich-von-homs/#comments

      Man muss die Struktur dieser FSA verstehen. Das ist keine Armee im wesentlichen Sinne, sondern nur ein Name für verschiedene Gruppierungen:

      1.) Milizen: Oft rein defensiv zur Verteidigung von Dörfern eingesetzt. Oft auch unparteiisch oder auf der Seite der FSA.

      2.) FSA: Battalione und Brigaden mit unterschiedlichen Namen, oft in Verbindung mit islamischen Sahaba Anführern. Führen offensiv den Kampf, kaum ausgebildet, schlecht ausgerüstet. Warlords führen diese Truppen an. Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Plünderungen nachgewiesen.

      3.) Djihadisten: Djabat al Nousra oder andere Gruppierungen. Professionelle Soldaten, oft haben die auch schon im Irak, Tschetschenien und Afghanistan gekämpft. Reine ideologisch. Machen auch Selbstmordattentate

      Alle diese Truppen kooperieren kaum miteinander, schliessen sich aber für Offensiven zusammen. Es ist ein loser Verbund. Man hilft sich auch nicht. Es herrscht auch ein Konkurrenzkampf zwischen ihnen.

      Strategie
      Nach den Gebietsgewinnen im Norden und sonst im Land, dachte man, man könnte sich mit der SAA in der direkten Konfrontation messen und war so naiv zu meinen, die SAA würde dann schon überlaufen. Diese Annahme war falsch. Die Verluste sind verheerend. Die medizinische Versorgung kaum gewährleistet. Der Nachschub an Munition nicht da.

      Die FSA steht vor dem Zusammenbruch. Verluste von ca 30`000 Mann und 40`000 Verletzte können kaum ersetzt werden

      Die SAA wird diesen Krieg gewinnen.

  2. g.h
    Die sich abzeichnende verheerende Niederlage der Lakaien des internationalen Verbrechersyndikats zwingt die Propaganda dazu, von einigen Lügen Abstand zu nehmen. Nicht nur bei der BBC, auch bei der ARD gibt es diesen Effekt.

    Ex-Hasbara-Chef Jörg Armbruster, ja der, gestand gestern bei der Tagesschau, dass die Lakaien des internationalen Verbrechersyndikats in Syrien eigentlich genau gar nichts beherrschen:

    Es ist ja nur ein schmaler Streifen, der von den Rebellen gehalten wird. Und in diesem Gebiet wird eigentlich überall gekämpft.

    http://www.tagesschau.de/syrien2792.html

  3. Da passt der Anschlag in der Türkei doch wie die Faust aufs Auge: Ohne einen Kriegseintritt der NATO ists vorbei mit den „Aktivisten“. Und unsere weichgespülten Medien drehen und winden sich um es gerade so hinzubiegen das Assad hinter dem Anschlag in einer vor allem von Alawiten bewohnten Gegend steckt.

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