Das Ende des Terrorfeldzuges „Al-Bunyan al-Marsous“ in Babuleen

Die mit EU-Geldern finanzierte Organisation zur Verbreitung von Brutkastenlügen und Al-Qaeda-Propaganda in Coventry gab am Dienstag zu, dass die Terroristen bei der Auseinandersetzung in Babuleen 50 Tote zu verzeichnen hatten.

Der im Dezember mit türkischen Versorgungslinien gestartete Terrorfeldzug „Al-Bunyan al-Marsous“ hatte das Ziel, den zur Durchsetzung israelischer Interessen gestarteten Angriffskrieg gegen Syrien nach Hama zu tragen und den Bezirk Maarat Al Numan der Provinz Idlib komplett zu erobern.

Was von Erdogans bestens ausgestatteten Al-Bunyan-Al-Marsous-Terroristen in Babuleen übrigblieb, ist in diesem Video zu sehen:

Babuleen war das Ende von Al-Bunyan al-Marsous. Und die Armee rückt an verschiedenen Fronten gleichzeitig weiter vor.

Eigentlich sollte es nach dem Sieg in Babuleen und den Nachrichten von den weiteren Erfolgen der Armee im Abwehrkampf gegen die von der sogenannten „westlichen Wertegmeinschaft“ unterstützten Terrorbanden Freude geben. Doch da ist nur Trauer. Was für ignorante Sturköpfe. Für einen mit zionistischen und wahhabitischen Lügen entfachten Krieg sind sie sinnlos gestorben, und vermutlich ahnen sie nicht einmal wofür.

14 Gedanken zu “Das Ende des Terrorfeldzuges „Al-Bunyan al-Marsous“ in Babuleen

  1. Die deutsche deutsche Märchenschow blendet die Typen vom CIA und Mossad voll aus.

    Zur Präsenz von “Craft” Mitgliedern am Marathon ein tabu & zensiert im Staatsfernsehen.

    http://www.globale-evolution.de/showthread.php?5865-Aufkl%E4rung-des-Boston-Anschlags-und-un-n%F6tige-Konsequenzen&s=100df6c93a88fc2bb299418df9628271&p=190734&viewfull=1#post190734

    http://meta.tagesschau.de/id/72188/interview-die-usa-nach-dem-attentat-in-boston

    Interview: Die USA nach dem Attentat in Boston

    Solange der oder die Täter von Boston nicht feststehen, kann eine wirkliche Aufarbeitung nicht beginnen. Davon ist der Politologe Christian Hacke überzeugt. Im Interview mit tagesschau.de analysiert er die Folgen der unterschiedlichen Szenarien: einer islamistischen Bedrohung oder eines rechtsradikalen Hintergrunds.

  2. Ich hoffe das es den Hintermännern eines Tages auch so ergeht. Wozu setzt man Kinder in die Welt, wenn diese sich so mißbrauchen lassen?

  3. Es ist schon ein Trauerspiel wie sich die Menschen verdummen lassen von den westlichen Verbrecherregimen und den Diktaturen, wie Katar und andere, die vom Westen gesteuert werden. Diese Leute meinten vielleicht sogar etwas erreichen zu können, als vom Westen eingesetzten Terroristen.

  4. Gerade mehrere Artikel gefunden die in unserer Presse wohl nur ein Randthema sein werden, aber es in sich haben:
    http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/219942-netanjahu-wir-erlauben-nicht-dass-westen-assad-gegner-bewaffnet
    http://de.ria.ru/security_and_military/20130418/265965798.html
    http://www.israelnetz.com/aussenpolitik/detailansicht/aktuell/oesterreich-und-israel-gegen-waffen-fuer-syrische-rebellen/
    Da hat sich unsere Bundeskanzlerin wohl mal wieder in die Nesseln gesetzt als sie vor ein paar tagen sich öffentlich Pro-Bewaffnung geäüßert hat.
    Zumindest in Isrel scheint man nun zu begreifen was da für Gestalten an die Macht kommen wollen.

    1. @Elypse
      Du interpretierst die Nachrichten über die israelische Position falsch. Israel will, dass westliche Staaten die Verbindung zwischen Syrien und Iran und Hisbollah zerschlagen.

      https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2013/02/16/parteibuch-kommentar-zur-ard-dokumentation-syrien-falle-teil-1/

      http://www.nytimes.com/2012/02/08/opinion/to-weaken-iran-start-with-syria.html?_r=0

      Israel präferiert eine Herrschaft wahhabitischer Extremisten der Regierung von Assad.

      http://www.bloomberg.com/news/2012-12-12/israeli-envoy-sees-radicals-risk-preferable-to-assad.html

      Daran hat sich, anders als die obigen Nachrichten es bei flüchtigem lesen vermuten lassen, auch nichts geändert.

      Israel will nach wie vor, dass Terroristen in Syrien bewaffnet werden, um Assad zu stürzen. Auch will Israel, dass NATO-Staaten Patriot-Raketen einsetzen, um syrische Flugzeuge in grenznahen Gebieten abzuschießen.

      Das zeigt ganz deutlich der Artikel von Dennis Ross, der als WINEP/AIPAC-Propgandist und so etwas wie Netanyahus Stimme in den USA ist.

      http://www.foreignpolicy.com/articles/2013/04/18/its_time_to_act_in_syria

      Dass Dennis Ross das öffentlich fordert, ist ohne eine diesbezügliche Order von Netanjahu undenkbar.

      Und liest man die von Dir oben genannten Nachrichten, insbesondere die bei Ria Novosti genau, dann stellt man fest, dass Netanjahu sich nicht gegen eine Bewaffnung von Terroristen in Syrien ausgesprochen hat, sondern sich bedeckt hält. Das bedeutet: Israel will, dass Terroristen in Syrien bewaffnet werden, um Assad zu stürzen, aber Israel will nicht, dass öffentlich wahrgenommen wird, dass Israel die treibende Kraft dahinter ist.

      Und außerdem macht Israel sich Sorgen, dass die Bewaffnung von Terroristen in Syrien Israel Sicherheitsprobleme verursachen wird. Deswegen will Israel, das Terroristen in Syrien zum Sturz von Assad nur solche Waffen bekommen, mit denen sie Israel keine grenzüberschreitenden Probleme bereiten können. Also etwa Anti-Panzer- und Luftabwehrraketen sieht Israel skeptisch, weil die Terroristen mit solchen Waffen zukünftig auch Israell Probleme bereiten könnten, seine militärische Dominanz nach Gutdünken auszuüben. Das gilt natürlich auch für noch schwerere und fürchterliche Waffen, etwa Boden-Boden-Raketen, Haubitzen mit großer Reichweite, Patriot-Raketen oder C-Waffen. Ntanjahu will nicht, dass die Terroristen so etwas haben. Stattdessen will er, dass die Terroristen nur vergleichsweise leichte Waffen bekommen, und – siehe den Artikel von Dennis Ross – NATO-Soldaten den Terroristen – erstmal nur vom Ausland aus – mit schweren Waffen wie Patriot-Raketen zum Sieg verhelfen. Doch das funktioniert nicht. Schwere Waffen, die gefährlich für Israels Dominanz sind, will er den Terroristen nicht geben, und leichte Waffen reichen nicht für einen Sieg der Terroristen. Das ist das, was Netanjahu damit meinte, dass die Lage kompliziert ist.

      AUßerdem möchte Israel, dass die USA dafür sorgen, dass Israel-freundliche syrische Terroristen, Israel-feindliche syrische Terroristen, Hisbollah und Iran davon abhalten, Israel Ärger im Golan zu machen.

      Siehe hier, was die Israel-Lobby WINEP/AIPAC (diesmal David Pollock) sagt:

      http://www.nytimes.com/2013/04/16/opinion/syrias-forgotten-front.html?_r=0

      Um leichter zu verstehen, was da steht, hat Friday Lunch Club ein paar Lesehilfen in den Text eingebaut:

      http://friday-lunch-club.blogspot.com/2013/04/aipac-winep-us-should-broker-alliance.html

      Israel fordert also von den USA, dafür zu sorgen, dass die FSA eine Allianz mit Israel gegen Assad, Iran, Hisbollah und israel-feindiche Terroristen in Syrien bildet, um Israel Ärger im Golan zu ersparen.

      Press TV hat die von dir oben angeführte Nachricht besser verstanden:

      Netanjahu: Terroristen in Syrien zu bewaffnen ist eine komplizierte Frage für Israel – Netanjahu hat sich geweigert, auszuschließen, dass Terroristen in Syrien bewaffnet werden

      Netanjahu: „Ich habe gesagt, bei der Bewaffnung von Rebellen geht es um die Frage, welche Rebellen und welche Waffen, und das ist eine komplizierte Frage für .. Israel“

      http://www.presstv.ir/detail/2013/04/19/299030/israel-arming-syria-militants-question/

      Deutschlands Merkel und Österreichs Spindelegger sind demgegenüber (anders als Israel, Israels Marionetten und Israels wahhabitische Freunde aus Saudi Arabien, der Türkei und Katar) dafür, dass das EU-Waffenembargo gegen alle Kräfte in Syrien in Kraft bleibt, also nicht so geändert wird, dass die EU zukünftig von Israel genehmigte Waffen an Israel genehmen Terroristen in Syrien liefert. Der katarische Diktator hat in Berlin gerade auf seine Bitte oder seinen Bestechungsversuch, Deutschland dazu zu bringen, eine Aufhebung des EU-Waffenembargos zu unterstützen, von Merkel eine freundliche Abfuhr erhalten.

      http://friday-lunch-club.blogspot.com/2013/04/germany-to-hamad-we-love-you-but-bugger.html

      Ich hoffe, meine Ausführungen machen die Haltung der unterschiedlichen Akteure, insbesondere die von Israel, etwas klarer.

      1. Vielen Dank für die Links, ich denke allerdings das man in Isreal die kommende Gefahr erkennt. Und die besteht nun einemal in unterschiedlichsten Jihadgruppen, die dann auch nach dem prinzip „der Feind meines Feindes ist mein Freund“ agieren. Und dann die Rechnung des gegeneinander Auspielens wieder nicht klappt. Kaum das Al-Qaida das ruder übernimmt wird diese dann die Feindschaft zur Hisbollah vergessen und dann mal so Richtig Waffen über die Grenze senden. Und ich denke mal genau das dämmert den Israelis langsam, das nur ein schneller Sturz der syrischen regierung den gewünschten „Regiemechange“ gebracht hätte. Inklusieve einer schwachen, vom Ausland abhängigen regierung, der man dann wohl auch einen Verzicht auf den Golan zur Unterschrift hätte vorlegen können.
        Mir ging es mit meinen Links eher darum das sich das neuerdings Zweifel an dem Sinn der „Rebellenbewaffnung“ bei der Beerdingung Thatchers geäußert wurden. Und das wo gerade England auf Lieferungen drängt. Das Israel Assad gerne beseitigt hätte ist klar, nur scheinen ihnen die Alternativen auch nicht mehr zu gefallen.

      2. Ohne weitere Worte:

        http://www.jungewelt.de/2013/04-20/051.php

        Neues Aufmarschgebiet

        Seit halbem Jahr haben syrische bewaffnete Aufständische einen Korridor durch den Golan. Die dort stationierten UN-Soldaten unternehmen nichts

        Die Kontaktgruppe der »Freunde Syriens« trifft sich an diesem Samstag in Istanbul. Dem Führungsgremium gehören die Türkei, Katar, Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Jordanien, Frankreich, USA, Großbritannien, Deutschland und Italien an. Mit dabei ist auch eine Delegation der syrischen oppositionellen Nationalen Koalition, die von ihren westlichen Unterstützern mehr Waffen und den Sitz Syriens in der UNO fordert. Die Bundesregierung wird durch Außenminister Guido Westerwelle vertreten.

        ….

  5. Die FSA- Qaida Terroristen sind nicht in der Lage das Schlachtfeld zu beherrschen. Auch mit den 3500 Tonnen Waffen aus Kroatien wird sich nichts ändern. Gegen eine reguläre Armee mit Panzer und Artillerie hat man mit Langwaffen, Mörsern und Panzerabwehrwaffen keine strategischen Game- Changer wie das so viele Journalisten vor ein paar Monaten behaupteten.

    Auch der Spionagechef des BND Gerhard Schindler gab im August 2012 das Ende des Assad- Regimes bekannt

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/bnd-chef-schindler-endphase-des-assad-regimes-hat-begonnen-a-849480.html

    Im Dezember 21012 doppelt er nach mit seiner „Analyse“

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/bnd-chef-gerhard-schindler-das-regime-assad-wird-nicht-ueberleben-11986739.html

    Nun, er müsste es wissen was so in Syrien abgeht, sind doch seine Agenten global unterwegs. Er weiss es doch genauso wenig wie die westlichen Medien. Seine „Analysen“ waren falsch (sofern man das Analysen nennen kann)

    Die jetzige Frühlingsoffensive der SAA im Raum Homs, Idlib und Raum Daraa wird ein strategischen Vorteil bringen, den die FSA- Qaidas kaum wiedergutmachen können. Aleppo wird im Sommer/ Herbst befreit werden.

    Assad wird den Krieg gewinnen in ca einem Jahr.

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