Partnerschaft der BRICS gedeiht weiter prächtig

In Südafrika ist soeben das fünfte Treffen der sognannten BRICS-Staaten, also Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika, in demonstrativer Harmonie zu Ende gegangen. Das Treffen stand unter der Überschrift: BRICS und Afrika: Partnerschaft für Entwicklung, Integration und Industrialisierung. In der Abschlusserklärung wurden unter Anderem Bekenntnisse zum internationalen Recht, zur Multilateralität, zur UNO und zur wachsenden Solidarität unter den BRICS-Staaten bekräftigt. Bekräftigt wurde auch, dass es die gemeinsame Auffassung der BRICS-Staaten ist, dass der Konflikt in Syrien nicht weiter militarisiert werden darf und dass der internationale Streit um das iranische Atomprogramm durch Verhandlungen gelöst werden soll.

Für die drei großen auf dem letzten Treffen angedachten multilateralen BRICS-Projekte, also die Gründung einer BRICS-Entwicklungsbank, die Schaffung eines BRICS-Währungsreservefonds und die Verlegung eines alle BRICS-Staaten direkt miteinander verbindenden maritimen Internetkabels, wurden in Südafrika noch keine Gründungsurkunden unterzeichnet, sondern lediglich der gemeinsame Wille betont, daran weiterzuarbeiten. Aus einem vor gerade einmal fünf Jahren gegründeten lockeren Gesprächskreis sehr unterschiedlicher Staaten mit viel Geld, festen Verträgen und allseitig akzeptierten Regeln ausgestattete multilaterale Institutionen zu entwickeln, erweist sich damit als anspruchsvolle Aufgabe. Angesichts dessen, dass mit der BRICS-Entwicklungsbank und dem BRICS-Währungsfonds möglicherweise zentrale Institutionen für eine neue, gerechtere Weltordnung jenseits der von westlicher Dominanz geprägten Institutionen Weltbank und IWF geschaffen werden, ziehen die BRICS Gründlichkeit offensichtlich Schnelligkeit vor.

Konkret gemeinsam beschlossen wurde in Südafrika hingegen die Gründung eines von Großunternehmern aus den BRICS-Staaten getragenen Business Councils, das sich die Ausweitung der Handels- und Geschäftsbeziehungen auf die Fahne geschrieben hat und sich halbjahrlich in wechselnden BRICS-Staaten treffen möchte. In der Entfesselung der Kräfte von gemeinsamem Handel liegt das unmittelbar größte Potenzial für die BRICS. Und das dürfte auch einer der Punkte sein, der den noch dominanten westlichen Staaten die meisten Kopfschmerzen machen wird. Wenn der Chef der milliardenschweren indischen Firma Apollo Tyres in dem Business Council mitmischt, dann dürfte er damit beispielsweise beabsichtigen, in anderen BRICS-Staaten wie Brasilien oder Russland mit politischer Rückendeckung von ganz oben zukünftig ähnliche viele indische Reifen wie in Südafrika zu verkaufen und den dominanten Reifenherstellern aus den G7-Staaten da Marktanteile abzunehmen.

So werden nichtmonetäre Markteintrittsbarrieren überwunden und oft viele Jahrzehnte alte Kartelle westlicher Unternehmen geknackt. Was für Reifen gilt, gilt auch für viele andere Produkte. So ist z.B. der Chef des milliardenschweren indischen Windmühlenbauers Suzlon Energy auch beim BRICS Business Council dabei. Brasilien könnte Indien im Gegenzug für Reifen und Windmühlen beispielsweise kleinere Flugzeuge liefern und Russland Weltraumtechnik. Wenn die Politiker der BRICS ihren Unternehmen in ihren Märkten gegenseitig genauso helfen wie westliche Politiker das für ihre Unternehmen in ihren Märkten machen, dann schaffen sie für ihre Unternehmen jede Menge Wachstumspotenzial. Durch einen derartigen Ausbau bilateraler Wirtschatsbeziehungen kommen die BRICS-Staaten ihrem Ziel näher, gemeinsame politische Ansichten durch stärkere Handelsbeziehungen untereinander wirtschaftlich zu unterfüttern, sich dabei wirtschaftlich zu entwickeln und gleichzeitig miteinander zu verwachsen. So können die BRICS auf Dauer die wirtschaftliche Kraft gewinnen, die sie brauchen, um den ebenso dominanten wie aggressiven – siehe die Stichpunkte Syrien ud Iran – G7-Staaten weltpolitisch Paroli bieten zu können.

Und die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen der BRICS-Staaten untereinander entwickeln sich nicht zuletzt aufgrund der politischen Stimulation durch die BRICS-Gipfel tatsächlich prächtig. In den letzten Tagen wurden diesbezüglich unter anderem folgende Nachrichten publiziert:

China und Brasilien haben einen Währungs-Swap im Umfang von umgerechnet 30 Mrd US-Dollar unterzeichnet, wodurch ein weiterhin starkes Wachstum des brasilianisch-chinesischen Handels erwartet wird

Russland und Südafrika fassen eine strategische Partnerschaft ins Auge, die den Handel, den Banksektor, Metallurgie und die Luftindustrie betreffen soll

Russland wird Südafrika den Ausbau seiner Industrie zur nuklearen Energieerzeugung auf Kredit finanzieren und Südafrika gestattet es Rusland, in Südafrika ein Zentrum zur Steuerung militärischer Satelliten errichten

Russland und Südafrika planen ein Platinkartell

China wird Südafrika eine Ölraffinerie bauen und beim Dutzende Milliarden Dollar schweren Neuaufbau seiner Güterbahn Transnet unterstützen

China und Russland unterzeichnen ein Multi-Milliarden Dollar schweres Gaslieferabkommen

Staatlicher russischer Ölproduzent Rosneft wird Öllieferungen an China verdoppeln, bekommt dafür einen Miliardenkredit von China

China wird von Russland Kampfflugzeuge und U-Boote im Wert von mehreren Milliarden Dollar kaufen, und beabsichtigt auch russische Luftabwehr-Komplexe, Flugzeugturbinen und Transportflugzeuge zu kaufen

Rusland und China nehmen Breitband-Landleitung von Europa nach Ostasien in Betrieb, fassen weitere Zusammenarbeit im Telekommunikationsbereich ins Auge

Eine brasilianische und eine russische Bank vereinbaren mit der südafrikanischen Industrie-Entwicklungsbank die Finanzierung von Milliarden Dollar schweren Projekten in Süafrika

Indien hat die auf der Technik der russischen Yakhont-Rakete entwickelte Brahmos-Rakete erfolgreich getestet

Da geht es wirtschaftlich richtig zur Sache. Das ist der Kern der BRICS-Partnerschaft: eine Stärkung aller BRICS-Staaten durch Kooperation bei der wirtschaftlichen und technologischen Entwicklung.

Dazu, wie sich der Handel mit den anderen BRICS-Staaten in Südafrika im Jahr 2012 entwickelt, schreibt South Africa Info folgndes:

Im Jahr 2012 belief sich der gesamte Handel Südafrikas mit seinen BRICS-Partnern auf 294 Milliarden Rand (34,7 Mrd USD), was vom 2011 erreichten Wert 264 Milliarden Rand eine Steigerung von 11% bedeutete.

Der Handel mit Brasilien wuchs von 18 Milliarden Rand (2,3 Mrd USD) 2011 im Jahr 2012 auf 20 Milliarden Rand. Der Handel mit Russland wuchs 2012 gegenüber 2011 um 45%, von 3 Milliarden Rand auf 5 Milliarden Rand (0,6 Mrd USD). Und der Handel mit Indien, Südafrikas sechstgrößtem Handelspartner, wuchs 2012 auf 67 Milliarden Rand (7,9 Mrd USD), von 53 Milliarden Rand im Jahr 2011, was ein Sprung von 26% ist.

China ist Südafrikas größter bilateraler Handelspartner, mit einem 2012 auf 201 Milliarden Rand (23,7 Mrd USD) gewachsenem Handelsvolumen, aufwärts von 188 Milliarden 2011, eine Steigerung um 7%.

Selbst wenn man von den Steigerungsraten 5,75% Inflation abzieht, so bleiben unter dem Strich trotzdm ordentliche Steigerungen stehen. Und darum geht es bei der Partnerschaft der BRICS. Während die G7-Staaten in Schulden- und Finanzkrisen feststecken, brummt das Geschäft in und mit den BRICS-Staaten, und die Partnerschaft der BRICS kurbelt es weiter kräftig an. Die BRIC-Staaten haben Südafrika 2010 die BRICS-Partnerschaft angeboten und Südafrika nutzt sie. Und auch, was Südafrika den anderen BRICS-Staaten als regionale Führungsmacht in Afrika im Allgemeinen und in der Entwicklungsgemeinschaft des südlichen Afrika (SADC) im Besonderen mit in die Partnerschaft einbringt, wurde auf dem BRICS-Gipfel in Südafrika sehr deutlich. Südafrika hat für die anderen BRICS die Funktion eines Tores nach Afrika. Aus ganz Afrika sind Tausende Delegierte, darunter 15 afrikanische Staatsoberhäupter und unzählige Wirtschaftskapitäne, zum Treffen nach Südafrika gekommen, um mit den BRICS-Staaten Vorschläge zur Zusammenarbeit zu diskutieren. Der BRICS-Gipfel hat damit in etwa die Form einer nicht von den G7-Staaten dominierten Alternative zum Weltwirtschaftsforum in Davos angenommen.

Es wundert nicht, dass die erfolgreiche wirtschaftliche Zusammenarbeit der BRICS-Staaten Anziehungskraft auf andere Staaten ausübt. Ägyptens Präsident Mohammed Mursi zum Beispiel war auch als Gast auf dem BRICS-Treffen, und er, der Staatschef eines Staates, der seit Jahrzehnten quasi unter der Vormundschaft der G7-Staaten steht, äußerte vor dem Gipfel öffentlich die Hoffnung, dass Ägypten eines Tages zu den BRICS ghören wird, und die BRICS dann EBRICS sein werden, mit einem E wie Egypt (Ägypten). Die Aussage ist bemerkenswert, weil eine Aufnahme von Äygpten, wenn Ägypten das wirklich will, aus Sicht die BRICS durchaus Sinn machen könnte. Ägypten ist der bevölkerungsreichste Staat der arabischen Welt, hat abgesehen von dem eng mit den G7-Staaten verbündeten saudischen Ölstaat die größte Wirtschaft der arabischen Welt, ist formell ungebunden und Mitglied der NAM und könnte für die BRICS in den arabischen Staaten Nordafrikas und Westasiens eine ähnliche Funktion als Türöffner übernehmen wie Südafrika das für das südliche Afrika macht. Dass Ägypten wirtschaftlich schwach ist und nur ein geringes durchschnittliches Pro-Kopf-Einkommen aufweist, müsste die BRICS angesichts der durch die Größe des Staates bedingten natürlichen regionalen Führungsrolle in der arabischen Welt nicht stören. Indien liegt beim durchschnittlichen Pro-Kopf-Einkommen noch weit unter Ägpten und die südafrikanische Wirtschaft ist insgesamt kaum größer als die Ägyptens. Wesentliche Hinderungsgründe für eine Erweiterung der BRICS um Ägypten dürften bisweilen eher sein, dass Ägypten nach dem Regierungsturz 2011 politisch noch immer ziemlich instabil ist und dass Ägypten wirtschaftlich und militärisch, und damit auch politisch, stark von NATO-Staaten und den mit ihnen eng verbündeten GCC-Staaten abhängig ist und damit nur wenig Spielraum für eine souveräne Außen- und Wirtschaftspolitik hat. Das kann sich aber in ein paar Jahren ändern. Mohammed Morsi hat auf seiner Reise nach Indien vor gut einer Woche beispielsweise erklärt, er rechnen damit, das China in der Entwicklung der ägyptischen Schwerindustrie eine wichtige Rolle spielen werde, und dass Indien hervorragend zu ägyptischen Plänen zum Aufbau von IT-Industrie, kleinen und mittleren Unternehmen sowie einer nationalen ägyptischen Rüstungsindustrie passe. Bleiben diese Pläne der ägyptischen Regierung keine Luftschlösser, so wird die wirtschaftliche und militärische Dominanz der NATO- und GCC-Staaten über Ägypten bald Geschichte sein.

Wo es Erfolg und Anziehungskraft gibt, gibt es natürlich auch Neider. Im Fall der BRICS, die Afrika eine Alternative zu den G7-Staaten bieten, braucht man nicht lange zu suchen, wo die sind. Und so wundert es nicht, dass die gleichgeschalteten Medien der G7-Staaten gegenwärtig eine mit Lügen, Halbwahrheiten und unvollständigen Zitaten gespickte Kampagne gegen das Engagement der BRICS in Afrika fahren. Dabei zeigt die absurde Kampagne gegen die BRICS vor Allem, dass die sogenannte „westliche Wertegemeinschaft“ den anfangs belächelten Versuch der BRICS, die westliche Vorherrschaft zu beenden, inzwischen sehr ernst nimmt und die Partnerschaft der BRICS als sehr erfolgversprechend betrachtet. Und das ist sie auch. Die seit rund fünf Jahrhunderten andauernde Epoche der Dominanz der westlichen Welt geht in großen Schritten ihrem Ende entgegen.

12 Gedanken zu “Partnerschaft der BRICS gedeiht weiter prächtig

  1. Die US Terroristen bedrohen Nordkorea mit Tarnkappenbombern.

    Ich hoffe Kim hat wirklich was in der Hinterhand,um diese Höllenhunde auf Abstand zu halten.Es reicht nicht ,nur laut drohend herumzuschreien, man muss im entscheidenden Moment auch liefern können.Sonst geht‘ es ihm wie Saddam Hussein.Das amerikanische Festland sollte er schon wirklich angreifen können, wenn er so große Töne spuckt.

    1. Nordkorea rasselt mit den Säbeln, das Imperium säbelt mit den Rasseln.

      Dass die Amis hochoffiziell selbst zum Angriff blasen, ist schlicht gegen ihre KRIEGstraditionen. Da sind sie wirklich stockkonservativ.
      Kims Hauptsorge dürfte also sein, dass er sich keinen US-False Flag aufschwatzen lässt.

      Die Amis auf Kurs
      Grüsse
      kosh

  2. – … EBRICS …

    Da hat sich einer verstiegen🙂
    Die Muslimbrüder den Gründern als grosses E voran gestellt und den Eindruck erwecken, Ägyptens Beitrag führen direkt ins E-lektronische Zeitalter der BRICS?
    Hat er auch die grosse Völkerwanderung gen Süden mit eingeplant, um der Einflusszone des arabischen Frühlings zu entkommen, der er seine Machtposition zu verdanken hat?
    Wenn er die BRICS für seine Zwecke mal nicht mit Briketts verwechselt! Rund um den Nil zündeln die EUSraEliten – Libyen, Sudan, Palästina, Zypern – Ägypten sitzt mittendrin auf seiner leicht entzündlichen Bevölkerungsbombe. Als Nachbarn im ferneren Sinn abgefallene arabische Ligisten, deren Anliegen mit den EUSraEliten über Jahre verfeinert und erst kürzlich salafistisch gewürzt wurde.
    Mursi macht wirklich Spass🙂 Er sollte eigentlich wissen, dass die Front demonstrativ im indischen Ozean gezogen wurde – vorgeblich gegen Piraten sprich umgeschulte Fischer. Den Suezkanal in seiner Tasche, jedoch gebuckelt auf seinem Rücken – für den Westen nicht verhandelbares, strategisches Fixum. Noch nicht mal Atombomben hat er im Arsenal, um sich die plattesten Feinde vom Leib zu halten.

    – … aus Sicht die BRICS durchaus Sinn …
    … Funktion als Türöffner …

    Wie leicht und schnell viele Milliarden in den Sand gesetzt sind, können die BRICS beim Ex-Türöffner Libyen nachrechnen – erst be- dann gefeuert. In Zypern können wir live verfolgen, wie selbst indirekt investierte Gelder praktisch über Nacht geKRIEGt werden. Als Stachel im Fleisch der Konkurrenz ja, sofern das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt. Aber ökonomisch würde es nur Sinn machen, wenn die EUSraEliten Ägypten in Ruhe ziehen liessen. Wozu dann die kostspieligen Rückzugsgefechte wenn nicht als Signal „bis hierher und nicht weiter“!!!
    So sehr die Ausblicke unter günstigen Bedingungen verlocken, jede Medaille hat eine Kehrseite:

    aus http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=280635
    – Mit anderen Worten: China verschuldet sich (falls es sich dabei um die Nettokreditvergabe handelt) in einem einzigen Jahr mit 88 Prozent vom BIP zusätzlich und generiert damit noch 7 Prozent Wachstum.

    Selbst wenn der Permahype um Chinas ausstehende Rosskur sich bis heute nicht bewahrheitet hat, eines ist so sicher wie das Amen in der Kirche: Die EUSraEliten warten nur darauf, dass eintritt was eintreten wird.

    aus http://www.handelsblatt.com/politik/international/finanzsystem-zeitbombe-tickt-in-chinas-schattenbanken/7931628.html
    – Der Chef der Bank of China, Xiao Gang, spricht schon länger von einem „Ponzi Scheme“ – einem Schneeballsystem oder Pyramidenspiel, das leicht zusammenbrechen kann.

    Dass dieser Begriff überhaupt noch erläutert werden muss, wo wir doch nichts weiter als Bestandteile eines globalisierten Schneeballsystems sind, spricht für sich genommen schon für unseren hohen VerBildungsstand.
    Nicht wenn, sondern sobald das geschieht – Schneeballsysteme brechen per Definitionem immer zusammen – wird die erste und häufig heftigste Korrektur Chinas Potenz einen empfindlichen Schlag in die Magengrube verpassen. (Sofern China nicht alternativlos in der alternativlosen Nullprozent-Zinsphase angekommt, denn in einem solchen Fall würde China als US-Ersatzlok alternativlos ausfallen – wir leben in einem geschlossenen Wirtschaftssystem namens Erde, also weit und breit keine Alternative.)

    Während dessen wird China mit / für sich selbst oder / und gegen andere beschäftigt sein. Spätestens dann sind alle im Hegemonialkreis der EUSraEliten reif für die Ernte, weil die BRICS zumindest vorübergehend nichts entgegen zu setzen haben und die Massen zu nichts anderem fähig sind als zu schwimmen oder zu ersaufen. Oder das sie tragende Wasser abzulassen um erstaunt festzustellen, dass sie auf dem Trockenen sitzen. Wie es ausgeht, kann niemand sagen, ausser vielleicht, dass die Bandbreite historisch verbrieft ist.

    Z.B., sollten die Massen sie gewähren lassen, werden die EUSraEliten aufatmen, weil ihr Wunschszenarium zum Leben erwacht. Sogleich werden sie mit dem Finger auf die Verwerfungen zeigen, wüsteste PRopaganda-Horrorszenarien aus den vorbereiteten Schubladen zücken und auf diese Art im Minimum alternativlose Löhne durchsetzen resp. vom Markt diktieren lassen, um wieder konkurrenzfähig(er) zu produzieren. Wie gesagt im Minimum und die Massen werden am Ende dafür auch noch dankbar sein. Vielleicht werden sie sich sogar wieder begeistert – Frau und Kind mit winkenden Fähnchen – in den einen oder anderen KRIEG entsenden lassen.

    Wenn in einer solchen, vom Homo sapiens gezeugten künstlichen Umwelt nur eine natürliche Stellschraube nicht mitspielt, sagen wir mal die Sonne, …
    -> http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/was-ist-mit-der-sonne-los-vorhersage-eines-starken-abfalls-der-sonnenaktivitaet/
    … dann droht nicht, sondern kommt Unheil von MASSEnmehrheitlich unerwarteter Seite. Erst recht, wenn vorgängige Desinformation das Gegenteil herauf beschwörte. Solche Probleme gibt’s dann gratis und franko auf die hausgemachten obendrauf geschlämmt.

    Die Amis auf Kurs
    Grüsse
    kosh

  3. http://www.handelsblatt.com/politik/international/buergerkrieg-in-syrien-rebellen-sollen-graeueltaten-in-aleppo-begangen-haben/8003910.html
    Der staatliche Fernsehsender Al-Ichbarija identifizierte den Geistlichen als Hassan Seifeddine. Dem Fernsehbericht zufolge wurde der Mann enthauptet. Sein Kopf sei auf dem Minarett der Al-Assan Moschee platziert worden, von wo aus er früher gebetet habe.

    Hach sind die nicht lieb die kleinen vom Westen gehätschelten Rebbellenküken

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