Die Tagesschau berichtet über die Wahl in Kenia

In Kenia wurde gerade ein neuer Präsident gewählt: Uhuru Kenyatta.

Die imperiale deutsche Märchenschau berichtet über den neuen afrikanischen Präsidenten, den das Empire weißer Neokonolonialisten gern vor ein Kanguru-Gericht in Europa stellen möchte, folgendes:

„Da ist es praktisch, dass Kenyatta genug Geld hat, um ein ganzes Heer von Anwälten zu bezahlen.“

Was für ein Vorwurf! Man stelle sich bloß mal vor, jeder demokratisch gewählte Präsident in Afrika könnte sich reichlich Anwälte leisten, um sich gegen juristische Vorwürfe des US-geführten Empires zu wehren. Die Folgen wären gar nicht auszudenken!

Wer bisher nicht begriffen hat, auf welcher Seite das Empire in Kenia steht, dem könnte die vom Empire veranstaltete staatliche deutsche Propaganda-Sendung „Tagesschau“ mit diesem Satz die Augen geöffnet haben.