Ablenkungsmanöver und Verzweiflungstaten

Während Israel sowie die NATO- und GCC-Staaten im Krieg gegen Syrien und die Achse des Widerstandes versuchen, die Erfolge der syrischen Armee durch Ablenkungsmanöver propagandistisch zu überspielen, macht sich bei den ihren Handlangern innerhalb Syriens zunehmends Verzweiflung breit.

Zunächst zur Lage im Südwesten. Die Hauptstadt Damaskus zu erobern, ist das wesentliche militärische Ziel der Terroristen. Die mit Zigtausenden bestens bewaffneten Kämpfern gestarteten Angriffe auf Damaskus wurden von der syrischen Armee jedoch samt und sonders abgewehrt. Für die NATO-GCC-Terroristen ist dabei nichts herausgekommen, als dass sie, wie SANA sich auszudrücken pflegt, schwere Verluste erlitten haben. In ihrem südlichen Aufmarschgebiet Daraya hat die Armee die Terroristen seit Monaten eingekesselt, und inzwischen sind sie nahezu vollständig eliminiert und kampfunfähig gemacht. Die südliche Nachschubroute der Terroristen nach Damaskus, von Jordanien und Israel durch die Provinz Daraa und das Vulkangestein des Horan nach Damaskus ist für die Terroristen aufgrund der massiven Operationen der syrischen Armee praktisch unpassierbar. Die Verzweiflung der Terroristen südlich von Damaskus fand nun darin ihren Ausdruck, dass eine aus Richtung Jordanien oder Israel unter anderem mit kroatischen Waffen ausgestattete FSA-Terroristenbrigade in ihrem Rückzugsraum im für die syrische Armee gesperrten Golan 21 unbewaffnete philippinische UN-Beobachter als Geiseln genommmen hat, um öffentlich die Forderung zu verbreiten, die syrische Armee möge sich aus der für die von Süden kommende Offensive gegen Damaskus strategisch wichtigen Provinz Daraa zurückziehen, und ihre Unterstützer in den NATO- und GCC-Staaten damit in eine unangenehme Lage gebracht haben. Der Versuch der Terroristen, von ihren Hochburgen nordöstlich von Damaskus aus dem vorwiegend landwirtschaftlich genutzten Gebiet, das Ost-Ghouta genannt wird, mit seinen Bevölkerungszentren in Duma, Harasta und so weiter, nach Damaskus vorzustoßen, ist unterdessen im Stadtteil Jobar steckengeblieben. Durch den Angriff haben die Terroristen sich exponiert. Der syrischen Armee gelang es so, die Terrorbanden in Ost-Ghouta von der Bevölkerung zu unterscheiden und sie zielgerichtet in großen Zahlen zu eliminieren. Ihr großspurig propagierter Versuch, den internationalen Flughafen von Damaskus zu erobern oder ihn sonstwie unbrauchbar zu machen, beispielsweise durch Granatbeschuss oder das Terrorisieren der Zufahrtswege, ist nach den dortigen Abwehroperationen der Armee völlig in Vergessenheit geraten. Die Terrorbanden sind im Großraum nach wie vor aktiv und kontrollieren auch einige Bevölkerungszentren wie etwa Duma, aber sie befinden sich in der Defensive. Von Seiten der Terroristen wurden im Großraum Damaskus seit Wochen keine Offensiven mehr gemeldet. Die syrische Armee hingegen setzt den Anti-Terror-Kampf im Großraum Damaskus täglich fort und fügt den Terrorgruppen dort Tag für Tag schwere Verluste zu.

Zur Lage im Nordwesten: wie kürzlich berichtet, ist es der Armee gelungen, einen sicheren Zufahrtsweg über Land von der Provinz Hama zum südöstlich von Aleppo gelegenen internationalen Flughafen und von dort natürlich auch zur Stadt Aleppo freizukämpfen und zu sichern. Der Erfolg erlaubt es der syrischen Armee, Nachschub und Verstärkungen in großen Mengen über Land nach Aleppo zu befördern. Da das wesentliche militärische Ziel der seit Dezember laufenden nördlichen Offensive der Terroristen darin besteht, der Armee den Zugang zur Provonz Aleppo am Boden zu verwehren und ihre Luftwaffen- und Luftverteidigungsstützpunkte zu zerstören, haben Spachrohre der Terroristen eingeräumt, dass dieser Erfolg der Armee dazu führen könnte, dass sie die von ihnen selbst im Juli 2012 begonnene Schlacht um Aleppo verlieren. Die Pläne der Terroristen und ihrer Unterstützer, in der Provinz Aleppo eine Gegenregierung aufzubauen, die mit massiver NATO-Unterstützung anschließend den Rest des Landes einschließlich Damaskus erobert, sind damit Makulatur. Die Propaganda der NATO-Staaten hat versucht, von dem Erfolg der Armee abzulenken, in dem sie zur gleichen Zeit herausgestellt hat, dass ihre Terrorbanden einen erfolgreichen und mit vielen Opfern verbundenen Angriff auf eine Polizeischule in Khan Al-Assal westlich von Aleppo durchgeführt haben. Die, wenn man Massenmord und große Zerstörungen als Erfolg betrachtet, taktisch erfolgreiche Offensive der Terroristen in Khan Al-Assal hatte jedoch im Unterschied zur Sicherung einer Überlandstraße nach Aleppo keinerlei strategischen Wert. Und die Eroberug der Terroristen war auch nur von kurzer Dauer. Wie Hussein Murtada, Korrespondent des iranischen TV, mitteilte, hat die Armee Khan Al-Assal zwischenzeitlich wieder unter ihre Kontrolle gebracht und die Terroristen dort eliminiert oder vertrieben. Ansonsten passiert in Aleppo gerade das, was die Terroristen befürchtet haben: die Armee dünnt die Terrorgruppen in der Provinz Aleppo nicht mehr nur durch Angriffe aus der Ferne auf ihre Operationszentren und Waffenlager aus, sondern sie befindet sich mit frischen Kräften und reichlich Nachschub am Boden auf dem Vormarsch, insbesondere im Zentrum von Aleppo. Die Terrorbanden reagieren darauf mit massenhaften Brandstiftungen, die die Propaganda der Armee in die Schuhe zu schieben versucht. Doch das nützt ihnen nichts. Dass die Terroristen bei ihrem Rückzug regelmäßig Brandstftungen begehen, um der Armee ihre Verfolgung zu erschweren, ist inzwischen weithin bekannt.

Der Versuch der Terroristen, mit einem großangelegten Angriff und Nachschublinien aus der Türkei von der Provinz Idlib aus gen Süden nach Hama durchzustoßen, ist bereits vor Monaten einige Kilometer vor Hama steckengeblieben. Seitdem dängt die Armee die Terroristen aus Richtung Hama wieder nach Norden in Richtung Idlib. Gleichzeitig setzt die syrische Armee von ihren Stützpunkten im Norden der Provinz Idlib aus den Terroristen in der Provinz Idlib und ihren Nachschublinien geen Hama und Maarat Al-Numan schwer zu. Den Terroristen ist es durch die Offensive zwar gelungen, die Autobahn von Hama nach Aleppo im Raum Maarat Al-Numan unsicher zu machen, doch die Terroristen haben sich dadurch exponiert und bezahlen den Erfolg mit täglichen Verlusten in dreistelliger Höhe allein in der Provinz Idlib. Da die Armee eine östlich der Autobahn gelegene Alternativroute von Hama nach Aleppo gesichert hat, nützt den Terroristen das teuer erkaufte Verunsichern der Autobahn strategisch nichts. Dadurch, dass sie sich mit der Großoffensive gen Hama in der Provinz Idlib exponiert haben und die Armee da nun gut zwischen Terroristen und Bevölkerung unterscheiden kann, kann die Armee jetzt Stück für Stück die gesamten Terrorhochburgen im mittleren Teil der Provinz Idlib, also insbesondere den gebirgigen Raum Jabal Al-Zawija mit dem Zentrum Kafranbel, umdrehen. Von Süden her zingelt die Armee die Terrorbanden da aus Richtung Hama ein, und im Norden kommt die Armee aus Richtung Idlib und Ariha. Gleichzeitig hat die Armee die Terrorhochburgen Binnish und Taftanaz auf der Straße von Idlib Richtung Aleppo stark geschwächt, im Westen von Idlib nimmt sie die in den Bergen der Provinz Latakia, wie etwa Jabal Al-Krud, verschanzten Terroristen auseinander. Die Aussichten der Armee sind also auch in der Provinz Idlib inzwischen sehr klar.

Zur Lage in Homs: In der Stadt Homs hat die syrische Armee vor ein paar Tagen mit massivem Personal- und Waffeneinsatz eine Großoperation gestartet, die darauf abzielt, die in der Innenstadt von Homs gelegene von Terroristen gehaltene Tasche von der Altstadt über Khalidiye bis Qarabis entweder komplett auszuräumen, oder sie wenigstens nochmals deutlich zu verkleinern. In Homs wurde vor einigen Monaten sehr erfolgreich damit begonnen, sich mit der Armee koordinierende Selbstverteidigungseinheiten der Bevölkerung aufzustellen, die in der Lage sind, von der Armee zurückgewonnene Gebiete gegen ein erneutes Einsickern von Terroristen zu verteidigen. Gelingt der Armee die Operation, so ist die Millionenstadt Homs vollständig vom Terrorismus befreit, zahlreiche dort lange gebundene Armeekräfte werden frei und Nachschubwege öffnen sich in alle Richtungen. Die westliche Propaganda hat in den letzten Tagen kurz von der Großoperation der Armee in Homs berichtet und dazu vermeldet, die Terroristen würden gegenwärtig noch rund 20% der Stadt Homs kontrollieren und in den von Terroristen gehaltenen Gebieten gäbe es noch „Hunderte“ Zivilisten. Die von Terroristen gehaltenen Gebiete in Homs sind also inzwischen nahezu frei von Zivilisten. Gäbe es in den Gebieten entsprechend der Größe der Stadt Zivilisten, so müssten es Hunderttausende sein, doch die Propaganda der Terroristen räumt selbst ein, dass es da nicht mal mehr Tausende gibt. Die Terroristen sind somit in Homs von der Bevölkerung praktisch vollständig isoliert. Es gibt da einen Haufen Terroristen in einem fast bevölkerungslosen recht kleinen Innenstadtgebiet und die Bevölkerung und die syrischen Sicherheitskräfte im Rest der Stadt. Die Armee kann deshalb in den von Terroristen gehaltenen Gebieten im Statzentrum von Homs nun mit vergleichsweise schweren Kalibern agieren und das Problem lösen. Diese Anti-Terror-Operation ist ausgesprochen signifikant, und den Terroristen und ihren Unterstützer ist es sehr wichtig, ihre vollständige Niederlage in Homs zu verhindern. Doch die Großoperation in Homs war sorgfältig vorbereitet und die Nachschubwege sind gründlich abgeriegelt, um weder Terroristen entkommen zu lassen, noch ihnen Nachschub zu ermöglichen.

Da sie an Homs nicht rankommen, haben die Terroristen und ihre ausländischen unterstützer Tausende von Söldnern, Terroristen und Hooligans von der Türkei aus in die östlich von Homs gelegene Stat Raqqa geschickt, um dort maximale Verwüstungen anzurichten. Geführt wurden der Terrorangriff auf Raqqa offenbar von einem Offizier der Armee der Vereinigten Arabischen Emirate. Die westliche Propaganda meldete zu dem großangelegten Terrorangriff, die Stadt Raqqa sei nahezu vollständig von „Rebellen“ „befreit“ worden, doch es werde damit gerechnet, dass syrische Armeeeinheiten aus Homs nach Raqqa geschickt werden und die Auseinandersetzungen in Raqqa noch nicht vorbei seien. Die Armeeführung hat jedoch erkannt, dass der medial groß aufgelasene Terrorangriff gegen Raqqa ein Ablenkungsmanöver ist, und zwar Einheiten zur Eliminierung der Terroristen in Raqqa geschickt, aber das so gestaltet, dass die Operationen in Homs nicht beeinträchtigt werden. Die Staatliche Nachrichtenagentur SANA veröffentlichte gestern eine offizielle Erklärung, in der es hieß, der terroristische Großangriff auf Raqqa sei ein Ablenkungsmanöver, mit dem die Terroristen von ihren Niederlagen anderswo ablenken wollen.

Der Terrordachverband SNC hat gestern deutlich gemacht, dass er sich dessen bewusst ist, dass mit dem vollständigen Verlust von Homs, der angeblichen Hauptstadt der sogenannten Revolution, der gesamte Regime-Change-Versuch der Terroristen in Syrien als gescheitert betrachtet werden kann. In einem dramtischen Appell rief der SNC gestern die Bevölkerung in Syrien und ausländische Regierungen über die US-Webseite „Facebook“ dazu auf, den Fall von Homs mit allen Mitteln zu verhindern, um die „Revolution“ zu retten. Darum geht es gerade. Doch von der syrischen Bevölkerung kommt da nichts mehr außer Erleichterung. Und die ausländischen Regierungen haben ihr Pulver schon verschossen. Was den Unterstützern der Terroristen bleibt, ist irgendwie zu versuchen, von ihren Niederlagen abzulenken, sei es durch Anschläge syrischer Terroristen im Irak, sei es durch Medienberichte über irgendwas anderes in Bezug auf Syrien wie den Millionsten Flüchtling oder sei es durch folgenlose diplomatische Manöver der von den wahhabitischen Lakaien des Zionismus beherrschten „Arabschen Liga.“

Die Wahrheit ist, dass die Lage in Syrien, was die humanitäre Situation angeht, immer noch in weiten Teilen sehr schlecht ist, und auch sinnlose mörderische Terroranschläge, die zahlreiche Opfer fordern, gibt es noch zuhauf, aber die Situation am Boden sieht so aus, dass Syrien auf bestem Weg ist, den Krieg zu gewinnen. Die Ablenkungsmanöver und Verzweiflungstaten der Terroristen und ihrer Unterstützer zeugen davon, dass auch ihnen selbst das immer klarer wird.

16 Gedanken zu “Ablenkungsmanöver und Verzweiflungstaten

  1. Über eines muss man sich im klaren sein, bei allem Optimismus!
    Im neuen Video von newsanna wird eines klar, die Terroristen haben hochmoderne Panzerkiller, vermutlich mit abgereichertem Uran gehärtete Spitze.
    Die in den Panzer eindringen und im Inneren explodieren.
    Der Drehturm des Panzer fliegt mehrere Meter zur Seite und es bleibt nur noch Schrott!

    1. @madurskli
      Die Terroristen haben neben der nahezu absoluten Hoheit über die Weltmedien schon seit geraumer Zeit massenhaft schwere Waffen und hochmoderne Technik, AT-Missiles, Flugabwehrraketen, Scud-Raketen, Panzer und gepanzerte Fahrzeuge, Artilleriegeschütze, Haubitzen, Satellitenaufklärung und -kommunikation, hochempfindliche Nachtsichtgeräte und bestens ausgebildete Instruktoren.

      Die Allah-uh-Akbar-schreinden Hänflinge mit Kalaschs und selbstgebauten Granatwerfern sind nur Show für das Publikum, um die Geschichte von kleinen Underdog-Befreiungskämpfern gegen die übermächtige syrische Armee aufrechtzuerhalten, die verloren wäre, wenn dem Publikum kllar wäre, dass die syrische Armee es tatsächlich mit einer Truppe zu tun hat, deren Fronteinheiten ähnlich gut ausgerüstet sind wie Blackwater und Co.

      Bloß sieht es so aus, dass die syrische Armee, die aufgebaut wurde, um Israel standzuhalten, anders als von den zionistischen NATO-GCC-Lakaien erwartet, auch damit fertig wird. Die entscheidenden Schlüssel zum Sieg sind die ntschlossenheit der Armee und die Unterstützung der Armee durch die Bevölkerung. Im Unterschied zu den kriminellen Banden, die hinter den bestens ausgebildeten, aber schlecht in der Bevökerung verankerten und zahlenmäßig nicht ausreichenden, Söldnerbrigaden eroberte Gebiete halten sollen, wissen die syrischen Soldaten, wofür sie kämpfen.

      Die kriminellen Banden wollen oft nur Geld und Macht. Aus Idlib und Aleppo macht inzwischen die Information die Runde, dass nicht nur die Bevölkerung die Banden verrät, sondern kriminelle FSA-Nusra-Banden sich gegenseitig bei der syrischen Armee anschwärzen, damit die Armee ihre Rivalen eliminiert und sie die Bevölkerung möglichst frei von Konkurrenz ausplündern und ausrauben können. So kommen offenbar einige der in jünster Zeit zahlreichen sehr effektiven Treffer der syrischen Armee im Norden Syriens zustande.

      Der menschliche Faktor und die Moral spielen also auch bei den Hi-Tech-Kriegen der Gegenwart eine wichtige Rolle. Ihre ganzen Lügen und Grausamkeiten fliegen den Israel-NATO-GCC-Banden immer mehr um die Ohren.

    2. Man sieht auf diesem Panzer oder auch in anderen Videos syrische Panzer mit Kacheln darauf. Das ist eine Reaktivpanzerung gegen einfache Hohlladungsgeschosse wie die RPG 7. Nützlich im urban warfare. Gegen eine RPG 29 nützt das aber nichts. Diese Panzerabwehrrakten haben eine doppelte Hohlladung. Die Erste zum Durchbrechen der Reaktivpanzerung und die Zweite für die reguläre Panzerung.

      Mit diesen Waffen wird aber kein Game Change erfolgen. Die FSA und anderen Brigaden sind schlecht aufgestellt. Es fehlt an allem. Waffen, Munition, Medikamenten, Planung und Logisitk. Die FSA- Strategie, anstatt als Guerillaverband zu agieren (Hit and Run), Grossangriffe auf Städte auszuführen ist abolut falsch und Blödsinn. Das funktioniert nicht gegen eine reguläre Armee. Die Asymetrie fehlt.

      Die syrische Armee ist nicht so dumm wie die Medien gerne weiss machen. Angriffe der FSA werden zum Teil provozert, damit man die Rebellen zur Konfrontation bringt, umzingeln und liquidieren kann mit der überlegenen Feuerkraft.

      Weiter ist die FSA und die Al Nousra und die vielen anderen regionalen War Lords zerstritten. Da fehlt ein gemeinsamer Nenner. Da ziehen halt nicht alle am gleichen Seil. Da hat jeder seine eigenen Interessen.

      Auch wenn mal eine Armeebasis überrannt wird und eine paar Panzer erbeutet werden, fehlt da oft die Munition und Treibstoff für eine zweite Operation mit der Beutepanzern. Auf strategischer Ebene ist der Krieg für die FSA längst verloren. Auf operativer Ebene geht s halt weiter solange die FSA Material bekommt.

  2. dazu die google Übersetzung:
    Heute in Darayya verloren wir Freunde. Zwanzigjährige Helden sind in den Kampf gegangen, bereit zu kämpfen, aber wer erwartet, dass zuschlagen die russischen Waffen. Schuss des russischen RPG-29 „Vampire“ provoziert Detonation der Panzermunition ….

    Nicht traurig sein – weil sie sind Helden, sagte der Kommandeur der Panzer Unternehmens

    Die Aufgabe eines Panzerzugs heute – ist die Förderung der Infanterie Feuer. Unter dem Deckmantel der Tanks, könnte Infanterie entmutigen Terroristen vier mehrstöckigen Gebäuden, verursacht Verluste auf den Feind.

    Tank Angriff hervorragend erfüllt seine Mission, aber die Infanterie in Schwierigkeiten geriet. Dense Arbeit von Scharfschützen gezwungen eine Infanterie-Tankdeckel, stehend im Freien. Trotz der Gefahr, wurden die Tanker still stehen und fuhr nur die Stämme auf der Suche nach Scharfschützen. Und im letzten Moment, ergreifen, wenn das Team klang Rückzug, Terroristen den Moment und einmal aus den Augen von Fahrzeugen, schlug ein RPG-29 Tank Jalal Razuka, Leonid und Ali Dawood.

    Ein Video von Militanten geschrieben, sagt der Terrorist, dass der Angriff von den syrischen arabischen Armee Panzer mit der RPG-29 wird gemacht werden …

    Da unsere Freunde sind gestorben, und ihre T-72 Panzer zerstört wurde von den einzigartigen russischen Waffen RPG-29 „Vampire“, haben wir eine Reihe von einfachen Fragen:

    Ein. Warum die russische Armee und ihre Verbündeten immer noch nicht so beängstigend und effektive Panzerabwehr Waffe – RPG-29 „Vampire“, die von der sowjetischen Armee angenommen wurde.

    2. Warum die russische Regierung nicht auf die russische Armee zu liefern und ihre Verbündeten Armee wirksames Mittel im Umgang mit Panzerabwehrwaffen RPG-29-Ebene, da die hohe Wahrscheinlichkeit der Verwendung dieser Mittel Wahhabiten im Kaukasus?

    3. Wer ist schuld für nicht offiziell verkaufen Waffen fielen in die Hände derer, die öffentlich nennt entführen und zu töten Bürger der Russischen Föderation?

    Das Ziel der Terroristen – die Angst zu säen. Aber heute haben sie nicht das erreicht – brothers in arms verloren Besatzung schwor Rache und nicht dem Gegner keine Gnade …

    http://de.wikipedia.org/wiki/RPG-29

  3. Prometheus, der Rebell,der das Feuer bringt
    Also im Grunde auch ein Lucifer, ein Lichtbringer.

  4. Krieg ist Krieg – da kommen auch eigene Leute um

    Hier wie auch in anderen Blogs ist immer wieder das gleiche zu beobachten, wenn es zu Verlustmeldungen auf Seiten der syr. Streitkräfte kommt: Verzagen, Verzweiflen und komische Tipps (von Zivilisten) an die Soldaten. Was ich meine ist, dass zwar viele viele Syrien unterstützen, aber nicht damit zurecht kommen, wenn es syr. Panzer und Flugzeuge trifft. Aber was soll das für ein Kreig sein, in dem es nur die Rebellen/ Terroristen trifft. Zum Glück wissen das die wirklich sehr tapferen syrischen Soldaten besser als „wir“. Auch wenn neben ihnen ein Kamerad fällt, werfen sie deshalb nicht die Flinte ins Korn. Entscheidend ist übrigens folgendes: das Verhältnis der eigenen Verluste zu denen des Gegners, und das gestaltet sich sehr positiv (wenn man das angesichts massenhaften Sterbens sagen darf): ca. 50 bis 100 Gefallene der SAA pro Tag bei zugleich ca. 300 bis 500 getöteten Rebellen/ Terroristen. Dazu kommen dann noch viele Schwerverwundete und sich Ergebene. Das ist also nur sehr schwer zu ersetzen, was da täglich die Soldaten der SAA außer Gefecht setzen!

  5. @Max Rexet
    Das Einzige, was ich ganz sicher sagen kann, ist, dass die Opferzahlen in Syrien auf allen Seiten schrecklich sind. Wie viele Opfer es auf welchen Seiten genau sind, da lassen sich die Kriegspateien nicht in die Karten gucken und unabhängige Informationen gibt es nicht. Die Regierungsseite veröffentlicht dazu gar keine Angaben, und die Terroristen veröffentlichen Zahlen, die erkennbar zu Propagandazwecken manipuliert werden. Nach Allem, was ich so sehe, vermute ich, deine Einschätzung könnte in etwa stimmen. Sicher bin ich da aber nicht.

    Bei Deiner Einschätzung, dass die Verluste der Terroristen „nur sehr schwer zu ersetzen“ sind, bin ich mir nicht so sicher. Es gibt in zahlreichen Ländern der Gegend, von Ägypten über Jemen bis Pakistan, sehr viele sehr arme und hoffnungslose Menschen aus Gegenden, wo Waffen zum Alltag gehören. Es kann da, und so wie es aussieht, gibt es den schon, einen permanenten Strom an Nachschub an Kämpfern, Söldnern wie Fanatikern, geben.

    Ich vermute, etwas anderes als die Verlustraten wird letztlich kriegsentscheidend, wenn die ausländischen Unterstützer der Terroristen immer neuen Nachschub an Kämpfern nachführen: nämlich das, wie die Bevölkerung sich von Kämpfern separiert.

    Heißt die Bevölkerung Kämpfer als Unterstützer willkommen und vermischt sich mit Kämpfern, so hat die Armee einen sehr schweren Stand. Kann die Bevölkerung die Kämpfer nicht leiden und verrät sie an die Armee, hat die Armee hingegen leichtes Spiel. So wie ich es sehe, ist das die Strategie der Armee: Verluste in Kauf zu nehmen, und sich unbedingt an die Seite der Bevölkerung zu stellen. Die Idee dabei ist, dass die syrische Armee sich möglichst populistisch verhält. Wo sie nicht willkommen ist, geht sie nicht hin und verschanzt sich stattdesen in Kasernen irgendwo in der Pampa. Da nimmt sie nur Ziele aus der Ferne unter Beschuss, die Angriffe auf benachbarte Ortschaften und so weiter planen. Erst wenn die Terroristen sich bei der Bevölkerung gründlich unbeliebt gemacht haben, und nach der Armee rufen, dann geht sie rein. Die syrische Armee versucht also den Krieg wie eine Art Wahlkampf zu führen.

    Die Armee macht, wenn dem lokal keine gewichtigen Gründe wie die Sicherung von wichtigen Nachschubrouten entgegenstehen, im Grunde genommen einfach, was die Bevölkerung will. Strategisch eröffnet das der Regierung die politische Option, sich für Demokratie stark zu machen – was sie ja auch macht.

    Die Terroristen hingegen versuchen mit aller Gewalt, Territorium zu erobern. Dazu setzen sie auf Terror, Söldner und so weiter. Der syrischen Armee spielt das in die Hände: je grausamer die Terroristen bei ihren Angriffen sind, desto erfolgversprechender ist die Wahlkampf-Strategie der Armee.

    ich denke, die Strategie der Armee wird letztlich erfolgreich sein. Homs zeigt, wie das geht. Vor kaum mehr als einem Jahr war Homs für die Terroristen noch „die Hauptstadt der Revolution“ und jetzt schützen Nachbarschaftswehren die Stadt vor den NATO-GCC-Terroristen. Die Strategie erfordet Geduld und Opferbereitschaft von Seiten der Soldaten, aber sie ist erfolgreich, und demonstriert, wie er Krieg zu gewinnen ist – nämlich dadurch, dass die Bevölkerung die Terroristen nach einer Weile selbst satt hat und ausspuckt.

    In so einer Situation hilft den Terroristen auch kein permanenter Nachschub an Kämpfern aus dem Ausland.

    PS: In Homs geht es voran für die Armee, langsam und mühselig, aber es geht voran:

    Das ist die Front, wo gerade die entscheidenden Dinge in Syrien passieren.

  6. @einparteibuch
    Danke für deine ausführliche Antwort. Noch eine Erklärung „meiner“ Zahlen:
    Im Herbst 2012 gab es die Angabe des Leiters des „zentralen“ Armee-Krankenhauses in Damaskus, wohin alle gefallenen syr. Soldaten überführt werden: 50 Tote täglich. Ergänzt man dazu noch die Gefallenen der Milizen und der Volksarmee und impliziert die inzwischen bessere Kampftaktik der SAA, kann man auf ca. 50 bis 100 Gefallene auf der Regierunsgseite kommen.

    Die Zahl der Ausfälle bei den Rebellen/ Terroristen ergeben sich zum einem aus dem bisherigen und mithin plausiblen Verhältnis der Verluste von ca. 1 : 3 und aus den aktuellen Zahlen, die man sehr schön fast täglich auf http://syrianperspective.blogspot.de/ lesen kann.

    Du hast recht; entscheidend ist die Akzeptanz in der Bevölkerung.

  7. Hier mal ein Beispiel wie die „Syrischen Demokraten von Morgen“ mit Menschen umgehen die einfach nur ein wenig anders sind. Das verbrechen dieses Mannes aus Aleppo ist das er seit Jahren nur in komplett gelben Kleidungsstücken herumläuft. Und das sind die personen von denen unsere Regierung und Presse uns weißmachen will das die die bessere Regierung für Syrien stellen werden, traurig!

    http://www.liveleak.com/view?i=360_1362738318

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