Tagesschau zensiert Sympathiebekundung für Chuck Hagel

Die staatliche deutsche Märchenschau vermeldete in der Nacht zum Mittwoch, dass die Nominierung von Chuck Hagel zum US-Kriegsminister vom Senat nun bestätigt wurde.

Ein Parteibuch-Leser bekundete daraufhin per Kommentar bei der Tagesschau seine Sympathie für Chuck Hagel wie folgt:

Glückwunsch an die USA

Meines Wissens ist Chuck Hagel der erste Mann auf dem Posten, der gesagt hat: „Ich bin ein US-Senator. Ich bin kein israelischer Senator. Ich bin ein US-Senator.“

Chuck Hagel ist sicherlich unter den gegebenen Umständen keine schlechte Wahl für die Aufgabe, über die Verwendung des größten US-Budgetpostens zu entscheiden. Da kann er nun darauf schauen, dass das riesige Budget zukünftig da ausgegeben wird, wo es US-Interessen und nicht der Lobby eines Kleinstaates im nahen Ostens dient.

Selbst der lange Weg zur Nomnimierung hat etwas für die US-amerikanische Politkultur getan. Sogar ein geflügeltes Wort scheint dabei im Volksmund entstanden zu sein über das Verhältnis Washingtons im Allgemeinen oder des US-Senats im Speziellen zu Israel.

Frei nach Saturday Night Live: Gib mir den Esel…

Da werden wohl einige Leute demnächst umdenken müssen, wenn sie zukünftig noch Geld vom Pentagon wollen.

Die bei der Tagesschau für die Zensur verantwortlichen zionistischen Taliban haben den Kommentar unterdrückt. Sympathiebekundungen für den US-Verteidigungsminister sind bei der staatlichen deutschen Märchenschau offenbar nicht erlaubt, wenn sie die Israel-Lobby zu deutlich kritisieren. So weit ist die Herrschaft der extremistischen Israel-Lobby über Deutschland bereits vorangeschritten.

Man wird sehen, ob nach der Berufung von Chuck Hagel und seiner Herrschaft über das Siebenhundert Milliarden Dollar schwere Pentagon-Budget aus den USA auch ein neuer Wind nach Deutschland herüberweht, der die zionistischen Faschisten in Deutschland aus den Schaltstellen der Macht wegweht. Bislang führen sich zionistische Diskussions- und Demokratieverhinderer in Deutschland jedenfalls noch so auf, als würden sie glauben, fest im Sattel zu sitzen.

4 Gedanken zu “Tagesschau zensiert Sympathiebekundung für Chuck Hagel

  1. Die Amerikaner sind am Bettelstab, die Europäer sind ausgepresst, der Reiche Onkel aus Saudiarabien hat zuhause 60% verarmte Familienmitglieder welche schon aufständisch werden weil der Onkel 4 Millarden an die Syrien-Terroristen verschenkt hat und die kleine Bulldogge Israel darf nicht alleine losziehn um seine Nachbarn ins Bein zu beissen, weil die Amis fürchten, es könnte viel Schmerzensgeld zu zahlen sein, wobei sie nicht Unrecht haben.
    Ein richtiges Verhältnis für eine konkursreife Familie!

  2. Ich habe die Befragungen von Hagel durch zionistische Senatoren gesehen und muss sagen deren Dreistigkeit hätte mich nicht so ruhig gelassen wie ihn. Dennoch denke ich nicht, dass sich irgendwas an der amerikanischen Militärdoktrin ändern wird, und Chuck Hagel zukünftig schön gebrainwashed und gezähmt die us-isrealische aggressive Außenpolitik genau so „gut“ wie seine Vorgänger bearbeiten wird. Gerne würde ich den Parteibuchoptimismus teilen doch wie stark die israelische Lobby in den USA ist sah man ja besonders nach der ersten Wahl von Obama, we are change- ade, ehr wurde nahtlos weiter geBush´t

  3. @Quirek
    Ich halte Hagel auch für einen kriegslüsternen, arroganten und ignoranten Imperialisten, genau wie den Rest der über die USA herrschenden Bande. Und dass er wirklich die zionistische Lobby angeht, glaube ich auch erst, senn ich’s sehe.

    Aber ich kann mir den Gedanken hinter der Nominierung des Mannes vorstellen: Obama will Netanjahus Leute crashen, und eine Idee dazu könnte sein, dafür zu sorgen, dass die vom riesigen Pentagon-Budget möglichst nichts abbekommen und ihre Gegner dafür möglichst viel.

    Wenn das so ist, dann müste Hagel bei den anstehenden Kürzungsrunden im Pentagon darauf achten, dass dabei ganz zufällig – und natürlich rein militärisch begründet – vor Allem die Pentagon-Projekte gestrichen werden, wo glühende Zionisten und Fans von Netanjahu hinterstehen. Und genau daran müsste die Öffentlichkeit sehen können, ob die Idee funktioniert. Auf diese Weise könnte Obama Netanjahu und seine Leute von einer wichtigen Geldquelle weitgehend abschneiden. Geld aber brauchen Zionisten jede Menge, weil die Lobby, Medien, Kandidaten und Hasbara zu finanzieren, sehr teuer ist und laufend riesige Beträge verschlingt.

    Ich vermute zwar, die Zionisten haben noch mehr leistungsfähige Geldquellen als das Pentagon, insbesondere im US-Banksystem, von der FED bis zu Goldman Sachs, aber den Geldfluss vom Pentagon an die zionistische Mafia einzudämmen, wäre schon mal ein hübscher Schritt auf dem Weg, um die zionistische Lobby zu zerschlagen.

  4. @einparteibuch
    Du glaubst doch nur im Traum daran, daß diese Zionisten auf ihr eigenes Geld oder sogar Gold zurückgreifen, solange man die anderen Sklavenvölker dieses Globus straffrei auspressen kann.

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