Den in Syrien aktiven Israel-NATO-GCC-Terrorbanden geht das Geld aus

Money makes the World go round. Kaum irgendwo ist dieser Satz wichtiger als im Krieg. Angriffskrieg gilt der „westlichen Wertegemeinschaft“ als Investment. Wird Krieg als erfolgversprechende Investition betrachtet, wird Krieg geführt, lohnt sich Krieg nicht, wird er beendet.

Bei der jüngst in Paris abgehaltenen Terroristenkonferenz zur Besprechung des weiteren Vorgehens beim Krieg gegen Syrien forderten die in Syrien aktiven Söldner der westlichen Wertegemeinschaft Waffen und 500 Millionen Dollar für die Fortsetzung des Krieges in Form der Ausrufung einer Gegenregierung über Syrien. Doch wie As-Safir berichtete erschien den Kriegsherren von Israel, NATO und GCC der Investmentplan ihrer Söldner unrealistisch:

Man kann sicherlich fragen, ob die regionalen Sponsoren wirklich die Bildung einer solchen Regierung gutheißen. Aller Wahrscheinlichkeit nach sind George Sabras ungestüme Forderungen nach Waffen und $500 Millionen zur Unterstützung einer Übergangsregierung nicht nur unrealistisch, sondern auch nicht auf Linie mit den europäischen und amerikanischen Plänen. Jeder weiß, dass das, was wirklich verlangt wird, über die Etablierung einer Übergangsregierung hinausgeht. Was verlangt wird, ist die Finanzierung eines „Oppositionsstaates,“ der die Verantwortlichkeit der Regierung übernimmt und über das bloße Bezahlen von Lebenshaltungskosten eines riesigen Verwaltungsapparates hinausgeht sowie die Eingliederung von Hunderttausenden von desertierten Regierungsangestellten. Was verlangt wird ist die Garantie der Finanzierung, um einen offensichtlich sehr langen und vertrackten Krieg führen zu können, für den allein mit syrischem Blut bezahlt würde.

Was die Israel-NATO-GCC-Söldner also tatsächlich brauchen, um den Krieg gegen Syrien erfolgversprechend fortsetzen zu können, sind nicht nur Waffen und 500 Millionen US-Dollar, sondern über Jahre und vielleicht gar Jahrzehnte viele Milliarden Dollar in wiederkehrenden Intervallen, und natürlich obendrein einen viele Milliarden Dollar schweren Blanko-Scheck für den Fall, dass sie kurzfristig einen Mehrbedarf erkennen, beispielsweise, wenn sich herausstellt, dass die syrische Regierung aufgrund finanzstarker internationaler Unterstützer wie Iran, Russland und China über unerwartet viele Mittel verfügt, um dagegenzuhalten.

Wie As-Safir richtig bemerkt, haben die in Syrien aktiven Israel-NATO-GCC-Terrorbanden anders als im Ölstaat Libyen nichts wertvolles, womit sie den Sponsoren ihre Investition in den Krieg gegen Syrien im Fall ihres Sieges zurückzahlen können. Syrien fördert nur wenig mehr Erdöl als Syrien selbst verbraucht. Die syrische Industrieproduktion ist im Weltmaßstab ziemlich schwach, und mit ihren landwirtschaftlichen und handwerklichen Gütern für den Export können die Syrer, selbst wenn die Sponsoren des Krieges ggen Syrien sie vollständig in Schuldsklaverei unterwerfen, den Israel-NATO-GCC-Kriegsherren ihre Investitionen auf absehbare Zeit nicht zurückzahlen. Wirtschaftlich gesehen verspricht den Kriegsherren einzig eine durch einen Sieg der Israel-NATO-GCC-Söldner ermöglichte Gaspipeline von Katar über Syrien nach Europa einige Milliarden Profit und die Ausbootung rusischer Konkurrenz auf dem Gasmarkt, doch wie das Beispiel der TAPI-Pipeline Afghanistan zeigt, kann es auch nach einem Sieg im Krieg Jahrzehnte dauern, bis ein Gebiet genug ist, um dadurch eine rentable Pipeline bauen zu können.

Damit die NATO-GCC-Kriegherren die vor der Küste Syriens vermuteten Energievorkommen ausbeuten können, müssten ihre Söldner ganz Syrien erobern und ein vom UN-Sicherheitsrat akzeptiertes Marionettenregime über Syrien installieren. Doch selbst die optimistischsten Hoffnungen der NATO-GCC-Kriegsherren, durch das Schüren von rassistisch-sektiererischem Hass in Syrien doch noch zu einem Sieg zu kommen, gehen davon aus, dass ihren Söldnern die Eroberung der Küste nicht gelingen wird, da dort mehrheitlich eben jene Bevölkerungsteile leben, gegen die sie ihre Klientel rassistisch aufwiegeln. In Kombination mit einer von der Nuklearmacht Russland an der Küste Syriens unterhaltenen Militärbasis und der fehlenden Legitimität einer über Syrien installierten Marionettenregierung ohne Zustimmung der Vetomacht Russland macht das die Küste Syriens selbst in ihren optimistischste Szenarien für die NATO-GCC-Söldner uneinnehmbar, was wiederum die Perspektive eines erfolgreichen Raubes der vor der Küste Syriens vermuteten Energievorkommen sehr unrealistisch macht.

Tatsächlich ist die militärische Lage für die Söldner der NATOGCC-Staaten noch viel bescheidener, die NATOGCC-Söldner sind nicht nur vom Sieg weit entfernt, sondern sie stehen kurz vor dem völligen Zusammenbruch. In ihren Angriffspositionen gegen die Hauptstadt Damaskus, wie Daraya und Busr Al-Harir, wurden sie nahezu völlig besiegt. In der größten syrischen Stadt Aleppo herrschen sie zwar über eine Reihe von Stadtteilen, doch fehlt ihnen aufgrund ihres Rassismus gegen kulturelle Minderheiten und der damit verbundenen starken Ablehnung durch eben diese Minderheiten die Perspektive, den von Minderheiten bewohnten Rest Aleppos zu erobern, und auch in den von ihnen beherrschten Gebieten Aleppos haben die unterfinanzierten NATOGCC-Söldner mit ihrer Barbarei und Räuberei die Bevölkerung gegen sich aufgebracht. In der drittgrößten syrischen Stadt Homs herrschen die NATOGCC-Söldner inzwischen nur noch über einige Ruinen, während im Rest der Stadt das Leben beinahe normal weitergeht. In allen anderen Großstädten Syriens ist die Lage für die Söldner der Kriegsherren von NATOGCC und Israel nicht besser: gleich ob Deir Ezzor, Idlib, Hama, Raqqa, Daraa oder Hasaka, trotz der kostspieligen Aufstellung von zehntausende Mann starken Kampfverbänden haben die NATOGCC-Söldner keine syrische Großstadt unter ihre Kontrolle bringen können. Was ihnen gelungen ist, ist in Grenzgebieten zu ihren Sponsoren liegende Kleinstädte zu überfallen unter ihre Kontrolle zu bringen. Da sitzen sie nun in Kleinstädten wie Binnish, Kafranbel und Azaz, und sind ein vergleichsweise leichtes Ziel für die schweren Waffen der syrischen Armee, die in den unter die Herrschaft von Terroristen gefallenen Kleinstädten und Dörfern Tag für Tag mit großer Entschlossenheit eine große Anzahl der NATOGCC-Söldner eliminiert. Um eine realistische Chance zu haben, ihre nahezu ausweglose militärische Situation zu drehen und sie wieder stark genug für neue Angriffsfeldzüge zu machen, bräuchten die NATOGCC-Söldner sehr viel Geld zum Anwerben von großen Söldnerbrigaden, jede Menge schwerer Artillerie und vor allem für einen siegreichen Luftkampf geeignete Waffen wie schwere Raketen und Kampfjets – und das kurzfristig.

Was den Kriegsherren als Anreiz für den Terror- und Söldnerkrieg gegen Syrien bleibt, ist das von Zionisten, GCC-Wahhabiten und NATO-Imperialisten geteilte geostrategische Interesse, Iran zu schwächen. Die von den Israel-NATO-GCC-Söldnern angerichteten Zerstörungen in Syrien bringen tatsächlich wirtschaftliche Lasten für Iran als Bündnispartner Syriens mit sich. Der Plan, die Position Irans durch einen viele Milliarden Dollar teueren Krieg gegen Syrien zu schwächen, ist allerdings wenig durchdacht. Die einzige Fraktion der Kriegsherren, die aus eigener Kraft über finanzielle Reserven zum Führen von Krieg gegen Syrien verfügt, sind die GCC-Diktatoren. Zionisten und NATO-Imperialisten müssen sich aufgrund ihrer prekären Wirtschaftslage die Finanzierung für den Krieg gegen Syrien leihen, und zwar letztlich bei finanzkräftigen Freunden des Iran, insbesondere China. Durch die Finanzierung eines langen und teuren Krieges gegen Syrien schwächen Zionisten und NATO-Imperialisten folglich zwar einerseits Iran, schwächen jedoch gleichzeitig durch höhere Verschuldung ihre eigene Position gegenüber dem mit Iran befreundeten China. Geopolitisch bringt den Zionisten und NATO-Imperialisten ein langwieriger und kostspieliger Krieg gegen Syrien also lediglich mehr von dem, was ihnen ihre Kriege gegen Irak und Afghanistan eingebracht haben: Iran wird durch die Auswirkungen des Krieges zwar geschwächt, aber gleichzeitig kommt China gegenüber den NATO-Staaten in eine immer stärkere Position.

Was die Israel-NATO-GCC-Söldner der zionistischen Propaganda-Schleuder Reuters zufolge in Paris statt der geforderten Waffen und 500 Mio Dollar zugesagt bekommen haben, soll gerade genug gewesen sein, um den erst vor wenigen Monaten auf Betreiben der USA gegründeten Doha-Rat, der sich selbst als „Nationale Koalition für revolutionäre und oppositionelle Kräfte“ bezeichnet, noch „ein paar Monate am Laufen zu halten.“ Niemand der Unterstützer der Israel-NATO-GCC-Söldner ist noch bereit, viel Geld in den Krieg gegen Syrien zu investieren. Der Investmentplan der NATO-GCC-Söldner ist einfach nicht überzeugend – denn sie haben nichts außer ihr Blut, womit sie das Investment in den Krieg gegen Syrien bezahlen könnten. Angesichts der nicht vorhandenen Investment-Fähigkeit oder -Bereitschaft der Kriegsherren gestehen selbst die Propaganda-Organe der NATO-Kriegsherren inzwischen ihre „Ratlosigkeit“ ein, und lassen verlautbaren, dass die Situation ihrer Söldner im Krieg gegen Syrien „verzweifelt“ ist. Die Propaganda vom bevorstehenden Sieg der Todeschwadrone von Israel, NATO und GCC über Syrien ist verschwunden. Es scheint Einigkeit darüber zu bestehen, dass Israel, NATO und GCC den Krieg gegen Syrien verloren haben.

Angesichts dieser bescheidenen Lage für die in Syrien aktiven Israel-NATO-GCC-Söldner verwundert es nicht, dass Ahmed Moas al-Chatib, der von den USA zum Chef der Söldnerbande ausgerufen wurde, nun ganz plötzlich, und im völligen Widerspruch zu seinen vor wenigen Wochen abgegebenen Statements, mit der syrischen Staatsführung sprechen möchte, und die USA sein Ersuchen um Gespräche unterstützen. Verwunderlich ist dabei allenfalls, dass er immer noch völlig abwegige Vorbedingungen für solche Gespräche stellt. Der syrische Vize-Außenminister Faisal Mikdad ist unterdessen zu den wichtigsten Freunden Syriens nach Peking gereist. Es wird berichtet, er habe China gedankt und mit China Möglichkeiten zum Ausbau der Beziehungen auf verschiedenen Feldern erörtert. Wer die Mikdads Reise nach China so interpretiert, dass Syrien die Meinung Chinas bezüglich der den NATO-GCC-Kriegern zu präsentierenen Kapitulationsbedingungen einholen möchte, liegt aber vermutlich auch nicht daneben.

19 Gedanken zu “Den in Syrien aktiven Israel-NATO-GCC-Terrorbanden geht das Geld aus

  1. Passend zu deinen Artikel lese ich grade im Spiegel:
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/krieg-in-syrien-interview-mit-vize-aussenminister-faisal-meqdad-a-881533.html

    Scheinbar versucht der Spiegel schleichend unauffällig sich von seiner bisherigen verbrecherischen Propaganda zu distanzieren, um im Falle des Sieges des syrischen Volkes nicht auf der Verliererseite der FSA zu stehen, wenn sie schon solche Interviews bringen. Damit kann dieses Hetztblatt später behaupten stets ausgewogen berichtet zu haben… widerlich.
    Wie kann man im Falle einer 180° Wende der westlichen Propaganda diese dennoch zur Verantwortung ziehen? Vermutlich wird eine Aufklärung des Medienkrieges hier nie existieren, lediglich Syrien traue ich zu Sanktionen und Urteile in der Zukunft zu treffen.

  2. Zu dem finanziellen Dilemma, gesellt sich ja auch noch das Vorgehen der Nato-Stataten gegen ihre Waffenbrüder in Mali.

    Es sind zwar überwiegend einfältige und durch Propaganda
    verblendete junge Männer aus aller Herren Länder angeworben worden – aber wenn jetzt auch noch das Geld ausgeht, und sie das Gefühl bekommen, dass sie hier jetzt im Regen stehen gelassen werden, könnten sich deren Mordlust gegen die die externen Verführer(Ausbilder, Agenten, Waffenschieber) wenden.

    Verdient hätten sie es allemal.

  3. Na sowas?!
    Stockt der Absatz des US-Afghanischen Opiums? Oder verschicken sie zu viel von dem Zeug kostenlos nach Russland, um die kaputt zu machen? Oder rauchen ihre Terroristen in Syrien zu viel?
    Oder müssen sie inzwischen mehr Sold zahlen, weil die Killertypen merken, dass sie reihenweise niedergemacht werden?

    Wie auch immer – 95% der Opium- Weltproduktion müssten doch als Einnahme reichen.

  4. Israel plant den Einmarsch in Syrien

    Montag, 4. Februar 2013 , von Freeman um 18:00

    Die Möglichkeit einer Machtübernahme durch die radikal islamischen Terroristen in Syrien will Israel als Grund nehmen um einzumarschieren und eine 16 Kilometer tiefe Pufferzone auf syrischen Territorium zu errichten. …

    Höre ich da den Einwand, aber was wird Russland und China dazu sagen oder dagegen machen? Ich sag euch was sie machen … NICHTS … denn wenn es um die „Sicherheit“ Israels geht halten alle das Maul und tun nichts, das hat die Geschichte bisher gezeigt. Passiert denn etwas wegen dem völkerechtswiedrigen Eindringen von israelischen Kampfjets in den syrischen Luftraum und der Bombardierung ausserhalb Damaskus? Nein sondern nur Bla-Bla!

    Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Israel plant den Einmarsch in Syrien http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2013/02/israel-plant-den-einmarsch-in-syrien.html#ixzz2K2s6Mpus

  5. http://german.ruvr.ru/2013_01_08/Israelische-Luftwaffe-ubt-syrisches-Szenario-ein/

    In Israel finden groß angelegte Übungen der Luftstreitkräfte verschiedener Länder statt. Dies teilte der zweite TV-Sender Israels mit. Bei den Übungen sind bis zu 100 Jagdflugzeuge eingesetzt.

    Die Flieger und ihre Maschinen kamen in Israel vor wenigen Tagen an. Sie werden verschieden Szenarien der Entwicklungen in Syrien einüben, darunter auch den möglichen Einsatz der Chemiewaffe.

    Israel gibt nicht bekannt, welche Länder an der Vorbereitung teilnehmen. In der vorigen Woche berichtete das israelische Fernsehen, es sollen Bombenabwurf und Taktiken des Luftkampfes eingeübt werden.

  6. Wie auch im Artikel angesprochen, geht es bei dem terroristischen Überfall auf das friedliche syrische Volk auch um den Iran, deshalb hier mein Hinweis auf ein Video, dass mich noch immer beeindruckt. Wenn tatsächlich stimmt, was eine ehemalige US-Regierungsberaterin berichtet, dann war die Welt bereits im Jahre 2007 der Katastrophe eines Weltkrieges wesentlich näher als ich gedacht hatte.

    „…alles was wir brauchen ist ein Schuss.“

    Ein Interview mit der Frau, die 2007, offenbar in letzter Minute, den Krieg gegen den Iran aufhielt und vielleicht noch weit mehr.

    Untold Truths about War on Iran

    Aufschlussreiche Dokumentation über das Leben der früheren Beraterin des Weißen Hauses für den „Mittleren Osten“ Gwenyth Todd, die nach Australien ausgewanderte, um sich vor der Strafverfolgung durch das FBI zu schützen.

    http://www.youtube.com/watch?v=pkbvd9p1lDw

  7. Vielen Dank

    Mit Details habe ich z.B. was in der Art des Politaia-Links gemeint. War sehr interessant, allerdings nicht wirklich überraschend, wenn ich mich in die Ära GrössenWahn zurück versetze – bis anhin die Blütezeit im Zeitalter des Hystericums.

    Was wir nicht wissen: Bei wie vielen Versuchen ähnliche Vorhaben gescheitert sind und die Whisteblower erfolgreich liquidiert wurden.

    Ohne Dir an den Karren fahren zu wollen: Militärs haben ziemlich sicher für jede Eventualität mehrere Pläne ausgearbeitet, weshalb ich es vorziehe, kurze schriftliche Dokumente zu lesen, die ich überfliegen kann um mir einen ersten Eindruck zu verschaffen. So sehr die Macht der Bilder überzeugen mag, Filmbeiträge zu überfliegen ist leider nicht besonders effektiv und für solche Fälle selten zielführend.

    Grüsse
    kosh

  8. Hat jemand gestern auf Spiegel den Aufmacher gesehen in dem die Rebellen die (dritte?) Entscheidungsschlacht um Damaskus ausgerufen hatten? Hab den leider nicht mit nem Screenshot gesichert, nun ist der Bereits enschärft worden. Und bei den Kommentaren sind die auch wieder am zensieren, dabei habe ich den „schulfi“ nur darauf hingewiesen das er die Syrische Flagge nicht von der Reichskriegsflagge unterscheiden kann.
    http://forum.spiegel.de/f22/syrien-rebellen-suchen-entscheidungsschlacht-82264-3.html#post11962445

  9. Danke für den sehr ausgereiften und außerordentlich sachlichen Bericht!!
    Der Ansicht einiger Blogger Antworten bzgl. Israels Einmarschgelüsten möchte ich entgegensetzen, das die Zionisten sehr wohl wissen das ihre hohe Zeit vorüber ist.
    Selbst der Pate der Zionisten, Henry Kissinger verlautbarte letztes Jahr: „Israel wird es in 10 Jahren nicht mehr geben“
    WOW!
    Was aber bedeutet, das die Zionisten möglicherweise ein europäisches Land besetzen (zb. Thüringen) um dort ihre Schmarotzerpolitik fortzusetzen?
    Immerhin – Syrien muss sich vor der Armee der Zionisten nicht mehr fürchten, die Hisbollah reicht aus Israel auszulöschen, sofern sie mit der Hamas des Schulterschluss sucht.
    Allein schon die Geburtenraten der Palästinenser und Libanesen lösen das Problem Israel auf.
    Schätze, das ein „Einmarsch“ Israels außerdem den Iran und man höre und staune: „Jordanien“ und „Ägypten“ in Bewegung versetzen täte. Also darf man sich zurücklehnen und Putins Einschätzung folgen: die Syrer sind stark genug.

    Überhaupt ist davon auszugehen, dass die Kalkulation der NATO und der USraels mächtig daneben liegen. Die Somalisierung der Welt, die Politik der ausgelöschten Kulturen, bringt mitnichten Entlastung, sondern schafft Raum für ein neues Großreich im islamischen Raum.
    Die Russen und Chinesen wissen das und rüsten daher forciert auf. Sie werden eine neue Miltärachse bilden.
    Lateinamerika ist ebenfalls in der Emanzpation angekommen.
    Nicht für umsonst lenkt Washington jetzt sehr intensiv seine Zersetzungspolitik in diese Region.
    Diese Gefahr ist erkannt und entlastet Syrien und Iran, wo es eigentlich nur noch um einen gesichtswahrenden Rückzug geht. Die USA sind jetzt bald größter Erdölförderer, Arabien war gestern.
    Australien – eine US – Kolonie an 2. Stelle, das schafft vollkommen neue Spielregeln.
    Lateinamerika aber muss aus US – Sicht somalisiert werden, es ist unmittelbar vor der Haustür. Mexico wird zweifelsohne früher oder später dazustoßen!

    Bleibt als Schlusswort zu sagen:
    Fänden sich jetzt China, Russland, Iran, Norkorea und die ALBA Staaten Südamerikas zusammen in miltärischer Allianz,
    würde sehr, sehr schnell Frieden einziehen.
    Verpassen sie diesen Moment – kann es passieren das USrael im Todeskampf noch weitere Länder pulverisiert.
    Die Rolle der BRD ist in diesem Weltgewitter eine entsetzliche Schande. Ein fügsamer Lakei und Zahlknecht, innenpolitisch zur größten Diktatur Europas avanciert,
    ein Bruder im Geiste mit Nordkorea und Weißrussland.
    Und der deutsche Bürger?
    Er tapselt von Scheinwahl zu Scheinwahl, kein Weltgewicht mehr.

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