Zwei Friedensnobelpreisträger sehen richtiges Handeln in Bezug auf Syrien unterschiedlich

Zwei Friedensnobelpreisträger betrachten unterschiedliche Handlungen in Syrien als richtig.

Friedensnobelpreisträger Barack Obama ist dafür, in Syrien nur gemäßigte Terroristen zu unterstützen.

Unterstützen möchte Friedensnobelpreisträger Barack Obama in Syrien Terroristen wie den „Menschenrechtsanwalt“ Haitham Maleh von der „Nationalen Koalition syrischer Revolutionäre und Oppositioneller,“ der sich öffentlich dafür einsetzt, in Syrien sämtliche Bürger der Staaten Russland und Iran zu ermorden.

Unterstützen möchte Friedensnobelpreisträger Barack Obama in Syrien Terroristen wie den obersten FSA-Kommandeur von Aleppo, Abdel-Jabbar al-Oqaidi, der der Nachrichtenagentur Reuters bekanntgegeben hat, zivile Flugzeuge abschießen zu wollen.

Unterstützen möchte Friedensnobelpreisträger Barack Obama in Syrien Terroristen wie die, die gerade öffentlich damit drohen, Christen in der Provinz Hama auszurotten, genauso wie sie das in Homs getan haben.

Unterstützen möchte Friedensnobelpreisträger Barack Obama in Syrien Terroristen wie die, die Journalisten wie heute Haidar al-Smoudi ermorden, um dadurch bei der systematischen Unterdrückung der Wahrheit zu helfen.

Die gegen die syrische Regierung kämpfende Organisation Nusra-Front, ein zionistisch-wahhabitischer Ableger von Al Kaida im Irak, deren Mitglieder für mehrere Hundert Bombenanschläge in Syrien mit Tausenden von Tote verantwortlich sind, möchte Friedensnobelpreisträger Barack Obama hingegen nicht unterstützen, und hat sie offiziell als Terroristen gebrandmarkt.

Die Friedensnobelpreisträgerin „Europäische Union“ teilt die Position von Friedensnobelpreisträger Barack Obama nicht. Die Friedensnobelpreisträgerin „Europäische Union“ möchte die Terroristen der Nusra Front nicht offiziell als Terroristen brandmarken, nur weil sie zu Al Kaida gehören und ein paar Hundert mörderische Bombenanschläge begangen haben.

Das ist nur zu verständlich. Schließlich haben die von den Friedensnobelpreisträgern Barack Obama und Europäische Union unterstützten Terroristen erklärt, sie seien alle Nusra Front. Und der Terrorstaat Israel hat gerade noch einmal öffentlich versichert, dass Israel eine Herrschaft von Terroristen wie den von Al Kaida über Syrien der syrischen Regierung vorzieht. Als Friedensnobelpreisträgerin kann die „Europäische Union“ da nun wirklich schlecht Israel in den Rücken fallen, und die Nusra Front zur Terrororganisation erklären.

Würden sie es anders sehen, würde die Israel-Lobby den Machthabern der „Europäischen Union“ womöglich den Kopf abreißen. Keinesfalls können sie sich angesichts dieser Lage mit Iran und Russland gemein machen, und anstelle der Nusra Front für Syrien Dialog, Frieden und demokratische Wahlen unterstützen.

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