Die taliban-artige Zensur der zionistischen Gatekeeper der Tagesschau hat bei Syrien mal wieder zugeschlagen

Die staatliche deutsche Märchenschau, man glaubt es kaum, die Tagesschau, hat soeben die lobenswerte Tat vollbracht, ein Interview des syrischen Vizepräsidenten Farouk Al-Sharaa mit der libanesischen Zeitung Al Akhbar zum Anlass zu nehmen, darüber zu berichten, dass die syrische Regierung nach einer Einheitsregierung, Frieden und Demokratie strebt, und dabei obendrein auch noch berichtet, dass, wie von Ria Novosti beispielsweise am 11. Dezember berichtet wurde, auch der Iran eine auf Waffenstillstand und demokratischen Wahlen basierenden Lösung der Krise in Syrien vorschlägt.

Ein Parteibuch-Leser gab daraufhin zu dem Artikel bei der Tageschau folgenden Kommentar ab:

Oha

Das ist ja mal eine Überraschung.

Die Vorschläge liegen seit vielen Monaten auf dem Tisch, sie wurden laufend wiederholt, und sie liegen auch dem Genfer Übereinkommen von Juni zugrunde. Aber dass darüber nun in der Tageschau berichtet wird, ist nun doch eine Überraschung. Sollte das ein Zeichen dafür sein, dass maßgebliche Kreise in der westlichen Wertegemeinschaft keine Lust mehr auf den Proxy-Krieg haben?

Die Gefährdung des gepflegten Proxy-Krieges durch Frieden und Demokratie wird den regionalen Opponenten der Achse des Widerstandes und ihrer Lobby sicherlich überhaupt nicht gefallen.

Nun bin ich einmal neugierig, mit welchen Argumenten die Lobby und ihre Sockenpuppen versuchen werden, die Möglichkeit zu Frieden und Demokratie zu verwerfen, um den Fortgang des Proxy-Krieges zu ermöglichen, von dem sie sich erhoffen, einen Partner des mit Israel im Clinch liegenden Staates Iran zu schwächen.

Die taliban-artige Zensur der zionistischen Gatekeeper der Märchenschau hat diesen Kommentar mal wieder unterdrückt, wie sie das öfter macht, wenn der Inhalt eines Kommentars den Absichten der Lobby zuwiderläuft. Die wutschnaubende Kriegshetze der Sockenpuppen der Lobby dazu schaltet sie derweil, wie ein Blick auf die freigeschalteten Kommentare zeigt, selbstverständlich frei.

2 Gedanken zu “Die taliban-artige Zensur der zionistischen Gatekeeper der Tagesschau hat bei Syrien mal wieder zugeschlagen

  1. Man steht fassungslos vor so viel rotziger Schamlosigkeit, mit der das vom Volk finanzierte Staatsfernsehen, ohne Rücksicht auf journalistische Ethik die dicksten Lügen weiter verbreitet. In vollem Bewusstsein schreit die ARD den durch China und Russland lange verhinderten Angriffskrieg der NATO gegen Syrien förmlich herbei.

  2. Solange die Staatsanwaltschaft in Deutschland gegenüber Politikern weisungsgebunden ist, ist eine Anklage wegen Kriegshetze zur Vorbereitung eines Angriffskrieges/Verstoß gegen §80 StGB unter den gegenwärtigen Verhältnissen unmöglich. Aber die Kräfteverhältnisse werden sich ändern. Und Kriegshetze zur Vorbereitung eines Angriffskrieges kann auch rückwirkend verfolgt werden. Wer weiter Kriegshetze betreibt z.B. indem gezielt Zensur betrieben wird, der tut es auf eigenes Risiko …

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