Wer hatte das stärkste Motiv, John F. Kennedy zu ermorden?

Hartmut Beyerl berichtete vor ein paar Tagen bei „Hinter der Fichte“, dass Patrick Tyler, ein Journalist der US-amerikanischen Massenverblödungsblätter „Washington Post“ und „New York Times,“ kürzlich ein Buch mit Titel „Fortress Israel“ publiziert hat, in dem es auch um die Historie des israelischen Atombombenprogrammes geht.

Hartmut Beyerl schreibt:

„… Kennedy ließ nicht locker. Auch Ben Gurions Amtsnachfolger, Levi Eshkol, wurde von ihm in Sachen Atombombe zur Rede gestellt. Bald darauf wurde Kennedy ermordet. Schlagartig ließ der hartnäckige Druck der USA nach, als Kennedys Stellvertreter Lyndon B. Johnson sein Amtsnachfolger wurde …“

So ein Zufall! John F. Kennedy wurde zufällig ermordet und ab da konnte das zionistische Regime ganz zufällig ungestört sein Atombombenprogramm fortsetzen. Zufälle gibt es aber auch! Im Parteibuch wurde dieser große Zufall vor ein paar Monaten schon einmal thematisiert, und zwar anhand des Buches „Final Judgment.“

Zwischenzeitlich gibt es also einen Main-Stream-Journalisten, der diesen großen Zufall thematisiert. Freilich, die entscheidende Frage, wer das stärkste Motiv hatte, John F. Kennedy zu ermorden, wird da noch nicht gestellt. Aber so langsam sickert die Antwort offenbar in die Main-Stream-Medien durch.

Wenn es so weitergeht mit dem investigativen Eifer der Massenmedien könnte der Mord an John F. Kennedy schon zum 50. Jahrestag aufgeklärt sein. Das hätte mancher den Massenmedien gar nicht zugetraut.

2 Gedanken zu “Wer hatte das stärkste Motiv, John F. Kennedy zu ermorden?

  1. Es ging auch schon das Gerücht um, daß Kennedy fällig war, weil er eine staatliche Währung einführen wollte.
    Wenn man es genau betrachtet, hat er in beiden Szenarien die gleichen Kreise anscheinend so genervt, dass er entsorgt werden musste.

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