Ukrainische Kriminelle plant neue Diät

Wie Ria Novosti berichtet, hat die nicht gerade gertenschlanke ukrainische Kriminelle Julia Timoschenko aus ihrer Gefängniszelle heraus angekündigt, eine neue Diät zu beginnen.

Anlass für die neue Diät ist ihre Verärgerung über die jüngste Wahlentscheidung der ukrainischen Bevölkerung, ihre Gefolgsleute nicht in die Regierungsverantwortung der Ukraine zu wählen. Wie in Berichten von Beobachtern mitgeteilt wurde, erkennen vier von fünf ukrainischen Parteien, nämlich alle ins Parlament gewählten Parteien außer die der Gefolgsleute der Kriminellen Julia Timoschenko, die Wahl als korrekt an. Auch die Wahlbeobachter der OECD erkannten die Wahl als korrekt an, kritisierten dabei jedoch, dass die Parteien unterschiedliche mediale Unterstützung hatten. Die Gefolgsleute der Kriminellen Julia Timoschenko wurden mit Propaganda und anderen Beeinflussungen durch EU-Staaten medial massiv aus dem Ausland unterstützt, während ihre wesentlichen politischen Gegner, nämlich die Wahlsieger der Partei der Regionen und der KPU, von der Propaganda der EU-Staaten gleichzeitig systematisch verteufelt wurden.

Die Kriminelle Julia Timoschenko wurde wegen Amtsmissbrauch inhaftiert, nachdem sie ihr Amt als Regierungschefin der Ukraine in gesetzeswidriger Weise dazu missbraucht hatte, ihren Gönnern aus korrupten EU-Staaten politische Gefallen zu tun. Ihre letzte Diät im Mai 2012 hatte zum Anlass, dass ihre Bandscheibe Probleme hat, ihr Gewicht zu tragen, und wurde von den Regimes korrupter EU-Staaten mit viel Propaganda unterstützt. Nach rund drei Wochen brach Julia Timoschenko ihre damalige Diät jedoch trotz der Unterstützung durch die Regimes korrupter EU-Staaten wieder ab.

Es ist damit zu rechnen, dass die Regimes korrupter EU-Staaten und ihre Hofpropagandisten und -zensoren auch die neue Diät der ukrainischen Kriminellen mit einem medialen Affenzirkus unterstützen werden. Nicht gerechnet wird im Allgemeinen jedoch damit, dass Julia Timoschenko ihre neue Diät viel länger durchhält als ihre letzte Diät, genauso wenig, wie damit, dass ihre Diät irgendwelche anderen Konsequenzen außer einer sowieso allfälligen Reduzierung ihres Körpergewichts haben wird.

Schließlich will die europäische Auto-Industrie auch zukünftig noch Autos in die Ukraine verkaufen, und den Markt nicht einfach an die Konkurrenz aus Asien verschenken.

8 Gedanken zu “Ukrainische Kriminelle plant neue Diät

  1. In den deutschen Leit-Medien wird von einem Rückschritt der Demokratisierung gesprochen angesichts des Mißbrauchts der Macht und der übermäßigen Rolle des Geldes.

    Läuft es im Westen denn anders ab? Eigentlich nicht. Ich vermute sogar, dass hier das Geld noch mehr aus der Privatwirtschaft kommt und damit der Korruption Vorschub geleistet wird.

  2. @Frank
    Die EU und die USA haben sich mit viel Druck und Propaganda in der Ukriane eingemischt, und damit versucht, dort die Justiz und die Wahlen zu beeinflussen. Das hat sogar der von der DGAP kommende Interview-Patner bei der Tagesschau, wie hier im Parteibuch Artikel verlinkt, zugegeben. Dass angeischts dieser ausländischen Einmischung in der Ukraine mit Geld und Propaganda gegengehalten wurde, um den Versuch der ausländischen Einmischung abzuwehren, sollte niemanden wundern.

    Mit den deutschen Schlafwagenwahlen kann man Wahlen in der Ukraine nicht vergleichen, weil es in der Ukraine im Gegensatz zum von den schwarz-rot-gelb-grünen Pro-Amerika-Blockparteien beherrschten Deutschland tatsächlich Wahlalternativen gibt.

    Man stelle sich mal vor, in Deutschand gäbe es eine Pateienkonstelletion, die für rund 40 bis 60% der Stimmen gut wäre, und folgende Kernforderungen im Programm hätte:

    – Umgehende Schließung aller US-Basen in Deutschland
    – Austritt Deutschlands aus der NATO und der EU
    – Strafrechtliche Aufarbeitung der milliardenschweren Misswirtschaften frührer deutscher Regierungen, wie Schrottimmobilienvermarktung, Landesbank-Pleiten, Banken-Rettungsschirme, EU-Rettungssschirme, einschließlich des Prüfens der Verfolgbarkeit gegenwärtiger Blockparteien-Spitzenpolitiker wegen Untreue, Justizsabotage und Amtsmissbrauch,
    – Rückholung von in „Rettungschirmen“ treuepflichtwidrig veruntreuten Milliaden in die Staateskasse, wo das möglich ist, bei Inkaufnahme von Bankenpleiten.
    – Ausweitung des Russland- und China-Handels
    – Umgehender Beginn von Aufnahmeverhandlungen von Deutschland in die eurasische Wirtschaftsunion und in die OVKS
    – Erhöhung von Sozialleistungen und Unternehmenssteuern

    Nun stelle man sich weiter vor, rein hypothetisch natürlich, Russen und Chinesen würden so ein populäres Parteienbündnis in Deutschland medial und mit sehr viel Geld unterstützen.

    In Deutschland ist das undenkbar, aber das ist in etwa die politische Situation der Ukraine. Die Menschen dort haben die Wahl, ob sie so ein Pogramm wollen, oder von pro-amerikanischen Blockparteien beheerrscht werden wollen.

    Und dann überlege man sich mal, wie schmutzig so ein Wahkampf in Deutschland werden würde. In der Vergangenheit soll die NATO mit Gladio sogar mörderische Terroranschläge unter falscher Flagge in Europa – und Deutschland – begangen haben, um Wahlen zu beeinflussen. Dabei stand so ein Szenario, wie ich das hier mal beispielhaft für Deutschland gezeichnet habe, noch nicht mal auf der Tagesordnung.

  3. Die Timo-Diät oder die PRopaganda-Variante von Le Malade imaginaire. Doch dann kam die Sandy-Diät und frass sich durch 50 Milliarden Zettel mit begrenzter Haltbarkeit.

    Derweil: Schlag auf Schlag wähnt sich ein verwestlichter Faustkämpfer im falschen Ring und sucht in seinem Gehirnbrei verzweifelt nach Rezepten, wie sich die ukrainische PRopaganda auf dem Weg zur PRofessionalisierung nach EUSraEliten-Manier niederstrecken lässt.

    Kaum zu glauben, die Ukraine macht PRopaganda für Ukrainer und nicht für EUSraEliten.

    Die Amis auf Kurs
    Grüsse
    kosh

  4. Georgien und die Ukraine sind typische total Debakel einer desaströsen Westlichen Politik mit korrupten Horden, welche sich Demokratie Bringer und Aufbau Helfer nannten.

  5. Sie kann ja Diät machen, bis sie vom Fleisch fällt. Ändert aber nichts an der Tatsache, dass 1. Die ukrainische Bevölkerung Janukowitsch als Präsident gewählt hat und 2. Die westlichen Wahlbeobachter keine gravierenden Manipulationen bei der Wahl festgestellt haben. Also, Frau Timoschenko: Auch wenn es Ihnen nicht gefällt, Ihre Mitbürger wollen Janukowitsch und nicht Sie als Präsident.

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