Zionistische Kriegshetze und Zensur geht weiter

Die staatliche deutsche Märchenschau setzt ihre Kriegshetze gegen Syrien fort und kombiniert sie mit Bemühungen, den jüngsten Bombenanschlag im libanesischen Beirut dazu zu nutzen, die Emotionen mit weiterer Propaganda anzustacheln.

Das aktuelle ARD-Eigeninterview „Syrien weint Hassan keine Träne nachkommentierte der Tagesschau-Nutzer mit dem Pseudonym „tagtest“ wieder in der von ihm gewohnten Weise mit Ausdrücken wie „Assad-Terror-Regime“. Ein Parteibuch-Leser kommentierte das wie folgt:

Die internationale Gemeinschaft ist nicht untätig

Ich kann keine Untätigkeit der internationalen Gemeinschaft erkennen. Im Gegenteil, ich finde, die internationale Gemeinschaft ist sehr aktiv.

Iran, Russland und China bemühen sich in Bezug auf Syrien beispielsweise intnsiv darum, Kriegstreibern, Terroristen-Unterstützen und anderen Mitgliedern der internationalen Gemeinschaft, die ihnen missliebige souveräne Regierungen gewohnheitsmäßig als Terror-Regime oder ähnlich verunglimpfen, aufzuzeigen, dass nun die Zeit angebrochen ist, wo sie damit nicht mehr durchkommen, und da Lernprozesse in Gang zu setzen.

So etwas mit friedlichen Maßnahmen wie der gezielten Drosselung der chinesischen Wirtschaft zum Erzeugen von Rezessionen in aggressiven NATO-Staaten zu erreichen, ist ein mühseliges Unterfangen, scheint aber erste Früchte zu tragen.

Ex-Mossad-Boss Efraim Halevy hat gerade sinngemäß erklärt, dass es falsch war, angesichts einer Friedensinitiative der Hamas einen Terroranschlag gegen Khaled Meshaal zu verüben.

Langsam geht es voran.

Die sich Moderation nennenden Zensoren der Märchenschau veröffentlichten anstelle des Kommentars ein Statement, in dem sie behaupteten, Kommentare, die zu sehr vom Thema abweichen, können nicht freigeschaltet werden. Der zionistischen Kriegshetze kritisch gegenüberstehende Meinungen duldet die Zensur der staatlichen deutschen Propaganda nicht. Und schon gar nicht duldet die zionistische Märchenschau Kommentare, die nachgewiesene Terroranschläge des zionistischen Dienstes „Mossad“ erwähnen, die wie der Anschlag auf das Leben von Khaled Meshaal von Benjamin Netanjahu in Auftrag gegeben wurden.

Zu der offiziellen deutschen Medienmischung von Kriegshetze, Hasbara und Zensur anderer Meinung passt Bestens, dass die EU gerade beschlossen hat, den Iran dadurch zu sanktionieren, iranische TV-Sender von Satelliten zu verbannen, auf die die EU par Ordre de Mufti Zugriff hat – nach Hotbird, wo am Montag syrische Sender wegzensiert wurden, hat nun auch Intelsat Press TV abgeschaltet. Ihrer Hetze widersprechende Meinungen bekämpft die zionistische Lobby mit allen Mitteln. Meinungsfreiheit gilt in der EU nur insoweit, als dass niemand von ihr Gebrauch macht, um sich gegen die Aggressionspolitik Israels und der NATO zu stellen, und damit Gehör findet. DW-Generaldirektor Erik Bettermann hat unterdessen die Chuzpe, öffentlich zu bejammern, dass nach dem europäischen Wegzensieren der iranischen Meinung nun Gegenreaktionen in Westasien in Form von Jamming gegen die NATO-Propaganda zu erfolgen scheint.

Immerhin, das Ganze hat auch eine positive Seite: die Notwendigkeit, zur Herrschaftssicherung systematische Zensur zur Unterdrückung missliebiger Meinungen und Fakten anzuwenden, deutet darauf hin, dass Deutschland und die EU sich dem Zusammenbruch des kriminellen und verlogenen Regimes nähern.

Ein Gedanke zu “Zionistische Kriegshetze und Zensur geht weiter

  1. tja, und german irib ir hat man wohl auch abgeschossen, ich krieg nur ne Meldung, daß das Internet die Adresse nicht kennt, oder gibt es vielleicht n Hintereingang.

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