Für die Weißheit Europas – ein würdiger Preisträger ist gefunden

Von Jahr zu Jahr tut sich das vom Parlament des zur Nord-Atlantischen Terror-Organisation NATO gehörenden Aggressionsstaates Norwegen ernannte Komitee schwerer damit, im Namen des Dynamit-Erfinders Alfred Nobel würdige Friedenspreisträger zu finden.

Zugegeben, es ist eine schwere Aufgabe. Wer könnte in diesem Jahr zu einem würdigen Träger des Friedensnobelpreises ernannt werden? Den Regeln entsprechend müssen auszuzeichnende Personen noch lebendig sein. Das Versäumnis, Adolf Hitler, obwohl er zu Lebzeiten vorgeschlagen war, nicht mit dem Friedensnobelpreis augezeichnet zu haben, kann also nicht posthum nachgeholt werden.

In die engere Auswahl hätte zum Beispiel der gesuchte Kriegsverbrecher Henry Kissinger kommen können, der mit seiner auf millionenfache Vernichtung von Linken in Süamerika und Südostasien angelegten Politik die kapitalistische Welt vor dem Ausbreiten des Kommunismus bewahrt hat. Aber nein, der hat den Friedensnobelpreis ja schon, und mit einer zweifachen Verleihung an den gleichen Täter wegen der gleichen Taten würde sich das Komitee blamieren.

In die engere Auswahl hätte zum Beispiel der Kriegstreiber Shimon Peres aus Wiszniewo in Polen kommen können, der als Vater der Atombombe der zionistischen Rassisten die Grundlage für Jahrzehnte zionistischer Aggressionspolitik im nahen Osten legte. Aber nein, der hat den Friedensnobelpreis ja auch schon.

In die engere Auswahl hätten zum Beispiel die von NATO- und EU-Staaten geschmierten Propagandisten kommen können, die der Welt die gegenwärtigen US-geführten massenmörderischen Terrorkriege gegen sekuläre arabische Staaten wie Libyen, Syrien und Jemen als der Freiheit dienende Demokratisierungsanstrengungen verkaufen. Aber nein, Tawakkul Karman hat dafür ja erst letztes Jahr den Preis bekommen, und die zum britisch-amerikanischen Empire gehörende Organisation Amnesty International, die dazu da ist, Aggressionskriege des Empires mit erfundenen Menschenrechtsverletzungen ihrer Gegner wie Brutkastenlügen zu vermarkten, hatte den Preis auch schon.

Ein besonders würdiger Kandidat für den Preis wäre sicher auch die US-Firma General Atomics, deren berühmte Sensenmann-MQ9-Drohne wie kaum ein anderess Gerät in der ganzen Welt Frieden durch die Auslöschung menschlichen Lebens mit Höllenfeuer-Raketen verbreitet. Aber nein, der Hauptverwender der Sensenmann-Drohne, US-Warlord Barack Obama, hat den Preis ja auch schon bekommen, und dann würde das doch auch wieder nach einer zweifachen Verleihung an den gleichen Täter wegen der gleichen Taten aussehen.

Und so kann man die potentiellen Preisträger einen nach dem anderen durchgehen, gleich, ob sie nun daran gearbeitet haben, das kommunistische China durch Versuche zum Anzetteln von Bügerkriegen zu schwächen, der Überbevölkerung Indiens durch die Gabe von Todesspritzen Herr zu werden, oder Spenden für den Aufbau rassistischer Besatzungsvorposten von Zionisten in Palästina gesammelt haben, fast jeder würdige Kandidat hat den „Friedensnobelpreis“ schon bekommen. Das Komitee stand also auch in diesem Jahr vor einer sehr schweren Aufgabe.

Und doch hat das Komitee auch in diesem Jahr wieder eine Organisation gefunden, die ein würdiger Preisträger ist. Frontex arbeitet seit Jahren hart daran, dass das weiße Europa weiß bleibt. Frontex sogt für Frieden in Europa, indem es weißen Bürgern schwarze und dunkelhäutige Menschen aus Afrika vom Leib hält. Frontex sorgt dafür, dass der großzügig bemessene Platz auf dem Boden des Mittelmeeres effektiv genutzt wird, um unzählige Afrikaner und Asiaten zu beherrbergen, die es unternehmen, das weiße Europa durch die Anwesenheit ihrer dunklen Haut zu stören.

Dank der ausgezeichneten Arbeit von Frontex stören die Leichen angeschwemmter Afrikaner den Strandblick urlaubender Weißeuropäer nur selten. Und selbst wenn das mal passiert, kann Frontex die urlaubenden Weißeuropäer umgehend beruhigen. Ersoffene schwarze Afrikaner an europäischen Stränden sind zwar im Urlaub ein unschöner Anblick, stellen aber ansonsten keine Gefahr für die Weißheit Europas dar. Wer es unternimmt, die Arbeit von Frontex beim Unschädlichmachen von afrikanischen Migranten zu sabotieren, indem er sie lebendig an Land bringt, den verfolgen die mit Frontex zusammenarbeitenden Behörden der EU-Staaten mit herben Strafandohungen.

Die anstrengende Arbeit von Frontex zur Weißhaltung von Europa wurde bisher kaum gewürdigt. Im Gegensatz zu anderen Leistungsträgern der westlichen Wertegesellschaft hatte Frontex bisher noch nicht mal einen Friedensnobelpreis bekommen. Das hat das norwegische Komitee nun nachgeholt. Natürlich konnte Frontex als unselbständige Agentur der EU nicht selbst ausgezeichnet werden, und so ging der Preis in diesem Jahr an die Mutter von Frontex – also die EU.

Der schöne Nebeneffekt an der Auszeichnung der Mutterorganisation EU ist, dass damit auch gleich andere große Leistungen der EU und ihrer Vorläufer mitgewürdigt werden. Von ihrer zum Zwecke der Herbeiführung des fünf Jahrzehnte währenden kalten Krieges in Europa erfolgten Gründung als Montanunion 1951 über die Zerschlagung Jugoslawiens in der 90er Jahren und die Verteidigung Europas am Hindukusch sseit 2001 bis hin zur von Kampfbombern der EU-Staaten ermöglichten Säuberung des nordafrikanischen Staates Libyen von die Weißheit gefährenden dunkenhäutigen Menschen im Jahr 2011 werden so außer Frontex noch gleich viel mehr zu würdigende Leistungen der EU ausgezeichnet.

Glückwunsch an das weiße norwegische Komitee: mit der EU wurde auch in diesem Jahr ein absolut würdiger Friedensnobelpreisträger gefunden.

17 Gedanken zu “Für die Weißheit Europas – ein würdiger Preisträger ist gefunden

  1. Klasse Artikel, auch mit Frontex. Das nervt mich an unseren „Deutschnationalen“ nämlich gewaltig:
    Sie setzen sich nicht etwa für eine gerechte Wirtschaftsordnung ein, damit die Ärmsten der Armen sich nicht mehr auf diesen gefährlichen Weg begeben müssen, sondern glauben, das Problem zu „lösen“, in dem sie uns weißen, verfetteten Wohlstandseuropäern das Problem einfach vom Hals halten. Natürlich werden die Afrikaner weiter ausgeraubt und bekriegt, aber hauptsache, wir merken es nicht. Mir wird schlecht…
    Wer keine Migration will, darf eben nicht mehr ausbeuten. Das tun wir aber, wir säen nicht nur Krieg und Verderben, wir plündern auch die Völker der „3. Welt“ aus und wundern sich dann, wenn sie bei uns an die Tür klopfen. Auußerdem ght unser Wohlstand auch auf Kosten unserer eigenen Kinder und Enkel.
    Einen Kandidaten hätte ich noch anzubieten: Wie wärs mit Netanjahu?

  2. Wieder einmal mehr ein Artikel, der das Kind beim Namen nennt.
    Das ist nicht das Europa, dass unsere Väter und Großväter nach den beiden großen Kriegen wollten. Es ist inhuman, asozial, aggressiv und kritikunfähig.
    Ich könnte vor der Menschengemeinschaft vor Scham, Europäer zu sein, in Grund und Boden versinken.

  3. ja genau Netanjahu der wäre es …..
    würde super passen zu den altgedienten Kriegsverbrechern

  4. Solange sie uns noch SATT bekommen, wird keiner aufmucken. Erst wenn auch WIR erfahren, was NOT bedeutet, werden wir verstehen, was Menschen bewegt, ihre Heimat zu verlassen und woanders ihr Glück zu suchen.

    Aber:
    Ich bin mir sicher, daß die, die da auf abenteuerlichen, lebensgefährlichen Wegen zu uns kommen wollen, wirklich die Bedauernswerten sind.
    Tote Flüchtlinge machen sich immer gut für jede Art von Propaganda – speziell die der pro-asyl Fraktion.
    Ich frage mich allerdings – wieviel schlechter muß es denjenigen gehen, die gar nicht die Mittel haben, Schleuser zu bezahlen!

  5. alfred nobel wollte, daß dieser preis an menschen geht, die sich wahrhaftig für den frieden einsetzen. gewissermaßen als kompensation für all das furchtbare, was sein sprengstoff in der welt angerichtet hatte. von diesem preiskomittee wprde er sich wahrscheinlich voller abscheu abwenden.

  6. Wieder herzlichen Dank für Ihren Artikel!

    Das „Positive“ an diesem Preis ist, im Zusammenhang mit dem nunmehrigen „Preisträger“, dass es immer offensichtlicher wir, wie absurd letztendlich diese „Auszeichnung“ ist.
    Sie haben sämtliche Kriegsverbrecher der letzten Jahre genannt, die (aus meiner Sicht) mit der Preisverleihung vor allem gegen eine etwaige internationale Gerichtsbarkeit – wegen Massenmord oder Menschenrechtsverletzungen – immunisiert wurden. Das erachte ich als eigentlichen Sinn hinter dieser Aktion.

    Die Barriere wird größer, solch Diplomatie- und Finanzverbrecher gerichtlich zu ahnden.

    Welches Gericht lässt sich schon auf einen „Nobelpreisträger“ ein???

  7. Das fünfköpfige Gremium, welches den Nobelpreis verliehen
    hat, besteht aus fünf norwegischen Parteikraken, nachzulesen
    unter anderen unter http://www.deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
    Norwegen gehört zwar nicht zur EU, aber angesichts des
    sich leider abzeichnenden Krieg im Nahen Osten (die
    US-N… Erdogan hat jede Menge Panzer, Kampfflugzeuge etc.an die syrische Grenze verlegt), will man eben ein
    bißchen Schönwetter betreiben.
    Friedlich in die EU-Diktatur/-Faschismus, na ja, die
    allerdümmsten Kälber wählen eben ihre Metzger selber.
    Der Friedensnobelpreis ist einfach nur eine
    Muppet-Show.

  8. Klartext, der wirkt.

    Was ich aber noch ergänzen bzw. berücksichtigt wissen würde, ist, dass Frontext letztlich auch „nur“, das umsetzt, was (stille) Mehrheiten der Bevölkerungen in den einzelnen EU-Staaten durchaus wünschen. Man sollte die „Arbeit“ von Frontex nicht losgelöst davon sehen…

    Die EU ist ein imperiales Gebilde, dass mit allen Mitteln seinen Wohlstand und seine „Macht“ erhalten möchte. Dafür ist der Konsens in der EU recht groß. Es is doch kein Zufall, dass Rechtspopulisten in immer mehr Ländern auf fruchtbaren Boden stießen und stoßen und zudem selbst links-liberale, links-libertäre immer mehr darauf abstellen, dass man die EU als „Modell“ für die Welt propagiert, aber dabei ausblendet, dass dieses „Modell“ nur funktioniert (welch Zynismus!), wenn es seine koloniale, militärische Politik weiter so fortsetzt.

    Dass Frontex hierbei als Erfüllungsgehilfe agiert, steht außer Frage. Nur: Eben auch, weil es viele Europäer so wollen. Die Europäer machen 7% der Weltbevökerung aus, aber sie halten fast 25% des weltweiten BIP; wie kann das sein?

    Dies Preisvergabe zeigt auch, welch reaktionärer Geist in Europa inzwischen tlw. weht.

    1. @arso: „Die Europäer machen 7% der Weltbevökerung aus, aber sie halten fast 25% des weltweiten BIP; wie kann das sein?“

      Das meine ich ja. Die Reichen wollen halt reich bleiben. Allerdings kommt eben verschärfend dazu, dass es auch vielen Europäern nicht mehr so gut geht, wie den Griechen oder den Spaniern.Wenn dann illegale Asylanten dazu kommen, gibt das natürlich böses Blut, iDass es den „Illegalen“ daheim in Afrika noch schlechter geht, hilft den Griechen dabei nicht.
      In Griechenland sind rechtsextreme Parteien auf dem Vormarsch, in Deutschland haben sie -noch – keine Chance. Aber wenn diese Verhältnisse hier auch Einzug halten, wird sich das ändern.
      . Wir sind alle Opfer des globalen Imperialismus, der nur davon profitiert, wenn wir aufeinander losgehen.

      1. @Fatima Özoguz:

        Ja, so ist es leider.

        Und ja, Du hast Recht, wenn Du anmerkst, dass natürlich auch innerhalb Europas, die Schere immer weiter auseinander geht. Daran hatte ich noch gedacht, als ich meinen ersten Kommentar bereits abgeschickte hatte. Denn ich wollte nicht den Eindruck erwecken, als würden alle in der EU auf „deutschem Mittelstandsniveau“ leben (können) – das ist mitnichten so!

        Andererseits hat aber eben dieses Europa auch und gerade in den letzten 50-60 Jahren seinen Wohlstand (als Kontinent betrachtet) überwiegend nur so mehren können, weil es

        a) seine imperial-militärische Politik via Mittel NATO umsetzte und
        b) seine koloniale Politik der Ausbeutung in Dritteweltländern, Schwellenländern usw. massiv ausbaute und fortsetzte.

        Es wird zwar immer behauptet, daß die ehemaligen Kolonialmächte D, GB, F, NL, POR keine Kolonien mehr hätten, aber da stimmt nur formal; real beuten sie nach wie vor (wie viele andere aber auch) massiv aus.

        Leider begreift dieser Kontinent nicht so recht, dass es so nicht weiter gehen kann. So zynisch und reaktionär kann man doch eigentlich nicht sein, dass man allen Ernstes glaubt, dass dies noch sagen wir mal 25 Jahre so funktioniert…

  9. Der Kriegs (Friedens?)-NobelPreis ist konsequent nach dem Kriegstreiber Obama nun an die kriegstreibende EU mit Sitz in Brüssel (auch NATO Hauptquartier) verliehen worden.
    Mir fällt auf Anhieb kein Krieg der letzten Jahre ein, an dem die EU-Staaten nicht mitbeteiligt waren.
    Schöne neue Welt ! (nach Orwell…)

    Ich schäme mich als Bürger dieses unseres Landes.

    Wann wird der FriedensNobelPreis an den GRÖFAZ – posthum – verliehen ?
    Vom Ural bis zum Atlantik… statt EU nannte man es GroßDeutschland und die damaligen Untermenschen wollten diese zukunftsträchtige Vision noch nicht begreifen und wehrten sich… heute unterwerfen sie sich freiwillig dem Kapital…die „freien“ Medien haben es noch im Griff – Brot und Spiele wirken noch stabilisierend…

    Danke für diesen guten Artikel !

  10. Danke für diesen Artikel, der meine Gedanken zu diesem Thema treffend in Worte fasst. Die Verleihung des Friedensnobelpreises an diese Verbrecher im Nadelstreifenanzug ist an Zynismus nicht mehr zu überbieten, quasi eine Verhöhnung aller Menschen die sich für Frieden und Gerechtigkeit in der Welt einsetzen.Frei nach Orwell: „Krieg ist Frieden“

    @arso
    „Was ich aber noch ergänzen bzw. berücksichtigt wissen würde, ist, dass Frontext letztlich auch “nur”, das umsetzt, was (stille) Mehrheiten der Bevölkerungen in den einzelnen EU-Staaten durchaus wünschen.“

    Da stimme ich dir vollkommen zu, denn letztendlich werden diese Kriminellen vom eigenen Vok gewählt, demnach spiegelt jede demokratisch legitimierte Regierung die Geisteshaltung der Gesellschaft wider (klingt zwar hart, ist aber wahr!)

    Inge Höger von der Partei die Linke hat’s auf den Punkt gebracht, die nächste Steigerung wäre die Nord Atlantische Terror Organisation für den FNP auszuzeichnen.

  11. Kaum ist die Vollverarschung des Friedensnobelpreises an die
    EU publik, da starten EU und NATO mit Billigung des
    Unsicherheitsrates eine Militärintervention in Mali.
    Mali ist immerhin von der Fläche her die Nr. 23 mit
    1,240192 Millionen Quadratkilometer. Die BRD kommt nur
    auf Platz 63 mit 357.123 Quadratkilometer.
    Strategisch liegt Mali genial, von da aus kann man letztlich
    gut Afrika kontrollieren.
    Natürlich geht es um Macht, Bodenschätze und darum,
    China herauszudrängen.
    Jetzt dürfen natürlich auch norwegische NATO-Söldner
    mitmischen.
    Jetzt verstehe ich so langsam die Bedeutung von
    Friedensnobelpreisen: Ermordete schreien nicht mehr, sie
    ruhen in Frieden. Dynamit Nobel, die nicht nur Dynamit, sondern auch Kriegswaffen herstellen,werden sich freuen:
    Das gibt gute Umsätze und Gewinne, von denen im nächsten
    Jahr wieder die gut dotierten Preise vergeben werden.
    Der Kreislauf der Bestialität. Pfui deibel.

  12. Ich kann wirklich nur jeder Person empfehlen,sich mit der
    Person des Industriellen Alfred Nobel (1833-1896) zu
    beschäftigen, letztlich auch ein Massenmörder und
    Kriegsverbrecher.
    Das Stiftungskapital wurde auf dieser Basis geschaffen.
    Hier hilft wikipedia.de wunderbar weiter, drei Schlagwörter
    genügen:
    Dynamit Nobel
    Alfred Nobel und
    Nobelpreis.
    Ehrlich, ich kann nicht so viel essen, wie ich kotzen
    möchte, als ich z..B. auch vorhin auf Landminen von der
    Dynamit Nobel AG gestoßen bin ( die Dynamit Nobel AG wurde
    2004 zerschlagen und zum größten Teil an die amerikanische
    Rockwood Inc. verkauft, Quelle:wikipedia).
    Mal was anderes: Was haben eigentlich die farbigen
    Quadrate rechts neben den Kommentaren für eine
    Bedeutung?
    Bei meinen bissigen, aber ehrlichen Kommentaren müsste ich
    doch eigentlich schwarz bekommen.

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