Terrorist Assdi gibt zu, im Libanon trainiert, bezahlt und bewaffnet worden zu sein

Übersetzung des am 31. August 2012 publizierten SANA-Artikels „Terrorist Assdi Admits to Being Trained, Funded and Armed in Lebanon


Terrorist Assdi gibt zu, im Libanon trainiert, bezahlt und bewaffnet worden zu sein

31. August 2012

DAMASKUS, (SANA)- Der Terrorist Mohammad Walid Al-Assdi hat zugegeben, dass er als Teil einer 15 Mitglieder starken Gruppe Syrien infiltriert hat, um innerhalb Syriens terroristische Akte zu verüben.

In seinen vom syrischen TV am Donnerstag ausgestrahlten Geständnissen sagte Al-Assdi, der libanesisch-palästinensischer Abstammung ist, seine Gruppe habe militärisches Training von der salafistischen Strömung im Libanon unter Führung von Ahmad al-Asir erhalten, der in der südlibanesischen Stadt Sidon ein Lager unterhalten habe, um Söldner zum Kämpfen in Syrien auszubilden.

Der Terrorist fügte hinzu, dass das Lager und das Training aus Saudi Arabien und Katar sowie durch die Mustaqbal-Bewegung im Libanon finanziert worden sei.

Al-Assdi sagte dem syrischen TV, dass er und seine Kollegen Lektionen in ‚Jihad‘ erhielten und angewiesen wurden, die Anhänger anderer religiöser Strömungen als ‚Ungläubige‘ zu betrachten, die bekämpft werden müssen, um ein ‚islamisches Kalifat‘ in der Welt zu schaffen.

Wir wurden dazu aufgefordert, nach Syrien zu gehen un dort die ‚Mujahideen‘ zu untertützen, sagte Al-Assdi, und er hob hervor, dass sie in physischer Fitness und im Umgang mit Waffen zuerst in einer Moschee in Sidon und dann in einem anderen Gebiet in der Nähe des Eid-Al-Hilweh-Lagers trainiert wurden.

„Einer unserer Trainer war jemand mit dem Spitznamen Abu Omar und er ist ein Jahr lang in Libyen trainiert worden,“ fügte Al-Assdi hinzu.

Er erklärte, dass ihnen beigebracht wurde, mit Maschinengewehren und Panzerfäusten russischer Produktion umzugehen und sie wurden für das Treffen des Ziels mit 100 US-Dollar belohnt.

„Das Geld kam aus Saudi Arabien und Katar, und es wurde uns genug gegeben, dass wir nicht mehr arbeiten mussten,“ sagte der Terrorist und fügte hinzu, dass für die Auszubildenden 3.000 USD als monatlicher Verdienst bereitgestellt wurde, der auf die Islamic Bank zum Nutzen der Familien eingezahlt wurde, für den Fall, dass sie in Syrien getötet würden.

„Unsere Trainer und FInanziers waren von der von Saad al-Hariri geführten Mustaqbal-Bewegung,“ sagte Al-Assdi.

Er erzählte die Geschichte, wie den Terroristen geholfen wurde, durch die Stadt Talkalakh in der Provinz Homs über den Fluss nach Syrien zu gelangen, wo sie von jemandem abgeholt wurden, der sich Abu Adnan nannte, und von dem Al-Assdi sagte, er sei dafür zuständig gewesen, die Terroristen abzuholen, sie zu bewaffnen und dann in die Provinzen Syriens zu verteilen.

Al-Assdi sagte, er sei von einer Sicherheitspatrouille in der Nähe der Küstenstadt Lattakia gefangen worden, wo er eine Selbstmordoperation ausführen sollte.

H. Said

Syrian Documents meldete am Samstag, den 1. September, bei Auseinandersetzungen mit der syrischen Armee seien glaubwürdigen Medienberichten zufolge allein an diesem Tag mehr als 150 Terroristen, darunter etwa 40 Ausländer, ums Leben gekommen, die lokalen Anti-Regierungskomitees (Anm: das von Deutschland unterstützte sogenannte „LCC“ dürfte damit gemeint sein) versteckten jedoch die hohen Verluste unter den Terroristen und nenne für diesen Tag eine Opferzahl von lediglich 134 Personen insgesamt. In Aleppo haben Mitglieder der von NATO- und GCC-Staaten unterstützten Terrorgruppe FSA unterdessen am Samstag im Stadtteil Al-Marjeh fünf Mitglieder der Familie Maraai ermordet, Vater, Mutter und drei minderjährige Kinder, also mithin erneut ein Massaker begangen. Angesichts dessen, dass die mit den NATO-Staaten verbündeten Ausbilder der Terroristen ihre Schützlinge darauf drillen, Anhänger anderer Glaubensrichtungen zu bekämpfen, und die spirituellen Anführer der in Syrien aktiven Terroristen im saudischen Fernsehen seit Monaten offen zur Ermordung aller Menschen mit ihnen nicht genehmen Glaubsrichtungen aufrufen, verwundert das genauso wenig, wie dass in der Stadt Al-Tal am Samstag erneut Leichen malträtierter Opfer, diesmal sechs an der Zahl, gefunden wurden.

3 Gedanken zu “Terrorist Assdi gibt zu, im Libanon trainiert, bezahlt und bewaffnet worden zu sein

  1. Scheine „nette“ Leute zu sein die Saudi-Arabischen Diktatoren, die von der Bundesregierung mit Hunderten Kampfpazern unterstützt werden. Diese Terroristenregierungen glauben tatsächlich diese rechtschaffenden Staaten wie Syrien gegen den Wunsch der syrischen Bevölkerung für sich umkehren zu können. Dies wird niemals gelingen. Die USA und ihre Mitläufer warten nur darauf, das diese Terroristenorganisationen das Land genügend zerstört haben, dann würden sie sich gern bedienen und eine westliche Diktatur einführen. Wird nicht klappen!

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