Syrische Armee befreit Al-Ikhbariya-Journalisten

Syrian Documents meldete am Donnerstag Morgen, dass die syrische Armee die Journalistin Yara Saleh, den Kameramann Abdalla Tabra und ihren Fahrer Houssam Imad – drei der von Mitgliedern der Terrorgruppe FSA in Al-Tal nördlich von Damaskus entführte Journalisten des syrischen Fernsehkanals Al-Ikhbaria TV – befreit hat. Der mit ihnen entführte Assistenzkameramann Hatem Abu Yehya hingegen konnte leider nicht befreit weren, weil er, wie SANA bereits am Montag berichtete, bereits kurz nach seiner Geiselnahme von den Terroristen ermordet worden war.

SANA meldete dazu am Donnerstag morgen:

Al-Ikhbariya TV Team aus der Hand der Terroristengruppen befreit

Die Streitkräfte haben in einer „qualitativen Operation“ das Team des syrischen Satelliten-TV-Senders Al-Ikhbariya befreit, das vor sieben Tagen von bewaffneten Terroristen in der Gegend von Al-Tal in der ländlichen Umgebung von Damaskus entführt wurde.

Die befreiten Kollegen sind: Yara al-Saleh, Abdullah Tabreh und Hussam Imad.

Ein Anzahl Journalisten und Arbeiter der syrischen Medienkanäle haben sich am Donnerstag Morgen versammelt, um die befreiten Journalisten willkommen zu heißen, und betont, dass die syrischen Medien stärker ein werden als Terrorismus und die Terroristen und das Wort der Wahrheit immer aufrecht stehen wird.

Informationsminister Omran al-Zoubi war unter den ersten, der den befreiten Journaisten zur Sicherheit gratulierte.

Breaking News berichtete am Donnerstag Morgen von der Freilassung der drei Journalisten und ihrem Empfang im Radio und TV-Gebäude folgendes:

3:48 AM: Yara Saleh und Abdullah Tabra vom Al-Ikhbaria TV News Channel sind befreit worden

6:45 AM: Quelle an Breaking News: Husam Imad, der Fahrer des Al-Ikhbaria TV-Teams, ist befreit worden

7:20 AM: Yara Saleh und Abdullah Tabra sind im Fernseh- and Radiogebäude angekommen

7:22 AM: Abdullah Tabra: Wir wurden von den Bewaffneten heftig geschlagen

7:24 AM: Abdullah Tabra: Am Anfang wurden wir im Al-Shariaa-Gebäude festgehalten, das eigentlich ein Gebäude der syrischen Regierung ist

7:26 AM: Abdullah Tabra: Sie haben uns übel verhört, uns dabei mit ihren Waffen geschlagen

7:27 AM: Yara Saleh: Die Aufstänischen fürchten die syrische Armee

7:28 AM: Yara Saleh: Das Video, das über uns veröffentlicht wurde, wurde am dritten Tag unserer Geielhaft aufgenommen

7:30 AM: Yara Saleh: Wir wurden unter Drohungen von Folter und Mord gezwungen zu sagen, was wir in dem Video sagten

7:32 AM: Yara Saleh: Wir waren uns sicher, dass die syrische Armee uns nicht im Stich lässt

7:33 AM: Tabra: Sie haben verlangt, dass die srische Armee sich aus der gegend Al-Tal zurückzieht

7:34 AM: Yara Saleh: Es gab keine Zivilisten in der Gegend Al-Tal in der ländlichen Umgebung von Damaskus

7:37 AM: Yara Saleh: Wir wurden gezwungen, uns die Textnachrichten auf dem Al-Safa-TV-Kanal anzuschauen

7:43 AM: Abdullah Tabra: Wir haben einmal gehört, wie sie einen ihrer Anführer mit „Salafi“ angeredet haben

7:45 AM: Yara Saleh: Es gab Zeiten, in denen wir 14 Stunden nichts zu essen bekamen

7:48 AM: Yara Saleh: Die Militanten wollten Scheinverhandlungen führen und uns in Geiselhaft behalten

8:10 AM: Yara Saleh: Als die Militanten wussten, dass die syrische Armee näher kommt, haben sie uns sofort freigelassen

8:12 AM: Abdullah Tabra: Das Feldlazarett der Terroristen hat gestohlene Medizin beinhaltet

8:12 AM: Yara Saleh: Wir sind zwischen den Gegenden Al-Tal und Maneen transportiert worden

8:13 AM: Abdullah Tabra: Die Terroristen haben fortschrittliche Kommunikationsgeräte besessen

8:18 AM: Yara Saleh: Wir sind um 1:30h morgens befreit worden

8:21 AM: Yara Saleh: Ein Terrorist hat versucht, mich zurückzuholen, bevor ich befreit wurde

8:24 AM: Yara Saleh: Die syrische Armee hat auf die Unterschlüpfe der Terroristen in der gegend Al-Tal gezielt

8:27 AM: Tabra: Die Terroristen haben uns aus einer Moschee geholt, die Al-Pasha heißt, und sich in der Gegend von Al-Tal befindet

8:29 AM: Tabra: Mehr als eine Terroristengruppe hat uns zwischen verschiedenen Orten hin und her bewegt

8:31 AM: Tabra: Einer der Soldaten der syrischen Armee sagte mir, dass es seine Pflicht ist, das Heimatland und die syrische Bevölkerung zu schützen

8:33 AM: Yara Saleh: Die Terroristen haben uns gezwungen, vor ihnen zu gehen, um sie als menschliche Schutzschilde zu schützen

8:35 AM: Abdullah Tabra: Unter den Terroristengruppen war eine, die nannte sich Khattab-Bataillon, dann gab es noch die Salafi und andere

8:36 AM: Der Fahrer Husam Imad ist im Radio- und Fernsehgebäude angekommen

8:38 AM: Husam Imad: Einer der Terroristen hat mich vor meiner Befreiung mitgenommen

8:39 AM: Husam Imad: Ich bin aus dem dritte Stock des Hauses gesprungen, wo ich festgehalten wurde

8:41 AM: Husam Imad: Ich wurde von den Terroristen geschlagen und gefoltert

8:42 AM: Husam Imad: Sie haben mich zusammen mit Hatem Abu Yehea mitgenommen, um uns umzubringen, mich aber doch zurückgebracht

8:43 AM: Husam Imad: Sie haben Hatem Abu Yehea vor meinen Augen ermordet, nachdem sie ihm die Augen verbunden haben

8:45 AM: Husam Imad: Sie haben Hatem umgebracht, weil er Fotos von der syrischen Armee und der syrischen Fahne auf seinem Handy hatte

8:46 AM: Husam Imad: Sie haben Hatem mit mehr als 60 Kugeln durchsiebt und dann angefangen, den Namen von Allah zu rufen

8:49 AM: Husam Imad: Es gab einen Streit zwischen den Terroristen, ob sie uns ermorden sollten oder verhandeln

8:50 AM: Husam Imad: Die Terroristen haben uns gezwungen, Sprengstoff zu tragen

8:52 AM: Husam Imad: Einer der Sheikhs der Terroristen hat die Ermordung von Hatem Abu Yehea befohlen

9:06 AM: Yara Saleh: Sie haben mich ausgequetscht, um herauszubekommen, ob eines meiner Familienmitglieder in der syrischen Armee dient

9:08 AM: Abdullah Tabra: Wir haben gehört, dass die Militanten sagten, sie wüssten nicht, wie man Waffen benutzt

9:10 AM: Yara Saleh: Die Terroristen haben ihre Angestellten, die zu ihnen gehörten, bezahlt

9:12 AM: Hussam Imad: Die Terroristen haben fortschrittiche Waffen bekommen, wie zum Beispiel Anti-Panzer-Raketen

9:13 AM: Abdullah Tabra: Einer der Militanten redete darüber, den Istanbul-Rat (SNC) zu kontaktieren, um sich von ihm finanzieren zu lassen

10:20 AM: Das Ministerium für Information salutiert der syrischen Armee für die Befreiung des Teams vom Al-Ikhbaria TV-Kanal

So sind sie, die Terroristen, Mörder, Räuber, Entführer, Plünderer, Vergewaltiger und Diebe der Terrorgruppe FSA, die von den wahhabitischen Golf-Diktatoren und den „demokratisch“ gewählten Regimes über Deutschland und anderer NATO-Staaten sowie Israel unterstützt werden, um aus ihnen die Regierung über Syrien zu machen.

Nachtrag: SANA meldete soeben (Donnerstag Mittag), dass es syrischen Sicherheitskräften gelungen ist, in der Gegend von Al-Tal neun weitere Geiseln aus den Klauen der von NATO- und GCC-Staaten unterstützten Terrorbanden zu befreien.

18 Gedanken zu “Syrische Armee befreit Al-Ikhbariya-Journalisten

  1. Herzlichen Glückwunsch zur Befreiung aus der Geiselhaft. Mögen die mutigen Journalisten Ihr Handwerk weiter in den Dienst Syriens stellen und allen Menschen in der Welt ein wahres Bild der Terroristen zu geben.

  2. der himmel sei dank,für die frau hatte ich schon das schlimmste befürchtet.
    nebenbei,gibt es eigentlich irgendwo infos über herrn gadaffis familienangehörige.
    da hört man gar nix mehr.

  3. Liebe Redaktion, danke für Euren Bericht, hier ist das detaillierte Interview mit Yarah Saleh in Englisch
    Via Николай Сологубовский

    Syria: freed Journalists from TV channel „Al-Ikhbariya.“ Interview with freed journalist Yarah Saleh.

    Ibrahim Naovaf, GR:
    – Thank God you’re back, we’re all very excited about this. Yarah, tell us where you are today?
    Yarah Saleh (RC):
    – I was at home, has just returned and was surrounded by my caring family.
    Ibrahim Naovaf:
    – You are surrounded by the whole family, relatives and friends, and all look forward to your return. Surely you already „filled up“ by calls, so we do not want you to trouble and waste your time. It is important to know what happened with you and your colleagues during the six days when you stay in captivity in Tal-Amnin and through what experience you went through?
    RC:
    – We were sent from Damascus to the city of Tal to make his report. And we went there as a crew, which should at any point on earth to shoot something or other event. When we went to the city of Tal, we were stopped by armed men, and started asking „Who are you?“ Well, we said that we – „Al-Ikhbariya.“ When they heard this, it seemed the rage broke out in their eyes, immediately they began to swear, they beat, humiliating us. For example, I was not so much beaten, because I am a girl, my colleagues are not spared. There’s blood was shed, and one of our guys, the operator – Hatem Abu Yehiya, was killed.
    Ibrahim Naovaf:
    – It is the militants who killed him?
    RC:
    – Yes, they are.
    Ibrahim Naovaf:
    – The militants have made a video to say that the Syrian army has killed Hatem?
    RC:
    – Yes, I was threatened and forced to say it on camera under the threat of death. They made me say that Hatem was killed during the storming of the Syrian army. It’s all a lie! Terrorists have killed him. The driver of our crew saw Hatem gone with armed militants on the death penalty, and he saw the body of Hatem joined about 60 bullets.
    Ibrahim Naovaf:
    – What happened with you?
    RC:
    – They kill only the driver. The only reason they killed him not in front of us – did not want to spoil the blood in the room where we were kept.
    Ibrahim Naovaf:
    – Where there was room in which you held? It is under the ground or in a building, or where?
    RC:
    – There are some buildings in which the entrenched terrorists. We were kept in the building of state institutions and, as a public building, so they built a very strong and withstand even an earthquake. They turned the buildings into their base, and we moved to somewhere in the 7-8 houses. This was not a living home. And we are now in the cellars and underground places where there is no sunlight. We really did not have enough daylight.
    Ibrahim Naovaf:
    – Want to ask you a question, but you respond to it at will, if you can. How were you fed as applied, whether the conditions of hygiene, etc?
    RC:
    – In the early days for them, even such a thing could not exist as a wash and tidy ourselves up. And for the second day, when news of our kidnapping was spread, everyone knew about their crimes, and so on, they were ordered from abroad on how to kill us, we will leverage the pressure to carry out their evil intentions. I even asked them: „If you can implement your plans, you release us?“. They said, ‚No, we will leave to affect anything else! „. On the fourth day we were allowed to wash. Note, do not bathe or wash our things, and just wash my face and hands. We have washed our hands with drinking water, even conventional detergents such as soap or something else was not.
    The first day we had feed, and then began to give us the dried remains of the bread. Sometimes for 24 hours without eating.
    Ibrahim Naovaf:
    – Tell me, are there any foreigners among these, who kidnapped you? And were there were still hostages, except you?
    RC:
    – Yes, we’ve heard that there were still hostages, which could allegedly be involved in the government and might be useful to terrorists. Among the terrorists we saw Saudis and Libyans, we heard telephone conversations and heard no Syrian dialects. When I saw their faces, they look incredible spectacle – long beards, shaved his mustache … I saw them Islamic extremism and fanaticism. They even asked where we are and what kind of faith, before asking our names. When they learned that we do not like them, then they hreatened to kill us. Every 10-15 minutes, someone came and said that he will tear us apart. Everyone came and told his imagination: someone wanted to put a whole clip into us, someone wanted to dismember, decapitate someone, someone cut the throat, etc. This continued every 10-15 minutes for 6 days. As a woman I never subjected to such abuse.
    Ibrahim Naovaf:
    – Yar, but as you are released, and how you met the family and friends?
    RC:
    – I’ll shorten the story. Militants have decided to move to another place of Tal-Amnin at 12 o’clock at night. They take us away to the place of their fees. By the way, there have been a lot of losses because they have big defeat in the battle with the heroes of the Syrian army. So at this point, apparently, our army has overheard their conversation and realized future plans of the terrorists. The Army also learned that we are with them in captivity. And when the gunmen came out of the city with us, it immediately appeared in the sky flares and started shooting. My colleagues and I were separated, but they heard firing, immediately began to run. And when we have already met after our liberation, the three of us were surprised that we did not come under fire. We did not shoot nobody. Our soldiers are very clever. They shoot far from us, so we are saved, they shot just there, where shooting came. As we did not shoot anybody, all the bullets were flying in fighters.
    Ibrahim Naovaf:
    – How much militants where there?
    RC:
    – In the moment of our capture they were about 800 people. And when we were out of town, they were much smaller. Their number did not exceed 200 people. And all these criminal crowd held us in capture.
    Ibrahim Naovaf:
    – Militants do not try to seize you, or to prevent you from escaping?
    RC:
    – They tried, but we were hiding us from them, when the flares stopped for a moment. And then, when the soldiers of our army advanced to us, we were under their protection, and ran toward them and told them that we are that same crew, which was been captured. And they told us that they know who we are and are just searching us.
    http://trueinform.ru/modules.php?name=News&file=article&sid=6571

    The editors of broadcasting in Asia,
    Near and Middle East
    Department of broadcasting to the Arab countries
    Early. Department: SV Borozdenkov

    Author: Ibrahim Naovaf
    Airdate: (16-08-2012)

    arabic.ruvr.ru

  4. Typische Nicht-Reaktionen der demokratischen, freien, unabhängigen Medien in diesem unserem Lande !

    Sonst wird bei jedem Furz/Pups eines sog. Dissidenten oder einer ehemaligen Regierungschefin (Millionärin) die rechtmäßig vor ein Gericht zur Verantwortung gestellt werden auf allen Kanälen Medienkampagnen gestartet …
    Auch die sogenannten Freiheits-Organisationen, die sich angeblich für gefährdete Journalisten einsetzen – Funkstille !!!

    Warum wohl ? diese Verlogenheit und Heuchelei …
    Diese unsere Massenmedien sind Propagandastimmen des Imperialismus (USA-NATO-Zionisten) und beschäftigen Prostituierte die sich Journalisten nennen dürfen.

    Armes Deutschland !

    p.s.
    Dank für diese Arbeit an diesem Blog !

    1. Funkstille ja, aaaber …

      … in Zeiten wie diesen ist nicht nur interessant, was worüber Funkstille herrscht, sondern ebenso worüber gleichzeitig keine Funkstille herrscht, um von der Funkstille PRopagandistisch abzulenken. Z.B. die Einstimmung zur Südamerika-Show per Equador-Bashing, welches einerseits dem Cablegater Asyl gewährt, andererseits aber für rigorose PRessebehinderung kritisiert wird:

      aus http://www.nzz.ch/aktuell/international/quito-sieht-assanges-sicherheit-gefaehrdet-1.17487951
      – Angesichts der repressiven Politik gegen Ecuadors Medien erscheint es allerdings erstaunlich, wie sich die Regierung Correa im Fall Assange für die internationale Informationsfreiheit ins Zeug legt.

      Hier wird der Widerspruch zum Beinahe-„ich nicht er auch“ hochstilisiert. Beinahe weil man geflissentlich die identischen Widersprüche vor der eigenen Tür unterlässt zu kehren, die absehbar mit jedem Jahr übler werden:

      aus http://principiis-obsta.blogspot.se/2012/08/wie-ein-ex-empire-sich-als-schohundchen.html
      – Da eiert die schwedische Verteidigungsministerin Karin Enström stundenlang mit der Erklärung herum, Saudi-Arabien sei eine absolutistische Monarchie, aber nach langem Hin und Her kam die sprachliche Erlösung: „Wenn es nur ausschließlich möglich ist Saudi-Arabien entweder als Demokratie oder Diktatur zu beschreiben, sollte Saudi-Arabien als Diktatur beschrieben werden.“

      Aha! Für eine Demokratie gereichts den Saudis leider nur fast, weshalb wir, die schwedische Regierung uns leider gezwungen sehen, die unterschwelligen Aspekte einer Diktatur schwerer zu gewichten. Sagt die Aussenministerin als FRAU über einen rekordverdächtig FRAUenverachtenden Staat, während sie gleichzeitig den Herrn Assange wegen schwedischer Monty-Python-Gleichberechtigung-Gesetze einfordert. Verhältnisblödsinn par excellence.

      Noch exemplarischer verfährt unsere PRofessionelle PResse-PRopaganda in einem anderen Fall unseres nurmehr vermeintlich wiederkehrenden Sommerlochs. Mittlerweile als permanente, ganzjährige Gehirnkrampf-VerUNstaltung unserer PResstitution – die Medienkrise im Permasommerloch: Lieber Gott, unser täglich Bashing gib uns heute, wie in Russland, so in China.
      Nicht ganz überraschend kümmert sich mein HofberichtBEstattungsorgan um Angelegenheiten, die vor Jahren nur als Randnotiz unter ferner liefen Eingang fanden -> http://www.nzz.ch/aktuell/international/urteil-im-prozess-gegen-band-pussy-riot-erwartet-1.17489519

      Die Amis auf Kurs
      Grüsse
      kosh

  5. Es freut mich sehr, dass diese Menschen befreit werden konnten.

    Die syrische Armee scheint dabei sehr klug vorzugehen,
    sonst waere ein solcher Erfolg nicht möglich gewesen-

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.