Weitere Massenentführungen und Folter durch zionistisch-wahhabitische FSA-Terroristen in Syrien und Aussicht auf 40 Mio Euro Wahhabiten-Werbung in München

Ein Nachtrag zum Artikel HRW – Kriegspropaganda mit unverifizierbaren Foltervorwürfen und in Fußballstadien inhaftierten Menschen. Einen Tag nach den unbegelgten Folterbehauptungen der zionistisch-wahhabitisch finanzierten Propaganda-Organisation HRW bemühen sich Angehörige der zionitisch-wahhabitischen Terrorgruppe FSA nun, Beweise dafür nachzuliefern. In Maaret Masrin haben die FSA-Terroristen zahlreiche Menschen entführt, sie anschließend vor laufender Kamera brutal geschlagen und gefoltert und das Viedo davon als angeblichen „Beweis“ für HRW für angeblich von der syrischen Regierung begangene Folterverbrechen veröffentlicht.

Den in der zionistisch-wahhbitischen Tradition stehenden Terrorbanden ist offenbar auch aufgefallen, dass die Foltervorwürfe der zionistisch-wahhbitisch finanzierten Propaganda-Organisation unglaubwürdig sind, weil sie nichts als unbelegte Behauptungen sind, und deshalb nicht zum Ziel eines internationalen Angriffskrieges gegen Syrien führen. Um das zu ändern, haben die von NATO- und GCC-Staaten unterstützten FSA-Terroristen gestern das unweit der türkischen Grenze liegende Städtchen Maaret Masrin überfallen und da einige Dutzend Menschen, die sie als Shabbiha bezeichnen – Kinder inklusive -, entführt. Schon bei der Entführung konnten sich die Wahhabiten nicht zurückhalten, ihre Opfer zu schlagen. Anschließend haben die FSA-Terroristen die Entführten teilweise brutal verprügelt und Videos davon gemacht – einerseits mit Erklärungen wie „wütende Bürger würden sich an Assad’s Anhängern rächen“ und andererseits mit Behauptungen wie „Assad’s Anhänger foltern Teenager“. Demnächst darf man dann erfahrungsgemäß damit rechnen, dass die Entführungsopfer massakriert irgendwo aufgefuden werden, die FSA-Terroristen dazu schreiben, Anhänger der syrischen Regierung hätten sie massakriert und eine zionistisch-wahhabtische Lügen-Organisation wie Human Rights Watch oder Amnesty International die syrische Regierung wegen der bestiaischen Gewalt scharf verurteilt. Und natürlich werden die Wahhabiten und ihre zionistischen Hintermänner dann wieder jammern, wenn die syrische Armee gegen die Terroristen entschlossen vorgeht.

Das von Zionisten durchsetzte Regime des NATO-Terrorstaates Deutschland hat sich unterdessen dazu entschlossen, den über Katar herrschenden wahhabitischen Diktator Hamad bin Khalifa al-Thani aufgrund seines entschlossenen Einsatzes für die Terrorisierung Syriens dazu zu ermuntern, aus einem geplanten Moscheebau in München mit 40 Millionen Euro einen Tempel wahhabitischen Unglaubens zu machen. Unglauben? Ja, natürlich sind Wahhabiten Ungläubige. Und nicht nur das: Wahhabiten sind Ungläubige, die Einigkeit, Recht und Freiheit hassen. Es kann wohl niemand ersnthaft, dass Terroristen, die reihenweise mutige und gläubige Muslime wie Sheikh Ahmad Sadeq von der sunnitischen Anas-bin-Malek-Moschee in Damaskus umbringen, weil ihnen nicht passt, was sie sagen, gläubige Muslime wären, oder dass sie Einigkeit, Recht und Freiheit lieben würden.

Und nun will die deutsche Regierung die wahhabitische Terrorsekte in Deutschland hofieren. Daran zu glauben, dass Wahhabiten 40 Millionen Euro in einen Moscheebau investieren, ohne dass das anschließend keine Werbung für die wahhabitische Terrorsekte betrieben wird, kann nur als naiv bezeichnet werden. Im Gegenteil, man kann es sicher durchaus so sehen, dass eine Moschee bereits dann entweiht ist, wenn sie mit den Petrodollars der wahhabitischen Terrorsekte finanziert wurde. Vielleicht sollte man die geplante Moschee in München, wenn sie mit katarischen Petrodollars finanziert wird, nach einem Star des katarischen Fernsehens benennen? Wie wäre es zum Beispiel damit, die geplante Moschee Osama-Bin-Laden-Moschee nach dem bekanntesten Star des wahhabitischen Terrorkanals Al Jazeera zu nennen? Kein anderer TV-Sender der Welt hat so viele Botschaften und Ansprachen von Osama Bin Laden verbreitet wie dieser dem katarischen Diktator gehörende Terrorkanal.

2 Gedanken zu “Weitere Massenentführungen und Folter durch zionistisch-wahhabitische FSA-Terroristen in Syrien und Aussicht auf 40 Mio Euro Wahhabiten-Werbung in München

  1. Wikileaks hat gerade mit der Veröffentlichung der Syria-Files begonnen.

    Zitat WL:

    … mehr als zwei Millionen E-Mails von syrischen Politikern, Ministerien und assoziierten Firmen aus dem Zeitraum von August 2006 bis März 2012.

    Wikileaks-Gründer Julian sagte: „Die Materialien sind entblössend für Syrien, aber auch entblössend für Syriens Gegner. Es hilft uns nicht bloss die eine oder andere Gruppe zu kritisieren, sondern vor allem ihre Interesssen, Aktionen und Gedanken zu versehen. Es ist nur durch Verständniss möglich, sich einer Lösung des Konflikts zu nähern.“

    Zitat Ende.

    http://wikileaks.ch/Syria-Files-DE.html

    Ich halte die Einschätzung von Julian Assange für einigermaßen blauäugig.

    Die Files:

    http://wikileaks.ch/syria-files/date/2012.html

  2. Die Propaganda der Terroristen wirkt nicht mehr.
    Hier noch ein Video, wo ein syrischer Terrorist zugibt, extra Lügen über die syrische Armee verbreitet zu haben: http://www.youtube.com/watch?v=popBfWokijc

    Und die Cumhuriyet hat den zweiten Teil des Interviews mit Baschar al-Assad veröffentlicht, welcher in deutscher Sprache auf meiner Seite zu finden ist, wo er erzählt, dass dies nur islamistische Terroristen sind, welche von arabischen Ländern eingeschmuggelt werden und das viele Demonstranten nur für Geld demonstrieren, etc.

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