Griechenland könnte Domino-Effekt auslösen!

So langsam dämmert es den herrschenen Gold- und Ackermännern und ihren Hiwis (Hilfswissenschaftlern), was in Griechenland am Sonntag passiert ist.

Die Bankster und ihre Lakaien sorgen sich um ihre Macht und Pfründe – und darum für ihre skrupellose Verantwortungslosigkeit nach isländischem Muster zur Rechenschaft gezogen zu weren. Die von der zionistischen Finanzmafia beherrschte deutsche Märchenschau hat heute gleich drei Top-Beiträge mit Propaganda gegen die griechischen Wähler befüllt.

„Sorgen um Griechenland schicken Dax auf Talfahrt“, melden sie nun. Die CIA-nahe goldige Propaganda-Schleuder „Die Presse“ schimpft wahlweise auf Antonis Samaras, den Chef der griechischen Goldman-Partei ND, und Alexis Tsipras, den Vorsitzenden des linken Anti-Goldman-Bündnisses Syriza.

Samaras und den anderen Goldman-Hiwis von ND und PASOK wirft die Propaganda der Finanzmafia vor, unverantwortlich gehandelt zu haben, indem sie nach der Wahl nicht intensiv genug versucht haben, Goldman-Gegner einzukaufen und so ins Goldman-Lager überzuziehen, oder, so wie Tagesschau-Propagandist Reinhard Baumgarten, dass es demokratisch überhaupt falsch sei, in einer schwierigen Zeit das Volk wählen zu lassen. as gilt natürllich besonders dann, wenn an der Spitze des Landes bereits ein Goldmann steht. Wo kämen wir denn da hin, wenn nicht ein Goldmann, sondern das Volk über essentielle Fragen der Staatsführung entscheiden dürfte? Das ist natürlich nicht im Sinne der Goldmänner und ihrer Lakaien, die ansonsten nicht müde werden, fremde Länder zu zerbomben, um da „Demokratie“ einzuführen.

Die Propaganda der Goldmänner und ihrer Hiwis zum Niedermachen von Alexis Tsipras folgt im Wesentlichen dem lächerlichen Leitmotiv, dass er im Gegensatz zu den Goldmännern, die Griechenland in den letzten Jahrzehnten dorthin gebracht haben, wo es jetzt steht, keine Ahnung von Geld hat. Unerfahren sei er, und realitätsfremd sei es, den Goldmännern die gerechte Transferierung weiteren griechischen Vermögens verweigern zu wollen, so die Propaganda-Linie der Goldmänner. Schließlich sei es ja so, dass Griechenland Kredite von den Goldmännern wolle, und nicht umgekehrt, tischt die Propaganda der Finanzmafia ihren Konsumenten auf.

Doch manchmal rutscht den Presstituierten zwischen die Propaganda-Zeilen ein Stückchen Wahrheit hinein. Lisa Erdmann bezeichnet im goldigen Propaganda-Kanal „Spiegel Online“ Alexis Tsipras beispielsweise als Chef einer „klassischen Protestpartei“. Er schwinge „Parolen,“ sei „vor allem wütend,“ fordere die „Verstaatlichung der Banken“ und mache „eine Rechnung ohne den Wirt“, denn Griechenland sei „auf die internationalen Finanzhilfen angewiesen,“ meldet die SPON-Propgandistin. Und dann kommt der Satz, der die zum Zweck der Ausplünderung der Bevölkerung verbreitete Lügenpropaganda der Goldmänner und ihrer Lakaien völlig entlarvt:

„EU und IWF [müssen sich] auf Athen hundertprozentig verlassen können, denn sie stellten Kredite über 240 Milliarden Euro bereit, um die Staatspleite und den befürchteten Domino-Effekt in der Euro-Zone zu verhindern.“

Die Goldmänner und ihre Lakaien teilen die gestrige Analyse des Parteibuches! Die Griechen können einen Domino-Effekt in Europa auslösen, so dass nach Griechenland ganz Europa aus den Klauen der Goldmänner befreit werden könnte. Die neun großen griechischen Pleite-Banken haben praktisch kein Eigenkapital, aber über 400 Milliarden Assets und Verbindlichkeiten, und es wird sicher sehr interessant zu sehen, welche Kettenreaktion es auslöst, wenn die internationalen Goldmänner, die die den Verbindlichkeiten gegenüberstehenden Forderungen innehaben, sie abschreiben müssen.

Wenn das keine hoffnungsvolle Perspektive ist, was dann? Wenn dann alle europäischen Staaten den Goldmännern die Zahlung von Zinsen und „Schulden“ verweigern und die Banken verstaatlichen, dann ist das verkommene, moralisch-ethisch durch nichts zu rechtfertigende System der Gold- und Ackermänner und ihrer Lakaien in Europa am Ende.

Das ist doch eine Perspektive, für die es sich zu kämpfen lohnt. Unterstützt die Griechen beim Kampf gegen die Goldmänner und helft ihnen dabei, die Goldmänner und ihre Lakaien auch bei der nächsten Wahl zu schlagen!

9 Gedanken zu “Griechenland könnte Domino-Effekt auslösen!

  1. Hallo,
    Ja, klar wir unterstützen das, richtig. Internationale Solidarität müßte für uns doch eine Selbstverständlichkeit sein. Wo bleibt Ihr? Wenn ich mich nach Griechenland denke (und ich war auf deren Demos, ich habs nicht vergessen), dann kommt mir die Atmosphäre hier wie ein Brei vor, träge,. desinteressiert, fast bleiern. Selbst die fortschrittlichen Leute in ihren lokalen Kleingartenkriegen verwoben und verhakelt.
    Heute schaute ich mir nochmal das Treptower Ehrenmal an, naja, ziemlich kitschig, könnte man sagen. Der russische Soldat mit dem Schwert und dem Kind auf dem Arm …
    Bin ich jetzt kitschig, wenn ich doch was verbinde damit?
    Leute, wir haben doch soviel Informationen aus der Vergangenheit, soviel Lehren, kommt aus den Hufen. Sonst könnt Ihr alles vergessen, Euer ganzes Engagement. Analysiert, lernt, fasst zusammen, zieht Eure Schlußfolgerungen und HANDELT. Das solltet Ihr können und könnt Ihr auch.
    Also: Solidarität mit Griechenland. Vorschläge.
    Gruß
    Marlene Tiger

  2. … Tagesschau-Propagandist Reinhard Baumgarten, dass es demokratisch überhaupt falsch sei, in einer schwierigen Zeit das Volk wählen zu lassen.

    Lustig, aber beileibe kein Einzelfall, eher im Gegenteil Ausdruck des inneren Diktators, den die meisten Homo sapiens mit sich rumschleppen: Wenn ich nur könnte, dann würde ich die da oben …

    Ironie der Definitionshoheit, die einzige Nagelprobe, welche eine Demokratie nach PRopagandamuster von einer Baumgartnerschen Goldmännchen-Schönwetterdemokratie unterscheidet, ist ja gerade eben die Fähigkeit, auch in der Krise den Demos zu Wort und Tat kommen zu lassen. Hat man uns nicht multimedial eingetrichtert, dass in einer Demokratie das Volk das letzte Wort hat? Doch kaum ist das vor-vor-vor-…-letzte Worte gefallen, dreht die Hirnwäsche auf dem Stiefel rechts-umkehrt in die andere Richtung!

    Die permanente Demokratie-Training-Verhinderungs-Strategie kann wie z.B. im Fussball kaum zu anschaulichen Ergebnissen führen. Wer nicht trainiert wird es zu nichts bringen, das gilt auch für unsere demokratische Unterlassungskultur. Leider geht das, analog Fussball, nicht von heute auf morgen sondern ist im Gegenteil Part eines jahrzehntelangen, generationenübergreifenden Prozesses.

    Interessanterweise hat die Masse aber kaum Interesse am Training, denn wollte sie ernsthaft, sie müsste sich nur – von niemandem zu stoppen – bewegen, aber eben permanent. Nicht von Krise zu Krise und zwischendurch Brot, Wein, Weib und Gesang. Das Risiko „Ende am Laternengalgen“ wiegt die lockenden Gewinne bei Weitem nicht auf. Das ist das Dilemma der Demokratie im System Homo sapiens, die ReGIERenden trainieren ihre Gier täglich, während die Masse nach naiver Wirtshausmanier voll und ganz darauf abstellt, ihre ReGIERung kümmere sich ebenso naiv altruistisch um Anliegen der ReGIERten.

    Als ob nicht jeder an sich selbst ablesen könnte, wenn er denn wollte, dass im System Homo sapiens – wir alle sind Homo sapiens, ReGIERende und ReGIERte – dem Einzelnen auch im engsten Kreis seiner Lieben oft das eigene Hemd am nächsten ist. Wie sieht’s da erst im näheren bis fernen Umkreis aus? Weshalb übrigens unsere FÜHRERfiguren in ihrer Paradedisziplin schlicht austauschbar sind, denn Bescheidenheit ist eine Zier, doch reich wird man nur mit Neid und GIER.

    @marlenetiger

    Solidarität? Vorschläge? Wortbekenntnisse eines Solidarischen sind nichts weiter als Luftblasen. Das System des Kapitals zu brechen genügt ein simpler kapitaler Vorschlag: Von zu Hause aus den Konsum auf das Lebensnotwendige zu beschränken, denn daran hängen all die Kredite, am Konsum der Masse. Das ist der alles bestimmende Zusammenhang, da müsste sich jeder an seiner eigenen Nase fassen und zur Nicht-Tat schreiten. Also, anstrengend oder gar lebensgefährlich, daran kann’s nicht liegen. Allein der Absatz der neuesten Modelle im TV-Geschäft anlässlich der Fussball-EM wird eine andere Sprache als die der Solidarität sprechen – oh, ist noch Porto in der Kasse, auf nach Geiz ist geil.

    Sollte nur ein Hauch von Solidarität zustande kommen, die Masse flöhe mit verbrannten Fahnen zu ihren null komma plötzlich gefährdeten Arbeitsplätzen. Das System Homo sapiens mit seiner Masse von 7 Milliarden Individuen, Tendenz grobfahrlässig weiter wachsend, kümmert sich nicht darum, ob der Point of no Return bereits überschritten wurde, der es erlaubt hätte, das System kontrolliert herunter zu fahren. Es wird wie seit Anbeginn der Zeit einfach irgendwas gemacht und darauf geschieht irgendwas und solang es gut geht, geht es gut, denn viel hilft viel. Und Fehler sind dazu da, sie zu wiederholen.

    Die Amis auf Kurs
    Grüsse
    kosh

  3. @kosh:
    „Das System Homo sapiens mit seiner Masse von 7 Milliarden Individuen, Tendenz grobfahrlässig weiter wachsend, kümmert sich nicht darum, ob der Point of no Return bereits überschritten wurde, der es erlaubt hätte, das System kontrolliert herunter zu fahren.“
    ———-
    Also ich stimme ja oft mit Dir in vielem überein und auch darin, dass die Leute sich nur verweigern brauchen anstatt dem Kapital für einige Almosen zu dienen. Das von Dir kritisierte geht eben aber leider bereits damit los, dass man doch gar nicht einsieht z.B. „Made in USA“ zu boykottieren, was hier auf der Seite oft als Bild publiziert war, denn es tut sich nichts diesbezüglich.
    Ja es ist wohl auch nicht so einfach damit, aber dennoch wäre es ein Anfang, denn es würde zumindest an dieser Stelle die Richtigen treffen.
    Nicht einfach erscheint es, da ja die Haupteigentümer der größten börsennotierten US-Unternehmen diese über Unternehmen besitzen, die mal als „Große Vier“ benannten wurden und welche auch die Eigentümer der FED sind. Leider besitzen diese Eigentümer ja nachweisbar über diese „Großen Vier“ auch viel von großen europäischen Firmen mittlerweile und es wäre doch auch verwunderlich wenn man sich nicht mit diesem Geld überall einkauft, sei es reines Luftgeld oder aus Spekulationen bzw, Wetten mithilfe des Luftgeldes erhalten, wobei der Steuerzahler sogar für die „Wettschulden“ aufkommt, ein todsicheres System bis zum Untergang.
    Die Leute sind eben Teil dieser kulturellen Indoktrination geworden, wo auch die Kultur zur Ware verkommen ist, es sich nur darum dreht „wie sollte denn das alles produziert werden wenn nicht in diesem ach so schönen Kapitalismus dieser Ausprägung“ und wo es so schwer ist, zurück zu rudern zu eigenen Werten.

    Jetzt kommen wir aber zu der von mir kritisierten These von Dir:
    Ich bin nicht der Auffassung, dass die Menschheit ihre Ressourcen unter diesem System für sich selbst intelligent einsetzen kann. Somit ist die Behauptung, dass das System der Menschheit herunter zu fahren ist an dieses nur auf Profit basierende und Ressourcen sinnlos verschwendende und zerstörende System gebunden und entspricht sogar Aussagen der Globallisten auf diesen Granitplatten der „Steine von Georgia“, betreffs 92% der Menschen seien zu viel!!
    Das gibt mir doch zu denken „kosh“! Ein wenig Optimismus brauchen wir schon und diesen Lügen sollten wir nicht aufsitzen!
    Es gibt z.B. genug Energie für die Menschheit und Nahrung ist eben Energie, was somit produziert werden könnte. Man darf nur eben nicht Wachstum und Entwicklung nur auf der Basis verstehen, dass anderen etwas weggenommen werden müsse. Dieses System ist nicht nur unfähig eine sogenannte „win-win-situation“ zu schaffen, sondern kann letztendlich nicht wachsen, da es immer zerstören muss wie in Libyen. Es kann nur scheinbar wachsen auf Kosten anderer. Das aber genau braucht die Menschheit nicht. Die Menschen wollen friedlich miteinander leben und die Ressourcen nicht verschwenden für laufend neue Produkte oder gar Kriege, auch nicht zur Finanzierung von Wettschulden. Das System von Profit und Markt als Kultur ist aber unfähig unsere Zukunft zu meistern. Wesentliche Ursachen wurden bereits von Marx erkannt und verschärfen sich globalisiert immer weiter, denn wer soll denn noch Geld haben, das Produzierte zu kaufen.
    —————-
    Dank an @marlenetiger – Vorschläge wären doch gut! Ja mit Verweigerung, was ohnehin zu wenig wollten, kann man den Griechen jetzt nicht helfen und eine Hilfe sollte doch das Ziel haben, letztendlich uns selbst zu helfen, damit diese „legalen Kriminellen“ und ihre Marionetten Macht verlieren und die Nationen nicht weiter zugrunde richten können. Man muss sicherlich auch von den Griechen lernen, es müssen möglichst viele Bürger angesprochen werden, und das trotz der Macht der US-zionistischen Medien auch gerade hier in dieser Bundesrepublik.

    1. @Steffen

      Stellenweise habe ich nicht so recht durchgeblickt, inwiefern sich unsere Standpunkte unterscheiden. Deshalb rekapituliere ich für mich gewisse Passagen und stelle sie rein, ob das was bringt, steht auf einem anderen Zettel.

      – Ich bin nicht der Auffassung, dass die Menschheit ihre Ressourcen unter diesem System für sich selbst intelligent einsetzen kann.

      Meine Hypothese: Die Art Homo sapiens ist als Ganzes, als Masse dazu nicht in der Lage. Deshalb wird der Ressourceneinsatz wie seit Anbeginn der Zeit durch die Regeln der Evolution bestimmt, z.B. für die Produktion von Furzkissen. Das hat den Vorteil, dass Gespräche über Sinn, Unsinn, Ethik oder Moral eines Produkts zwar unterhaltsam (vgl. Multimedia), aber weitgehend irrelevant sind. Bestenfalls lässt sich aus solchen Unterhaltungsformen ableiten, in welcher Weise das Furzkissen verbessert werden könnte oder ob man angesichts des Erfolgs ebenfalls den Schritt in die Furzkissenbranche wagen sollte.

      – … 92% der Menschen seien zu viel!! … Optimismus

      Wenn einer sagt, 92%, wir schaffen das, dann ist er aus seiner Sicht ein Optimist. Wenn wir sagen, nein, das schafft Ihr nicht, dann sind wie aus unserer Sicht Optimisten, aus seiner Sicht aber Pessimisten.

      – … genug Energie für die Menschheit und Nahrung …

      Bei diesem Thema habe ich den Eindruck gewonnen, dass ein sorgsamer Umgang mit der Umwelt, mit der Natur de facto nicht eingeplant ist. Insofern habe ich zwar kein Verständnis, aber ich kann abschätzen, wie es zu den 92% gekommen ist. Ja, es stimmt, und wir können sogar noch viel mehr ernähren und mit Energie versorgen, aber zu welchem Preis?

      – Man darf nur eben nicht Wachstum und Entwicklung nur auf der Basis verstehen, dass anderen etwas weggenommen werden müsse.

      Krieg kommt von kriegen, etwas kriegen, bekommen, wegnehmen. Wenn der Homo sapiens nicht so wäre wie er ist, dann würde er nicht in Nachbars Garten kriegen. Aber er ist wie er ist. Dieses Thema kommt mir vor wie die Behauptung: Homosexualität ist heilbar.

      – Das aber genau braucht die Menschheit nicht.

      Was die Menschheit (Führer und Masse) braucht oder nicht, bestimmt sie selber durch Angebot und Nachfrage. Steht z.B. ein Krieg an und die Masse schweigt, lässt sich das unausgesprochen ebenso als Einverständnis interpretieren.

      – Die Menschen wollen friedlich miteinander leben und die Ressourcen nicht verschwenden für laufend neue Produkte oder gar Kriege, auch nicht zur Finanzierung von Wettschulden.

      Was die Masse will und was sie tut sind zweierlei Mass. Einige Menschen wollen sicher friedlich miteinander leben, keine Ressourcen verschwenden etc. und richten sich sogar danach. Die meisten wollen nur und tun – un- oder absichtlich, das Ergebnis zählt – in Summe das Gegenteil. Einige wissen das und beschleunigen das Gegenteil. Sie haben damit einen Informationsvorsprung und können die Ressourcen früher als andere in ihre Richtung lenken. Natürlich würde ich gerne wissen, warum es funktioniert, aber zunächst halte ich es für wichtiger zu akzeptieren, dass es funktioniert.

      – Das System von Profit und Markt als Kultur ist aber unfähig unsere Zukunft zu meistern.

      Dieses System funktioniert aber schon seit mehr als 1’000’000’000 Jahre, um die Zukunft der Arten zu meistern.

      – Wesentliche Ursachen wurden bereits von Marx erkannt …

      Ich interpretiere Marx als Teil des Markts. Seine Produkte haben den Markt bis heute nachhaltig beeinflusst.

      Grüsse
      kosh

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