Ron Paul – The Movie

Die zionistische Kriegslobby bekommt es mit der Angst. Den Anti-Kriegskandidaten Ron Paul zu ignorieren funktioniert nicht mehr. Während die Umfragewerte von Ron Paul steigen, kommt der erfolgversprechendste republikanische Kandidat der zionistischen Lobby, Mitt Romney, kommt nicht vom Fleck.

Dabei wurde Mitt Romney’s außenpolitisches Konzept „An American Centruy“ extra mit einem Vorwort von Eliot Cohen – bekannt vom berüchtigten PNAC – versehen, der nun als Romney’s außenpolitischer Berater tätig ist. Und genauso sieht Romney’s außenpolitisches Konzept aus: mehr US-Militär weltweit, aggressiveres Auftreten gegen alle, die die zionistsiche Lobby nicht leiden kann, fordert Romney. Es fehlt bloß noch die Forderung nach einem „neuen Pearl Harbor„, um das auch durchzusetzen.

Da die Steigerung der Umfragewerte von Ron Paul durch Ignorieren nicht mehr zu verhindern ist, ist die zionistische Lobby nun in den Modus Schmierkampagne übergegangen. Praktisch alle von der zionistsichen Lobby kontrollierten Medien verbreite in den USA gerade falsche Gerüchte und Falschmeldungen, die etwa darauf hinauslaufen, dass Ron Paul ein Rassist, Nazi-Freund oder Schwulenhasser sein soll.

Klar ist das Blödsinn. Und wer einen Funken Verstand hat, dem fällt auch sofort auf, dass gerade genau dieselben Medien, die ansonsten tagein tagaus imperialistische Kriege propagieren, Unterstützung für den rassistischen Apartheidstaat Israel predigen, faschistische Diktaturen weltweit schönreden und religiöse Intoleranz predigen, nun Jahrzehnte alte Newsletter nach kontroversen Statements durchforsten, um Ron Paul irgendwie mit Schlamm bewerfen zu können.

Ron Paul deswegen hart anzugehen, weil er sich für die Streichung sämtlicher US-Auslandshilfe einsetzt, und da explizit auch die US-Auslandshilfe für Israel mit einbezieht, trauen sich die zionistischen Medien nicht, weil sie genau wissen, dass Ron Paul da die Mehrheit der US-Bevölkerung auf seiner Seite hat. Also werfen die zionistische Propaganda-Apparate anderweitig mit Schlamm, was auch immer sie finden können, ganz gleich ob es wahr oder unwahr ist.

Doch trotz der Kampagne zu seiner medialen Vernichtung fallen die Umfragewerte von Ron Paul nicht. Im Gegenteil. Und die Bewegung zur Unterstützung von Ron Paul hält den Attacken der Lobby und ihrer Propaganda bisher nicht nur stand, sondern wird dabei stärker. Mit wütenden Attacken der zionistischen Lobby war gerechnet worden.

Und trotzdem gibt es Unterhaltung, Bildung und Dokumention. Hier ist der Film „Ron Paul – The Movie“:

Verlieren ist 2012 keine Option. Wenn die medialen Attacken gegen Ron Paul nicht funktionieren, wird es spannend, ob die zionistsiche Lobby dann eine Lösung des „Problems Ron Paula la Kennedy versuchen wird. Man darf getrost davon ausgehen, dass die Ron-Paul-Kampagne auch diesbezüglich nicht unvorbereitet ist. Sollte die Israel-Lobby ein Attentat auf Ron Paul versuchen und es schlägt fehl, dann hat die letzte Stunde der Lobby geschlagen.

5 Gedanken zu “Ron Paul – The Movie

  1. Es stimmt schon, sein politisches Programm enthält im Vergleich eine ganze Reihe interessanter Ansätze. Ich warne allerdings sehr vor jeder Art von Glorifizierung, denn es gibt in diesem Programm daneben auch reichlich Punkte, die im besten Fall diskussionswürdig, wahrscheinlich aber strikt abzulehnen sind (aus libertären Extrempositionen geborene Haltung zu privatem Waffenbesitz, Sozialversicherung, ärtliche Versorgung u.a.). Wohin solche allzu großzügig verteilten Vorschusslorbeeren führen können, zeigt die Erfahrung mit dem jetzigen, mit dem Friedensnobelpreis dekorierten US-Präsidenten.

  2. @glottafix
    Ich bin absolut kein Anhänger der politischen Vorstellungen von Ron Paul. Aber er schreibt in den USA gerade Geschichte als der seit Jahrzehnten aussichtsreichste Anti-Kriegskandidat.

    Wie weit er auch immer kommen wird, die republikanische Kriegstreiber-Partei wird nach dieser Kampagne aller Voraussicht nach nicht mehr dieselbe sein. Die republikanische Partei bekommt einen neuen Flügel: gegen Krieg, gegen Überwachungsstaat und nicht-zionistisch. as halte ich für eine sehr erfreuliche Entwicklung, für die USA und für die ganze Welt.

    Und ich vermute, das wird auch Auswirkungen auf die demokratische Partei haben, denn die Ausrede, Demokraten müssten sich als Kriegstreiber positionieren, um nicht von den Falken der Republikaner eingekocht zu werden, funktioniert für die Kriegstreiber in der demokratischen Partei dann immer schlechter.

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