Tagesschau macht weiter mit dreckiger Lügenpropaganda gegen Syrien

Die staatliche deutsche Propaganda-Schleuder „Tagesschau“ macht weiter mit dreckiger Lügenpropaganda, um Hass in der deutschen Bevölkerung gegen die Regierung Syriens zu schüren. Heute schreckt die Tagesschau nicht einmal davor zurück, die Ermordung des neunjährigen Jungen Sari Saud für ihre Propaganda gegen die syrische Regierung zu nutzen.

Ulrich Leidholdt aus dem ARD-Hörfunkstudio im jordanischen Amman nutzt im Artikel „UNO stuft Gewalt in Syrien als Bürgerkrieg ein“ die heutige Diskussion des total verlogenen Untersuchungsberichtes der Kommission der Schande im UN-Menschenrechtsrat in Genf, um weiter gegen Syrien zu hetzen und die notorische Lügnerin Navi Pillay zitierend Lüge über Lüge aneinanderzureihen.

Die dreisteste und widerwärtigste Lüge von allen steht in diesem Tagesschau-Artikel jedoch rechts unten in einem kleinen Kasten unter einem Foto, das Georgina al-Jammal bei der Betrachtung eines Fotos ihres ermordeten neunjährigen Sohnes Sari Saud zeigt.

Das notorisch verlogene Propaganda-Organ des deutschen „Merkel-Regimes“ schreibt zu dem Bild in seinem typischen Diktus der Hetze wörtlich: „Laut UNO wurden seit Beginn der Proteste 300 Kinder in Syrien getötet. Dieser Neunjährige starb Ende November, als die Assad-Truppen Homs angriffen.“

Die Verwendung des Wortes „Assad-Truppen“ folgt genau dem Muster der zweiten der bereits vor vielen Jahren von Lord Ponsonsby beschriebenen vier Regeln für Kriegspropaganda: Personifizierung des Feindes. Der noch vor zwei Jahren beliebteste arabische Staatschef Bashir Al-Assad soll mit Ausdrücken wie „Assad-Truppen“ dämonisiert werden. Dies folgt jüngeren Propaganda-Empfehlungen US-amerikanischer Zionisten, die sich von einer Personifizierung der Kriegspropaganda auf Bashir Al-Assad und seine Familie nach eigenen Angaben erhoffen, damit Unterstützung für Angriffskrieg und Risse in der syrischen Armee erzeugen zu können.

Und selbstverständlich folgt der von der Tagesschau verwendete Satz „Dieser Neunjährige starb Ende November, als die Assad-Truppen Homs angriffen“ auch der vierten von Lord Onsonby beobahteten Regel für Kriegspropaganda, nämlich „Berichte über die Grausamkeit des Gegners.“

Ob die Berichte über die Grausamkeit des Gegners der Wahrheit entsprechen oder nicht, spielt für Kriegspropaganda keine Rolle. Die staatliche deutsche Propaganda-Sendung Tagesschau stört sich bei ihrer Kriegshetze gegen Syrien keine Sekunde daran, ob ihre Berichte über die Grausamkeit des Gegners der Wahrheit der Wahrheit entsprechen oder nicht.

Im Juni hat die deutsche Tagesschau in einem Bericht von Ulrich Leidholdt beispielsweise ein Video der Beerdigung der von israelischen Scharfschützen ermordeten friedlichen Palästinenserin Enas Abdullah Shrerth als Oppositionsdemonstration gegen Präsident Bashir Al-Assad ausgegeben.

Und nun benutzt die Tagesschau gar die klassische Lüge vom Kindsmord, um Hass zu schüren. Was annodazumal gut war, um Antisemitismus zu schüren, ist nun natürlich auch gut, um Hass auf Bashir Al-Assad zu schüren. Geschickt hat die Tagesschau das gemacht: „Dieser Neunjährige starb Ende November, als die Assad-Truppen Homs angriffen.“ Die Tagesschau behauptet damit gar nicht, dass es syrische Truppen waren, die Sari Saud ermordet haben, sie erweckt aber den Eindruck. Die Tagesschau schreibt ledigich, der Junge starb zur gleichen Zeit, als syrische Truppen Homs angriffen.

Doch auch das ist gelogen. Es waren nirgendwo syrische Truppen in der Nähe. Georgina al-Jammal, die Mutter des ermordeten Jungen ist außer sich. Nirgendwo war die syrische Armee in der Stadt, um ihren Jungen und andere Einwohner vor den von Zionisten, Saudis und der NATO unterstützten Mörderbanden zu schützen.

Georgina al-Jammal, fordert, dass die Armee in die Stadt kommt und die Einwohner vor diesen Mörderbanden beschützt. Aus dem Hinterhalt erschossen worden sei ihr Junge, als er sich einen Keks kaufen ging, weil da gerade in der Nachbarschaft alles ruhig war. Nirgendwo sei Armee da gewesen. Wäre die Armee in der Stadt gewesen, würde ihr Sohn noch leben, sagt seine Mutter. Gott segne die Armee und Präsident Bashir Al-Assad, sagt sie weiter.

Sheikh Jamal al-Jammal, ein Onkel des ermordeten Jungen, sagt, al-Jazeera und al-Arabiya seien verantwortlich für das Verbrechen. Die Propaganda-Kanäle, die Terrorismus und Lügen für ihre Zwecke nutzen, an deren Hände klebe das Blut von Kindern. Die deutschen Tageschau-Propagandisten dürfen sich in die Reihe der Propaganda-Kanäle einreihen, an deren Händen das Blut ermordeter Kinder klebt.

Natürlich erlaubt die Tagesschau keine Kommentare zu dem heutigen Hetzartikel, denn da müsste sie damit rechnen, dass Leser die verlogene und beschämende Propaganda der Tagesschau empört zurückweisen. Ziel der Verhetzung der deutschen Bevölkerung ist es weiterhin, sie dazu zu bringen, einen von Zionisten, wahhabitischen Diktatoren und ihren Lakaien forcierten Regime Change in Syrien zur Schwächung des Iran und seiner Freunde zu unterstützen. Um dieses Ziel zu erreichen, geht auch die deutsche Tageschau über Leichen. So ist die NATO: erst fördert sie Terroristen, die Kinder ermorden, um einen Regime Change herbeizuführen, und dann verbreitet sie Propaganda, um ihre Morde dem Opfer des Plots in die Schuhe zu schieben.

Berge von Leichen und Seen aus Blut pflastern den Weg der verlogenen Hetzer bei der Tageschau. Um Goebbels und Streicher zu stoppen, war es notwendig, dass der von ihnen entfachte Krieg nach Deutschland zurückkam und Deutschland besetzt wurde. Wie können die verlogenen Kriegspropagandisten der Tageschau gestoppt werden? Reicht es, wenn Russland einige ballistische Anti-Schiffsraketen an Syrien liefert, um der NATO und ihren Propaganda-Organen klarzumachen, dass sie schwere Verluste erleiden wird, wenn sie weiter auf Hitler’s Spuren wandelt?

Nachtrag: Wer glaubt, die Propagandisten würden aufhören, bevor Berlin in Schutt und Asche liegt, irrt vermutlich. Gerade eben hat die staatliche Propaganda-Schleuder Tagesschau noch mal eine extreme Propaganda nachgelegt. „Kinder sind Ziel staatlicher Gewalt“ lautet der Titel ihres abartigen Propaganda-Stücks. Die Tagesschau hat dieses Propaganda-Stück auf ihrer Webseite an die prominenteste Stelle gepackt, nämlich nach ganz oben. Und wieder schmückt die Tagesschau ihre Lügen mit dem gleichen Kasten mit dem Foto von Sari Saud und dem gleichen Text. Die Propagandisten der Tagesschau haben keine Hemmungen mehr.

Und wo der Plot hingehen soll, macht die Tagesschau nun auch klar: zum kolonialen Kanguruh-Gericht in Den Haag, das zuverlässig im Interesse der Kolonialmächte jeglichen Gedanken an Gerechtigkeit pervertiert und den Kolonialmächten seit einiger Zeit auf Knopfdruck zusammengelogene Rechtfertigungen für Kriege aller Art liefert. Der zionistische Kriegsplot gegen Syrien läuft also ganz genauso ab wie der iranische Sender Press TV das schon vor einigen Wochen offengelegt hat.

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15 Gedanken zu “Tagesschau macht weiter mit dreckiger Lügenpropaganda gegen Syrien

  1. Könnte es sein, dass die Tagesschau-Website direkt aus Tel-Aviv moderiert wird? Heutzutage wäre das kein Problem.

  2. Ja, auch das eh‘ schon zensierte Kommentarsystem der Tages-schauergeschichten hat jetzt das „Sahnehäubchen“ aufgesetzt bekommen: Jetzt kann man sich noch nicht einmal mehr ohne Account die zionistische Kriegshetzer-Scharade anschauen! „Bestimmte“ Themen werden nun von unliebsamen Kommentatoren noch besser abgeschirmt…Willkommen in der neuen Welt der Demokratie, wo eine anderslautende Meinung nicht mehr erwünscht ist…Wann werden die ersten unliebsamen politisch nicht Korrekten von den braunen Ledermänteln abgeholt?…lange kann’s ja nicht mehr dauern…

  3. bei mir kommt schon hoffnung auf, als vor ein par tagen via irib.ir die meldung über die verlegung eines russischen flottenverbandes der nordmeerflotte, mit flugzeugträger und u-boot-jäger, ins mittelmeer durchlief.

    man fühlt sich mittlerweile glatt wie im falschen film gelandet, wenn man sich nun schon nach solcherlei militärischen drohgebärden aus längst vergangen geglaubter zeit sehnen muss.

  4. Syrien: ich habe etliche Artikel darüber übersetzt, z.B. über
    den Besuch von Patriarch Kyrill von Russland in Damaskus hat
    keine der Medien bei uns berichtet. Wenn Sie interessiert sind…..
    mundderwahrheit

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