Zum „Shooting Incident“ am 25. April 2007 in Heilbronn

Das für die Verbreitung von Lügen und Fälschungen bekannte deutsche Boulevardblättchen „Stern“ hat gestern Auszüge aus einem angeblichen Observationsbericht des US-amerikanischen Militärgeheimienstes DIA, also der Nachfolgerin des berüchtigen CIC, veröffentlicht, dessen Agenten dem Bericht zufolge aufgrund einer Schießerei am 25. April 2007 in Heilbronn eine zur Theresienwiese führende Observation abgebrochen hätten.

Wenn der ein Boulevardblättchen sensationelle bislang unbekannte Dokumente oder Auszüge daraus veröffentlicht, ist generell Misstrauen angesagt, und für den Stern gilt das seit der pompösen Veröffentlichung gefälschter Hitlertagebücher, die der Stern versucht hatte, der Bevölkerung für echt zu verkaufen, ganz besonders.

Im Hinterkopf sollte man also die Möglichkeit behalten, dass es sich auch bei diesem angeblichen DIA-Bericht wieder mal um nichts Anderes eine plumpe Fälschung handeln könnte, und wenn der Stern in seiner Bewerbung der angekündigten Veröffentlichung zum behaupteten Inhalt das Wort „möglicherweise“ benutzt, umso mehr. Wenn der DIA-Bericht allerdings echt sein sollte, dann ergeben sich daraus einige recht interessante Aspekte, die zum Nachdenken anregen sollten. Nachdenken schadet aber auch nicht, falls die Echtheit des Berichtes nicht verifiziert werden kann.

Am 25. April 2007 wurde die aus Thüringen stammende Polizistin Michéle Kiesewetter auf der Theresienwiese in Heilbronn durch einen Kopfschuss getötet und ihr Kollege Martin A. durch einen Kopfschuss schwer verletzt, und konnte sich nach dem Vorfall an nichts erinnern.

Sollte der vom Stern zitierte Bericht echt sein, so gibt es dazu nun neue Erkenntnisse. Dabei ist leider zu berücksichtigen, dass der Stern, anstatt den angeblichen DIA-Bericht, also das angebliche Dokument selbst, zu veröffentlichen, bislang lediglich eine Geschichte erzählt, wo nur einige kurze Zitate aus dem angeblichen Observationsbericht des DIA einfließen. Es ist also nicht nur unbekannt, ob das Dokument echt ist, sondern auch der ganze Inhalt und ob, und wenn ja, welchen Spin der Stern dem Inhalt des Berichtes zu geben versucht.

Nachfolgend zitiert sind die Zitate aus dem angeblichen DIA-Bericht, so eingebunden so in den Fließtext, wie der Stern die Geschichte erzählt:

Laut des Protokolls observierte am 25.April 2007 eine Spezialeinheit des US-Militärgeheimdienstes DIA, das „SIT Stuttgart“ (Special Investigation Team) zwei Personen, die in einer Bank in der Innenstadt von Heilbronn „2,3 Mil. EURO(S)“ einzahlten („DEPOSITED“). An der Observation sollen laut US-Bericht auch zwei Verfassungsschützer aus Baden-Württemberg oder Bayern („LfV BW OR BAVARIA“) beteiligt gewesen sein.

Nach Verlassen der Bank fuhren die beiden Zielpersonen zur Theresienwiese. Dort wurde die Observation abgebrochen wegen eines „Zwischenfalls mit Schusswaffen“, in den laut Protokoll auch ein Beamter aus Baden-Württemberg verwickelt war. Wörtlich heißt es in dem Bericht der Amerikaner: „SHOOTING INCIDENT INVOLVING BW OPS OFFICER WITH RIGHT WING OPERATIVES AND REGULAR POLICE PATROL ON THE SCENE“. („Schießerei, in die BW Ops Offizier mit Rechtsextremen und regulärer Polizeistreife vor Ort verwickelt waren.“)

Bei den Observierten handelte es sich um Mevlüt K. und einen nicht näher identifizierten Begleiter.

Die Wortwahl im angeblichen Bericht ist hochinteressant. Sie kann einen Denkanstoß geben in eine Richtung, in die bisher womöglich noch nicht so oft gedacht wurde. Der Stern legt, wie die Überschrift „Waren Verfassungsschützer Zeuge beim Mord an Michèle Kiesewetter?“ zeigt, den Schwerpunkt der neuen Erkenntnisse auf die Frage, ob Verfassungschützer Zeuge des Geschehens waren. Diese Frage ist sicherlich wichtig, aber es gibt da noch weitere Fragen.

Im Gegensatz zur Überschrift des Sterns steht im angeblichen DIA-Bericht, zumindest soweit er vom Stern zitiert wurde, nicht, dass es einen Mord gegeben hat. Da steht „Shooting Incident“, also „Schießerei“ oder „Zwischenfall mit Schusswaffengebrauch“. Eine Schießerei kann Mord sein, muss aber nicht. Totschlag, Notwehr und Nothilfe kämen bei einer Schießerei mit Todesfolge auch in Betracht. Die Zitate aus dem angeblichen Bericht sagen nichts darüber aus, wer die Schießerei angefangen hat, und auch die Frage, wer gegen wen bleibt weitgehend im Dunkeln. Dass die beiden Tatwaffen und die Waffen der Polizisten nun bei den beiden erschossenen und verbrannten Rechtsextremisten beziehungsweise in einer zum Umfeld gehörenden Wohnung gefunden wurden, ist ein Indiz aber kein schlüssiger Beweis dafür, wer die Waffen warum abgefeuert hat und wer sie zum Ereignis in Heilbronn mitbrachte.

Da steht „SHOOTING INCIDENT INVOLVING BW OPS OFFICER WITH RIGHT WING OPERATIVES AND REGULAR POLICE PATROL ON THE SCENE.“

In diese Schießerei waren dem Zitat des Stern zufolge drei Parteien verwickelt:

1. BW OPS OFFICER
WITH
2. RIGHT WING OPERATIVES
AND
3. REGULAR POLICE PATROL ON THE SCENE

Der Stern interpretiert BW OPS OFFICER offenbar als „ein Beamter aus Baden-Württemberg.“ Das kann sein. Aus dem Zitat geht aber nicht hervor, wie das Observationsteam die Identitätsfeststellung des „BW OPS OFFICER“ gemacht hat. Bei „RIGHT WING OPERATIVES“ und „REGULAR POLICE PATROL ON THE SCENE“ ist das leicht vorstellbar: Rechtsextremistische Agenten oder „Funktionäre“ erkennt man als Beobachter im Zweifel an äußerlichen Merkmalen wie Glatze, Springerstiefel und Nazi-Symbolen und eine reguläre Polizeistreife erkennt man an Polizeiauto und Polizeiuniform. Aber woran erkennt ein Beobachter einen „BW OPS OFFICER?“ Das klingt nach einer im baden-württembergischen Staatsdienst tätigen Person in Zivil, die da an der Schießerei beteiligt war. Wie erkennt man das als Beobachter?

Woher weiß ein Beobachter einer Schießerei, dass eine Person ein „Officer“ ist, wenn die Person zivil ist? Und woher weiß ein Beobachter einer Schießerei, dass eine Person ein „Officer“ im baden-württembergischen Staatsdienst ist, und nicht etwa im bundesdeutschen Staatsdienst, also zum Beispiel Beamter des BKA ist? Wie dicht muss ein Beobachter dazu an der Schießerei dran sein. Die vom Stern veröffentlichten Zitate aus dem angeblichen DIA-Bericht beantworten diese Fragen nicht.

Der Stern schreibt, „an der Observation sollen laut US-Bericht auch zwei Verfassungsschützer aus Baden-Württemberg oder Bayern („LfV BW OR BAVARIA“) beteiligt gewesen sein.“ Nach den Zitaten ist es nicht ausgeschlossen, dass „BW OPS OFFICER“ eine dieser beiden Verfassungsschützer meint, die mit dem DIA am Tatort zur Tatzeit auf Beobachtungstour waren. Es könnte also sein, dass der DIA-Bericht nicht einen Bericht von bloßen Zeugen wiedergibt, sondern den von Verfassungsschützern, die an der Schießerei beteiligt waren. Es könnte auch sein, dass „BW OPS OFFICER“ eine die Zielperson der Observation oder ihren Begleiter meint, und die Überwacher deshalb ganz genau wussten, dass die Person ein „BW OPS OFFICER“ ist.

In diesem Zusammenhang ist auch der vage Hinweis, wer sich da mit wem eine Schießerei geliefert hat, interessant. Da steht, eine Schießerei involvierend einen BW OPS OFFICER „mit“ rechten Agenten „und“ Streifenpolizisten. Das lässt sich auch so lesen, dass die Schießerei möglicherweise wie folgt war: ein dem Observationsteam bekannter „BW OPS OFFICER“ gegen „Rechte Agenten“ und „Streifenpolizisten.“

In dem Zusammenhang ist es interessant, dass der Präsident des Bundeskriminalamtes, Jörg Ziercke, kürzlich im Innenausschuss des Bundestages mutmaßte, es könne eine wie auch immer geartete Beziehung zwischen den toten Nazis und der toten Polizistin gegeben haben, die Polizistin aus Thüringen die Nazis aus Thüringen also bereits vor ihrem Tod aud der Heilbronner Theresienwiese direkt oder indirekt gekannt haben, und der Stiefvater der toten Polizistin die Vermutung des BKA-Präsidenten umgehend als falsch zurückwies.

Interessant wäre es auch, wenn der als Chef der sogenannten Sauerlandzelle bezeichnete mutmaßliche CIA-Mann Mevlüt K., den das DIA-LfV-Team zusammen mit einem weiteren Mann oberserviert haben will, am 25.April 2007 auf der Theresienwiese in Heilbronn gewesen sein sollte. Damit ergibt sich auch eine indirekte Verbindung zu dem zwischenzweitlich als Dreifachmörder verurteilten rheinland-pfälzischen LKA-V-Mann Talib O. und seinem Mithelfer Ahmed H., den er eigentlich ausspionieren sollte, um schwere Straftaten zu verhindern. Die Verbindung ergibt sich nun unabhängig davon, ob in dem weißen Escort Combi des LKA Rheinland-Pfalz, in dem die Mörder die Leichen der drei von ihnen am 30. Januar 2008 in Heppenheim ermordeten Georgier transportierten, eine mit Heilbronner Spuren übereinstimmende DNA-Spur gefunden wurde, es eine DNA-Spur von Ahmed H. in dem Polizeiwagen der toten Polizistin gab, oder, ob diese DNA-Spuren durch den Fehler einer Mitarbeiter falsch sind und unbrauchbar wurden. Der Anwalt von Ahmed H. hatte nämlich vor Gericht eingeräumt, dass Ahmed H. sich „des Öfteren mit dem Deutsch-Türken Mevlüt K. getroffen“ habe.

Aus den bisher im Stern veröffentlichten Zitaten des angeblichen DIA-Berichtes geht nicht hervor, wer neben Mevlüt K. die zweite Person war, die das DIA-LfV-Team am 25.April 2007 in Heilbronn observiert haben will, und mit der Mevlüt K. an diesem Tag die nicht eben unbeträchtliche Summe von über zwei Mio Euro bei einer Bank in Heilbronn eingezahlt haben soll. Auch hier gäbe es eine interessante Frage: was war das für Geld, wo kam es her und wozu war es betimmt?

Abgesehen davon: wer schon einmal mit einem so großen Geldbetrag unterwegs war, der wird den Gedanken nicht eben fernliegend finden, dass man da bewaffnet sein könnte oder eine bewaffnete Person als Begleiter mitnimmt. Es sind schon Menschen für viel weniger Geld umgebracht worden. Wenn im Bekanntenkreis des in Deutschland mit Haftbefehl gesuchten CIA-Mannes Mevlüt K. Mörder und Terroristen sind, die für einen Geheimdienst oder die deutsche Polizei tätig sind, und die mit ihm am Ort der „Schießerei“ waren, dann gäbe es durchaus noch andere Möglichkeiten zu Bedenken als einen Mord von Rechtsextremisten, und auch die Möglichkeit, dass es an jenem Tag auf der Theresienwiese weitere Schusswaffen als die vier bisher bekannten gab, ist nicht auszuschließen.

Es fragt sich, was die an der Schießerei Beteiligten auf der Theresienwiese eigentlich wollten. Aus dem Motiv, da zwei oder mehr brandgefährliche Rechtsextremisten festzunehmen, sind Polizisten, Rechtsextremisten, und womöglich auch DIA-Leute, Verfassungsschützer oder V-Leute da sicherlich nicht hin. Wäre da eine Festnahme geplant gewesen, dann wäre das die Aufgabe eines SEK, und nicht die Aufgabe eines „BW OPS Officer“ und zweier Streifenpolizisten. Wenn der Bericht der DIA echt ist, dann riecht die ganze Geschichte nach allem Möglichen, einem Treffen für einen schiefgegangenen Deal zwischen unterschiedlichen Kriminellen, die jeweils von unterschiedlichen staatlichen Stellen Rückendeckung bekamen, nach einem schiefgegangen Lockspitzeleinsatz oder einer mörderischen Falle, aber nicht nach einem zufälligen Treffen, bei dem zwei Nazis zufällig zwei Polizisten in den Kopf geschossen haben.

Und dann wäre da natürlich auch noch die Rolle der DIA zu hinterfragen. Was macht die DIA in Deutschland heute? Die Vorläuferin der DIA, das CIC, war berüchtigt dafür, Operationen im Rahmen von Gladio, also beispielsweise Rechtsextremisten zu bewaffnen und zu Mord und Terror anzuleiten, um damit den USA nicht passende Wahlergebnisse zu verhindern, und Vertuschungsaktionen zu organisieren, wenn was schief geht, zum Aufgabenbereich des CIC in Europa zählten.

In diesem Zusammenhang ist nun interessant, dass berichtet wird, es gäbe Hinweise für Zweifel daran, dass die beiden kürzlich erschossenen Rechtsextremisten Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt Selbstmord begangen haben. Das wäre so neu nicht. Für den Sachverhalt, dass die Polizei in Deutschland Personen bei der Festnahme häufiger mal aus Versehen tötet, und es danach Ungereimheiten bei der Darstellung der Ereignisse gibt, hatte die RAF seinerzeit den Begriff „Killfahndung“ geprägt.

In Bezug auf die rechtsextreme Zelle bedeutet dieser Verdacht aber mehr. Dadurch ließen sich der Zelle auch leicht Beweisstücke unterschieben, die sie wie Täter von Verbrechen aussehen lassen, wo ansonsten Spuren und Zeugenaussagen herauskommen könnten, die auf staatlich organisierte Terrorzellen hindeuten. Auch das wäre nicht ganz neu. Es würde beispielsweise an den seltsamen Selbstmord des Rechtsextremisten und mutmaßlichen Gladio-Mitgliedes Heinz Lembke erinnern, der kurz bevor er entscheidende Aussagen machen konnte, in der Haft leider Selbstmord begangen haben soll.

Die große Politik kann im vorliegenden Fall eine Rolle spielen, muss es aber nicht. Es kann in diesem Fall Verbindungen nach „ganz oben“ geben, muss aber nicht. Es kann auch der ganz normale Wahnsinn einer wertmäßig zerfallenden und von Gewaltpropagaganda und Sozialabbau zerfressenen Gesellschaft sein, in der sich wie in Mexiko einfach immer mehr mörderische Banden aller Coleur bilden, die zum Teil mit staatlichen Kollaborateuren verschiedener Richtungen zusammenarbeiten. Rechtsextremisten haben es in Deutschland schon immer leicht gehabt, Kollaborateure im Staatsapparat zu finden, entspringt doch der Staatsapparat selbst in weiten Teilen dem braunen Sumpf von 131ern.

Wie es auch immer sei, dass Verdachtsmomente staatlich unterstützten Terrors wirklich zufriedenstellend aufgeklärt werden, ist im sogenannten Rechtsstaat Deutschland nicht zu erwarten. Vielmehr ist zu erwarten, dass politisch, juristisch und medial alles Mögliche dafür getan wird, um einen tiefen Staat in Deutschland und staatliche Terrorverstrickungen von Deutschland und seinen Alliierten nach allen Regeln der Kunst zu vertuschen.

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5 Gedanken zu “Zum „Shooting Incident“ am 25. April 2007 in Heilbronn

  1. Pingback: Anonymous
  2. Du stellst hier die richtigen Fragen! Es sind eine ganze Menge und es gibt momentan (noch) keine Antworten. Ich gehe deshalb den umgekehrten Weg:

    Wie wahrscheinlich ist es, dass sich mutmaßliche, untergetauchte Neo-Nazi-Mörder aus Thüringen, sich in der Provinz Baden-Württembergs zufällig mit einer aus ihrem Heimatort stammenden, ihnen vermutlich bekannten Polizistin treffen, diese spontan erschiessen, ihren Kollegen schwerstverwunden, dabei von einem zufällig anwesenden Observationsteam eines US-Militärgeheimdienstes gesehen werden, die zufällig eine Schlüsselfigur des angeblichen islamistischen Terror bei der Bareinzahlung eines Millionenbetrages überwachen und die zufällig alle Beteiligten zutreffend benennen und einordnen können?
    Die hochgradig aggressiven Neo-Nazi-Mörder hörten seit 2006 mit dem Morden auf und verlegten sich auf Banküberfälle. Sie machen regelmäßig „Familienurlaub“ an der Ostsee, führen einen geordneten Terroristenhaushalt und erselbstmorden sich ratz-fatz in einem Wohnmobil mit einem Gewehr(!), weil sie sich entdeckt glauben? Zuvor lassen sie durch ihre „Frau“ ein Haus so abfackeln, dass alle wesentliche Beweise dort nur noch eingesammelt werden müssen. Die Polizei hat nun tote und damit schweigende Täter, die Beweise, Tatwaffen, Bekenner-DVDs, eine schweigende V-Frau, die sich in einem Staat des Rechts natürlich nicht selbst belasten muss und erzählt Tatversionen die wir glauben sollen?
    Die Wahrscheinlichkeit für die Wahrheit dieser Geschichte ist geringer als „ein Siebener im Lotto“. Das ist momentan das einzig Greifbare, finde ich?

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  4. NACHTRAG:
    Die offizielle Story ist so selten dämlich, dass ich es nicht für völlig ausgeschlossen halte, dass unsere mit den Neo-Nazis verwobenen Dienste hier von einem ausländischen Dienst vorgeführt worden sind, der die Hintergründe und Zusammenhänge kannte und dem das Spektakel zu weit ging?
    Das würde das hilflose „Gehampel“ deutscher Stellen erklären und diese ausserdem so komprimitieren, sodass sie in Zukunft schön brav sein werden…

    Eine VT? Womöglich, ja!
    Unwahrscheinlicher als die offizielle VT? Nein!

  5. Mal ein anderes Thema: Zu meiner Überraschung wollte vorhin mal bei den „Tagesschau-ergeschichten“ die Kommentare sichten, zwecks Feststellung des Brainwashing-Fortschritts durch den Mainstream ;-)…und was soll ich euch sagen: Nachdem seit Monaten schon heftigst zensiert wurde, besonders kritische Kommentare nie das Licht der Öffentlichkeit erblicken DÜRFEN & die Kommentarfunktion bei „heiklen“ Themen schon auch mal komplett deaktiviert wird, nur noch Kriegshetzer-Kommentatoren mit zionistischen Background zu Wort kommen (dürfen), so „Legenden“ wie TAGTEST, BILDEXPERTE, und den „Oberkracher“ GERMAN-CANADIAN, dann auch völlig „unauffällig“ gleich mal 4! Beiträge hintereinander bringen, wobei das Hauptanliegen immer gebetsmühlenartig sich in immer den selben Phrasen ergiesst: Der ist ein Despot & Diktator, unterdrückt sein Volk, Israel ist per’se das friedliebendste Volk der Welt, Flugverbotszone ist toll ecetera…. NUN HAT DIE TAGESSCHAU EIN NOCH! BESSERES SYSTEM ENTWICKELT: Man kommt ohne ANMELDUNG!!! nicht mal mehr zu den Kommentaren: ergo-> so ZENSIERT es sich doch noch mal viel leichter….EINFACH TOLL! Gehirnwäsche ohne Eigenmeinung per Zwangsabgabe: Willkommen im Olymp der westlichen Wertvorstellung von Demokratie! PS: Mußte ich jetzt mal loswerden, sorry für das offtopic C-M-C Beispiel gefällig: http://www.tagesschau.de/ausland/sarkozymerkel114.html

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