Anmerkung zu Italien

In Italien sieht es wohl so aus, dass die Mafia nach jahrlangem Abwehrkampf die Macht an Goldman Sachs abgegeben hat.

Dazu, eine das Interese der italienischen Bevölkerung vertretende Regierung hervorzubringen, scheint das System „Demokratie westlichen Typs“ auch in Italien nicht in der Lage zu sein.

3 Gedanken zu “Anmerkung zu Italien

  1. Hmmm – verstehe ich nicht. WIE übt Goldmann SACHS seine Macht aus? Was tun sie konkret? Was war das Ziel des jahrelangen Kampfes?

    1. Jou Eddie, überprüf mal die Bios der Namen, die in den letzten Monaten egal wo in die Machtämter gebracht wurden.
      Alle sind entweder Mitarbeiter von GS oder haben Beraterverträge mit GS.
      Dann grab von dort aus weiter.

  2. @Edgar
    Immer wieder sind Mitarbeiter oder Berater von Goldman Sachs in Regierungen und andere hohe staatliche Funktionen gewechselt, und später zeigte es sich, dass die Personen dort nichts anderes gemacht haben, als weiter aran zu arbeiten, den Profit von GS zu mehren.

    Die Missbrauchsmöglichkeiten sind als Regierungschef enorm. Angenommen, Goldman Sachs weiß vorab, dass es zu einer Regierungskrise kommen wird, dann können sie mit dem Wissen durch CDS Miliarden verdienen. Angenommen GS kauft CDS und spekuliert auf Regierungskrise, und dann sorgt ein Ex-GS-Berater für eine Regierungskrise. Gut für GS, schlecht für das Land …

    Es gibt die viellfältigsten Wege, mit dem Missmanagement öffentlicher Finanzen satte Profite zu machen. Als erster Hinweisgeber, wie sowas in der Praxis läuft, mag sogar die Wikipedia taugen:

    http://en.wikipedia.org/wiki/Goldman_Sachs#Controversies

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.