Der Guardian hat die neuesten „Verbrechen“ von Al Shabaab in Somalia aufgedeckt

Kenia bombardierte Somalia in den letzten Tagen mehrfach und ist mit Truppen rund 100 km in den Süden des Landes eingefallen. Französische Kriegsschiffe beschießen Somalia von der Küste aus. Die USA schießen von Drohnen mit Höllenfeuer-Raketen auf Menschen in Somalia. Die Truppen der von den USA eingesetzten Übergangsregierung rauben Hilfskonvois internationaler Hilfsorganisationen aus. Tausende Menschen, Männer, Frauen und Kinder, sind in den letzten Wochen in Somalia entweder direkt durch die Kriegshandlungen der „westlichen Wertegemeinschaft“ und ihrer Lakaien gegen Somalia gestorben oder an kriegsbegleitenden Erscheinungen wie Hunger und mangelbedingten Krankheiten.

Krieg führt die „westliche Wertegemeinschaft“ in Somalia gegen die somalische Widerstandsbewegung Shabaab, die, wie jedes Kind weiß, das schon einmal westliche Propaganda konsumiert hat, engstens mit der CIA-Tarnorganisation Al Kaida zusammenarbeitet.

Außer, dss Al Shabaab angeblich mit Al Kaida zusammenarbeitet, ist der Propaganda bisher nicht so recht etwas eingefallen, warum die westliche Wertegemeinschaft in Somalia seit Jahrzehnten verhindert, dass eine stablie Regierung entsteht und stattdessen ales daransetzt, Somalia Übergangsregierungen „Made in USA“ und „Sponsored by Ethiopia“ aufzuzwingen, die keinerlei Rückhalt in der somalischen Bevölkerung haben, seitdem die von der „westlichen Wertegeminschaft“ nach Somalia entsandten „Friedenstruppen“ dort massenhaft mit Morden, Plünderungen und Vergewaltigungen auffielen.

Doch nun ist es dem britischen Guardian gelungen, die fürcherlichen „Verbrechen“ bloßzustellen, die Al Shabaab und Al Kaida gerade gemeinsam in Somalia begehen.

Shabaab und „Al Kaida“ verteilen in Somalia Datteln, Milch und den Koran an die vom Hunger geplagte Bevölkerung!

Die widerliche britische Kriegspropaganda-Schleuder „The Guardian“ versucht dabei allen Ernstes, ihr linksliberales Zielpublikum darauf zu trimmen, dass unbedingt etwas dagegen getan werden muss, dass die Shabaab und „Al Kaida“ Hungernde mit Essen vor dem Tod bewahren. Begründung: dadurch könnten die Shabaab und „Al Kaida“ „Hearts and Minds“ für sich gewinnen, und das womöglich zur Rekrutierung von Kämpfern ausnutzen.

Da weit sind wir also wieder: Verhungernden lebensnotwendiges Essen vorzuenthalten wird von der „westlichen Wertegemeinschaft“ als notwendiger humanitärer Akt dargestellt.

2 Gedanken zu “Der Guardian hat die neuesten „Verbrechen“ von Al Shabaab in Somalia aufgedeckt

  1. Und das alles wird betrieben von Leuten, die keinerlei Einfühlungsvermögen in das Leben der einfachen Menschen dort haben, die mit diesen „spielen“, als wären es irgendwelche Figürchen in einem Brettspiel.

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