Warlord Barack Obama lässt 5500 Söldner im Irak stationiert

Der irakische Freiheitskämpfer Muqtada Al-Sadr, seine zahlreichen Anhänger und all die Anderen, die seit Jahren gegen die US-Terrormaschine zur Versklavung der Welt kämpfen, haben im Irak in den letzten Tagen einen wichtigen Sieg gegen den US-amerikanischen Warlord Barack Obama errungen.

Massenmörder Barack Obama hat sich vor ein paar Tagen gezwungen gesehen, zu verkünden, dass seine von der westlichen Propaganda gewöhnlich als US-Armee bezeichnete Terrorbande den Irak tatsächlich zum Jahresende verlassen wird, nachdem sie die Menschen dort mehr als acht Jahre lang ermordet, vergiftet, verschleppt, gefoltert, vergewaltigt und ausgeraubt hat. Obama konnte seinen Plan, auch nach dem noch vom letzten US-Verbrecherführer George W. Bush im Jahr 2008 versprochenen Abzug zum Jahresende 2011 bis zu Zehntausend dieser Terroristen weiter ungestraft Verbrechen begehen zu lassen, nicht durchsetzen. Die zahlreichen Basen, die Bush und Obama in den letzten Jahren im Irak so aufwendig für ihre Mörderbande gebaut haben, dass daraus die Absicht, dauerhaft bleiben zu wollen, zu schließen war, muss Obama aufgeben.

Nach all den Millionen Opfern ist das ein großer Sieg. Die irakische Bevölkerung hat es damit nach etwas mehr als acht Jahren geschafft, die US-Besatzungstruppen aus ihrem Land zu vertreiben, eine Leistung, die der deutschen Bevölkerung auch nach 66 Jahren Besatzung noch nicht gelungen ist.

Der Sieg des Irak ist damit allerdings noch nicht vollständig. Die zentrale Festung der amerikanischen Terrorbande in Bagdad – die westliche Propaganda nennt dieses Monster zynischerweise die Botschaft der USA im Irak – wird den USA auch nach dem Ende des Jahres 2011 weiter als Basis dienen, um die Bevölkerung des Irak auszurauben.

Neben Tausenden von Lakaien des Massenmörders Obama, die das Ausrauben der Bevölkerung des Irak logistisch organisieren, werden dort weiterhin 5500 Söldner stationiert bleiben und von dort aus im Irak völlig ungestraft Verbrechen aller Art begehen können. Muqtada Al-Sadr hat bereits angekündigt, weiter Widerstand gegen jegliche Form von Besatzung leisten zu wollen. Der Widerstandskampf des Irak gegen die US-Besatzung wird also weitergehen, bis die Terroristen auch aus dieser Festung vertrieben wurden und der Irak wieder ein freies Land ist.

Gleichzeitig wird der gerechte Kampf darum, die verlogenen Anführer der mörderischen Räuberbande, die den Angriffskrieg verbrochen und damit den Tod und die Verletzung von Millionen von Menschen sowie schwerste Schäden an Natur und Sachen verursacht haben, für ihre Verbrechen zur Rechenschaft ziehen, ebenso weiter gehen, wie der gerechte Kampf der Iraker darum, von den USA für die Zerstörungen und das Leid Schadensersatz und Schmerzensgeld zu bekommen.

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